USA, ein ochgerüstetes Land längst vergangener Träume und stets gewaltbereit nach innen wie nach außen. In diesem gesellschaftlichen Narrativ zu leben, wird nur solange noch gestattet, als zwei Dutzend Menschen davon gut leben können. Die sind wiederum so gut geschützt, dass sie selbst von keiner Kugel getroffen werden können
USA, ein kaputtes Land, eine kaputte Gesellschaft, eine kaputte Politik und ein kaputte Justiz, dass ist für mich USA und Deutschland geht in genau der gleiche Richtung und keiner fällt es auf, geschweige tut was dagegen. Heute in den USA, Morgen in Deutschland?
Früher habe ich geglaubt, so etwas Schreckliches könnte bei uns nie passieren. Doch meine einst sichere Heimat hat sich verändert. Jeden Tag, zu jeder Uhrzeit, an jedem Ort, kann jeder von uns Bürgern Opfer solch irrer Attentäter werden. Unsere Politiker haben es zugelassen durch Wegschauen, Verharmlosung und Untätigkeit, unterstützt von der vermeintlichen Political correctness der meisten Medien. Jedes Opfer, das verletzt oder getötet wird, ist eins zu viel. Egal ob in den USA, irgendwo in Europa oder bei uns. Mein Mitgefühl gilt den Opfern, die nicht beschützt werden konnten.
Unsere Welt ist aber keine friedliche Welt. Wir liegen im Krieg miteinander; wir liegen im Krieg mit uns selbst; wir liegen im Krieg mit Gott. Die Welt im Kriegszustand. Und nun kommt Jesus und erklärt dem Krieg den Krieg.Wie?
Wenn ich darüber nachdenke, wie wir dieser Gewalt begegnen können, dann kommt mir immer wieder eine Stelle aus der Bibel in den Kopf: Matthäus 26, 47-56 – Die Verhaftung von Jesus! Soldaten, bewaffnet mit Schwertern und Knüppeln, kamen auf Jesus zu. Einer seiner Jünger ging dazwischen, zog sein Schwert und ab war’s … das Ohr eines Dieners!
Jesus rief: “Steck dein Schwert weg! Wer Gewalt anwendet, wird durch Gewalt umkommen.”
