250 “Journalisten” beim NDR projizieren auf Julia Ruhs nur das was sie selber sind. Gesunder Journalismus und seine fünf “w” wer, wo, was, wann, warum”. Heutiger Journalismus und seine fünf “v” verschweigen, vertuschen, verbiegen, verdrängen, verharmlosen”.

Demokratie braucht keine Verteidigung, & schon gar nicht durch Journalisten. Demokratie braucht freien Informationsfluss, der dem Souverän (Volk) erlaubt, seinen gesamtgesellschaftlichen, staatsbildenden Auftrag vollwerantwortlich wahrzunehmen. Der Journalist steht genauso im Dienste des Souveräns wie der Beamte, aber es gibt einen guten Grund, warum er nicht verbeamtet ist, & es niemals sein sollte. Denn Journalisten sollen es wollen. Die Vierte Gewalt kann nur in Freiheit existieren. Nur dann wird sie ihrem regulatorischen Auftrag gerecht. Jene, die sich dem Gesteuertwerden hingeben, haben ihr Gewissen an der Garderobe abgegeben. Ständig wird von Faschismus geschrieben. Meistens von Leuten, die zwar für’s Schreiben bezahlt werden, aber das Denken freiwillig verlernt haben.Was bedeutet “Faschismus” nochmal..?

Die vielen Nazi-Schreier von heute projizieren auf Leute, die ihnen die Wahrheit sagen ebenso was sie selbst sind. Das hat seine eigene Dynamik. Es bleibt auf Dauer nicht bei Worten. Da müssen Taten folgen. So kann man leider damit rechnen, dass die radikalen Linken von heute nicht eher Ruhe geben, bis sie alles wiederholt haben was ihre Väter, die radikalen Rechten in den 30ern des vergangenen Jahrhundert taten. Sie sind längst auf diesem unheilvollen Weg. Ihre Worte und Taten bezeugen es.

“Richte nicht auf das du nicht gerichtet wirst. Denn mit dem Maß womit Du richtest wirst Du gerichtet werden”. So sagte Jesus Christus. Die Antifa richtet z.B die Nazis. Also werden sie wie die Nazis, setzen sich an ihre Stelle. Tun dasselbe ohne es zu merken. Und gehen zuletzt unter wie die Nazis. Gott ist dabei vollkommen gerecht. Gott sendet ihnen Leute wie Charlie Kirk. Er war nicht perfekt. Aber sagte ihnen Wahrheit. Deshalb feiern sie auch seine Hinrichtung. Oder heißen sie zumindest gut. Gott sei Dank für Leute wie Julia Ruhs, Peter Hahne oder Charlie Kirk. Und auch einen Journalismus wie hier der sich bemüht zu berichten was tatsächlich geschieht. 

In unserer heutigen Weltordnung ohne Gott gilt momentan nur eine Regel: Der Betrug ist der Anfang aller Dinge. Denn die gesamte Welt ist auf Betrug aufgebaut. Überall wird manipuliert, getäuscht, gelogen, falsche Karten werden ins Spiel gebracht, im Großen wie im Kleinen. Das kann man überall beobachten, wie alles gezinkt wird. Überall Falschspieler und Lügen, falsche Fährten. Vor seiner Kreuzigung fragte ihn Thomas, einer der Jünger Jesu – “Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst und wie können wir den Weg kennen?” Jesu Antwort auf ihn war tiefgreifend – ‚Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. ‘” (John 14: 6) Jesus wies Thomas nicht auf ein Regelwerk als „die Wahrheit“ hin, sondern auf sich selbst. Jesus selbst ist „die Wahrheit“. Das wird jedem von uns helfen aus dem Dschungel der Lügen zu entkommen. Auch den Reportern unserer Zeit.

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