Der gefangene Schmetterling.

Warum kehrt er nicht um und fliegt ins Freie durch den gleichen Spalt, durch die er hereingeflattert ist? So flattert er auf und ab, findet natürlich keinen Ausgang, und niemand hätte ihm helfen können. Auf die Idee, zurückzufliegen und durch die …

Urheberrechtsverletzung!

In der heutigen Zeit gibt es Organisationen, die Urheberrechte verwalten und schützen. Ohne diese würden erheblich mehr Urheberrechtsverletzungen begangen werden. Ja ohne eine Verwaltung würden die Urheber gar nicht mehr bekannt sein. Alle würden …

20.August: Todestag von Rio Reiser.

Rio Reiser war von 1970 bis 1985 Sänger und Haupttexter der Band Ton Steine Scherben. Reiser( mit bürgerlichem Namen, Ralph Christian Möbius) war seinen Freunden als Person mit einem eigenen Kopf bekannt. Rio Reiser war ein großer Fan der Beatles und …

Dein Smartphone macht dich kaputt und total einsam.

A silent message for you

Die angepassten Leute von heute sind meist gestresst und besetzt. Facebook, Partys, Events, Freunde, Schule, Studium, Beruf, Sport, Shopping, Fernsehen nehmen sie so ran, dass kaum noch Luft bleibt für Menschen in ihrer unmitellbaren Nähe. Das was sie Leben nennen ist schon lange nur noch Amüsierbetrieb, zur Rundumversorgung mit eingebauter Verblödung und Dekadenz, geworden. Billige Erlebnisgeilheit und die permanente Suche nach irgend einem Glücksgefühl endet in der Sucht nach dem Dauerkick. Nur wer aufwacht begreift, dass er nur noch eine Produktions- und Konsumleiche ist. Die extrem Erfolgreichen und seelisch Abgestumpften feiern diesen Zeitgeist sogar noch unter dem Begriff „work hard, play hard“. Irgendwann besteht dann das Leben nur noch aus Status, Geld, Macht, Blenden, Intrigen und Profilieren. Auf religiösem Gebiet befinden wir uns mit einer riesigen Fülle von Religionen, Weltanschauungen, Heilslehren und Philosophien ebenfalls in einem gefährlichen Dschungel. Es gibt eine Unmenge verschiedener Religionen sowie unzählige säkulare, atheistische oder esoterische Ideologien. Junge Leute stellten sich aus diesem Angebot wie in einem Supermarkt ihre individuelle Privatreligion zusammen: ein bisschen Buddhismus, ein bisschen Christentum, ein bisschen Marxismus, ein bisschen Esoterik und ein bisschen Umweltgewissen. (Alexander Garth)
Aber die Antwort liegt allein bei Jesus und seinem Wort an uns. Er ist der Ausweg aus diesem Wahnsinn.
Foto: We Come in Peace
*_° BaU
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Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden. (Psalm 90,12)

Psalm 90
1 Ein Gebet von Mose, dem Mann Gottes. Herr, du bist unsere Wohnung gewesen von Generation zu Generation.
2 Ehe die Berge geboren waren und du die Erde und die Welt erschaffen hattest, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du, Gott.
3 Du lässt den Menschen zum Staub zurückkehren und sprichst: Kehrt zurück, ihr Menschenkinder!
4 Denn tausend Jahre sind in deinen Augen wie der gestrige Tag, wenn er vergangen ist, und wie eine Wache in der Nacht.
5 Du schwemmst sie hinweg, sie sind wie ein Schlaf, sie sind am Morgen wie Gras, das aufsprosst.
6 Am Morgen blüht es und sprosst auf. Am Abend welkt es und verdorrt.
7 Denn wir vergehen durch deinen Zorn, und durch deinen Grimm werden wir verstört.
8 Du hast unsere Ungerechtigkeiten vor dich gestellt, unser verborgenes Tun vor das Licht deines Angesichts.
9 Denn alle unsere Tage schwinden durch deinen Grimm. Wir bringen unsere Jahre zu wie einen Seufzer.
10 Die Tage unserer Jahre sind siebzig Jahre, und, wenn in Kraft, achtzig Jahre, und ihr Stolz ist Mühe und Nichtigkeit, denn schnell eilt es vorüber, und wir fliegen dahin.
11 Wer erkennt die Stärke deines Zorns und deines Grimms, wie es der Furcht vor dir entspricht?
12 So lehre uns denn zählen unsere Tage, damit wir ein weises Herz erlangen!
13 Kehre wieder, HERR! – Bis wann? Erbarme dich deiner Knechte!
14 Sättige uns am Morgen mit deiner Gnade, so werden wir jubeln und uns freuen in allen unseren Tagen.
15 Erfreue uns so viele Tage, wie du uns gebeugt hast, so viele Jahre, wie wir Übles gesehen haben!
16 Lass an deinen Knechten sichtbar werden dein Tun und deine Majestät über ihren Söhnen.
17 Die Freundlichkeit des Herrn, unseres Gottes, sei über uns und festige über uns das Werk unserer Hände! Ja, das Werk unserer Hände, festige du es!
„Jeder weiß, dass er sterben wird. Sollte man denken. Aber Fachleute sagen, dass wir uns unbewusst selber betrügen. Bisher haben wir nur erlebt, dass andere sterben. Uns hat es bisher nie erwischt, also wird es auch weiter gutgehen. So leben wir, als wären wir unsterblich. Das führt zur Verdummung, weil wir nicht vom Ziel her entscheiden, was wichtig und unwichtig ist. Wir verplempern unser Leben mit Albernheiten und Geschwätz. Und wir merken es zu spät.“ Ulrich Parzany
Wer weiß, daß er sterben wird, und daß mit dem Tod die Wahlmöglichkeit für Himmel oder Hölle aus ist – der wird klug werden und sich bezeiten überlegen, wo er die Ewigkeit verbringen möchte.
Das haben wir ganz allein in der Hand.

‘100′ (from 0 to 100 years in 150 seconds)