„Vor seinem Tod könnte Arafat Christ geworden sein. Der Autor und Redner RT Kendall hatte mit ihm das Übergabegebet gesprochen. Arafat habe geweint, als er den Film «The Passion of Christ» von Mel Gibson gesehen habe, sagt Kendall. Ein Weggefährte …
Trotz aller Rückschläge bleibt unser Bruder, Ex-Europameister ALEXANDER DIMITRENKO eine „Kämpfernatur:
fil_da_elephant feat. Capo di Capi – KÄMPFERNATUR – Boxeuropameister ALEXANDER DIMITRENKO schaut in diesem Video zurück in seine Jugend (gespielt von Denis Doubrovine) und erinnert sich daran, was IHN antreibt! Steh auf, geh da raus, GIB ALLES! Der Track KÄMPFERNATUR ist die neue Walk-In-Hymne des Profiboxers.
Der Sechsjähre erklärt seiner Mutter:
„Zur Oma gehe ich nicht mehr! Als ich sie gestern besucht habe, hatte die nix an!“
„Wie?? Nix an??“
„Ja, die hatte nix an!“
„Gar nix??“
„Nein, gar nix. Kein …
Bei „Hochzeit auf den ersten Blick“ heiraten zwei fremde Menschen Insgesamt lassen sich acht Singles trauen. Die vier Frauen und die vier Männer sind zwischen 26 und 36 Jahre alt. „Vor kurzem lernten sich Singles bei RTL nackt kennen, …
„Die Karriere des 32-jährigen Ivorers dürfte nach dem Horror-Foul von Sandro Wieser am Sonntag im Brügglifeld beendet sein. Und was macht Gilles Yapi tags darauf? Er ist die Ruhe in Person, lächelt sogar, als er beim Trainingsgelände aufkreuzt. Die ganze FCZ-Familie ist geschockt und niedergeschlagen, vor allem aber beeindruckt von Yapis Gelassenheit. Woher diese Ruhe? «Sein Glaube hilft ihm jetzt wahnsinnig», sagt Trainer Urs Meier.
Wie hat Yapi zu Gott gefunden? Wer ist dieser Mann, der sein Schicksal mit einem Lächeln akzeptiert? Die Antwort gibt ein Video, das schon seit längerem auf der Homepage einer evangelischen Freikirche zu finden ist. Darin legt Yapi seine bewegende Lebensbeichte ab.
«Ich konnte meinen Traum sehr früh verwirklichen, wurde Fussballprofi. So wurde ich sehr schnell bekannt, hatte Geld. Die Fussballwelt hat sich mir sehr schnell geöffnet. Aber die Bekanntheit öffnet auch Türen, die nicht unbedingt gut sein müssen. Die Sünden, die Perversitäten, die Unzucht, die Pornografie, die Selbstbefriedigung. Ab einem gewissen Punkt war ich ein Sklave all dieser Dinge.
Mein Leben gründete im Fussball, meine Persönlichkeit war dort verwurzelt, meine Identität. Dann kam ein Moment in meinem Leben, in dem alles zu kippen begann. Es fing damit an, dass ich gesundheitliche Probleme hatte, nichts wirklich Schlimmes, aber schlimm genug, um zu verhindern, dass ich spielen konnte. Weniger zu spielen bedeutet, weniger Geld zu haben, weniger bekannt zu sein. Die Popularität sinkt, dein Wert sinkt.
Also versuchte ich, Wege zu finden, um meine Identität wiederzufinden, die auf dem Fussball basierte. Es kam der Zeitpunkt, an dem mich ein Bekannter mit der Welt des Okkultismus (d. Red.: des Übersinnlichen, der schwarzen Magie) einführte, und meine Situation wurde schlimmer und schlimmer.
In etwas weniger als zwei Jahren hat man mich in dieser Welt der schwarzen Magie um mehr als 250 000 Franken betrogen. Zu meinen ursprünglichen kamen also finanzielle Probleme. Ich verlor den Halt, wurde depressiv. Ich dachte sogar an Selbstmord. In der Welt der schwarzen Magie hat man mich gar aufgefordert, meinen Sohn zu opfern. Obwohl ich es damals noch nicht einordnen konnte, gab es eine Kraft in mir, die sagte Nein. Halt, das geht zu weit.
Ich hatte eine Freundin, die den Weg Gottes ging. Sie ist heute meine Frau, hat mir nahegelegt, mein Leben in seine Hände zu legen, weil er mir bestimmt helfen könne. Von da an änderte sich mein Leben. Ich habe mein Leben Gott verschrieben, und sofort kam die Freude zurück, ich fühlte mich frei. Alles andere verschwand. Niemand hat für mich gebetet, aber auf einmal war diese ganze Last weg. Und ich, der keinem Mädchen auch nur sieben Tage treu sein konnte, bin meiner Frau seit sechs Jahren treu.
Für mich ist es wirklich ein Wunder. Gott hat mir mein Leben wiedergegeben, meine finanziellen Probleme sind weg. Heute bin ich glücklich, mein Leben in Gottes Hand gegeben zu haben. Mein Leben ist Christus, tief in mir drin ist Christus, meine Identität ist Christus. Dieser Transfer wurde nicht medial aufgegriffen, aber ich wurde aus dem Reich der Finsternis ins Reich des Lichts transferiert. Der Preis war Christus’ Blut, unbezahlbar. Heute bin ich Teil des Teams des himmlischen Reichs. Gott ist mein Präsident. Christus ist mein Sportchef, und der Heilige Geist mein Trainer. Ich bin wirklich sehr glücklich, zur Familie von Christus zu gehören.» www.jesus.ch/themen/gesel…dachte_an_selbstmord.html
Leider nur auf Französisch. Wir werden es bald übersetzen.
Livenet hat die sieben Bono-Statements von «Christian Today» ins Deutsche übersetzt: – 1. Bono über das Alte und Neue Testament – Zoom
U2-Frontmann Bono
Ich habe kein Hippie-Bild von Christus. Die Evangelien zeigen ein sehr anspruchsvolles, manchmal …
Pastor Michael Barnes der Gordon Uniting Church neben dem Kirchen-Schild in Australien «Muslime sind hier willkommen»
Allahu Akbar. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt – außer Allah. Ich bezeuge, dass Muhammed der Gesandte Allahs ist.“ Dies …
– – „Allahu Akbar. Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt – außer Allah. Ich bezeuge, dass Muhammed der Gesandte Allahs ist.“ Dies sind die ersten Worte des muslimischen Aufrufs zum Gebet. Sie waren auch die ersten Worte …
Ab dem 16. November wird das öffentlich-rechtliche Sex Doku-Projekt im Fernsehen fortgesetzt. Leider. Ist das verdummte Volk schon so lebens- und-liebesunfähig, dass man für die natürlichste Sache der Welt eine „Doku“ benötigt? Eine kranke Gesellschaft verdient eben kranke TV Sendungen. Wir können nicht mal die GEZ kündigen? Pornografie im ersten Programm auf unser Kosten. Willkommen in der Antike oder im Mittelalter? Mal sehen wann Sex als Hauptfach in der Schule mit Abiturnote sein wird? Gesendet wird halt, was Kohle bringt. Aber Kritik an den Medien ist ohnehin nicht gefragt! Wirklich, heute muss jede Binsenweisheit neu durch die Mangel gedreht und zum Problem im Dienste des Marketing hochstilisiert werden. Kein Wunder, dass viele Leute psychisch nicht mehr klar kommen und überlastet sind.
Das Wort Gottes auszusäen ist eine ganz grossartige und wichtige Sache im Reich Gottes. In Sydney lebte ein alter Mann, der hatte sich eine besondere Art des Säens ausgedacht: Er gab in einem Geschäftsviertel immer wieder Traktate weiter. Dabei stellte er jedes Mal die gleiche Frage: «Wenn Sie in dieser Nacht sterben werden, sind Sie dann im Himmel?» Die Leute nahmen das Traktat im Vorübergehen und die meisten von ihnen steckten es in die Jackentasche. Manche lasen es später in Ruhe. Einer von ihnen, ein junger Mann, las es auf dem Rückflug von Sydney nach London. Am folgenden Sonntag besuchte er den Gottesdienst einer Londoner Baptistengemeinde. Gegen Ende des Gottesdienstes meldete er sich beim Pastor und fragte: «Kann ich noch kurz etwas erzählen?» «Nun, es ist spät geworden», gab der Pastor zu Bedenken, meinte dann aber: «Na gut, aber nicht mehr als drei Minuten.» Der junge Mann berichtete: «Letzte Woche drückte mir in Sydney ein alter Mann ein Traktat in die Hand. Dabei fragte er mich, ob ich in den Himmel käme, wenn ich in der Nacht sterben würde. Diese Frage ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Gleich am nächsten Tag, nach meiner Ankunft hier in London, besuchte ich einen Freund, von dem ich wusste, dass er Christ ist. Dieser erklärte mir den Weg zum Himmel. So bin ich Christ geworden.» Diese Geschichte beeindruckte den Pastor. Einige Zeit später nahm er an einer Missionskonferenz teil, die in der Karibik stattfand. Er hatte dort einen Vortrag zu halten und baute in seine Predigt auch die Geschichte des jungen Mannes ein. Im Anschluss an die Predigt kamen drei Missionare auf ihn zu und erklärten aufgeregt: «Den alten Mann kennen wir! Bei einem Besuch in Sydney bekamen auch wir dieses Traktat und kamen dadurch ins Nachdenken. Wir kamen zum Glauben an Jesus und wurden Missionare.» Anschliessend hatte der Pastor in Indien zu tun, und in seinen Vorträgen erzählte er wiederum die Geschichte, und auch, was die drei Missionare ihm berichtet hatten. Nach dem Vortrag kam ein Inder auf ihn zu und sagte: «Ich war Angestellter bei der Regierung und hatte dienstlich in Sydney zu tun. Und da reichte mir dort in der George Street ein älterer Mann ein Traktat und gab mir die Frage mit: ‹Wenn Sie in dieser Nacht sterben, werden Sie dann im Himmel sein?› Diese Frage liess mich nicht mehr los. Als ich zurück in Indien war, ging ich zu den Leuten in der Missionsstation am Ende meiner Strasse. Diese beteten mit mir, ich bekehrte mich und wurde später Missionar. Das ist meine Geschichte.» Im Laufe der Zeit begegnete der Pastor immer wieder Menschen, die durch den Mann aus Sydney zum Glauben an Jesus Christus gefunden hatten. Nach Jahren hatte der Pastor selbst in Sydney zu tun. Nun wollte er den alten Mann unbedingt selbst einmal kennen lernen. Ein anderer Pastor zeigte ihm, wo er wohnte. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg. Ein alter, gebrechlicher Mann öffnete ihnen die Tür. Er bot ihnen auf dem alten, verschlissenen Sofa einen Platz an und sah sie erwartungsvoll an. Der Pastor aus London begann: «Ich habe gehört, dass Sie diese Traktate verteilen. Haben Sie jemals in ihrem Leben gehört, dass sich dadurch Menschen bekehrt haben?» Der alte Mann lächelte: «Nein, niemals. Ich habe sie weitergegeben, habe eine Frage gestellt und dann nie wieder etwas von den Leuten gehört.» Der Pastor erwiderte: «Ich bin in der Welt herumgereist und habe viele Vorträge gehalten und immer wieder bin ich auf Menschen gestossen, die durch Ihren Dienst zum Glauben gekommen sind. Etliche sind sogar zu Missionaren geworden.» Der alte Mann schaute ihn mit feuchten Augen unverwandt an. Dann erzählte er, wie er dazu gekommen war, auf diese Weise zu missionieren: «Als junger Mann war ich ein ganz ‹harter Hund› wie man so schön sagt. Dann kam ich zum Glauben. Das veränderte mein Leben total. Ich war und bin Gott so dankbar, dass ich nicht in die Hölle muss, sondern weiss, ich komme in den Himmel. Aus dieser Dankbarkeit heraus versprach ich Gott, jeden Tag zehn Menschen von ihm zu erzählen oder ein Traktat weiterzugeben. Und das habe ich auch eingehalten, 40 Jahre lang.» Und heute, nach so langer Zeit, erfuhr er zum ersten Mal von der Frucht seines Tuns. Dieser Mann wird einen grossen Empfang im Himmel haben. Niemand sonst kannte ihn. Von ihm wurde nie in irgendeiner christlichen Zeitschrift berichtet, er trat nie im Fernsehen auf, er tat diesen Dienst dort in aller Stille. Aber er tat ihn.
Autor unbekannt
Aamell Williams Jesus rettet – Maria S.
Sie las jeden Tag mehrmals in der Bibel und stand so in Kontakt zu Jesus. Auch trug sie nur Röcke und Kleider, um Gott einen Gefallen zu tun, da sie der Meinung ist, Frauen dürfen keine Männerkleidung tragen. Außerdem sagte sie, man kommt in die Hölle, wenn man vorehelichen Sex hat und seine Sünden nicht reinige, indem man die Bibel liest und betet.
Doch sie war nicht immer so streng gläubig wie heute. Erst nach dem Unfalltod ihrer religiösen Eltern 1961 beschloss sie, ihr Leben neu anzufangen.
Sie ist am 18.04.2011 gestorben das ist ein song der nur ihr gewidmet ist May god richley bless her for her works Amen