Alle Jahre wieder: “Spiegel Geschichte” thematisiert und lügt über Jesus von Nazareth.

Idea.de meldet wieder mal kriktisches über die „Spiegel“-Leute, die ja jedes Jahr Verlogenes über Jesus zu Papier bringen und es dem Weihnachtsvolk verkaufen wollen:

„Spiegel-Redakteur Christian Schüle vertritt die Ansicht, dass man der „realen Person hinter dem theologisch-literarischen Jesus“ nie näher gekommen sei als durch sozialwissenschaftliche Rekonstruktion. Jesus habe sich von anderen damaligen Predigern, die zuhauf durch Palästina gezogen seien, durch „die Kraft der Anmaßung“ unterschieden. Mit „scheinbar unbeirrter Selbstsicherheit und unbeirrbarem Sendungsbewusstsein“ habe er beansprucht, die Vollmacht Gottes zu besitzen. Schüle: „So viel Hybris irritierte und verstörte – hier sprach ja doch ein Mensch!“ Da für Juden der Tod des verheißenen Messias nicht einsichtig gewesen sei, sei Jesus gescheitert. Erst im Nachhinein sei die christliche Sicht etabliert worden: „Wenig später hieß es auf einmal, Jesus, der Christus, sei für die Sünden der Menschen gestorben.“ www.idea.de/index.php?id=…47b477c37b352c0d5e72c9f35

https://www.soulsaver.de//blog/200…gel-schreibt-ueber-jesus/

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