Manchmal ist die USA doch besser:

Laut Lifesitenews könnte der Sender CNN 75 Millionen US-Dollar an Sandmann gezahlt haben. Was war denn los?
Nach dem Marsch für das Leben in Washington D.C. im Januar des Jahres 2019 tauchten Videos auf, auf denen Schüler einer katholischen High School zu sehen sind, die angeblich den indianischen Aktivisten Nathan Phillips rassistisch belästigen. Durch weiteres Filmmaterial und Zeugenaussagen stellte sich jedoch heraus, dass es Phillips war, der in die wartende Gruppe der Schüler eingedrungen war und eine Trommel nahe am Gesicht von Nick Sandmann geschlagen hatte. Neben CNN laufen Klagen gegen den Fernsehsender NBC, gegen die Washington Post, gegen die Politikerin Elisabeth Warren, Journalisten des Senders ABC und der New York Times und weitere Personen. Ein hochinteressanter Fall, der belegt, wie man mit geschickten Schnitten, falschen Kontextsetzungen, Framing, Halbwahrheiten und – ja – auch glatten Lügen Andersdenkende fertigmachen und sogar Opfer als Täter darstellen kann. Chris2

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