“Das Auge des Sturms zieht derzeit von der Region zwischen Tampa und Fort Myers an der Golfküste nordöstlich in Richtung Atlantik. In Tampa Bay gibt es eine Sturmflutwarnung. Etwa 1,5 Millionen Haushalte und Firmen sind ohne Strom. In der Stadt St. Petersburg gab es die heftigsten Regenfälle, die jemals dort gemessen wurden. In nur drei Stunden fiel die durchschnittliche Regenmenge von drei Monaten. Millionen Menschen sollten sich in Sicherheit bringen, und viele flohen in letzter Minute. Floridas Gouverneur Ron DeSantis sagte, es sei zu spät für eine Evakuierung und riet den Menschen, sich in ihren Häusern zu verschanzen. Vor zwei Wochen verwüstete Hurrikan „Helene“ Florida und andere Staaten, wobei mindestes 230 Menschen starben und Schäden in Milliardenhöhe entstanden.” Achgut.com
Schon erstaunlich wie ausführlich und reißerisch über einen Sturm in den USA berichtet wird. Da wurde uns tagelang wer weiß was erzählt. Es wurden heulende Meteorologen präsentiert und Aussagen wie jeder der nicht flieht stirbt und ähnliches. Und nun? Ist es ein Hurrikan wie er häufig in der Gegend vorkommt. Klar es gibt Schäden und auch Tote, aber das gibt’s dort schon immer. Warum muss es immer so extrem reisserisch sein.
Betet zu der heiligen Greta von Thun und Berg, stiftet eine Kerze und tut ausreichend Co2 Steuer in den Klingelingbeutel der Regierungskirche. “Dann werden sie geholfen” ! Amen. Angst ist eben ein gute Geschäft. Mit dieser starken Emotion kann man Menschen lenken. Und die Not der einen dürfen wir belächeln, während das Drama in anderen Teilen der Welt schrecklich ist. Bad News Education. Echte Christen beurteilen alles völlig anders:
„Gott flüstert in unseren Freuden, er spricht in unserem Gewissen; in unseren Schmerzen aber ruft er laut. Sie sind sein Megaphon, eine taube Welt aufzuwecken.“ C. S. Lewis

