Flammeninferno in brasilianischer Disco.

Mit 232 Toten und 131 Verletzten war es der zweitschlimmste Brand in der Geschichte Brasiliens. Beten wir für die Verletzten und Angehörigen, die von dieser Katastrophe betroffen sind. Was für eine entsetzliche Tragödie! Vor fast genau zehn Jahren (am 20.02.2003) kam es im Nightclub „The Station“ in West Warwick/Rhode Island aus genau den selben Gründen zu einer verheerenden Brandkatastrophe. Auch damals war es das Bühnenfeuerwerk der im Club live auftretenden Rockband „Great White“, dass über der Bühne die leicht brennbare Decke aus Styroporplatten entflammte, wodurch binnen Sekunden dichter giftiger Qualm den Veranstaltungssaal ausfüllte, so dass 100 Menschen grausam erstickten, totgetrampelt wurden und verbrannten. Etwa 230 Menschen wurden teils schwer verletzt. Mein Mitgefühl allen Angehörigen, Opfern und auch den psychisch stark betroffenen Rettungskräften!

Flammeninferno in brasilianischer Disco | Journal – Ein vergnüglicher Partyabend endete in einer Katastrophe. Bei einem Brand in einer Diskothek in der südbrasilianischen Stadt Santa Maria kamen mehr als 240 Menschen ums Leben, die meisten von ihnen Studenten. Beim Ausbruch des Brandes war es zu einer Massenpanik gekommen.

Stalin gegen Jesus.

„Die Geschichte des Spielfilms von Regisseur Lothar Warneke ist schnell erzählt: Anfang der 50er Jahre treffen sich der linientreue Marxist und Kommissar der Volkspolizei, Joseph Heiliger, und der evangelische Vikar Hubertus Koschenz in einem Lungensanatorium in der DDR. Auf den ersten Blick haben die beiden Männer nur eine Gemeinsamkeit: Sie sind an Tuberkulose erkrankt. Dennoch müssen sich der Christ und der Sozialist ein Zimmer teilen. Heiliger bringt zunächst ein Bild Stalins über seinem Bett an, Koschenz seinerseits zieht es vor, unter den Augen Jesu Christi zu ruhen. Heiliger liest abends Lenin, Koschenz die Bibel. Der Marxist lädt im Sanatorium zur Parteiversammlung, der Christ zur Bibelstunde. Doch mit der Zeit werden aus den Glaubenskonkurrenten Freunde, die erkennen, dass sie ein großer Teil ihrer Lebensanschauungen verbindet.
Als Koschenz ein neues und seltenes Medikament gegen Tuberkulose aus der Schweiz erhält, spendet er es schließlich Heiliger. Seine Begründung klingt, versetzt man sich in die 80er Jahre der DDR zurück, fast revolutionär: Wenn schon einer sterben müsse, erklärt der Christ, dann solle es doch er selbst sein. Schließlich habe er eine Hoffnung, die über den Tod hinaus trage. Für einen Atheisten hingegen müsse das Sterben doch grauenhaft sein.
25 Jahre ist es her, seit „Einer trage des anderen Last“ erstmals über die Leinwand flimmerte. Das Ende der DDR war bereits eingeläutet. Nur wenige Tage vor der Premiere, am 17. Januar 1988, waren über hundert Bürgerrechtler bei der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration festgenommen worden, weil sie mit Plakaten gegen die SED-Diktatur protestiert hatten. Dutzende wurden anschließend in die BRD ausgebürgert. Die Stimmung bei der ersten Vorführung des Films sei entsprechend eisig gewesen, erinnert sich Horst Dohle, ehemaliger Referent des Staatssekretärs für Kirchenfragen der DDR. Er war damals dabei, ebenso wie Vertreter der SED und der Kirchen. Zum Themenabend des Ökumenischen Arbeitskreises im Prenzlauer Berg ist er ebenfalls erschienen und mit ihm Altbischof Axel Noack und Koschenz-Darsteller Manfred Möck.“ www.pro-medienmagazin.de/…on=detail&newsid=6222

Einer trage des anderen Last… DDR 1987/1988 – Uraufführung : 28.01.1988, Berlin, International

Todesfalle Kopfhörer!

 – Elisa W. wollte am Montagmorgen die B109 in Basdorf (bei Berlin) überqueren. Den Streuwagen bemerkte sie nicht, weil sie mit einem Kopfhörer Musik hörte…
 – In Düsseldorf wurde ein Fußgänger (48) im November 2012 von einer Straßenbahn …