So verhindert man einen Selbstmord….

https://www.youtube.com/watch?v=RxTrQsnJolQ

Ein US-Bus-Fahrer hat bei seiner Arbeit große Zivilcourage bewiesen und ein junges Mädchen davon abgehalten, von einer Brücke zu springen. Der Mann hatte die junge Frau zufällig entdeckt. Überwachungskameras filmten die bewegenden Szenen.
Das Video im O-Ton: „Es passierte in der Stadt Buffalo, im US-Bundesstaat New York. Der Busfahrer Darnell Barton fuhr seine gewohnte Tour über eine Schnellstraße und eine Autobahnbrücke, als er am Rande der Brücke ein junges Mädchen sah, dass offenbar im Begriff war, von der Brücke zu springen. Die Überwachungskamera in seinem Bus zeigt, was dann passierte. Barton stoppte seinen Bus mitten auf der Straße, öffnete die Türen und fragte das Mädchen, ob es ihr gut gehe. Schließlich verließ er seinen Bus, umarmte das Mädchen und half ihr dabei wieder über das Brückengeländer zu klettern. Danach redete er lange auf das Mädchen ein und setzte sich neben sie am Straßenrand. Den Berichten zufolge waren in dem Bus des mutigen Busfahrers zahlreiche Schüler. Sie sollen 20 Minuten geduldig gewartet haben, bis alles geklärt war.

www.gott.de/lebensberichte/margit/

Reformation

https://www.youtube.com/watch?v=bCmpvw8wYOc

Reformation
Text:
Was ist Gottes Gnade?
Sie ist ein Geschenk.
Und ich kann sie nicht verdienen,
ganz egal, wie viel ich renn’,
ganz egal wie viel ich tue,
ganz egal, wen ich so kenn’,
ganz egal wie viele Kerzen
ich anzünd’ und verbrenn’,
ganz egal, wie viel ich bete,
ganz egal, wie viel ich faste,
Gott braucht meine Kohle nicht.
Er ist nicht knapp bei Kasse.
Egal wie viel ich tue,
es ist niemals gut genug.
Denn wir sind verfluchte Sünder
Seit dem Tag unserer Geburt.

Doch Jesus schafft die Lösung
Und er nahm auf sich den Fluch.
Nahm meine Strafe auf sich
Und das Opfer war genug.
Wer das im Glauben annimmt
wird in Gottes Augen gut.
Denn er macht ihn gerecht,
der ist gewaschen in dem Blut.
Nicht durch Werke, nur durch Gnade
Aus Glauben — ein Geschenk,
denn Du hast mich erwählt schon
vor Grundlegung der Welt.
Epheser 1,3 — die Schrift allein als Fundament.
Alle Ehre Jesus, den ihr hier represent.

Bud Spencer wird heute 84 Jahre.

«Plattfuss räumt auf», «Zwei wie Pech und Schwefel» oder «Vier Fäuste gegen Rio» – Bud Spencer räumte auf der Leinwand auf und ab; meist mit seinem Filmpartner Terence Hill. Inzwischen 84 Jahre alt geworden, erklärt der Schauspieler, dass er …

Halloween: Trick or Treat? und Tebartz-van-Elst-Masken sind zu Halloween ausverkauft.


This is the script used on the video:
Vast armies undead do tread through the night and
In hordes march towards hapless victims to frighten.
They stumble in step with glass-eyes on the prizes;
Bunched hither, hunched over in monstrous disguises;
In sizes not lofty but numb’ring a throng;
To unleash on their prey the dreaded DING DONG.
Small faces with traces of mother’s eye-liner,
Peer up to the resident candy provider.

And there to intone ancient threats learnt verbatim;
They lisp “TRICK OR TREAT!” Tis their stark ultimatum.
Thus: region by region such legions take plunder.
Does this spector-full spectacle cause you to wonder?
Just how did our fair festive forebears conceive,
Of this primeval practice called All Hallows Eve?
The answer, if anyone cares to research,
Surprises, it rises from old mother church.

On the cusp of the customary All Saints Day
The Christ-i-an kinsfolk made mocking display.
These children of light both to tease and deride;
Don darkness, doll down as the sinister side.
In pre-post-er-ous pageants and dress diabolic,
They hand to the damned just one final frolick.
You see with the light of the dawn on the morrow,
The sunrise will swallow such darkness and sorrow.

The future is futile for forces of evil;
And so they did scorn them in times Medieval.
For this is the nature of shadow and gloom;
In the gleaming of glory there can be no room.
What force is resourced by the echoing black?
When the brightness ignites can the shadow push back?
These ‘powers’ of darkness, if such can be called,
Are banished by brilliance, by blazing enthralled.

So the bible begins with this fore-resolved fight;
For a moment the darkness…. then “Let there be Light!”
First grief in the gloom, then joy from the East.
First valley of shadow, then mountaintop feast.
First wait for Messiah, then long-promised Dawn.
First desolate Friday and then Easter Morn.
The armies of darkness when doing their worst,
Can never extinguish this Dazzling Sunburst.

So… ridicule rogues if you must play a role;
But beware getting lost in that bottomless hole.
The triumph is not with the forces of night.
It dawned with the One who said “I am the Light!”

This is the script used on the video:
Vast armies undead do tread through the night and
In hordes march towards hapless victims to frighten.
They stumble in step with glass-eyes on the prizes;
Bunched hither, hunched over in monstrous disguises;
In sizes not lofty but numb’ring a throng;
To unleash on their prey the dreaded DING DONG.
Small faces with traces of mother’s eye-liner,
Peer up to the resident candy provider.

And there to intone ancient threats learnt verbatim;
They lisp “TRICK OR TREAT!” Tis their stark ultimatum.
Thus: region by region such legions take plunder.
Does this spector-full spectacle cause you to wonder?
Just how did our fair festive forebears conceive,
Of this primeval practice called All Hallows Eve?
The answer, if anyone cares to research,
Surprises, it rises from old mother church.

On the cusp of the customary All Saints Day
The Christ-i-an kinsfolk made mocking display.
These children of light both to tease and deride;
Don darkness, doll down as the sinister side.
In pre-post-er-ous pageants and dress diabolic,
They hand to the damned just one final frolick.
You see with the light of the dawn on the morrow,
The sunrise will swallow such darkness and sorrow.

The future is futile for forces of evil;
And so they did scorn them in times Medieval.
For this is the nature of shadow and gloom;
In the gleaming of glory there can be no room.
What force is resourced by the echoing black?
When the brightness ignites can the shadow push back?
These ‘powers’ of darkness, if such can be called,
Are banished by brilliance, by blazing enthralled.

So the bible begins with this fore-resolved fight;
For a moment the darkness…. then “Let there be Light!”
First grief in the gloom, then joy from the East.
First valley of shadow, then mountaintop feast.
First wait for Messiah, then long-promised Dawn.
First desolate Friday and then Easter Morn.
The armies of darkness when doing their worst,
Can never extinguish this Dazzling Sunburst.

So… ridicule rogues if you must play a role;
But beware getting lost in that bottomless hole.
The triumph is not with the forces of night.
It dawned with the One who said “I am the Light!”

Wir glauben nur das, was wir sehen. Und darum glauben wir alles, seit es das Fernsehen gibt.

Hören Sie mir also zu. Hören Sie mir zu.
Fernsehen ist nicht die Wahrheit. Es ist ein gottverdammter Vergnügungspark. Fernsehen ist ein Zirkus, ein Karneval, eine reisende Truppe von Akrobaten, Erzählern, Tänzern, Sängern… Missgeburten, Löwenbändigern und Fußballspielern. Wir töten nur die Langeweile. Die Wahrheit erhalten Sie nur von Gott.. Nur dort werden Sie je wirkliche Wahrheit finden. Aber hier? Nie im Leben hören Sie hier die Wahrheit. Wir erzählen Ihnen, was Sie hören wollen. Wir sagen, dass Kojak den Täter immer fängt. Dass bei Archie Bunker nie einer an Krebs stirbt. Und steckt der Held auch
in der Klemme – Sie wissen doch: Am Ende der Stunde wird er gewinnen. Wir erzählen Ihnen, was Sie hören wollen. Wir handeln mit Illusionen. Nichts davon ist wahr.

Aber Sie sitzen da, Tag für Tag, Abend für Abend, Leute jeden Alters, jeden Glaubens. Und langsam fangen Sie an zu glauben, was wir Ihnen vorgaukeln. Sie denken, dass die Röhre real ist und nicht lhr Leben. Sie tun, was Ihnen die Röhre sagt. Sie kleiden sich wie die Röhre, erziehen lhre Kinder wie sie, denken wie sie. Das ist Massenwahnsinn! Sie sind doch irre! Um Gottes willen – SIE sind die Realität! Wir sind die Illusion!

Also stellen Sie lhren Fernseher jetzt aus. Sofort. Stellen Sie ihn aus! Und lassen Sie ihn aus. Warten Sie nicht, bis ich meinen Satz zu Ende gesprochen habe. Schalten Sie ihn aus!“

Der Fernseher ist mein Hirte. Mir wird viel mangeln.
Er lagert mich auf dem Sofa. Er verführt mich, nichts für den Namen des Herrn zu tun, weil er meine Zeit verschlingt.
Er hält mich davon ab, dem Herrn zu folgen, weil er so viele Shows und Filme präsentiert, die ich sehen muss.
Er unterweist mich in den Dingen der Welt, und bewahrt mich davor, Gottes Wort zu studieren. Er erquickt meine Seele mit Ausreden, damit ich nicht zur Bibelstunde muss.
Er leitet mich in den Pfaden des Versagens, damit ich nichts tue um seines Namens willen.
Auch wenn ich hundert Jahre alt werde, werde ich immer noch den Programmen folgen. Ich fürchte nichts Übles, denn mein Fernseher ist bei mir und lenkt mich ab.
Seine Töne und Bilder, sie trösten mich.
Er bereitet vor mir Unterhaltung angesichts meiner Familie, und hält mich davon ab, mich mit ihr zu beschäftigen.
Er hat mein Haupt mit Ideen gefüllt, die von Gottes Wort abweichen. Mein Mund fließt davon über.
Fürwahr, Güte und Huld werden mich verlassen alle Tage meines Lebens. Ich werde die beiden nicht erleben oder anderen bringen, denn ich habe keine Zeit dafür, den Willen des Herrn zu tun.
So werde ich wohnen in geistlicher Armut alle Tage meines Lebens.
Gestern Abend kamen mein Frau und ich auf das sensible Thema ‚Sterbhilfe’ zu sprechen. Am Ende habe ich ihr gesagt: „Wenn es mir mir einmal so weit ist, daß mein Leben nur noch von Maschinen abhängt und ich von Flüssigkeiten aus einer Flasche ernährt werde, dann laß mich nicht im Stich. Sorg dafür, daß die Maschinen abgeschaltet werden, die mich am Leben erhalten!“ Da ist sie aufgestanden, hat den Fernseher und den Computer ausgemacht und mein Bier weggeschüttet.

Foto: !!!

Vettel ist zurecht zum vierten mal Weltmeister. Aber was soll der Götzendienst?

   Kniefall vor „Hungry Heidi“

Foto: AFP

Manch einem ist das Auto, der Fußball und das Geld der moderne Götze, sie tun alles dafür und vergessen das Wesentlichste. Moderne Götzen sind z.B. Geld, Freizeit, Urlaub, Smartphones, …. Moderner Götzendienst ist dann die übermäßige Verehrung (einschließlich dafür Opfer bringen) bzw. unangemessen hohe Wertschätzung dieser modernen Götzen.