Perverse Sexualerziehung in den Schulen ist schon längst überholt. Jetzt fordern die Pädagogen Porno-Kompetenz für ihre Schüler.

Wir leben in einer Welt, in der es dramatischer ist, sein Handy zu verlieren, als seine Jungfräulichkeit!!
(Megan Foxx)

Pornografie ist fast überall und für fast alle Kinder im Internet frei verfügbar. Das wird jetzt als Gefahr für Kinder und Jugendliche erkannt. Pädagogische Schnellschützen am Start. Nach fast 20 jähriger Dauerverfügbarkeit von Pornografie scheint dies langsam auch bei ihnen anzukommen.
An den abgegriffen Begriff der Medienkompetenz lehnt man jetzt schnell „Pornokompetenz“ an. Pornografie ist zwar allgegenwärtig, wird aber von besorgten Jugenschützern scheinbar jetzt erst als reale Gefahr entdeckt.
Statt die Kinder und Jugendlichen in Kindergärten zu früh einer umstrittenen Sexualerziehung auszusetzen, sollte ihnen klar gemacht werden, dass Pornographie nichts dem realen Leben und schon gar nichts mit echter Liebe zu tun haben. Dazu gehört im übrigen Aufklärung über sexuelle Dinge allein in die Hände treusorgender Eltern.
Kinder müssen vor diesen schädlichen Einflüssen geschützt werden. Wer das Recht des Kindes auf Schutz vor verstörenden Bildern böswillig mißachtet, nimmt es in Kauf, dass das Kind schwer in seiner Seele verletzt wird. Trauriger Weise haben heutzutage 13jährige mehr Pronokompetenz als mancher Pädagoge mit 40 Jahren. Mit 13 der erste Sex, mit 17 dann schon häufige Porno- und Sexpartner und mit 20 Jahren hat man alles durch. Und mit viel Pech hat man dann auch schon eine Abtreibung hinter sich. Weiter: www.gott.de/beziehung/porno/

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