Helene Hegemann ist Deutschlands jüngster Literatur-Star hat geklaut.

Helene Hegemann ist Deutschlands jüngster Literatur-Star. Doch sie hat Ärger, denn für iihren Debüt-Roman "Axolotl Roadkill" schrieb sie Passagen im Internet ab. Es handelt sich hier um ein Gör, dass von anderen Abgekupfert hat.Geradezu lusitg ist, dass diese Diebin für den Preis der Leipziger Buchmesse nomminiert ist! Diealten Autoren und Platzhirsche mit den dazugehörigen Journalisten regen sich jetzt künstlich auf, denn wollen die Deutungshoheit der Literaturwelt behalten. Kann man ja vertehen. Es geht um Einfluss, Ehre und Geld.Doch ihnen sei gesagt: Beinahe jedes Werk ist durch Andere mehr oder noch mehr inspiriert, die meisten Autoren haben nur gelernt solche Passagen besser zu tarnen. Von massenhaft kopierten Reportermeldungen in den verschiedenen Medien ganz zu schweigen."Die Prinzen" aus Leipzig singen dazu:                                                                    "Denn das ist alles nur geklaut,
das ist alles gar nicht meine,
das ist alles nur geklaut,
doch das weiß ich nur ganz alleine,
das ist alles nur geklaut
und gestohlen,
nur gezogen
und geraubt.
Entschuldigung, das hab’ ich mir erlaubt." Wer kennt schon das am öftesten beklaute Buch? Richtig, die Bibel.Die Bibel ist auch ein Buch, das für jeden Menschen geeignet ist. Für niemanden ist sie zu hoch und für niemanden zu einfach. Ein Kind kann die Grundaussagen verstehen, aber selbst ein Professor wird die Tiefen nie ganz ergründen. Dies bestätigt auch Prof. Bettex: "Die Bibel ist ein Buch, das die Fragen eines Kindes beantwortet und der Weisheit der Weisen spottet." Nun sagen viele Menschen, daß sie der Bibel nicht glauben können, da in ihr viele Dinge stehen, die nicht zu begreifen, unerklärlich oder gar widersprüchlich seien. So sagte z.B. einmal ein Junge, daß die Bibel nichts für ihn sei, da er sie nicht begreifen könne. Sein Freund, der wußte, daß er am Tag vorher Äpfel gestohlen hatte, antwortete darauf: "Ein Ding steht in der Bibel, das du auf jeden Fall verstehst: ‘Du sollst nicht stehlen!’" Sein Problem waren nicht die Verständnisschwierigkeiten, sondern sein Wille. Er wollte nicht auf die Bibel hören und ihr glauben. Darin liegt das Problem der meisten Menschen. Spurgeon sagte: "In der Bibel sind große Wahrheiten zu finden, die über unser Fassungsvermögen hinausgehen und uns zeigen, wie flach unsere begrenzte Vernunft ist. Aber in den Haupt- und Fundamentalaussagen ist die Bibel nicht schwer zu verstehen." Man versteht zwar nicht sofort alles, aber einige wichtige Dinge kann jeder verstehen, wenn er nur will. Und Dinge, die man nicht versteht, sind eben nicht unglaublich, sondern für den begrenzten menschlichen Verstand ohne Glauben nicht zu erfassen. Denn was wäre das für ein Gott, der seinen Geschöpfen nicht an Weisheit überlegen wäre?
Bei einer ernsthaften Prüfung wird man bemerken, daß sich der Glaube an Gott und sein Wort und der Verstand niemals widersprechen. Im Gegenteil kann man feststellen, daß sich beides sehr gut ergänzt. Denn Gott selbst hat dem Menschen ja den Verstand gegeben. Das, was der Verstand nicht mehr erfassen kann, muß eben geglaubt werden, oder … man glaubt es nicht. Es ist dasselbe Verhältnis wie das, das zwischen kleinen Kindern und ihren Eltern besteht. Wenn die Mutter dem Kind beispielsweise sagt, daß es die heiße Herdplatte nicht anfassen soll, so hat das Kind zwei Möglichkeiten. Entweder glaubt es der Mutter und wird vor der Gefahr bewahrt oder es faßt die Platte trotzdem an, da es die Warnung der Mutter nicht nachvollziehen kann, und erleidet große Schmerzen. Welche Möglichkeit ist wohl die bessere?
Zusammenfassend kann man festhalten, daß die Bibel durchaus zu recht beansprucht ein göttliches Buch zu sein. Es gibt nichts in ihr, das den menschlichen Verstand daran hindern könnte, diesen Anspruch anzuerkennen. Sie ist keineswegs "unglaublich", sondern lediglich in ihren Tiefen für den menschlichen Verstand unfaßbar und daher gerade nur durch Glauben zu erschließen. Und vor allem anderen stellt die Bibel die Heiligkeit und die Liebe Gottes vor, die sich in dem Kreuzestod des Herrn Jesus vereinigen. Der Glaube versteht auch dieses Wunder und ergreift die ausgestreckte Retterhand.

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