Ghosting könnte den Massenmord von Hamburg ausgelöst haben.

“Unter dem Begriff Ghosting (englisch „Geisterbild“, „Vergeisterung“) versteht man in einer zwischenmenschlichen Beziehung (Partnerschaft oder Freundschaft) einen vollständigen Kontakt- und Kommunikationsabbruch ohne Ankündigung. ” Wiki

Ein ehemals Interessierter, der über 3 Jahre lang mit Zeugen Jehovas die “Neue Welt Bibel” studiert hat, war auch bei Versammlungen und Kongressen dabei. Er meint dazu:

“Der ehemalige Zeuge Jehova war nach Presseberichten aus der Gemeinschaft ausgeschlossen worden. Ein Ausschluss ist der soziale Super – Gau. Zeugen Jehovas haben selten Gemeinschaft mit “der Welt”, schließen sich per se von gewöhnlichen Bürgern, die der “falschen” Religion = also jede andere Religion und jeder anderen Bibel, aus und grenzen sich ab. Die Ausgeschlossen ohne sozialen Kontakt werden gemieden, nicht einmal mehr gegrüßt, von den bisherigen “Freunden”. Für den Ausschluss reicht übermäßiger Alkoholgenuss, Rauchen, Widerworte gegen die “Ältesten”, oder das Lesen christlicher Schriften. Aus diesem Grund bin ich nie eingetreten, beim Abschied wurde ich darauf hingewiesen, dass ich nunmehr verloren bin für Jehova, was auch für meine christlichen Angehörigen gilt, die ich auch nicht mehr retten kann. Ich kann verstehen, dass dieses Ex-Mitglied durchgedreht ist, die Folgen sind fatal. Es trifft Gläubige, die auf das Kommando der Ältesten und der Leitung in New York hören und dessen unmenschlichen Vorgaben folgen.”

Mögen die Betroffenen Jesus als den lebendigen Gott wirklich kennen lernen:

“Die Frage nach Gott angesichts von Unglück, Ungerechtigkeit, Leid und Sünde in der Welt will uns zu Jesus führen, wie auch Dietrich Bonhoeffer in einem seiner letzten Briefe aus dem Gefängnis bezeugt: „Alles, was wir mit Recht von Gott erwarten, erbitten dürfen, ist in Jesus Christus zu finden. Was ein Gott, so wie wir ihn uns denken, alles tun müsste und könnte, damit hat der Gott Jesu Christi nichts zu tun. Wir müssen uns immer wieder sehr lange und sehr ruhig in das Leben, Sprechen, Handeln, Leiden und Sterben Jesu versenken, um zu erkennen, was Gott verheißt und was er erfüllt. Gewiss ist, dass wir immer in der Nähe und unter der Gegenwart Gottes leben dürfen, und dass dieses Leben für uns ein ganz neues Leben ist; dass es für uns nichts Unmögliches mehr gibt, weil es für Gott nichts Unmögliches gibt; dass keine irdische Macht uns anrühren kann ohne Gottes Willen, und dass Gefahr und Not uns nur näher zu Gott treiben; gewiss ist, dass wir nichts zu beanspruchen haben und doch alles erbitten dürfen; gewiss ist, dass im Leiden unsere Freude, im Sterben unser Leben verborgen ist; gewiss ist, dass wir in dem allen in einer Gemeinschaft stehen, die uns trägt. Zu dem allen hat Gott in Jesus Ja und Amen gesagt. Dieses Ja und Amen ist der feste Boden, auf dem wir stehen.“

In dieser Gewissheit kommt die Theodizeefrage zur Ruhe. Sie ist am Ziel. Anklage und Klage münden in das Ja und Amen.” Prof. Dr. Rainer Mayer

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