Ein Jahr nach dem Japan-Beben:

Als die Erde bebte, hatte der Zimmermann Araki Hideo aus Kesennuma im Norden der japanischen Hauptinsel Honshu gerade einen Fernsehtechniker zu Besuch. Die beiden Männer stürzten aus dem Haus in den Garten – und konnten sich so vor den …

Please pray 4 Fabrice Muamba!

Auf einmal war es sehr still im Stadion. Manche Spieler knieten nieder, andere weinten, wieder andere falteten die Hände und begannen zu beten. Alle waren geschockt ob der Szenen, die sich am Samstagabend im englischen Pokal-Viertelfinale zwischen den Tottenham Hotspur und den Bolton Wanderers ereigneten und die der Independent on Sunday anderntags mit dem Titel „Horror an der White Hart Lane“ überschrieb: Kurz vor der Halbzeitpause erlitt Gäste-Spieler Fabrice Muamba einen vorübergehenden Herzstillstand, er sackte in der Nähe des Mittelkreises zusammen und blieb regungslos am Boden liegen.(Süddeutsche.de)

„Dramatische Szenen im englischen FA-Cup: Fabrice Muamba vom Club Bolton Wanderers ist am Samstag während der Partie bei Tottenham Hotspur kollabiert. Der 23-jährige Mittelfeldspieler war ohne Einwirkung eines Gegenspielers zusammengebrochen – und musste auf dem Spielfeld an der White Hart Lane wiederbelebt werden. Teamkollegen und Gegenspieler  mussten mitansehen, wie die Mediziner um das Leben von Fabrice Muamba kämpften.“ (Spiegel.de)

„Auch Fans und Fußball-Stars sind in Gedanken bei Muamba. Manchester United-Star Wayne Rooney (26) twitterte: „Ich hoffe, Fabrice Muamba ist OK. Ich bete für ihn und seine Familie. Immer noch unter Schock.“ AC Mailand-Star Kevin-Prince Boateng (25) schrieb: „Ich denke, ich spreche für alle Fußballer auf der Welt: Wir sind bei dir Fabrice Muamba.” (Bild.de)

https://www.youtube.com/watch?v=yWzAkUJ3OcY

Memento mori – wir werden uns unserer eigenen Vergänglichkeit bewusst. Carpe diem – nutze den Tag.

Jeden Tag eine Sekunde hat Cesar Kuriyama aus New York sein Leben gefilmt. Ein ganzes Jahr lang. Das Endprodukt: ein kurioses Potpourri aus schönen, traurigen, und überraschenden Ereignissen. Memento mori – wir werden uns immer wieder unserer eigenen Vergänglichkeit bewusst. Tag für Tag vergeht unsere Lebenszeit, nichts Vergangenes kehrt jemals zurück. Wir wissen um die Zeit, wir erfahren Vergänglichkeit und Tod. Aber wir glauben nicht daran, je jünger wir sind, desto weniger. Die Geschichtsbücher halten nur die Namen der Großen und Mächtigen fest: Herrscher, Religionsstifter, Heerführer, Eroberer, Erfinder, Priester, Dichter und Philosophen werden so im kollektiven Gedächtnis der Menschheit aufbewahrt. Aber ihre Herrschaft, ihre Schätze, ihre Heere und ihre Eroberungen sind längst untergegangen, sie sind mit ihnen versunken in der Erde. Und wer erinnert sich noch an die vielen Namenlosen, die Handwerker der großen Bauwerke, die unzähligen Fußsoldaten der großen Feldzüge, die einfachen Leute, die als Sklaven und Bauern ihr Leben fristeten? Sie alle und auch du sind irgendwann vollkommen vergessen. Ich hoffe nicht, daß du am Ende zuviel ungelebtes Leben zurück gelassen hast. (Lutz Poetter)

»HERR, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss. Siehe, meine Tage sind eine Handbreit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben! SELA. Sie gehen daher wie ein Schatten und machen sich viel vergebliche Unruhe; sie sammeln und wissen nicht, wer es einbringen wird.« Nun, Herr, wessen soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich.

Psalm 39, 5 – 8

Die Wehmut des Atheisten.

Die Wehmut des Atheisten. Der in London lebende Schweizer
Philosoph Alain de Botton ist Atheist. Trotzdem löst bei ihm der Anblick
einer Kathedrale jedes Mal einen Schub Wehmut aus. Ihn begeistert
diese Architektur. Als Historiker weiss er, …

Der Film JESUS berichtet wahrheitsgetreu über das Leben, Sterben und die Auferstehung von Jesus, so wie es der Arzt Lukas überliefert hat – schlicht, lebendig, bewegend und echt.

Der Film JESUS berichtet wahrheitsgetreu über das Leben, Sterben und die Auferstehung von Jesus, so wie es der Arzt Lukas überliefert hat – schlicht, lebendig, bewegend und echt.
Es ist der historisch genaueste Spielfilm, der je über das Leben von Jesus gedreht wurde. Mehr als 6 Milliarden Zuschauer haben ihn in uber 1100 Sprachen gesehen. Damit ist JESUS der meistverbreitete Film der Welt.
Sie haben sicher viele Filme gesehen, aber der Film JESUS ist anders. Er ist eine klare Darstellung des Lebens Christi und er verändert buchstäblich das Leben von Menschen.
JESUS ist der am meisten übersetzte und am weitesten gezeigte Film der Geschichte. Die Gründe für seinen weltweiten Erfolg und seine Anziehung zu Menschen scheinen in seiner Authentizität zu liegen, seiner Genauigkeit und Detailtreue.
Das Evangelium nach Lukas wurde als Grundlage für die Dialoge und Handlungen ausgewählt. Fünf Jahre intensiver Forschung und Vorbereitung gingen der eigentlichen Verfilmung vor Ort in Israel voraus. Forscher, Archeologen, Historiker und Theologen wurden zu Rate gezogen. Spezielle Werkstätten stellten Nachbildungen von Töpferwaren, Werkzeugen und Kleidung aus dem 1. Jahrhundert her.
„Wir wollten einen dramatischen Dokumentarfilm über einen realen Menschen machen, der vor 2000 Jahren gelebt hat,“ erklärte Paul Eshleman, zuständiger Direktor für die weltweite Verbreitung des JESUS Films. „Jesus arbeitete mit seinen Händen, lebte mit wirklichen Menschen, aß deren Essen, kannte deren Probleme. Wir wollten einen Film drehen, der den Zuschauern das Gefühl gibt, daß sie den Mann besser verstehen, der den Lauf der Geschichte veränderte und der auch heute noch Leben verändert, der Gott und Mensch zugleich ist, Jesus von Nazareth.“
Eine intensive Suche nach den Schauspielern für dieses dramatische Portrait über Jesus Leben war notwendig, vor allem nach dem Mann, der Jesus porträtieren würde. Um auch bei den Gesichtern die größtmögliche Authentizität zu gewährleisten, wurden die 45 Schauspieler und fast alle der 5000 Statisten unter Menschen vom Mittleren Osten ausgesucht. Die Hauptrolle jedoch ging an Brian Deacon von Englands berühmter Shakespeare Company. Deacon wurde unter 1000 anderen Schauspielern ausgewählt, weil kein anderer die Geschichte von Jesus anhand des Evangeliums nach Lukas so einfach und dabei so ehrfürchtig porträtierte.
Bis heute wurde der Film JESUS in mehr als 1100 Sprachen übersetzt. Er wurde von mehr als 2 Milliarden Menschen überall auf der Welt gesehen. Der Film wurde von Campus Crusade for Christ International unterstützt und finanziert. John Heyman, Preisträger der Filmfestspiele in Cannes, produzierte ihn. Warner Brothers betreuten den Film, als er anfänglich in nordamerikanischen Kinos herauskam.

https://www.youtube.com/watch?v=CZ8sx0q3vik