Diese Musikvideo wurde kurz nach dem tragischen Selbstmord Chester Benningtons veröffentlicht.

Talking To Myself

Media vita In morte sumus. Mitten im Leben sind wir im Tod.

„Doch das war nicht die Wahrheit, wie er mir im Interview offenbarte: „Ich habe im vergangen Jahr noch an Depressionen gelitten, ich begann auch wieder mit dem Trinken. (Anm. d. Red.: Chester Bennington hatte bereits 2006 mit Alkohol-und Drogenproblemen zu kämpfen.) Das war eine echt harte Zeit.“, verriet Chester dem BILD-Reporter. Und weiter:

„Ich hatte dann eine Art Burnout, aber nicht, weil ich mich müde fühlte. Ich hatte einfach die Schnauze voll von der Welt. Ich wollte nichts mehr machen, wollte niemanden sehen. Einmal habe ich meinem Therapeuten gesagt, dass ich nichts mehr hören kann. Ich war sogar soweit zu sagen, dass ich kein Mensch mehr sein wollte.“ (Bild.de)
Warum ist er nicht zu Gott umgekehrt wie sein Kollege von „Korn“: www.gott.de/lebensberichte/head2christ_cnn/

 

„Wir lassen uns derzeit von Sozialisten regieren, die der Meinung sind, es sei fahrlässig und bildungsfern, wenn Kinder dort sind, wo sie hingehören: Bei ihren Eltern.“ B.Kelle

Heute in der Früh wieder ein verzweifelt weinendes Baby gehört. Mütter bringen ihre Kleinkinder in die Krippe. Das tägliche Traume der Kleinkinder. – Wer bezahlt die Weggebekultur?
Die postfaktisch agierende, sämtliche, seelischen Verletzungen samt …