Einsamkeit ist ein Zustand im Zusammenleben der Menschen. Beziehungen sind ein Geben und Nehmen. Wenn Menschen gewohnt sind alles zu bekommen und nichts zu geben, sind Beziehungen zur Familie, zu Arbeits- und Vereinskollegen oder den Nachbarn anstrengend und sie scheitern.
Beziehungen muss man kultivieren. Man muss bereit sein, Lieb, Zeit und durchaus auch Geld zu investieren. Von nichts kommt eben nichts.
Wer nur konsumieren will, wird am Ende einsam sein.
Vielleicht weniger herumreisen, weniger Fakebook – und dafür echte Menschen im persönlichen Umfeld am eigenen Leben teilnehmen lassen. Zahlt sich aus. Das kennt die Bibel schon seit 3000 Jahren:
“Siehe, wie gut und wie lieblich ist es, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen. 2 Wie das edle Öl auf dem Haupt, das herabfließt auf den Bart, auf den Bart Aarons, der herabfließt auf den Halssaum seiner Kleider. 3 Wie der Tau des Hermon, der herabfließt auf die Berge Zions. Denn dorthin hat der HERR den Segen befohlen, Leben bis in Ewigkeit.” Psalm 133
Leider lassen sich viele Christen ohne empirische Nachweise dazu verleiten, diese Worte aus der Bibel nicht zu beachten und treiben sogar ihre Geschwister in die Einsamkeit:
“Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brechen des Brotes und in den Gebeten.” Apostelgeschichte 2:42
