Nur jeder dritte Deutsche (36 Prozent) kennt nach eigener Einschätzung alle biblischen Zehn Gebote. 

Die Zehn Gebote haben für die Mehrheit der Menschen immer noch Gültigkeit. Über alle Konfessionsgrenzen hinweg sehen 66% sie als für ihr tägliches Leben verbindlich an, wie eine Umfrage der Zeitschrift Reader’s Digest ergab. Selbst unter denen, die sich zu keiner Religion bekennen, sind es noch 45%, welche die Zehn Gebote gut finden. Doch nur die wenigsten können mehr als ein paar davon Gebote aufsagen. Immerhin etwa jeder zweite kennt das fünfte Gebot: „Du sollst nicht töten.“

Bei den Befragten gab es starke Unterschiede im Bekanntheitsgrad der einzelnen Gebote – neben „Du sollst nicht töten.“ fiel ihnen vor allem das siebte Gebot „Du sollst nicht stehlen.“ (38%) ein, gefolgt vom sechsten Gebot „Du sollst nicht ehebrechen.“ (37%). Deutlich seltener wurden das vierte Gebot „Du sollst Vater und Mutter ehren.“ (26%) und das neunte Gebot „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.“ (25%) genannt.

Beinahe unbekannt ist der Umfrage zufolge das zweite Gebot. An „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen“ erinnern sich nur 4% der Bevölkerung. Auch das dritte Gebot – „Du sollst den Feiertag heiligen“ – ist kaum mehr im Bewusstsein (5%). Die repräsentative Umfrage unter 1.008 Teilnehmern hatte das Meinungsforschungsinstitut Emnid in Deutschland durchgeführt.

Die Zehn Gebote sind die Grundlage unserer allgemeinen Ethik. Das Grundgesetz unseres Staates ist ebenfalls darauf aufgebaut. Die Umfrage macht deutlich, dass die Menschen die Zehn Gebote als Maßstab irgendwie im Bewusstsein haben, vielleicht ohne, dass man es merkt.

„[…] da sie ja beweisen, dass das Werk des Gesetzes in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, die sich untereinander verklagen oder auch entschuldigen.“ (Römer 2,15)

Einem Menschen der sie alle halten kann bin ich bisher noch nicht begegnet. Der Grund weshalb Gott die Gebote gegeben hat ist, uns zu zeigen, dass wir es einfach nicht schaffen danach zu leben.

„Darum, aus Gesetzeswerken wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden; denn durch Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.“ (Römer 3,20)

Durch den Versuch, die Gebote einzuhalten, kommt man Gott nicht näher. Gott möchte, dass man ihm seine Schuld und Unfähigkeit eingesteht und ein Leben im Vertrauen auf ihn führt.

Offener Brief an einen Atheisten.

Du bist Atheist. Du glaubst, es gibt keinen Gott. Du glaubst daher, daß alles von selbst entstanden ist. Der Kosmos entstand Deiner Meinung nach aus einem Urknall, das Leben aus zufällig gemischten chemischen Substanzen auf einem zufällig entstandenen Planeten, der Mensch als Ergebnis einer zufälligen Evolution.Daß Du existierst, ist daher ein bloßer Zufall. Dein Verstand und all Deine Emotionen sind Deiner Ansicht nach nur das Ergebnis chemischer Prozesse in Deinem Gehirn – ebenso wie Deine übrigen körperlichen Abläufe. Als Atheist meinst Du letztlich, eine zufällige Ansammlung chemischer Substanzen zu sein, die miteinander für einige Zeit reagieren, bis Dein Stoffwechsel endet….Dein ganzes Leben ist nur von zufälligen Ereignissen bestimmt.Doch welche Bedeutung haben Begriffe wie “gut” und “böse”, wenn alles relativ und nur das Ergebnis zufälliger Entwicklungen ist? Eigentlich muß für Dich jede ethische, moralische oder philosophische Überlegung beliebig und subjektiv bleiben. Objektiv besteht eine gähnende Sinnleere.

Möglicherweise wirst Du widersprechen: Du hast vielleicht Moralvorstellungen, eine humanistische Lebenseinstellung, Werte und ethische Grundsätze.Ich freue mich, daß Du Dein atheistisches Weltbild letztlich nicht konsequent lebst und Deine Mitmenschen nicht nur als beliebige Molekülansammlungen ansiehst. Das gibt uns zumindest eine gemeinsame Basis.Hier ist jedoch genau der springende Punkt: Meines Erachtens denkt kaum ein Atheist sein Weltbild wirklich zu ende. Auch viele Atheisten vertreten Weltanschauungen und ethische Maßstäbe, für die sie Allgemeingültigkeit beanspruchen – doch auf welcher Grundlage? Wenn nämlich das Leben, wenn Du und ich nur Zufall sind, dann sind auch Deine Wertvorstellungen nichts als das Produkt eines Zufalls. Und warum sollte das Ergebnis Deines zufälligen Denkprozesses für mich irgendeine Bedeutung haben? Eigentlich logisch, meinst Du nicht? Jede auf Atheismus gründende Philosophie kann daher nur auf freiwilliger Basis gültig sein. Entweder ich stimme ihr zu oder eben nicht – alles völlig wertfrei.Ja, sogar noch mehr: Wenn wir nur ein Zufall sind und unser Leben irgendein chemischer Prozeß, ist es doch eigentlich sogar bedeutungslos, ob es uns gibt oder nicht. Welchen Wert hat der einzelne Mensch, wenn er das Produkt irgendeines Zufalls ist? Welche Bedeutung sollte für einen Atheisten, der sein Weltbild konsequent zu ende denkt, also ein Menschenleben haben? Daß Auschwitz und der Archipel Gulag von atheistischen Ideologien ersonnen und durchgeführt wurden, kann eigentlich nicht überraschen: Dort haben Menschen nichts anderes getan, als die überkommene christliche Vorstellung vom Wert des einzelnen Menschen als Schöpfung Gottes abzulegen….und jetzt kommt das Unheimliche: Wie willst Du als Atheist diese Menschen verurteilen? Anhand welchen Maßstabes? Die Deinem Weltbild entgegenstehenden Handlungen sind im Weltbild anderer offensichtlich erlaubt, und eine wertmäßige Unterscheidung der konkurrierenden Weltbilder ist nicht möglich: es gibt ja keine allgemein gültigen Werte. Alles ist Zufall und relativ – und damit relativ bedeutungslos. Das gefällt Dir nicht? Du meinst, daß Menschenrechte und Gerechtigkeit, Liebe, Treue, menschliche Würde und Freiheit, Recht auf Selbstbestimmung etc. unveränderbare Größen seien?Dann sind wir schon wieder einer Meinung.

Für mich liegt der Allgemeingültigkeitsanspruch dieser und anderer Werte in Gott begründet. Er ist die höhere Instanz, an der sich jeder ausrichten muß, und die Gut und Böse für alle gleich definiert.Worauf gründet sich Dein Anspruch?Von einem anderen Ansatzpunkt aus möchte ich Dir einige Gedanken als Denkanstöße an die Hand geben:Wußtest Du, daß ein Grundsatz der Informatik ist, daß Information nicht von selbst – also zufällig – entsteht? Ohne Software 😊 Information) läuft kein Computer. Und Software entsteht bekanntlich nicht von selbst. Da könnte man ruhig eine Million Jahre warten, ob auf dem Computer Software entsteht – es wird nicht geschehen…..aber man meint, daß die komplexeste und perfekteste Information überhaupt – die DNA – gegen die all unsere Software ein Fliegenschiss ist, von selbst entstanden ist.Wußtest Du, daß es ein ehernes Gesetz der Physik gibt, nach welchem Energie niemals aus dem Nichts entsteht? Die Energie verändert nur ihren Zustand: Durch die Verbrennung wird chemisch gebundene Energie zu Kraft und Wärme. Umgekehrt wird aus dem Licht der Sonne durch die Photosynthese chemisch gebundene Energie in Form von Zucker. Jede noch so winzige Form von Energie auf unserem Planeten stammt letztlich von der Sonne. Und die Energie der Sonne stammt aus der im Wasserstoff gebundenen Energie, aus der sich die Kernfusion speist…..aber man meint, daß das ganze Universum – die Summe aller Energie sozusagen – in einem “Urknall” aus dem Nichts entstanden sei.Wußtest Du, daß die zentrale Behauptung der Evolutionstheorie lautet, daß sich in der natürlichen Auslese stets nur diejenigen Eigenschaften durchsetzen, die beim Überleben nützlich sind? Doch sind sämtliche Organe unseres Körpers nur dann nützlich, wenn sie funktionieren und vollständig sind. Wem nützt ein unvollständiges Auge? Welchem Tier nützt die Vorstufe eines Flügels, mit dem es weder fliegen noch gleiten kann? Welchem Tier nützt ein Herz, das nicht entwickelt genug ist, um Blut zu pumpen? Die Natur ist voll von Dingen, die nur im fertigen Zustand nützlich sind.

Nach der Evolutionstheorie hätten aber alle Vorstufen davon aussterben müssen, weil nur das – zumindest einigermaßen – entwickelte Organ zu etwas nützlich ist…..aber man meint, daß sich die Eigenschaften aller Lebewesen aufgrund von evolutionären Prozessen durch Auslese entwickelt haben.Die Evolutionstheorie vermutet, daß Lebewesen umso enger verwandt sind, je mehr sich ihr Grundbauplan in DNA und äußerem Erscheinungsbild ähnelt. So wird z.B. gern darauf hingewiesen, daß die Gliedmaßen aller Wirbeltiere im Knochenbau demselben Grundbauplan folgen. Auch wenn die einzelnen Knochen der besonderen Anpassung gemäß abgewandelt wurden, sei der gemeinsame “Bauplan” (wer hat geplant?) zu erkennen. Dies wird als Argument dafür genommen, daß sich die Gliedmaßen im Laufe der Evolution von einem gemeinsamen Ursprung aus entwickelt haben……was nicht bedacht wird: Auch der Grundbauplan von vorderen und hinteren Gliedmaßen gleicht sich. Haben sich also die Vorderbeine aus den Hinterbeinen entwickelt? Oder umgekehrt? Merkwürdig, daß dies von niemandem behauptet wird.Ist Dir klar, daß Atheismus ein Glaube ist? Selbst wenn Du glaubst, es gäbe keinen Gott, glaubst Du. Ein Christ begründet seinen Glauben mit den Erfahrungen, die er mit Gott gemacht hat. Oder mit der Überzeugungskraft von Gottes Wort. Oder mit der Veränderung, die Gott geschenkt hat. Aber womit begründest Du Deinen atheistischen Glauben? Mit dem Verhalten irgendwelcher Menschen (“Religionskriege” etc.)? Spricht denn deren Verhalten objektiv gegen die Existenz Gottes? Dann spräche aber das Verhalten vieler Atheisten für die Existenz Gottes, nicht wahr?Oder begründest Du Deinen atheistischen Glauben mit bestimmten Ereignissen, von denen Du meinst, daß sie nicht geschehen könnten, wenn Gott da ist? Könnten diese Ereignisse nicht ebenso gut bedeuten, daß Gott einfach nur anders ist, als Du meinst?Ich denke, daß Du auch als Atheist nicht ernsthaft leugnen kannst, daß Gott möglich ist.Falls Du Dir darüber im Klaren bist, daß Gott trotz Deines atheistischen Glaubens möglich ist – hast Du dann schon einmal darüber nachgedacht, daß Du als Atheist eigentlich immer nur verlieren kannst?Wenn Du mit Deinem Atheismus Recht hättest, hättest Du keinen Vorteil. Denn für Dich wäre mit dem Tod ebenso “alles vorbei” wie für mich. Hinzu kommt, daß Atheisten schon in diesem Leben im Nachteil sind: Im statistischen Schnitt haben Atheisten gegenüber gläubigen Christen eine signifikant niedrigere Lebenserwartung, bezeichnen sich in Umfragen fast doppelt so häufig als “unzufrieden”, haben eine bedeutend höhere Scheidungs- und Selbstmordrate, sind öfter krank und haben erheblich häufiger mit Drogen- und Alkoholproblemen zu kämpfen. Dies mag man psychologisch erklären wollen – aber es sind Fakten.Wenn ich aber als Christ Recht habe, dann sieht es für Dich noch viel schlechter aus. Dann erwartet Dich nach dem Tod die Hölle. In Ewigkeit.Am Atheismus festhalten zu wollen, ist daher – rein äußerlich betrachtet – ein höchst unlogisches Vorhaben.Ich meine jedenfalls, daß es nicht besonders vernünftig ist, an etwas festzuhalten, womit man in jeder denkbaren Alternative nur verlieren kann – und unbesehen das zu verwerfen, was die einzige Hoffnung sein könnte.Ich kann es total verstehen, daß Du skeptisch bist. Ich kann es verstehen, daß Du nicht von heute auf morgen Deine Meinung änderst. Aber Du müßtest als Atheist eigentlich nichts Dringenderes zu tun haben, als zu prüfen, ob nicht doch etwas anderes, weniger aussichtsloses die Wahrheit sein könnte. Aber merkwürdigerweise waren die meisten Atheisten, mit denen ich zu tun hatte, in glaubensmäßiger Hinsicht lethargisch und desinteressiert. Sie folgten einfach nur ihrer vorgefaßten Meinung, ohne diese hinterfragen oder auch nur ernsthaft begründen zu wollen.Es ist bequem, nicht nachzudenken.Wenn Du Dich aber aufmachst, mit ganzem Herzen nach Gott zu suchen, so gilt Dir die Verheißung Gottes aus Jeremia 29,13:“Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.” ingmar

Sind jetzt die Christen das Salz oder der Zucker der Welt? Muss zugeben, bin etwas verwirrt.

Christen leben heute in einer Art Dauerfest. Theotainment oder so. Christliches Leben in Deutschland ist alles zusammen: Urlaub, Konferenz, Festival, Begegnungen mit Gott und Menschen, Sport, Inspiration, Musik, Workshop, Musik, Spaß, Natur, Kreativität. So heißt es auf den Internetauftritten mancher Gemeindeformen. Einfach toll, was uns von Pastoren geboten wird, die mehr an Animateure erinnern, als an geistliche Leiter. Es braucht scheinbar diese Mischung aus Familienfreizeit, Evangelisation, Glaubensfest und Schulungskongress. Das Spektrum für gelangweilte Konsumchristen reicht von Andachten, Bibelarbeiten, Vorträgen und Seminaren bis hin zu Musicals, Konzerten und Kabarett. Tutti-Frutti-Christentum halt.

Das Angebot umfasst natürlich auch Sportangebote, darunter “Bibel und Yoga”, „Joggen und Beten“, „Aquafitness“ oder „Bibel-Schwimmen“, bei dem Fitness mit schwachen geistlichen Impulsen verbunden wird. Da haben Jesus und später auch die Apostel doch so einiges falsch gemacht und unterlassen. Sie haben kein „Spaßchristentum“ gelehrt. Im Gegenteil: Jesus sprach vom „das Kreuz auf sich nehmen“, in der Nachfolge zu „leiden.“ Er sprach von Buße, Umkehr und Gericht. Während wir uns hier vergnügen, dabei ein paar geistliche Happen reinziehen, leiden zahlreiche unserer Geschwister in den islamischen Ländern unter Tod und Verfolgung, Entführung und Vergewaltigung. Da werden Bomben geworfen und ihre Häuser abgefackelt. Da schäme ich mich geradezu, ob einer solchen Verflachung. Ich bin auch ein westlich verwöhnter Christ. Ich gehöre dazu und muss umdenken lernen.

Am 25. April 1983 präsentiert der Stern die vermeintlichen Tagebücher von Adolf Hitler.

Die Zeitungen. Lügen wie gedruckt.

Alle lügen – außer Gott!

Politische Lügen sind so alt wie die Politik. Unsere Medien sind die Lügenknechte der Politik.

Sie haben über Tabak gelogen.

Sie haben über Asbest gelogen.

Sie haben über Quecksilberfüllungen gelogen.

Sie haben über Opioide gelogen.

Sie haben über Schweinegrippe gelogen.

Sie haben über Vogelgrippe gelogen.

Sie haben über Contergan gelogen.

Sie haben über Aluminium im Deodorant gelogen.

Sie haben über krebserregende Talk-Hygieneprodukte gelogen.

Sie haben über die Hormonersatztherapie gelogen.

Sie haben über Blei in der Farbe gelogen.

Sie logen über Fluorid im Trinkwasser und in der Zahnpasta.

Sie haben über Pestizide gelogen.

Sie haben über GVOs gelogen.

Sie haben über Glyphosat und Round Up gelogen.

Sie lügen über den Anstieg des Autismus.

Sie lügen über die Sicherheit von Impfstoffen!

Sie haben gelogen über die Klimaerwärmung und den Klimawandel.

Sie haben über Zucker gelogen. .

Sie haben über Massenvernichtungswaffen im Irak gelogen.

Sie haben über Cholesterin-und Statin-Medikamente gelogen.

Sie haben über Chemo- und Strahlentherapie gelogen.

Unser Heiland-Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 1. Timotheus 2,4
„Was ist Wahrheit?“ So fragte vor rund 2000 Jahren schon Pontius Pilatus. Und die Antwort darauf ist immens wichtig.

Hierzu gibt es eine zuverlässige und absolut wahrhaftige Fundstelle. Es ist die Bibel. Sie ist absolut wahr. Jesus Christus, der von sich selbst sagen konnte: „Ich bin die Wahrheit“, sagt zu Gott: „Dein Wort (die Bibel) ist Wahrheit.“ Beide Zitate kannst du in der Bibel nachlesen. Im Evangelium nach Johannes Kapitel 14 Vers 6 und in Kapitel 17 Vers 17. Überzeuge dich selbst davon!

Lass dich nicht von Unwahrheiten und sonstigen „alternative Fakten“ um den Finger wickeln. Täglich haben Menschen Spaß daran, andere zu täuschen. Aber auch in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft bist du vor solchen „Fake news“ nie sicher. Zuverlässige Information ist wertvoll.

Deshalb gehe auf Nummer sicher. Wahrhaftige Lebensausrichtung und echte Lebenserfüllung findest du zuverlässig in der Bibel beschrieben. Lies diese Worte der Wahrheit. Sie werden dir sehr hilfreich sein. Denn Gott selbst, der Autor der Bibel, will dir die Wahrheit zeigen. bibelstudium.de

Die Anti-Juden-Demo und die Bibel.

“Vergnügte Gesichter. Arabische Musik. Gelächter, Umarmungen, Selfies. Party-Stimmung. Viele Kinder dabei. Die Transparente in deutscher Sprache. Denn die meisten hier sind Deutsche, Staatsbürger eines Landes, das sie verachten. Weil es so schwach ist. Weil seine Politiker so dumm sind. Ein Land, reich und dumm. Ein Land zum Ausnehmen, zum Abzocken. Ein Riesenspaß.

Wie demonstriert man hier am besten seine Macht? Indem man ungestraft Tabus bricht. Die Deutschen haben eine Heidenangst davor, man könnte sie für „rechts“, für „Nazis“ und „Antisemiten“ halten, also brüllt man gerade das in die Welt hinaus: „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“, „Jude, Jude, feiges Schwein“ oder „Drecksjude“. In Berlin, der Hauptstadt der bunten Republik. Manchmal auch in Hamburg, Bonn, Hannover oder Stuttgart.

Aber Mittelpunkt bleibt Berlin. Wo man diese Parolen ungestraft brüllen kann, zum Mord an Juden aufrufen, ein paar Kilometer entfernt von all den Schlaffis im Bundestag, von all den SchwätzerInnen und SchönrednerInnen mit ihrem Sermon vom „Nie wieder“ und „Kein Platz für Judenhass“. Deshalb ist Berlin der größte Spaß. Man hat ganze Bezirke der Stadt in der Hand, Kreuzberg, Neukölln, den Wedding, hier regieren die Clans, ihr Nachwuchs beherrscht die Schulhöfe, wo „Jude“ längst das beliebteste Schimpfwort ist. „Jude“ ist jeder, der einem nicht passt. Auch der Reporter der Bild-Zeitung, der ein paar entsetzte Worte in sein Mikrofon spricht über die Spaß-Demo und ihre lustigen Sprüche.

Man weiß längst: Sie bleiben folgenlos. Niemand aus der Szene ist bisher vor Gericht gestellt worden, weil er offen Juden beschimpft und zum Mord an ihnen aufruft. Das traut sich kein deutscher Richter mehr. Auch deutsche Politiker bleiben zahm und allgemein. Die Innenministerin, mit ihrer Antifa-Vergangenheit samt „Anti-Zionismus“ und radikaler „Israelkritik“, ist ganz auf den „Kampf gegen rechts“ fokussiert, und wenn es gegen „rechts“ geht, wird auch gern der „Antisemitismus“ als Argument hervorgeholt und wie im Gebet beschworen. Das Bundeskriminalamt rechnet die Kreuzberger Mordaufrufe in seiner Jahresstatistik nachher sowieso wie üblich den „Rechten“ an. Deshalb bleibt der Berliner Aufmarsch, anders als rechter Judenhass, ohne Attribut: „Faeser empört über Judenhass auf Demo in Berlin“. So steht es in der Zeit, dem regierungsnahen Wochenblatt, das die Lehrerinnen lesen, die Abgeordneten und die Beamten. Und der letzte Satz des Artikels in der Zeit gibt dann auch den Hinweis, wo der wahre Schuldige an den Aufmärschen zu finden ist: “Die Polizei sprach von ‘äußerst emotionalen Teilnehmenden’, die Israel Aggression in Jerusalem vorwarfen.“ Chaim Noll

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Die Japanerin Kane Tanaka ist jetzt mit 119 Jahren gestorben.

“Der älteste Mensch der Welt, die Japanerin Kane Tanaka, ist im Alter von 119 Jahren gestorben. Wie die Lokalregierung ihrer südwestlich in Japan gelegenen Heimatstadt Fukuoka am Montag bekanntgab, starb Tanaka bereits am 19. April. Nach Angaben der Gerontology Research Group ist nun die Französin Lucile Randon mit 118 Jahren und 73 Tagen der älteste Mensch der Welt. Japans ältester Mensch ist jetzt nach Angaben des Gesundheitsministeriums die 115 Jahre alte Fusa Tatsumi aus Kashiwara in der Präfektur Osaka. Tanaka war am 2. Januar 1903 als siebtes Kind zur Welt gekommen, insgesamt waren es acht Geschwister. Im Jahr 1922 heiratete sie im Alter von 19 Jahren.

Das Paar bekam vier Kinder und adoptierte ein weiteres. Tanaka ernährte die Familie mit dem Betrieb eines Nudelgeschäfts, als ihr Mann und ältester Sohn in den 1937 begonnenen Krieg gegen China zogen. Nach dem Krieg betrieb das Paar ein Geschäft für Reiskuchen. Tanaka erlebte die Regentschaft von insgesamt fünf japanischen Kaisern. Im Alter von 116 Jahren war die Japanerin vom Guinness-Buch der Rekorde als ältester Mensch der Welt anerkannt worden.” FAZ

Auch hier erfüllt sich das Wort Gottes:

Hebräer 9,27:
“Und ebenso wie es den Menschen gesetzt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.”

Die Fakten der Auferstehung: Ist Jesus wirklich auferstanden? Wie glaubwürdig sind die biblischen Berichte?

Mit der Auferstehung Jesu steht und fällt das Christentum. Ohne Auferstehung wären die Christen nicht glaubwürdig, der Sinn der gesamten christlichen Religion ginge verloren. Paulus sagte einmal sinngemäß: Wenn Jesus nicht auferstanden wäre, wären Christen die bemitleidenswertesten Menschen auf dem Planeten. Wie könnten sie an ein Leben nach dem Tod glauben, wenn der Begründer ihrer Religion selber tot war?

Doch wie können wir sicher sein, dass diese – zugegeben sehr abstrus klingende – Aussage des Neuen Testamentes stimmt? Jesus wurde zu Tode gefoltert, in ein Grab gelegt und ist am dritten Tag auferstanden? Mal ehrlich, ihr Christen, ist das euer Ernst?

Ja, wir Christen glauben genau das. Und wie ich im Folgenden darstellen will, gibt es dafür überwältigende Beweise.

Die historische Zuverlässigkeit der Evangelien

Experten sind sich darin einig, dass keine – allgemein von Wissenschaftlern als wahr anerkannten – antiken Schriften an die Genauigkeit der Überlieferung des Neuen Testamentes herankommt.

Nehmen wir als Beispiel die zwei frühesten Biographien über Alexander den Großen, der im Jahr 323 v. Chr. gestorben ist. Sie wurden erst 400 Jahre später aufgezeichnet. Trotzdem werden sie als historisch angesehen und überstanden diese vier Jahrhunderte nahezu unbeschadet. Erst in den nachfolgenden Jahrhunderten gesellten sich Legenden über Alexander den Großen dazu.

Viele Teile des Neuen Testamentes wie die Paulusbriefe oder auch die Evangelien dagegen wurden höchstens 30 bis 60 Jahre nach Jesu Kreuzigung aufgeschrieben. Eines der wichtigsten Glaubensbekenntnisse, das Paulus im 1. Korintherbrief aufgenommen hat, ist höchstwahrscheinlich nur drei bis fünf Jahre nach Jesu Tod schriftlich festgehalten worden. Darin wird ausdrücklich bestätigt, dass Jesus am dritten Tag auferweckt worden ist (1. Korinther 15, 3-7).

Das wichtige daran ist folgendes: zu diesem Zeitpunkt lebten noch die allermeisten Augenzeugen. Paulus listet sie namentlich auf. Jeder, der Paulus Brief las, konnte sich also aufmachen und die Augenzeugen befragen. Paulus war außerdem auch unter den Christen sehr bekannt und sprach sich mit den Aposteln ab, die ja drei Jahre lang mit Jesus selbst unterwegs waren und von ihm gelehrt worden waren. Wenn seine Aussagen in seinen Briefen nicht der Wahrheit entsprochen hätten, hätten sie ihn korrigiert. Aber man hat sogar gute Gründe für die Annahme, dass Paulus dieses Glaubensbekenntnis von den Aposteln übernommen hatte.

Innerhalb weniger Jahre also, während wichtige Augenzeugen noch lebten und den Wahrheitsgehalt der Lehren überprüften und noch bevor sich Legenden bilden konnten, wurden der Großteil der Evangelien und der Paulusbriefe sowie einige andere Teile des Neuen Testamentes aufgezeichnet. Eine Frage, die sich nun stellt, ist die: wie genau wurden diese ersten Schriften kopiert und über die Jahrhunderte bewahrt, so dass wir heute in unserer Bibel genau das stehen haben, was damals auch wirklich aufgeschrieben worden war?

Im Gegensatz zu vielen anderen antiken Dokumenten verfügen wir über eine unübertroffene Anzahl von Kopien des Neuen Testamentes – und zwar sowohl von den verschiedensten geografischen Orten als auch in den verschiedensten Sprachen. Es liegen neben den griechischen Manuskripten auch viele frühe Übersetzungen in Latein, Syrisch und Koptisch vor. Alle stimmen bis auf kleine Unterschiede wie zum Beispiel Schreibfehler überein. Keine der wenigen Unstimmigkeiten gefährden irgendeine Lehre des Neuen Testamentes. „Das Neue Testament hat nicht nur in mehr Manuskripten als jedes andere antike Werk überlebt, sondern auch in reinerer Form als jedes andere große Buch – in einer Form, die zu 99,5% rein ist!“, so die Wissenschaftler Geisler und Nix.

Wenn Sie sich dagegen Werke von Josephus, einem bedeutenden jüdischen Geschichtsschreiber, dessen Schriften von Wissenschaftlern als sehr glaubwürdig eingestuft werden, ansehen, stellen Sie fest, dass zum Beispiel von seinem Werk „Der jüdische Krieg“, das er im ersten Jahrhundert niederschrieb, nur eine Handvoll Manuskripte vorliegen, von denen eines aus dem vierten Jahrhundert das früheste ist.

Im Vergleich dazu gibt es über 5000 Manuskripte des Neuen Testamentes, von denen das älteste auf 100 bis 150 n. Chr. datiert wurde. „Kein anderes Werk der antiken Literatur verfügt über einen vergleichbaren Umfang an Textbelegen wie das Neue Testament“, schreibt F.F. Bruce, ein herausragender Wissenschaftler und Autor des Buches „Das Neue Testament – glaubwürdig, wahr, verlässlich.“

Viele Wissenschaftler und Experten sind sich im Wesentlichen einig, dass das, was die Augenzeugen Jesu damals gelehrt haben, korrekt aufgeschrieben und auch über die Jahrhunderte bewahrt worden ist.

Aber wie können wir sicher sein, dass die Apostel damals die Wahrheit lehrten?

Augenzeugenberichte

Juristisch gesehen gibt es keinen höheren Beweis, um jemanden zu verurteilen, als ein Augenzeugenbericht. Selbst wenn keine anderen Beweise vorliegen, aber ein Augenzeuge unter Eid berichtet, dass er gesehen hat, wie genau diese Person jemanden ermordet hat, dann reicht es aus, um diese Person für sehr sehr lange Zeit hinter Gitter zu bringen.

Es ist überraschend, wie juristisch sich das Neue Testament in dieser Hinsicht anhört. Paulus schreibt (und greift dabei auf das bereits erwähnte zwei bis fünf Jahre nach Jesu Tod entstandene Glaubensbekenntnis der Apostel zurück):

„Er ist am dritten Tag auferweckt worden, gemäß der Schrift, und erschien dem Kephas, dann den Zwölf. Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern zugleich; die meisten von ihnen sind noch am Leben, einige sind entschlafen. Danach erschien er dem Jakobus, dann allen Aposteln.“ (1. Korinther 15, 3-7)

Hier haben wir eine überwältigende Anzahl an Augenzeugen. Petrus’ eigene „Aussage“ zu seiner Begegnung mit dem Auferstandenen können wir in der Apostelgeschichte nachlesen. Paulus berichtet hier auch selbst von seiner Begegnung mit dem auferstandenen Jesus.

Interessant ist dabei, dass die allerersten Zeugen des leeren Grabes Frauen gewesen waren. Bezeichnend, denn damals galten Frauen nichts und waren auch bei Verhandlungen nicht als Zeugen zugelassen. Hätten sich also die Jünger die ganze Geschichte nur ausgedacht, wären die ersten Zeugen sicher gestandene Männer gewesen.

Allgemein ist über die Augenzeugen zu sagen, dass sie sehr glaubwürdig, integer, genau und nüchtern aufzeichneten und dabei so objektiv wie möglich blieben.

Gibt es andere Erklärungen für die Phänomene?

Obwohl das alleine eigentlich schon für sich sprechen würde, möchte ich im Folgenden einige Behauptungen betrachten, die sich rund um den Kreuzestod und die Auferstehung ranken, um eine solche als unnötig und unmöglich darzustellen.

Jesus war gar nicht tot sondern nur ohnmächtig

Abgesehen davon, dass diese Behauptung ganz schön haltlos ist und auf keinerlei Beweisen beruht, und dass außerdem kein ernst zu nehmender Wissenschaftler, der nach Argumenten gegen eine Auferstehung sucht, sie noch ernst nimmt, muss man Folgendes im Blick behalten: selbst, wenn Jesus noch nicht hundertprozentig tot war, sondern nur halbtot dahinsiechte (was medizinisch widerlegbar ist) – wie sollte er in seiner körperlichen Verfassung den schweren Stein vom Grab wegrollen? Auch wenn er Hilfe von seinen Jüngern gehabt hätte, hätte er aufgrund des starken Blutverlusts nur schwerlich die nächsten Tage überlebt, geschweige denn auf seinen zertrümmerten Füßen irgendwo hingehen können. Seine Jünger hätten sicher nicht an eine Auferstehung geglaubt, wenn sie ihn in seinem erbärmlichen Zustand gesehen hätten, sondern nur versucht, ihn irgendwie aufzupäppeln. Schon gar nicht hätten sie – ganz plötzlich so furchtlos – überall verkündet, dass Jesus auferstanden ist und wären für diese Überzeugung gestorben. Außerdem erkannten sie alle Jesus zunächst nicht in seinem neuen Auferstehungsleib, bis er sich bei ihnen zu erkennen gab. Das bedeutet, dass er NICHT so aussah, wie sie ihn zuletzt gesehen hatten – über und über voller zerfetzter Fleischwunden, mit bloßgelegten und zertrümmerten Knochen und aufgedunsenem blutüberströmten Gesicht.

Darüber hinaus lässt der Mediziner Alexander Metherell die Möglichkeit, dass Jesus diese Marter am Kreuz überlebt haben konnte, nicht im Ansatz zu. Er erklärt, dass Jesus sich bereits nach der Geißelung in einem hypovolämischen Schockzustand befand, der die Folge eines hohen Blutverlustes war und Jesus in einen kritischen Zustand brachte. Hinzu kam die Atemnot am Kreuz – aufgrund des Drucks auf die Muskeln und das Zwerchfell befand sich Jesu Brustkorb in einer Position, die das Ausatmen unmöglich macht. Um auszuatmen, musste er sich mit den Füßen abstützen, um die Spannung der Muskeln einen Moment zu verringern. Danach konnte er sich für eine kurze Zeit entspannen und wieder einatmen, nur um sich im nächsten Moment wieder mit den Füßen nach oben zu stemmen, um erneut auszuatmen. Das ging so lange, bis er schließlich völlig erschöpft war, sich nicht mehr abstützen und somit nicht mehr ausatmen konnte. Dadurch steigt der CO2-Gehalt im Blut mit der Folge von Herzversagen. Selbst wenn Jesus noch nicht vollends gestorben war, so wäre er spätestens in dem Moment gestorben, als der Soldat ihm den Speer durchs Herz stieß. „Es besteht absolut kein Zweifel daran, dass Jesus tot war.“, so Metherell.

Jesus lag nie in diesem Grab

Diese Hypothese hat mehrere Varianten. Die erste ist die, dass die Frauen damals am falschen Grab waren.

Ich bitte Sie! Diese Menschen damals waren selbstverständlich NICHT völlig unterbelichtet. Wenn sich die Frauen damals wirklich im Grab geirrt hätten, hätten ihnen die führenden Juden, denen sehr viel daran gelegen war, dass Jesus nicht auferstanden war, damals mit einem herablässigen Voilà das richtige Grab inklusive des Leichnams präsentiert. Die Behauptung, dass eine ganze Religion mit diesen gigantischen Ausmaßen nur deshalb entstanden war, weil ein paar Frauen blind vor Tränen und Trauer die falsche Abzweigung genommen hatten, ist einfach abstrus.

Andere behaupten, dass Jesu Leichnam, wie damals üblich, in einem Massengrab entsorgt worden war.

Es gibt aber Augenzeugenberichte, dass Jesus in dem Grab von Joseph von Arimathäa bestattet wurde. Es gibt sehr frühe und detaillierte Berichte, die von diesem Ereignis der Grablegung Jesu berichten. Hätten die Jünger diese Geschichte damals erfunden, so hätten sie höchstwahrscheinlich nicht gerade eine Person aus dem Hohen Rat dafür ausgesucht (der ja für die Verurteilung Jesu verantwortlich gewesen war – übrigens war Joseph von Arimathäa bei dieser Verhandlung nicht anwesend). Die Apostel waren wütend auf die jüdischen Führer. Und gerade aus diesem Kreis eine Person zu erfinden, die als einzige richtig handeln und Jesus ein würdiges Begräbnis geben würde, war nicht sehr logisch. Zumal alle seine Jünger Jesus so schändlich im Stich gelassen hatten. Außerdem hätte damals ja jeder Joseph selbst fragen können – eine solche faustdicke Lüge wäre also sehr kurzsichtig gewesen.

Jesus Auferstehung war lediglich spiritueller Natur

    Das Glaubensbekenntnis in 1. Korinther 15 impliziert eindeutig, dass Jesus mit einem echten Körper auferstanden war. Die Juden damals hatten ein körperliches Verständnis von Auferstehung. Zu sagen, Jesus sei auferstanden, aber sein Leib wäre noch im Grab, wäre im jüdischen Verständnis ein Widerspruch in sich. Ganz zu schweigen davon, dass man dann die Leiche hätte vorweisen können, die aber niemals gefunden worden war. Außerdem berührten die Jünger ihn und aßen sogar mit ihm. Das kann man mit Geistwesen beides normalerweise nicht tun.

    Der Leichnam war aus dem Grab gestohlen worden

Um den großen scheibenförmigen Stein, der in einer Rinne zu dem etwas abschüssigen Grab hinabgerollt worden war, wieder wegzurollen, waren mehrere Männer nötig. Das war also schon ein erstes Hindernis. Nur Matthäus berichtet in seinem Evangelium, dass Wachen am Grab standen. Aber selbst, wenn es keine Wachen gegeben hätte, glaubt heute kaum noch einer der ältesten, schon in der Bibel zu findenden Erklärung für die verschwundene Leiche. Die Jünger, die Jesu Leichnam gestohlen hätten, wären im Folgenden niemals bereit gewesen, für diese Lüge ihr Leben zu lassen. Man kann aber davon ausgehen, dass Wachen am Grab positioniert waren. Wären die Wachen damals am Grab wirklich eingeschlafen, wie sie und die führenden Juden später behaupteten, hätte ihnen das ihr Leben gekostet. Sie hätten also niemals die Wahrheit so bereitwillig erklärt, wie sie es taten. Doch die führenden Juden hatten ihnen versprochen, dass sie für sie vor Pilatus einstehen würden, wenn sie diese Lüge herum erzählen würden. Übrigens: woher sollten die Wachen so genau gewusst haben, dass es die Jünger gewesen waren, die den Leichnam gestohlen hatten, wenn sie doch währenddessen geschlafen hatten?

Jesu Erscheinungen waren Halluzinationen

Einmal erschien Jesus 500 Menschen gleichzeitig. Halluzinationen sind aber immer individuelle Ereignisse.

Niemand hatte den toten Leib Jesu ab dem dritten Tag gesehen – weil es ihn nämlich nicht gab. Er war nicht mehr tot, sondern ist zahlreichen Zeugen sehr lebendig erschienen.

Welche Indizienbeweise gibt es für die Auferstehung?

Die Jünger starben für ihre Überzeugung

Das spricht für eine echte und überdies sehr beeindruckende und verändernde Begegnung mit dem Auferstandenen. Niemand ist bereit, für eine Lüge zu sterben. Aber die meisten der Jünger starben einen grausamen Foltertod.

Die Umkehr der Skeptiker

Saulus war ein erbitterter Gegner der neuen Sekte um den Nazarener. Er verfolgte und tötete ihre Anhänger. Aus heiterem Himmel bekehrt er sich plötzlich zu diesem neuen Glauben, wird sein bedeutendster Evangelist und erleidet viel Schlimmes für seine neue Überzeugung. Warum? Seine Erklärung ist wohl am plausibelsten: Er sagt, er ist dem auferstandenen Christus begegnet.

Viele nicht von der Hand zu weisenden Fakten sprechen also für die Auferstehung Jesu.

Die Worte eines Doktors der Theologie, der gleichzeitig einen Doktortitel in der Philosophie hat, William Lane Craig, sind meiner Meinung nach ein gelungener Abschluss für diese kleine Betrachtung:

„Die Hypothese, dass Gott Jesus von den Toten auferweckt hat, widerspricht weder den Erkenntnissen der Wissenschaft noch irgendwelchen Erfahrungswerten. Sie erfordert lediglich die Hypothese, dass Gott existiert. Und ich denke, dass es genügend unabhängige Beweise für die Existenz Gottes gibt.“

 Quelle: „Der Fall Jesus“ von Lee Strobel

An alle meine ukrainischen und russischen Freunde: Христос Воскресе! Он действительно воскрес!

Zur Zeit der stalinistischen Schreckensherrschaft in der Sowjetunion wurden regelmäßig öffentliche Versammlungen abgehalten, die allein dazu dienten, die Kirche und die Geistlichkeit lächerlich zu machen. Bei einem solchen Anlass waren wieder einmal alle Bewohner einer großen Stadt auf einem großen Platz versammelt. Ein atheistischer Ideologe wandte sich in feuriger Rede an die Menge und brachte ein Argument nach dem anderen gegen Gott, die Bibel und die Christen vor. Die Menschen auf dem Platz hatten schweigend zugehört.
Als aber der orthodoxe Priester des Ortes zu einer Entgegnung aufgerufen wurde, ging ein ängstliches Raunen durch die Menge. Der Mann schob sich nach vorne und als er das Mikrophon erreicht hatte, war es totenstill geworden. Die Spannung war fast unerträglich. Jedermann hielt den Atem an: Was würde der Priester auf diese brillante Rede antworten ?
Wir werden es nie erfahren, was im Herzen dieses Mannes in diesen Augenblicken vorgegangen ist – seine Gebete, seine Angst. Da endlich ertönte seine Stimme durch die Lautsprecher. Über die Menge hinweg bis weit in die Stadt hinein hörte man ihn rufen: “Christos woskres!” – “Christus ist auferstanden.”
Ein Augenblick war es noch ganz still auf dem Platz, ein Schaudern ging durch die Menge. Und dann brach sich, einstimmig und kraftvoll der Freudenruf Bahn “Wojistino woskres!” – “Er ist wahrhaftig auferstanden!”
Das war ein schwarzer Tag für die stalinistische Propaganda. Aber schon vor bald 2000 Jahren hatte es angefangen: Es war ein schwarzer Tag für die führenden Theologen in Jerusalem, als sie die Soldaten bestechen mußten, damit sie Lügen verbreiteten, um zu erklären, wieso das Grab leer war, vgl. Matthäus 28,11-15.
Wojistino woskres ! Der Herr ist wahrhaftig auferstanden !
Diese Worte sind in Osteuropa der übliche Ostergruß. Aber nur für den, der von Herzen an Jesus, die Auferstehung und das Leben, glaubt, werden sie zur Kraft werden. Für die anderen bleiben es leere Worte.

“Das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft”, schreibt der Apostel Paulus in seinem ersten Brief an die Gemeinde in Korinth (Kap. 1, Vers 18).

Tyson Fury spricht zu unzähligen Menschen über den Herrn.

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24. April: Gedenktag an den Völkermord an den Armeniern 1915-1916

„Wer spricht heute noch von den Armeniern?“, spottete Hitler

als er gebeten wurde, die Juden zu verschonen. Fast scheint es, als sollte Hitler recht behalten. Aber nur fast. Kleiner Geschichtsunterricht für Herrn Erdogan:

Es war Ostern 1915. Die Führer des Osmanischen Reiches, eines überlebten Vielvölkerstaates, wollten die Wirren des Ersten Weltkrieges nutzen, um einen länger gehegten Plan in die Tat umzusetzen. An die Stelle eines „islamischen“ Großreiches sollte der völkische Nationalstaat treten. Für die christlichen Einwohner, immerhin ein Fünftel der Bevölkerung, war darin kein Platz vorgesehen. Ihre bloße Anwesenheit störte die Träume vom „ethnisch homogenen Nationalstaat.“

Bereits im Februar 1915 wurden alle armenischen Soldaten aus der osmanischen Armee genommen und zur Zwangsarbeit verschickt. Ende März begannen die planmäßig vorbereiteten Deportationen aller Armenier aus dem ganzen Reich. Offiziell sollten die Armenier umgesiedelt werden. Doch in den Köpfen der Planer war der millionenfache Völkermord eine ausgemachte Sache, die sie kühl durchzuführen hofften. Hauptverantwortlich waren der Kriegsminister Enver Pascha und der Innenminister Talaat Pascha. Tatkräftige Unterstützung erhielten die Mörder von den deutschen Generalen Colmar von der Goltz und Fritz Bronsart von Schellendorf, die die Armee der verbündeten Türkei führten.

Eine Spezialeinheit, die „Teskilat-i Mahsusa“, die sich aus Kurden und Kriminellen zusammensetzte, begleitete die Kolonnen der Armenier auf ihren Todesmärschen. Unterwegs waren die hilflosen Menschen Freiwild für jedermann. Wer immer wollte, konnte sich an den armen, verängstigten Menschen bereichern, sie schikanieren oder töten. Sie wurden beraubt, gequält und erschlagen. Frauen und Kinder vergewaltigt oder als Sklaven geraubt. Ein Telegramm an fragende Beamte, was mit den Deportierten geschehen soll, gibt als Antwort: „Das Ziel der Deportationen ist das Nichts.“ Ein Ziel zur Neuansiedlung war nie vorgesehen.

Die Massaker an den Armeniern beschreibt ein türkisches (!) Kriegsgericht von 1919 so: „Durch die Kolonnenwächter, die sie aus einer Reihe von moralisch niederträchtigen Personen, Wiederholungstätern sowie Angehörigen der Gendarmerie … zusammengestellt hatten, ließen sie die Armenier, die der Verteidigungsmöglichkeiten beraubt waren, zwecks Umsiedlung in Bewegung setzen. Als sie sich aus der Stadt entfernt hatten, ließen sie an Plätzen, die … vor Blicken ziemlich geschützt waren, die Männer und Frauen voneinander trennen. Nachdem daraufhin ihre Sachen durch Räuberbanden geplündert worden waren … ließen sie die Männer durch verschiedene Grausamkeiten ermorden und vernichten. Die hilflosen Frauen brachte man an andere Plätze, wo man auch ihnen den Schmuck und das Bargeld und den meisten von ihnen die Kleidung und sonstige Gegenstände abnahm, … und vergewaltigte viele von ihnen. Danach ließen sie sie … in entfernte Gebiete in Bewegung setzen, wobei man sie zu Fuß monatelang marschieren ließ, so dass sie völlig erschöpft waren und viele von ihnen vor Hunger, Durst und durch die Strapazen des Marsches starben.“

Neben Erschießungen und Hinrichtungen traten Hunger, Durst und Seuchen. Wer die Todesmärsche dennoch überlebte, wurde am Ende in die mesopotamische Wüste getrieben. Dort ließ man sie so lange im Kreis herumwandern, bis etwa eine Million von ihnen den Tod fanden. Der Schriftsteller Franz Werfel, der den Armeniern ein literarisches Denkmal setzte, nannte die Todeskarawanen „wandernde Konzentrationslager“. Beamte und Soldaten, die sich dem Vernichtungsbefehl widersetzten, wurden entlassen oder getötet, Zivilisten, die Armenier versteckten hängte, man oft an Ort und Stelle auf.

„Umsiedlung“ – hieß die Aktion offiziell, die im April 1915 im Osmanischen Reich begann. Die Armenier galten als Freunde und Sympathisanten der Russen, mit denen sich die Türkei im Krieg befand. Was lag da näher, als die angebliche Gefahr (die Armenier als „Russenfreunde“) in entlegene Gebiete des Riesenreiches zu verschleppen?

Doch was „Umsiedlung“ genannt wurde, war nichts anderes als der geplante Mord an einem Volk, einer Kultur, einem Glauben. Ein Augenzeuge der Bluttaten, der deutsche Sanitätsoffizier Armin T. Wegner, beschrieb das Schicksal der armenischen Christen in drastischer Weise: „Von Kurden erschlagen, von Gendarmen beraubt, erschossen, erhängt, vergiftet, erdolcht, erdrosselt, von Seuchen verzehrt, ertränkt, erfroren, verdurstet, verhungert, verfault, von Schakalen angefressen. Kinder weinten sich in den Tod, Männer zerschmetterten sich an Felsen, Mütter warfen ihre Kleinen in die Brunnen, Schwangere stürzten sich mit Gesang in den Euphrat. Alle Tode der Erde, die Tode aller Jahrhunderte starben sie.“

Nichts wurde von den Planern und Tätern ausgelassen, um die „Armenierfrage“ ein für allemal zu lösen. Bereits 20 Jahre zuvor versuchte der brutale Sultan Abdul Hamid die Armenier zu massakrieren. Zwischen 1894 und 1897 ermordeten türkische Soldaten mindestens 312.000 Armenier. Allein in der Provinz Kilikien zerstörte man 2.500 Dörfer und 500 Kirchen. Durch die Interventionen von Russland und Großbritannien konnte das Morden verhindert werden. Jetzt, im Ersten Weltkrieg, scherte man sich nicht mehr um die Meinung des Auslandes, das jetzt sowieso der Feind war. Einzig der deutsche Bündnispartner setzte kurzfristig einen matten Widerstand entgegen, beugte sich aber der „Realpolitik“: das Kriegsbündnis musste um jeden Preis erhalten werden. Beinahe wäre der teuflische Plan aufgegangen und ein Volk vollständig zerstört worden. Doch auf abenteuerlichen Wegen gelang vielen die Flucht oder sie überlebten durch muslimische Nachbarn und Soldaten, die sich ein Gewissen bewahrt hatten. Dennoch wurden etwa 1,5 Millionen Armenier ermordet. Sozusagen „nebenbei“ versuchte die Türkische Regierung auch die christlichen Aramäer mitzumorden.

Sowohl staatliche wie auch religiöse Führer stellten die gewünschte moralische Rechtfertigung für das Morden. Der Sultan-Kalif sprach als geistliches Oberhaupt alle Muslime frei, die sich an Exzessen beteiligt hatten. Innenminister Talaat verhinderte die gerichtliche Verfolgung von Mord und Vertreibung, da alle Täter „Der von der Regierung befolgten Zwecks dienten.“

Die Türkei widersetzt sich bis heute vehement dem Urteil, an den Armeniern sei der erste organisierte und von einem Staat ausgeführte Völkermord des 20. Jahrhunderts geschehen. Wann immer ein Staat oder eine Organisation das Wort Völkermord im Zusammenhang der Geschehnisse von 1915 benutzt, reagiert die türkische Regierung „als sei ihr der Krieg erklärt worden“, urteilt der Historiker Wolfgang Benz. In Frankreich wurde der Völkermord an den Armeniern 2001 vom Parlament anerkannt. Daraufhin zog die Türkei ihren Botschafter ab, rief zum Boykott französischer Waren auf, stornierte Wirtschaftsaufträge an französische Firmen. Gegen französische Touristen wurde Stimmung gemacht. Als Brandenburg im Unterrichtsplan den „Genozid an der armenischen Bevölkerung“ einbrachte, wurde der türkische Generalkonsul sofort aktiv. Nach langem Gezerre wurde das Thema in den Schulbüchern beibehalten, flankiert von den Morden in Ruanda und Kambodscha.

Noch 1987 verlangte das Europäische Parlament die Anerkennung des Völkermordes durch die Türkei, bevor über einen Beitritt des Landes zur EU geredet werden könnte. Doch 2001 wurde diese Forderung gestrichen.

Als die Unionsfraktion im Februar 2005 forderte, der Bundestag solle der armenischen Opfer gedenken, warnte der türkische Botschafter, dies könne die in Deutschland lebenden Türken beleidigen. Offensichtlich spielte der Botschafter mit der Angst vor vier Millionen hier lebender Türken. Zuvor hatte der Botschaft im Jahr 2002 mit dem Marsch 100.000 Türken nach Potsdam gedroht, als ein Lepsius-Haus eingeweiht werden sollte. Pfarrer Johannes Lepsius gehörte zu den ersten, die den Völkermord an den Armeniern öffentlich machte und dafür schwer gescholten wurde. Dabei hatte die CDU/CSU-Fraktion bewusst das heikle Wort „Völkermord“ vermieden. Der Schriftsteller Orhan Pamuk war weniger sensibel. Er nannte die Vorgänge beim Namen. Seither wird in der türkischen Presse eine Hetzkampagne gegen ihn geführt, und er muss um sein Leben fürchten.

„Wird das, was geschehen ist, nämlich die fast gänzliche Vernichtung des armenischen Volkes auf anatolischem Territorium, harmloser, wenn man es Massaker nennt, statt Völkermord?“ fragt der türkische Schriftsteller Zafer Senocak.

Von türkischer Seite wird auch versucht, die Armenier zu Tätern und die Türken zu Opfern zu machen. Der Massenmord an den Armeniern seien lediglich „kriegsbedingte Folgeerscheinungen“ in einem Kampf der Türken um ihre Existenz gewesen. In der Ära des kalten Krieges konnte der wichtige NATO-Partner Türkei darauf vertrauen, dass ihm diese Geschichtsklitterung großzügig übersehen wurde. „Die Armenier in aller Welt leben noch immer unter einem dreifachen Trauma – erstens dem Trauma des Erlittenen, zweitens der Leugnung des Verbrechens durch die Täter und drittens des Nichtwahrhaben-Wollens des Genozids durch große Teile der Außenwelt.“, urteilt der Orientexperte Gerd Stricker (Zürich).

Im Jahr 301 wurde das Christentum in Armenien zur Staatsreligion erhoben. Fast einhundert Jahre bevor das große Rom diesen Schritt vollzog. Deshalb bezeichnet man Armenien auch als „ältesten christlichen Staat.“ Zwischen den jeweiligen Großmächten gelegen, kannte Armenien nur kurze Phasen der Unabhängigkeit. Im 14. Jahrhundert lebten die Armenier unter türkischer, iranischer und russischer Herrschaft, die sich ihr Land aufteilten.

Im muslimisch geprägten Osmanischen Reich genossen die christlichen Armenier zunächst einen guten Ruf. Sie trugen als Händler, Handwerker und Politiker zur Blüte des Reiches bei. Mitte des 19. Jahrhunderts, in der abzeichnenden Krise des Osmanischen Reiches, waren die Armenier die gesuchten Sündenböcke für den Niedergang einstiger türkischer Herrschaft. Den Armeniern erwuchsen zwei mächtige Gegner: ein zunehmend radikaler werdender Islam und ein militanter türkischer Nationalismus. Für die Muslime waren die Armenier ungläubige Christen, denen ein islamischer Staat nicht trauen durfte. Den Nationalisten galten die Armenier als „national unzuverlässig“. Sie misstrauten den Armeniern und unterstellten ihnen, eine fünfte Kolonne ausländischer Kolonialmächte zu sein. Pläne, die Armenier zu vertreiben und in ihren Gebieten türkische Muslime neu anzusiedeln, gab es bereits vor dem 1. Weltkrieg. Aber erst dieser Weltbrand ermöglichte die Durchführung eines Völkermordes ohne internationales Aufsehen.  Hilfsaktion Märtyrerkirche e.V.