Gendern ist linker Kulturkampf. 

Die westeuropäische Kultur stirbt, wird regelrecht erstickt – und manche sorgen sich um “Gendergerechtigkeit”. Wir (und das sind fast alle Deutschen) wollen keine “Gendersprache”. Und wir wollen noch weniger, dass man uns vorschreibt, wie wir zu sprechen (und zu denken) haben. Und wir wollen uns auch nicht im geringsten für diese unsere Überzeugungen rechtfertigen müssen. Es ist schon längst an der Zeit, den Spieß herumzudrehen! Gendern ist linker Kulturkampf. Dem Gegner vorwerfen, was man selber macht. Das ist so Links.

Es geht den Linksgrünwoken mit ihren Terrorkampagnen natürlich nicht um die Rechte und Interessen der Neger, Eskimos, Zigeuner, Migranten, Schwulen, Lesben und Transen, sondern allein um die Durchsetzung ihrer uneingeschränkten Deutungshoheit, Autorität und Macht – und zwar mit den Mitteln der Einschüchterung, Diffamierung, Demütigung und Korrumpierung. Sie praktizieren die Idee des Landvogtes Geßler in neuem Gewande – wobei diese fast sicher bloß eine gruselige Legende aus dem ohnehin finsteren Mittelalter gewesen ist.

“Das gesamte zwanzigste Jahrhundert ist in den Strudel des Atheismus und der Selbstzerstörung geraten … Jeder Versuch einen Ausweg aus der heutigen Weltmisere zu finden, ist vergeblich, solange wir uns nicht reumütig auf den Schöpfer von allem zurückbesinnen; andernfalls ist kein Ausweg in Sicht, und wir werden ihn vergeblich suchen.“ (Alexander Solschenizyn, Schriftsteller)

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