Vor dem Ukraine-Krieg nahm Putin im Februar 2022 an einer schamanistischen Zeremonie teil.

“Der russische Diktator Vladimir Putin und seine Staatsspitze soll seit geraumer Zeit unter dem Einfluss von Schamanismus stehen, und zwar sowohl an der südamerikanischen, als auch an der sibirischen Variante. Dies berichtet der Historiker Waleri Solowei in der regierungskritischen “Moscow Times”, wie der BR (Bayerische Rundfunk). Solowei war bis 2019 Professor und Leiter der Abteilung für Public Relations am Staatlichen Moskauer Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO). In St. Petersburg war der Schamane Kolya seit 2010 sehr beliebt und hat dort immer mehr Einfluss auf Politiker. Auch Putin sei durch Oligarchen und Politiker in den den Bann geraten.

Ein Zunahme des Interesses trat nach 2014 und vor allem nach 2020 auf. Auch Verteidigungsminister Sergei Schoigu soll über den Schamanismus begeistert sein: “In den vergangenen zwei, drei Jahren flog Putin zusammen mit Schoigu mehrmals nach Sibirien (nach Tuwa und Chakassien), wo er persönlich an schamanistischen Riten teilnahm. Die letzte derartige Zeremonie fand am Tag der Frühlings-Tagundnachtgleiche, dem 20. März 2022, im Altai statt.”, berichtet der Historiker. Zuletzt soll Putin im Februar 2022 an einer schamanistischen Zeremonie teilgenommen haben, bei der eine Gruppe von Schamanen nach dem Ausgang der Militäroperation gegen die Ukraine befragt wurde. Die Antwort der Schamen soll “inspirierend” sein.” kath.net

Ist Putin einem Nachmacher von Rasputin verfallen?
Zitat Wikipedia: “Grigori Jefimowitsch Rasputin (russisch Григорий Ефимович Распутин, wiss. Transliteration Grigórij Efímovič Raspútin; * 9. Januarjul. / 21. Januar 1869greg. in Pokrowskoje, Gouvernement Tobolsk; † 17. Dezemberjul. / 30. Dezember 1916greg. in Petrograd) war ein russischer Wanderprediger, dem Erfolge als Geistheiler nachgesagt wurden. Er war mit der Familie von Zar Nikolaus II., dem letzten russischen Monarchen, befreundet und gewann in den letzten Jahren des Russischen Kaiserreichs bedeutenden Einfluss.” Namensähnlich sind sie ja schon – Putin und RasPutin!

Heute wäre der 61. Geburtstag des deutschen Schauspielers und Komikers † Dirk Bach.

Dirk Bach ist nicht mehr, ein wahrer Betroffenheitstsunami schwappte damals durch die aufgescheuchten Promis, Medienmacher und gewöhnlichen Massenfans. Wie viele haben über seine genialen und nicht selten gotteslästerlichen Witze, die er mit dem ihm eigenen unvorstellbaren Schauspielertalent vortrug, gelacht? Dann war da da tiefe Bestürzung und die hilflose Trauer. Den Lachern ist das Grinsen schockhaft ins Gesicht gefroren. „Dirk Bach war ein boshafter Spötter, ein Erregungsanstoß, ein begnadeter Vorleser, ein schwuler Entertainer voller Selbstironie, ein Schnatterinchen, eine erfolgreiche Unmöglichkeit. Jetzt ist er schon eine Zeit tot, kaum zu glauben“, hieß es in der „Welt“. Mancher hofft unwissend, dass jetzt im Himmel die Hölle los ist. Aber der Himmel ist nicht RTL. Der Himmel ist und bleibt ein sündlos heiliger Ort. Sein Atheismus zeigte sich deutlich in seiner Kunst. Freche Unzucht und bis zum buchstäblichen Erbrechen ausgelebter Unglaube sind eben enge Verwandte wie  Spaß und Tragik auch. Auch seine immer wieder vorgebrachte Homosexualität ist und bleibt Gott ein Gräuel. Das kann jeder in der Bibel selber nachlesen:
Röm 1,24: Darum gab sie Gott durch die Gelüste ihres Herzens der Unlauterkeit preis, so daß sie ihre Leiber entehrten.
25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge und verehrten und beteten das Geschöpf an anstatt den Schöpfer, der da hochgelobt ist in Ewigkeit. Amen.
26 Deshalb gab Gott sie schändlichen Leidenschaften preis. Ihre Weiber verkehrten den natürlichen Verkehr in den widernatürlichen.
27 Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in ihrer wilden Gier zueinander. Männer trieben Schamloses mit Männern und empfingen so an sich die verdiente Strafe für ihre Verirrung.
28 Weil sie es verschmähten, Gott anzuerkennen, gab Gott sie ihrer verwerflichen Gesinnung preis, so daß sie taten, was sich nicht geziemt.
29 Voll jeglicher Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit, voll Neid, Mordlust, Streitsucht, Arglist und Tücke, sind sie Ohrenbläser,
30 Verleumder, Gotteshasser; Spötter, Verächter, Prahler, erfinderisch im Bösen, unbotmäßig gegen die Eltern,
31 unvernünftig, treulos, lieblos, erbarmungslos.
32 Sie kennen zwar die Satzung Gottes, wonach des Todes schuldig ist, wer solches begeht; dennoch tun sie es nicht nur, sondern spenden noch Beifall denen, die es tun.

Jetzt sind schon viele kaum zu ersetzende Show-Größen verstorben. Immer reagiert die Welt so wie es die Medien vorbeten. Starke Betroffenheit, dann zurück zum Alltag. Wen bringt das zum Nachdenken? Wer erhebt sich aus dem Fernsehsessel und greift nach ewigen, unverlierbaren Werten?  Du?

Sonntagsfilm: Auch Christen sind total verweichlicht.

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”The Lord gives me the victory, I give him the glory” Tyson Fury

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Welttag des Buches. „Wer liest, lernt selber zu denken und glauben“.

Ein Bibelbote in Spanien kam eines Tags in der Provinz Toledo in ein Dorf und verkaufte auch an einen Einwohner eine große, schöngebundene Bibel, aber als der katholische Priester es erfuhr, kam er herbeigeeilt, riß das „Teufelsbuch“, wie er sagte, dem Besitzer aus der Hand und warf es voll Zorn auf die Straße. Hier fand es ein Krämer und dachte: „Es ist schade um das Papier!“, nahm es mit nach Hause und verwendete die einzelnen Blätter zum Einwickeln für seine Waren: Zucker, Seife, Tabak, und was er sonst verkaufte. So kamen einzelne Bibelteile in zahlreiche Häuser; die Leute lasen sie und freuten sich, was für schöne Geschichten und trostreiche Sprüche da zu finden waren. Nach etwa sechs Wochen führte den Bibelboten sein Weg wieder ins Dorf, und die Nachfrage nach seinen Büchern war jetzt so groß, daß er bis zum Abend seinen ganzen Vorrat abgesetzt hatte.
In einer galizischen Synagoge hatte ein Judenmissionar ein langes Gespräch mit den dortigen Juden gehalten. Nach demselben nahm ihn ein Greis zur Seite und bat ihn, mit ihm in sein Haus zu kommen. Hier erzählte er: „Vor Jahresfrist etwa kaufte ich in einem Laden etwas Tabak, den mir der Krämer in ein Papier wickelte, das er aus einem Buche riß. Da ich merkte, daß das Buch in unsrer (der hebräischen) Sprache gedruckt war, so bat ich ihn um dasselbe, das er mir auch ganz billig abließ. Ich wußte nicht, was für ein Buch es sei; denn es fehlten ihm die vorderen und hinteren Blätter. Aber sein Inhalt packte mich ganz außerordentlich. Es handelt von Jesus von Nazareth, und nun bin ich auch sein Jünger und Verehrer geworden, obwohl ich nicht auf ihn getauft bin.“ Der Missionar ließ sich das Buch zeigen und entdeckte sofort, daß es ein Neues Testament war, wie es die Britische Bibelgesellschaft in jüdischer Sprache zahlreich verbreiten ließ. So war also auch hier der zerstreute Same des Evangeliums in einem Herzen aufgegangen.
Eine alte Kuchenverkäuferin in Tokio, der Hauptstadt Japans, fand eines Tags auf der Straße einen Haufen zerstreuter Blätter, und da ihr kleiner Laden einer Neutapezierung bedurfte, nahm sie dieselben mit und beklebte damit seine Wände. Ihr Enkel, der lesen konnte, las das, was darauf stand, öfters den Kunden vor, und diese freuten sich über die köstlichen Worte und Wahrheiten, die sie so erfuhren. Eines Tags trat auch ein junger Mann, der ein Christ war, in den Laden und sagte der Krämersfrau, daß das Bibelblätter seien. Er lud sie nun auch zur Kirche ein, und die Folge war, daß sie, wie die Purpurkrämerin Lydia, gläubig wurde mit ihrem ganzen Hause. (Apostelgeschichte 16, 15)

Quelle: 100 Erzählungen für Sonntagsschulen von Pfarrer Friedrich Baun, Zweiter Band, Quell-Verlag Stuttgart 1931

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Chr. Beese: Mein Tipp zum Gebrauch der Mainstreammedien: Lesen und das Gegenteil glauben.

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „Theodor Fontane "Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht, weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden. Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden. Doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt."“

Meinungsblasen, Falschinformationen und verzerrte Darstellungen machen uns kaputt: Wir stehen in großer Gefahr, gezielt manipuliert zu werden. Gegen diese Propagandamechanismen gibt es nur ein Gegenrezept. Ok, manchmal haben die Mainstreammedien auch recht. Ich denke da z. B. an das Datum und die Uhrzeit, oder auch die Fußballergebnisse. Beim Wetter kommt schon der berechtigte Zweifel. Für die MSM gilt das Bibelwort: “Ein treuer Zeuge lügt nicht; aber ein falscher Zeuge redet frech Lügen.”

Man kennt ja die Geschichte von dem Mann, der an eine Weggabelung kommt, wo zwei Leute stehen, von denen er weiß, dass einer ein notorischer Lügner ist, während der andere immer die Wahrheit sagt. Er weiß nur nicht, welcher welcher ist. Welche Frage kann er stellen, um den richtigen Weg herauszufinden? Nun, er denkt nach und fragt dann: “Was würde der andere sagen, welches der richtige Weg ist?” Beide deuten in dieselbe Richtung, und er schlägt den anderen Weg ein.

Christen sind gut dran im Dschungel der Lügen. Sie haben die Wahrheit im Wort Gottes.

«Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Unterweisung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes vollkommen sei, zu jedem guten Werk völlig zugerüstet.» 2. Timotheus 3,16-17 

Zwanzig Jahre arbeitet der Metzger schon in seinem Laden. Nachdem der Kunde ein Kilo Fleisch bestellt hat, schneidet er es ab, wickelt es ein und übergibt es ihm. Doch halt, da fehlt etwas: «Könnten Sie es bitte noch wiegen?», wird er gebeten. Interessant, kein noch so qualifizierter Profi kann haargenau ein Kilo garantieren. Und was wäre der Maurer ohne Wasserwaage­? Oder ein Schreiner ohne Meterstab? Deshalb brauchen wir im geistlichen Bereich Gottes Wort. Es ist die Autorität über unserem Leben, die Gebrauchsanweisung, der wir uns unterstellen und gehorchen sollen. Immer wieder bestätigt sich die absolute Glaubwürdigkeit der Bibel. Die Art, wie sie entstanden, geschrieben und überliefert wurde und erst die Erfüllung der vielen präzisen Vorhersagen und Ankündigungen, ist einzigartig in der Geschichte. Und gerade das, was unsere heutige Zeit angeht, macht die Bibel aktueller als die Zeitung von morgen. Wenn Sie das als übertrieben empfinden, dann prüfen Sie es nach. Sie ist Gottes Kompass, der uns auf Jesus hinweist, der als einziger von sich sagen kann: «Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich!» (Joh 14,6). Wenn irgendwelche religiösen Menschen behaupten, dass alle Religionen im Grunde gleich seien, ist eines sicher: sie kennen die Bibel und vor allem Jesus nicht! Lassen wir deshalb Sein Wort auf uns wirken und «reichlich unter uns wohnen», damit wir geistlich wachsen, fest gegründet stehen, und uns der immer stärker werdende Gegenwind nicht umbläst. R.F.

Ostern ohne Auferstehung wäre wie Weihnachten ohne Kind in der Krippe.

Ostern: Ein Lichtblick für die Welt. Gottes Wirklichkeit ist in unsere dunkle, von Terror und Krieg geplagte Geschichte und Gegenwart eingebrochen. Entsetzliche Kämpfe in der Ukraine, Millionen auf der Flucht. Europa im Frühling 2022: unfassbar! Und dennoch: Es ist Ostern. Jesus, der Auferstandene ist nicht fern, er ist da. Hilfstransporte im Zeichen der Nächstenliebe und Solidarität. Aufnahme von Menschen in Polen, Rumänien, Deutschland und anderen Ländern.

Das Osterlicht dringt durch die dunkle Wolkendecke auch unserer persönlichen Leiden. Kummer, Krisen und Krankheit plagen viele. Corona und die ganze Coronapolitik nerven viele und machen Menschen kaputt. Ich kämpfe seit einem Jahr mit einer schweren Krebserkrankung. Trotz vieler Behandlungen keine Verbesserungen. Im nächsten Jahr werde ich die Ostergedanken vermutlich nicht mehr schreiben. Wie lange ich Autor der „Worte zum Sonntag“ sein werde, ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt. Diese wunderbare biblische Botschaft aus Hiob 19,25 – grandios vertont in Händels Messias. Und Jesus Christus spricht: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben!“ (Johannes 14,19)

Herzliche Einladung ins Osterlicht und zum Glauben an den Auferstandenen, der von sich sagt: Ich bin das Licht der Welt. Das gilt für Zeit und Ewigkeit. Gesegnete Ostern weiterhin!

Quelle: Egmond Prill/ Allgemeiner Anzeiger (Erfurt) 16.4.2022

164. Geburtstag von Max Plank (deutscher Physiker, Begründer der Quantentheorie, Nobelpreis für Physik (1918).

Das richtungsweisende Losungswort lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!

Die Naturwissenschaften braucht der Mensch zum Erkennen, den Glauben zum Handeln. Religion und Naturwissenschaft schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander.
 
Für die Religion steht Gott am Anfang, für die Naturwissenschaft am Ende allen Denkens.
 
In allem Streben und Forschen suche ich hinter dem Geheimnis des Lichtstrahls ehrfürchtig das Geheimnis des göttlichen Geistes.
 
Wohin und wieweit wir blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaften schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander. Gott steht für den Gläubigen am Anfang, für den Physiker am Ende allen Denkens.
 
Max Planck

Pasquale Koukos ist CRASH. Er riskiert schon als Jugendlicher beim S-Bahn surfen sein Leben. Er will den Kick, ist immer auf Krawall gebürstet. Als Graffiti Sprayer gibt es für ihn nur eins: Der Beste werden!

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