Herkunft und Ausbildung
Sundar Singh wurde 1889 in Nordindien (Punjab) in eine reiche und sehr religiöse Sikh-Familie geboren. Er wurde früh in hinduistische und sikhistische Schriften eingeführt, praktizierte Yoga und Meditation und strebte danach, ein Sadhu zu werden – ein heiliger Mann, der asketisch lebt und Gott sucht.
Feindschaft gegen das Christentum
Sundar hatte eine starke Abneigung gegen das Christentum. Als Jugendlicher verbrannte er sogar öffentlich eine Bibel – als Zeichen seiner Verachtung. Kurz danach fiel er jedoch in eine tiefe geistliche Krise, fühlte sich innerlich leer und wollte sich das Leben nehmen.
Die entscheidende Begegnung
In der Nacht vor seinem geplanten Selbstmord betete er verzweifelt zu Gott – nicht an einen bestimmten Gott, sondern einfach mit der Bitte: „Wenn es einen Gott gibt, dann zeige dich mir – oder ich bringe mich um.“
Am frühen Morgen erschien ihm Jesus Christus in einem hellen Licht.
Sundar sagte später:
„Ich sah einen Mann in leuchtenden Gewändern, voller Liebe in seinen Augen. Er sagte: ‚Warum verfolgst du mich? Ich bin Jesus, den du verachtest.‘“
Diese Begegnung erschütterte ihn zutiefst. Er erkannte, dass Jesus lebt – und dass Er die Wahrheit ist. Sundar bekehrte sich, bekannte seine Schuld und wurde Christ.
Verstoß durch die Familie
Seine Familie war entsetzt. Sie versuchten, ihn umzustimmen – sogar mit Gift. Doch Sundar blieb fest im Glauben an Jesus und verließ das reiche Zuhause, um als christlicher Wandermissionar (Sadhu) durch Indien, Nepal und Tibet zu ziehen.
Er predigte in einfachen Gewändern, lebte arm, aber voller Freude, und erzählte vielen Menschen von der rettenden Liebe Jesu. Dabei erlebte er auch Wunder, Heilungen und Bewahrungen, wie man sie aus der Apostelgeschichte kennt.
Zitate von Sadhu Sundar Singh:
Über seine Bekehrung:
„Bis dahin kannte ich viele Religionen. Aber erst in Jesus fand ich den lebendigen Gott – und Frieden für mein Herz.“
Über das Evangelium:
„Christus ist nicht eine Religion – er ist das Leben selbst.“
Über Verfolgung:
„Ich hatte alles verloren – Besitz, Familie, Ansehen. Aber ich gewann Christus, und in ihm habe ich alles.“
Über seine Berufung:
„Ich bin ein Sadhu für Christus. Ich diene keinem irdischen Herrn, sondern dem König der Könige.“

Sadhu Sundar Singh war a ) Spiritist, was die Bibel streng verboten hat und b ) hat er schöne Geschichten gebracht. Jesus aber hat die ERLÖSUNG AM KREUZ erwirkt. Das ist das Evangelium, die ” gute Botschaft ” Ich brauche daher keinen Sadhu Singh und schon gar nicht seine Botschaften . Wozu auch !
Lass gut sein. Wissen es.
Lass gut sein ? Ungebremst wird seit ca. 100 Jahren der Spiritismus vonSundar Singh weitergetragen ? Wem im Netz fällt das auf ? Wo ist die Gegenwehr ? Spiritismus endet in der Hölle ! — Gut wird es erst wenn die Wahrheit wieder oberhand gewinnt ! Wer sich mit Okkultismus # Folgen auskennt , weiß wovon hier gesprochen wird. Das ist kein Kinderspiel !
Sag ich ja. Lass gut sein.
Es ist sehr wichtig Spreu von Weizen zu trennen. Sunda Sing war ein OKKULTIST mit Totenbefragungen und keine Nachfolger Jesu. Dafür gibt es Beweise. Im Dienste der Wahrheit muß man dies veröffentlichen oder sollen noch mehr Leute darauf hereinfallen ? Ich warte aber schon seit 1 Woche auf Freischaltung bei SOULSAVER .
Wenn du meinst.
Die wichtigsten Zeugen waren Oskar PFISTER in seiner ausführlich Studie / BUCH ” DIE LEGENDE SUNDAR SING – Eine auf Enthüllungen protestantischer Augenzeugen in Indien gegründete religionspsychologische Untersuchung ” wo er Sing demaskiert hat. Weiter Bischof APPASAMY der berichtete, daß die Visionen und Erscheinungen die Sadhu Sundar Sing hatte , für Singh zunhemend ein Problem wurden . Es ging sogar sowei, daß sich Sadhu Sundar Singh offen für den Spiritismus ensetzte , somit jedes Unterscheindungsvermögen verloren hatte.
Ich bin entschieden zu folgen Jesus.