In unserer Gesellschaft entsteht zunehmend ein neues Feindbild: Es richtet sich gegen Männer, besonders gegen weiße, privilegierte und christliche Männer. Sie sollen für alles Leid in der Welt verantwortlich sein: für Ausbeutung, für Kriege, für Unterdrückung und für Ungleichheit. Gleichzeitig wird auch versucht den christlichen Glauben immer stärker mit diesen Problemen in der Welt in Verbindung zu bringen.
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Es soll hier nicht darum gehen, geschichtliche Schuld zu leugnen. Die Verbrechen der westlichen Welt gehören zur Wahrheit, aber es ist falsch, daraus Schuldzuweisungen nur an eine bestimmte Gruppe von Menschen zu machen. Denn die eigentliche Ursache für das Böse in der Welt ist nicht eine Hautfarbe, nicht ein Geschlecht und erst recht nicht der christliche Glaube. Es ist die Sünde, die von Geburt an in jedem Menschen wohnt.
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Das christliche Glaube hat diese Realität nie verschwiegen, im Gegenteil, er hat sie deutlich benannt und die einzige Lösung gezeigt: Wo Menschen sich zu Jesus bekehrt haben, hat sich auch ihr Umfeld verändert. Die biblische Botschaft hat unsere Gesellschaft entscheidend positiv geprägt: Unsere heutigen guten Werte wie Menschenwürde, Nächstenliebe, Frieden, Gerechtigkeit und soziales Engagement sind direkt aus dem christlichen Glauben entstanden.
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Doch genau dieses Fundament wird heute systematisch geschwächt. Wer Männer ständig als das Problem darstellt, spricht ihnen damit auch ihre von Gott gegebene Rolle ab. Männer tragen Verantwortung als Haupt, sowohl in Familien als auch in der Gesellschaft. Diese Ordnung ist in der Bibel fest begründet (vgl. Epheser 5, 23). Wenn man diese Ordnung verwirft, entstehen Chaos und Unsicherheit. Es wird einfach ausgeblendet, dass Männer entscheidend dafür waren, Strukturen, Sicherheit und das gesellschaftliche Leben aufzubauen, wie wir es heute kennen und von dem wir ohne es zu hinterfragen täglich profitieren.
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Gleichzeitig wird der christliche Glaube abgewertet, während man anderen Religionen, wie dem Islam, positiv gestimmt ist. Doch eine Gesellschaft, die ihre christliche Identität aufgibt, verliert nicht nur ihren Halt, sondern auch das Fundament, das sie über Generationen getragen hat. Wir brauchen keine neue Ideologie, sondern eine Rückkehr zu dem, was wirklich Sicherheit und Rettung bringt: der Glaube an Jesus Christus. Nur er kann Herzen verändern und nur veränderte Herzen können unsere Gesellschaft wirklich zum Guten gestalten. WORTE LEBEN
