Viele haben ihn umgestaltet – ihn abgeschwächt, herabgewürdigt oder neu erfunden –, um ihn dem menschlichen Bequemlichkeitsbedürfnis, der Kultur oder der persönlichen Sünde anzupassen. Doch die Erlösung kommt nicht von einer Version Jesu, die wir selbst erschaffen. Sie kommt allein daraus, den wahren Jesus Christus zu kennen und ihm nachzufolgen – den Sohn des lebendigen Gottes, wie er in der Heiligen Schrift offenbart ist.
Die Heilige Schrift warnt uns deutlich:
„Selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium verkünden würden, das im Widerspruch zu dem steht, das wir verkündet haben … der sei verflucht.“ (Galater 1,8)
„Denn wenn jemand kommt und einen anderen Jesus verkündet … nehmt ihr das bereitwillig hin.“ (2. Korinther 11,4)
Unterscheidungsvermögen ist entscheidend…
Der wahre Jesus ist kein Spiegelbild von uns – wir sind dazu berufen, ihm ähnlich zu werden (Römer 8,29).
Er ist nicht geschaffen (der mormonische Jesus) – „Durch ihn ist alles geschaffen“ (Johannes 1,3).
Er ist nicht bloß ein Prophet (muslimischer Jesus) – „In ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig“ (Kolosser 2,9).
Er ist kein Engel – „Zu welchem der Engel hat Gott jemals gesagt: ‚Du bist mein Sohn‘?“ (Hebräer 1,5).
Er ist kein sich wandelnder Morallehrer – „Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit“ (Hebräer 13,8).
Er ist nicht auf ein Volk beschränkt – „Da ist weder Jude noch Grieche … denn ihr seid alle eins in Christus Jesus“ (Galater 3,28).
Er ist nicht ein Weg unter vielen – „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Johannes 14,6).
Und derselbe Jesus wurde gekreuzigt, starb und stand am dritten Tag wieder auf (1. Korinther 15,3–4). Das ist das Evangelium. Das ist die Erlösung.
Jeder „Jesus“, der die Sünde gutheißt, anstatt uns zur Umkehr aufzurufen, ist nicht der Jesus der Heiligen Schrift (der „progressive Jesus“).
Jeder „Jesus“, der weniger ist als Gott, ist nicht der Jesus, der rettet.
Jeder „Jesus“, der sich nahtlos in unsere Komfortzone einfügt, ist nicht derjenige, der sagte: „Nimm dein Kreuz auf dich und folge mir nach.“ (Matthäus 16,24)
Deshalb ist die Heilige Schrift kein Buch wie viele andere gute Bücher.
Deshalb ist die persönlich Beziehung zu Gott unverzichtbar.
Diese Täuschung sieht nicht immer wie Täuschung aus – oft sieht sie aus wie ein die vertraute Wahrheit. Obwohl sie weit weg davon ist.
Bleibt also fest verwurzelt bei Jesus.
Bleibt wachsam.
Bleibt treu.
Haltet fest am wahren Christus. Verkündet das wahre Evangelium. Lebt die wahre Veränderung.
„Prüft die Geister, ob sie von Gott sind.“ (1. Johannes 4,1)
Deine Ewigkeit hängt davon ab.
