Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat sich verfahren.

In unserm geliebten Deutschland krassiert die Schweinegrippe. Unsere  Gesundheitsministerin ist im Spanienurlaub. Jetzt wurde noch zu allem Übel ihr Dienst-Mercedes geklaut.Totale Schweinerei.Frau Schmidt weiss scheinbar nicht, dass die Menschen hier nicht nur Schweinegrippe haben, sondern mehr und mehr darunter leiden, dass ihnen für ihre Gesundheit immer mehr Kohle aus der Tasche gezogen wird.Wir sind ein von Krisen und Ängsten sensibilisiertes Publikum geworden.Dienstwagen und Dienstflugzeuge werden da leicht als instinktlose Privilegien der Politiker empfunden.Was waren denn das für Termine, die Frau Schmidt mit ihrem Dienstauto im Urlaub absolvieren wollte oder musste? Wo ist ihr ca. 250 000 Euro teurer Wagen jetzt? Diese und viele andere Fragen sind der gefährliche Stoff, aus dem die Alpträume unserer Politiker sind.Familienheimfahrerin Rita Süssmuth oder Mallorca-Flieger Rudolf Scharping lassen grüssen.Wahlkampf und das Sommerloch sind noch zusätzliche Anheizer für das baldige politische Ende
der Frau Ministerin.Und Sie schämen sich nicht Frau Schmidt
das Wort Kostendämpfung im Gesundheitswesen vor einer miserabel bezahlten Krankenschwester, vor einem chronisch Kranken, der um seine Heilmittel kämpfen muss, vor einem jungen Arzt, der ökonomisch bis an seine Grenze geht, wenn er eine Praxis übernimmt, in den Mund zu nehmen?  Mir fällt dabei immer wieder der Satz aus Jes 41,24, ein:"Siehe, ihr seid nichts, und euer Tun ist auch nichts, und euch erwählen ist ein Greuel."
Fakten aus Schmitdts beruflichem Werdegang:Nach dem Besuch der Realschule und des Aufbaugymnasiums am
Städtischen Einhard-Gymnasium in Aachen begann Ulla Schmidt nach dem
Abitur 1968 ein Studium der Psychologie an der RWTH Aachen sowie ein
Studium an der Pädagogischen Hochschule in Aachen für das Lehramt für
Grund- und Hauptschule, das sie 1974 mit dem ersten und 1976 mit dem
zweiten Staatsexamen beendete. Da sie sich als Angehörige der
Studentenorganisation des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW)
weigerte, eine Verpflichtungserklärung auf das Grundgesetz zu
unterschreiben, fiel sie unter den Radikalenerlass und wurde nicht in
den Schuldienst übernommen

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