Der bekennende Atheist und Bestseller-Autor Richard Dawkins und dazu natürlich die ebenso antichristliche "Süddeutsche"empören sich.Dies hat das unfromme Blatt zu vermelden:"Irland sei auf dem Weg zurück ins Mittelalter, wetterte der britische Professor. In dem ohnehin schon sensiblen Verhältnis zwischen Irland und Großbritannien sorgen solche Worte für Zündstoff.
Dawkins hat sich in einen innenpolitischen Streit eingemischt, der seit Tagen die Grüne Insel beschäftigt. Es geht um ein Reform eines Gesetzes zur üblen Nachrede, das auch eine Passage zur Blasphemie enthält. Danach kann Gotteslästerung neuerdings mit einer Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro belegt werden." Was deutsche Gerichte als „Blasphemie“ (griechisch: Schmähung, Verleumdung) beurteilen regelt das der § 166 StGB: Wer „religiöse oder weltanschauliche Bekenntnisse anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. In der Praxis werden meist Geldstrafen verhängt.Gut so, denn Gott ist unser Heil, unser Höchstes Gut.
