Ali auf der Streetparade 2008

Im vergangenen Jahr war ein junger Mann nach einem Messerangriff gestorben, damals wurden rund 250 Jugendliche wegen übermäßigen Alkohol- und Drogenkonsums behandelt.
Diesmal mussten die Raver deshalb auf Freiluftbars vor Zürcher Kneipen verzichten. 800 000 Musikfans wollten nach Schätzung (oder Lüge) der Veranstalter unter dem Motto "Friendship" ("Freundschaft") gemeinsam tanzen, feiern, saufen und huren. 27 Partywagen, genannt "Love Mobiles", sollten den Ravern in der Zürcher Innenstadt einheizen. Von Freundschaft war nicht viel zu sehen." Ein deutscher Besucher der Street Parade in Zürich hat am Samstag bei einem Streit Stichwunden erlitten und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Verletzungen des 28-Jährigen seien "mittelschwer", teilte die Zürcher Stadtpolizei am späten Abend mit." berichtet die fr-online.de. Ebenfalls eine 23-Jährige Deutsche, die offenbar ein Getränk mit K.O.-Tropfen zu sich genommen hatte, ist bewusstlos zusammengebrochen und wurde in eine Notunterkunft der Schutz- und Rettungskräfte gebracht. Ein Beobachter meint zu diesem eigenartigen Fest: "Wie jedes Jahr haben höchstens 200 000 Verrückte, Voyeure und Landeier diese unsägliche Veranstaltung besucht… Behördlich genemigter Krawall.

Weshalb verbreitet die Presse seit Jahren völlig unkritisch die grössenwahnsinnigen Angaben der Veranstalter?" Irgendwie haben sämtliche Straßenparaden den Reiz verloren und rollen ins übliche Massenbesäufnis. Das dezibelstarke Soundgewitter ist und war dennoch ein Festival der psychoaktiven Substanzen wie Ecstasy, LSD, Speed, GHB und einer Reihe weiterer "üblicher Verdächtiger" wie Cannabis und Alkohol, aber auch Kokain.Diese "Partys" sind der reinste Hort der Kriminalität.
Die Dealer freuen sich schon das ganze Jahr auf diese Drogenverkaufsmesse, auf diese Street- und Drogenparade…… Verbietet endlich diese "Musikparaden"…… Love-parade, Street-parade….. dort werden "Kinder" mit Drogen versorgt und zu Drogensüchtigen ausgebildet !! Noch was zum schmunzeln für den nüchternen Leser: Einer der Hauptsponsoren der Party, Heineken, ruft zum verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol auf und will über Bierkonsum aufklären. Ob das gelingt, wird sich zeigen. Hat sich nicht gezeigt.

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