Die 21 koptischen jungen Christen wurden nicht hingerichtet, sondern abgeschlachtet

gemäß der Sure 47, Vers 4 des Korans:
„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.” Hier spricht der Koran selbst von Gemetzel und nicht vom Gericht. Unseren 21 koptischen Brüdern wurden mit Messern bei lebendigem Leib die Köpfe abgeschnitten. Hier zeigt sich die ganze Bosheit, die im Menschen steckt und zum Ausdruck kommt, wenn er/sie die Hand Gottes loslässt. Die abgeschnittenen Häupter wurden den Leichen der jungen Männer auf den Rücken gelegt und dann fotografiert. Gleichzeitig stießen die IS-Schlächter wüste Drohungen gegen alle Christen der Welt aus. Dass ihr Handeln satanischen Einflusses entspringt, begreifen sie nicht. Und sie begreifen nicht, was die von Gott durch Jesus Christus gewirkte Stärke des Christentums ist, die von Unwissenden als Schwäche ausgelegt wird.
Unsere 21 sterbenden koptischen Brüder schrien: „O Gott, Jesus Christus, mein Herr!”
Und wir denken an das Wort des Psalmisten: „Siehe, ich liege und schlafe ganz in Frieden, denn Du Herr hilfst mir, dass ich sicher wohne.”

Auch erinnern uns diese jungen Märtyrer an den ersten Märtyrer, der dem Herrn in den Tod und in die Auferstehung folgte, den Prediger Stephanus, von dem uns das 7. Kapitel der Apostelgeschichte berichtet:
„Er aber erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.” M. Sch.-F.

„JESUS, JESUS, auf Arabisch, waren seine letzte Worte (Foto oben rechts), nachdem er ein Loblied gesungen hat, das ihn auf die Begegnung mit seinem HERRN JESUS CHRISTUS vorbereitete. Ein klares Bekenntnis, obwohl er in der tiefste Grube der Versuchung stand. 
21 Christen wurden vorgestern in Libyen grausam, wie wir es vom Islam kennen, geköpft. Einer von ihnen, sang noch auf Arabisch von JESUS kurz bevor er grausam, nach dem Gesetz des Islam hingerichtet wurde. 
in Lukas 12 unser HERR:
Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und danach nichts weiteres tun können. Ich will euch aber zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, welcher, nachdem er getötet hat, auch Macht besitzt, in die Hölle zu werfen! Ja, ich sage euch, den fürchtet! 

Wo bleiben die Christen, die mit dem HERRN, Geschichte schreiben???
meine Herzliche Grüße an Euch!“
Wer Englisch kann, sollte dieses Zeugnis eines leiblichen Bruders von zwei ermordeten Christen anhören:

 

Das ist nur ein 70 Sekunden Ausschnitt aus einem zehnstündigen Paris-Spießrutenlauf des Juden Zvika Klein.

Mit der Vertreibung im Jahre 70 n. Chr. begann auch eine weltweite Judenverfolgung; ein Antisemitismus, der sich bis zum heutigen Tag fortsetzt. Der Verlauf in kurzen Stichpunkten:
38 n. Chr.    kommt es in Alexandrien zu einem Massenmord an Juden; wenig später kommen weitere 50.000 ums Leben.
70 n. Chr.    töteten die Römer eine Million Juden,
132-135 n. Chr.    abermals eine halbe Million.
1095-1270    herrschte durch die Kreuzritter eine der härtesten Judenverfolgungen.
1096    werden im Rheinland 12.000 Juden getötet,
1298    allein in Franken, Bayern und Österreich eine weitere Million.
1348    Den Juden wird die Schuld an der „Schwarzen Pest“ gegeben – eine Million wurden ermordet.
1648-1658    400.000 polnische Juden werden im polnisch-schwedischen Krieg umgebracht.
1933-1945    6 Millionen Juden werden unter dem Regime Hitlers getötet.
1945-heute    permanente Verfolgung und Ermordung der in den Ostblockstaaten lebenden Juden

Moses hat die Vertreibung der Juden in alle Welt voraussagt:

„“Dazu wirst du unter jenen Völkern keine Ruhe haben, und deine Füße werden keine Ruhestatt finden. Denn der Herr wird dir dort ein bebendes Herz geben und erlöschende Augen und eine verzagende Seele, und dein Leben wird immerdar in Gefahr schweben; Nacht und Tag wirst du dich fürchten und deines Lebens nicht sicher sein““ 5. MOSE 28:65-66.

Doch hiermit endet der Bericht in Mose nicht, wie auch die Geschichte Israels hier nicht geendet hat.

„“Wenn nun dies alles über dich kommt, es sei der Segen oder der Fluch … und du dich bekehrst zu dem Herrn … so wird der Herr, dein Gott, … dich wieder sammeln aus allen Völkern, unter die dich der Herr, dein Gott, zerstreut hat … und Gott wird dich in das Land bringen, das deine Väter besessen haben …““ Auszüge aus 5. MOSE 30:1-5.