
Pastor Olaf Latzel sagt die Wahrheit.



Wer nicht lesen kann, noch will, dem helfen weder Licht noch Brill.
Wer nicht lesen kann hört irgendwann auch auf zu denken. Vielleicht ist darin begründet, warum in manchen Bundesländern fast nur noch der Untergang gewählt wird. Bald darf dazu auch noch gekifft werden. Nebenbei kann man dem Literaturbetrieb nicht vorwerfen, sich den neuen Gegebenheiten im Bildungssektor nicht prompt angepasst zu haben. Der aktuelle Roman des diesjährigen Trägers des Deutschen Buchpreises kommt den Orthographieschwachen unter uns nämlich stilistisch sehr entgegen. Es gibt noch viel mehr Grüde für die Verdummung unserer Kinder – Lehrermangel
– verfallene Schulen
– unsinniger Lernstoff
– systematische Verblödung durch Telemedien (exemplarisch Zeichentrickfilme und Werbung!)
– falsche Rechtschreibung durch die Printmedien, hier Gendern
– Desinteresse vieler Eltern am Bildungsstatus ihrer Kinder
– Inklusion, diese hilft niemandem der daran Beteiligten
– Einfluss fremder Sprachen auf den allgemeinen Sprachgebrauch
Ich könnte noch ein bisschen so weitermachen, aber will noch darauf hinweisen, dass es Menschen gegeben hat und noch gibt, die das Lesen durch das Buch der Bücher gelernt oder wieder gelernt haben.
Unser Bruder Pasquale hat das erfahren. Bevor er sich zu Jesus bekehrt hat, hatte er noch nie ein Buch gelesen. Jetzt hat er sogar eines geschrieben:

Dieses Buch interessiert außer der nicht-binären Randgruppe so gut wie niemanden. Allein die Vergabe führt dazu, dass man als Außenstehender diesen Preis nicht mehr ernst nehmen kann. Mehr Eingeständnis der völlig abgehobenen Ideologie unserer angeblichen Intellektuellen geht wohl nicht. Sie feiert sich und ihre krude Sicht der Welt wieder mal, während die Deutschen sich auf einen Katastrophenwinter vorbereiten müssen. Die Verleihung des Buchpreises an diesen Paradiesvogel überrascht niemand. Ob das Buch den Preis verdient, kann ich nicht beurteilen. Ich vermute aber, dass es eher eine untergeordnete Rolle bei der Preisverleihung gespielt hat. Du musst heute queer, trans oder homo sein. Als Normalo, der als Stütze des Systems agiert, hast du keine Chance auf Nichts mehr.
Ob er acht Jahre nach Conchita Wurst noch als aufrührende Provokation taugt, mögen andere beurteilen. Auf andere Mitmenschen wirkt vieles hier inzwischen dekadent. Wenn ein Transgender (von wie vielen eigentlich) ein Kopfproblem mit seinem Körper/Geschlecht hat, dann ist es halt so. Mehr als solche Menschen zu tolerieren und wie alle anderen zu behandeln geht doch nicht. Was soll dann dieses Theater und sich in den Vordergrund spielen. Wahrscheinlich ist es Schrei nach Liebe. Diesem Wesen sei gesagt, Gott liebt ihn wie er ist, aber Gott hat ihm auch eines der beiden Geschlechter gegeben. Gott kann ihm helfen, seine wahre Identität zu finden.
Da fällt mit der alte Bonhoeffer ein:
Wer bin ich? Sie sagen mir oft,
ich träte aus meiner Zelle
gelassen und heiter und fest,
wie ein Gutsherr aus seinem Schloß.
Wer bin ich? Sie sagen mir oft,
ich spräche mit meinen Bewachern
frei und freundlich und klar,
als hätte ich zu gebieten.
Wer bin ich? Sie sagen mir auch,
ich trüge die Tage des Unglücks
gleichmütig lächelnd und stolz,
wie einer, der Siegen gewohnt ist.
Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen?
Oder bin ich nur das, was ich selbst von mir weiß?
Unruhig, sehnsüchtig, krank, wie ein Vogel im Käfig,
ringend nach Lebensatem, als würgte mir einer die Kehle,
hungernd nach Farben, nach Blumen, nach Vogelstimmen,
dürstend nach guten Worten, nach menschlicher Nähe,
zitternd vor Zorn über Willkür und kleinlichste Kränkung,
umgetrieben vom Warten auf große Dinge,
ohnmächtig bangend um Freunde in endloser Ferne,
müde und leer zum Beten, zum Denken, zum Schaffen,
matt und bereit, von allem Abschied zu nehmen?
Wer bin ich? Der oder jener?
Bin ich denn heute dieser und morgen ein andrer?
Bin ich beides zugleich? Vor Menschen ein Heuchler
Und vor mir selbst ein verächtlich wehleidiger Schwächling?
Oder gleicht, was in mir noch ist, dem geschlagenen Heer,
das in Unordnung weicht vor schon gewonnenem Sieg?
Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir Spott.
Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott!
(aus: Dietrich Bonhoeffer. Widerstand und Ergebung)
Sind wir noch zu retten? Ja – aber nur dann, wenn wir aufwachen und Gott wieder in unser Land hineinlassen. „O Land, Land, höre des Herrn Wort!“
Friedemann Lux
Halloween ist eine Nacht mit magischer Hexerei / Zauberei und Zaubersprüchen, in der die Zukunft mit Hexenspiegeln und Nussschalenasche vorhergesagt wird und vielen anderen anstößigen Ritualen. Überall wimmelt es von Hexen und bösen Geistern, von schrecklichen Drachen und alptraumerregenden Fantasiewesen, die alle eins gemeinsam haben: Sie sind Ausdruck des Bösen, des Finsteren.In diese »Kultur« reiht sich Halloween nahtlos ein. Das schreckliche Treiben keltischer Druiden, die Menschenopfer forderten, wurde durch das Licht des Evangeliums vertrieben.
Der 1. November wurde zum Gedenktag »Allerheiligen«. Doch nun, zwar in harmloser Form, zieht man Geschichten über Hexen, böse Geister und das Treiben mit den Kurbisköpfen der Botschaft des Friedens vor, die das Gute und die Güte, die Liebe und das Liebenswerte predigt.Halloween gibt dem Bösen in unserem Herzen nun die Legitimation, sich auszuleben.Wie sieht es in den Köpfen und Herzen unserer Kinder wohl aus, die jetzt von allen Seiten mit Gruseligem vollgestopft werden? Mich erschrecken schon die Bildanzeigen schwarz gekleideter und finster dreinschauender Rockgruppen. Alles stürmt auf die weichen, so aufnahmebereiten Kinderseelen ein.Viele Christen fragen sich: „Kann ich als Christ an Halloweenparties teilnehmen oder meinen Kindern ein Mitmachen erlauben?“Antwort: Dem Teufel den kleinen Finger zu reichen, heißt die ganze Hand in die Gefahrenzone zu bringen.Da haben verantwortungsvolle Eltern eine Riesenaufgabe. Sie müssen ein Umfeld gestalten, in dem Gott und seine gute Schöpfung den Ton angeben. Das ist gewiss nicht leicht, lohnt sich aber nicht nur für dieses, sondern auch für das zukünftige Leben der Kinder. Gott gebe Ihnen Weisheit, Mut und Kraft!Fazit: Es ist traurig zu beobachten, dass sich auf allen Ebenen der »Kultur« die Spirale nach unten dreht. Nirgends sieht man eine Entwicklung zum Positiven. Gott hat prophezeit, dass »in den letzten Tagen schwere Zeiten sein werden«.
Und wir leben bereits mittendrin! Gemeinsam können wir einen Unterschied machen! Die Bibel lehrt uns in 5. Mose Vers 18 ~ »Es soll unter dir niemand gefunden werden … keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier …; denn ein Gräuel für den HERRN ist jeder, der diese Dinge tut.«
➤ Mach einen Unterschied und sag NEIN zu Halloween! Verfasser unbekannt



Darum wird ihnen Gott eine wirksame Kraft der Verführung senden, so daß sie der Lüge glauben, damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern Wohlgefallen hatten an der Ungerechtigkeit. 2.Thessalonicher 10;12
Unter der Überschrift „Keine Predigt, gute Musik und Erfahrungen mit Gott“ ist auf der Homepage der Evangelisch-methodistischen Kirche ein Beitrag über Zelttage in Norddeutschland zu finden. Über die dort beschriebene Idee kann man lesen: „Es sollte an den Zeltabenden keine Predigt geben und auch keinen Aufruf zur Entscheidung. Wir wollten von Erfahrungen erzählen, nicht bekehren oder missionieren.“ Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man darüber lachen. Nicht missionieren – so schafft sich Kirche ab! Mission ist Aufgabe der christlichen Kirche von Anfang an. Der Auftrag dazu kommt von ganz weit oben. Die missionarische Gemeinde ist für Jesus ein zentraler Punkt. In allen vier Evangelien steht am Schluss der Missionsbefehl (Mt. 28,18-20 / Mk. 16,15-16 / Lk. 24,47-49 / Joh. 20,21). Dabei geht es nicht um Mitgliedergewinnung, nicht um Zahlenprahlerei, sondern ums Leben – um Lebensrettung! Damit wir uns in der Jesus-Mission nicht übernehmen, übernimmt Jesus den wichtigsten Job. Er öffnet Herzen. Er bewirkt Bekehrung. Wir sind also in seine Mission hineingenommen, dürfen bei ihm mitarbeiten. Wie die Mitarbeit aussehen soll, das verrät uns der Missionar und Apostel Paulus: Der Glaube kommt aus der Predigt (Röm. 10,17)! Also: Bibel aufschlagen, den Menschen das Evangelium erklären und dann gespannt sein, was Jesus an Bekehrungen schenkt. Lutz Scheufler
“Gott hat mich gemacht – das ist eine der wichtigsten christlichen Grundannahmen. Er schuf nicht nur meine Seele, sondern auch meinen Körper. Damit verfolgte er eine besondere Absicht. Als Christen können wir die Frage nach unserer Identität nicht von unserem Körper trennen. Eben so wenig glauben wir daran, dass unsere Körper so bleiben, wenn Jesus wiederkommt und unsere Körper auferweckt.
Es gibt viele Wege, unsere Existenz im Körper als schwierig zu erleben. Einige erleben zum Beispiel chronische Rückenschmerzen. Andere kommen ihr ganzes Leben nicht damit klar, dass sie Mann oder Frau sind. Was bedeutet es für Christen, die mit ihrem eigenen Geschlecht nicht klarkommen? Sie können Jesus vertrauen, dass sie mit Absicht als Frau oder Mann geschaffen sind.
Es ist eine säkulare Kuriosität, dass die Menschen keinen Grund dafür sehen, dass wir mehr als unsere Körper sind. Dabei gehen sie von der Annahme aus, dass es etwas gibt, was nicht mit unserem Körper zu tun hat. Sie glauben an eine Geschlechter-Seele, die von unserem geschlechtlichen Körper getrennt ist. Wenn wir diese Trennung zwischen Identität und biologischem Geschlecht machen, können wir letztlich nichts mehr wissen, was das Wort «Frau» bedeutet. Alles, was übrigbleibt, sind Stereotypen. Es gibt Feministen, die aus diesem Grund gegen Transgender sind.” Rebecca McLaughlin
