Glück

Das Glück ist nicht außer uns, und nicht in uns, sondern in Gott. Und wenn wir ihn gefunden haben, ist es überall.

Blaise Pascal

Kommentare

  1. Angra Mainyu

    @anonym
    Naja, von jemandem der in der Wikipedia als fundamentalchristlicher vertreter des Kretionismus steht erwarte ich eigendlich keine objektive Meinung oder gar eine neutrale kritische herangehensweise, sondern lediglich ein bestätigen der annahme um jeden preis.
    Ich habe mir trotzdem mal die pdf gesaugt. Vielleicht lese ich sie auch irgendwann.
    Falls du nicht so intolerant voller vorurteile wie ich bist, kannst du ja mal da Lexikon der Biblichen Irrtümer von Walter-Jörg Langbein lesen. Hier werden deine nichtvorhandenen wiedersprüche, übersetzungsfehler und wissenschafftlichen wiederlegungen en masse aufgeführt.

  2. Anonym

    hi Angra, ich kann dir das Buch “Fragen (die immer wieder gestellt werden)” von Werner Gitt empfehlen.

    > Dann wurden irgendwann bestimmte Texte in ein Buch gefasst aus dem die Bibel wurde und der Rest (die Aphokyten) wurde einfach so ignoriert
    (Zitat, S. 33ff)
    1. Trotz über 1000-jähriger Entstehungsdauer weist die Bibel eine einzigartige Kontinuität auf: Die Bibel wurde in einer Zeitspanne von über 1500 Jahren von etwa 45 Schreibern unterschiedlicher Herkunft geschrieben. (…) Die Bibelteile entstanden mitunter an ungewöhnlichen Orten, wie in der Wüste, im Kerker, im Palast, auf Reisen oder in der Verbannung und bei allen nur denkbaren Gemütsverfassungen der Schreiber, wie Freude und Liebe, Angst und Sorge, Not und Verzweiflung. Trotz der sonst nirgends anzutreffenden Spannweite von 60 Generationen hinsichtlich ihrer zeitlichen Entstehung und der unterschiedlichen Gesellschaftsschichten ihrer Autoren ist die Bibel von einer einheitlichen, fein aufeinander abgestimmten Thematik. Die Schreiber behandeln Hunderte von Themen mit besonders auffälliger Harmonie und Kontinualität. Würden Menschen ohne das Wirken Gottes aus so weit entlegenen Teitepochen und mit so divergierenden Persönlichkeiten eine solche Themenspanne bearbeiten, so währe erfahrungsgemäß keine Einheit zu erwarten. Insbesondere zieht sich die biblische Lehre über Gott sowie seine Heilsgeschichte mit den Menschen wie ein roter Faden durch die ganze Bibel.
    6. Keine Aussage der Bibel hat sich als falsch erwiesen. NNie mussten wissenschaftliche Bezüge der Bibel aufgrund von Forschungsergebnissen revidiert werden. Hingegen gibt es zahlreiche Beispiele dafür, dass naturwissenschaftliche Beschreibungen in der Bibel erst etliche Jahrhunderte nach ihrer Niederschrift durch die Forschung bestätigt wurden (z.B. Zahl der Sterne; Gestalt der Erde).
    7. Kein sonstiges Buch beschreibt den Mensch so realistisch wie die Bibel. Es gibt keine komödienhaften Übertreibungen, keine retuschierten Biographien und kein glorifizierrendes Heldentum, das die negativen Seiten der Menschen verbirgt oder verschleiert. So bleiben in der Bibel die Sünden der Erzväter, der Ehebruch Davids und die Unordnung in den Gemeinden nicht unerwähnt.
    (…)

    > … die wenigen die die Texte aus dem Ur Hebräischen ins Hebräische übersetzten machten diverse Übersetzungsfehler bzw interpretierten teile der Bibel falsch und übersetzten sie somit falsch
    auf fast jeder Seite (!) der Bibel sind mehrere Fußnoten, die u.A. bei unterschiedlicher Interpretation darauf hinweisen! (alternative Übersetzungen sind oft angegeben!)

    >Wenn du die Bibel inklusive dem alten Testament als einzige Lebensgrundlage siehst, wurdest du deinen Sohn Opfern wenn Gott es befiehlt? Würdest du ihn töten wenn er Homosexuell oder dir gegenüber ungehorsam ist?
    wenn Gott es befielt ja 😉 für mich gelten sonst die 10 Gebote du sollst nicht töten

  3. Wolfgang

    Ich verstehe, warum du die Bibel als Lüge ansehen würdest. Es ist mir auch lieber, als wenn du sie als “Halbwahrheit” ansehen würdest. Also ich glaube an Gott bin Christ und lebe in Wirklichkeit nicht danach. Was meinen Sohn angehen würde, würde ich ihn nicht umbringen, wel das aus biblischer Sicht keinen Sinn machen würde. Sollte Gott es mir aber tatsächlich befehlen, würde ich sehr genau nachfragen und mit vielen anderen darüber sprechen. Aber wie schon gesagt, das würde keinen Sinn machen, weil Gott seinem Wort sonst widersprechen würde. Außerdem wöchte ich keinen Homosexuellen umbringen. Ich habe nichts gegen diese Menschen, genausowenig wie ich etwas gegen Drogenabhängige habe. Diese Tatsache macht sie nicht mehr oder weniger wert als mich. Ich hab nur was gegen die “Drogen” und die “Homosexualität”, was die Menschen an sich ausschließt. Bless U

  4. Angra Mainyu

    Du bist also einer von denen die den Lügner (Kirche) Entlarvt haben, aber ihre Lüge (Bibel) dennoch weiterhin glauben, sehe ich das richtig?
    Ich weiß dass die bibel älter als die katholische Kirche ist, dass macht sie allerdings nicht wahrer. Ursprünglich waren die Texte der Bibel eine lose Sammlung von Texten aus den unterschiedlichsten Zeiten und aus den Unterschiedlichsten Intensionen heraus entstanden. Dann wurden irgendwann bestimmte Texte in ein Buch gefasst aus dem die Bibel wurde und der Rest (die Aphokyten) wurde einfach so ignoriert. Hinzu kommt dass das schreiben in diesen Zeiten eine höchst seltene gabe war (und rechtschreibung wohl noch mehr:-P) und die wenigen die die Texte aus dem Ur Hebräischen ins Hebräische übersetzten machten diverse Übersetzungsfehler bzw interpretierten teile der Bibel falsch und übersetzten sie somit falsch. Ebensolches geschah als die biebeltexte vom Hebräischen ins griechische, vom griechischenn ins Latain und vom Latain ins Deutsche übersetzt wurde….

    Wenn du die Bibel inklusive dem alten Testament als einzige Lebensgrundlage siehst, wurdest du deinen Sohn Opfern wenn Gott es befiehlt? Würdest du ihn töten wenn er Homosexuell oder dir gegenüber ungehorsam ist?

  5. Wolfgang

    Ich hab kein Problem, dass jemand seine Meinung sagt und ganz gewiss geht es hier nicht um Beweise, sondern um glauben. Du glaubst ja schließlich auch, dass es mit dem Tod vorbei ist. Wissen tust du das auch nicht. Ich bin zwar radikal, aber nur weil ich kein Heuchler sein will und es allen Recht machen will, wie es die katholische Kirche und die evangelische Landeskirche tut nur um jeglichen Konflikt aus dem Weg zu gehen.
    Als nächstes, der Grund, warum ich an Jesus Christus glaube, ist nicht, weil ich Angst davor habe in die Hölle zu kommen, sondern, weil ich Gott in meinen Leben gewirkt hat. Glaube es oder nicht, ich kann ews dir eh nicht beweisen und möchte es auch gar nicht. Hinzu kommt, dass ich DER MEINUNG bin, dass auch wenn es keinen Himmel und keine Hölle gibt, dennoch ein aufregendes und spannendes Leben hinter mir habe. Das ist mir lieber als irgendwelchen Karrieren hinterher zu springen. Viele gute Menschen wurden von Geld, Macht und Erfolg zerstört unter anderm Leute, die meinten mit der Bibel Geld zu bekommen und Macht auszuüben, aber für die spreche ich hier nicht. Ich kenne aber Leute, die das Christsein erfüllt (mich eingeschlossen), die sich entwickeln und gegen die Strömung schwimmen, auch gegen die, welche meinen durch den sonntäglichen Gottesdienst gerettet zu werden. Denn für die spreche ich hier nicht. Ich spreche für den, der uns nicht nur das neue Testament auf den Tisch haut, sondern die ganze Bibel und sie für wahr bezeugt. Glaub es oder glaub es nicht. Bilde dir eine Meinung, aber erst wenn du dich intensiv damit befasst hast, ansonsten bist du einseitig. Bless U

  6. Angra Mainyu

    Ach so…zu Thema Tod.
    Was Menschen wie ich tun? Sie akzeptieren den Tod als natürlichen bestandteil des Lebens und brauchen sich keine künstlichen hoffnungen mit irgendwelchen erlösungsgeschichten zu machen. Ich habe keine angst vor dem Tod weil ich keine Angst vor der Hölle habe und den gedanken daran dass einfach alles vobei ist akzeptiere.
    Die meistem Menschen können sich nicht vorstellen dass es einfach vobei ist und flüchten sich in Jenseitsphantasien. Dann kommen Paradisverkäufer wie ihr und macht den Leuten noch zusätzlich angst mit der Hölle, nur um im nächsten atemzug das Paradis zu versprechen wenn ihr nur diese arme Seele bekommt….
    Versprechen konnt ihr viel, aber es kam noch niemand zurück um vom Leben nach dem Tod zu berichten (jaja ich weiß, irgend so ein dahergelaufener Wüstenprophet hat mal behauptet so einen gekannt zu haben und hat dann so ein obskures neues Testament auf den Tisch geknallt. Aber dass ist eine ziemlich dürftige beweislage, findet ihr nicht?)

  7. Angra Mainyu

    Ja, danke für euer Mitleid kann ich echt brauchen wo es mir ohne Gott doch so dreckig geht 😛

    Ne, im ernst. Ich kam auf diese Seite schon öfter weil irgendwelche Hirnis glauben den Link hierzu überall hinscheißen zu müssen ium leute zu bekehren. Ich weiß dass man Fanatiker wie euch nicht bekehren kann . Ich versuche es auch gar nicht. Ich gebe lediglich meine Meinung von mir. Die betonung liegt auf: MEINE Meinung. Nicht auf der Irgendeines Buches oder irgendeines dahergelaufenen Möchtegerngurus.

    Denk mal darüber nach 🙂

  8. Wolfgang

    Ich mag den Begriff Fegefeuer nicht, weil er nicht gerade ein Biblischer Begriff ist, aber feuriger Pfuhl kommt dem der Vorstellung auch sehr nahe. Mir tut für meinen Teil Angra Mainyu auch leid, dass er noch nicht zu Jesus gefunden hat. Bless U

  9. Achdujemine

    @ Angra Mainyu du tust mir leid.
    Mehr kann ich dazu nicht sagen, nur warum gehst du dann auf solche christlichen Seiten. Um uns vom Gegenteil zu überzeugen indem du Vergleiche mit Heroin und Gott anstellst?
    Wer einmal ein richtiger Christ ist wird es auch bleiben. Ich geh mit der Gewissheit durchs Leben, egal was passiert, ob ich nun bei einem Autounfall sterbe oder nicht, zumindest eine große Chance habe bei Gott zu sein. Deswegen fürchte ich den Tod nur ein bisschen. Aber was machen solche Menschen wie du?

    Ihr müsst ja durchzogen sein von Zweifeln und Ängsten. Die durchaus berrechtigt sind,
    denn in euren Augen ist nach unserem Leben alles vorbei. Sprich wenn du stirbst bist du Wurmfraß… Und ein noch viel bedeutender Grund Angst zu haben ist, wenn du dich so gegen Gott stellst wird dir das Leben eines Penners wie das Paradies vorkommen, nur das Leben des Penners geht vorrüber, ihr werdet auf ewig im Fegefeuer schmoren.

    Denk mal drüber nach .-)

  10. Angra Mainyu

    Mann kan sich glück auch einreden. Wenn man nicht glücklich (ein glückskrüppel sozusagen) ist dann braucht man halt eine mentale Krücke. Bei manchen heißt sie Gott, bei manchen Heroin.

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