Wann beginnt Leben?

Wann beginnt Leben?Aus
biblischer Sicht zumindest könnte das Urteil bereits zu den Akten
gelegt werden. Für Gott nämlich beginnt das Leben schon vor der
Empfängnis. Dies geht etwa aus der Bibelstelle in Jeremia, Kapitel 1,
Vers 5 hervor. Gott sprach: „Ehe ich dich im Mutterschoss bildete, habe
ich dich erkannt, und ehe du aus dem Mutterleib hervorkamst, habe ich
dich geheiligt.“ Die durchaus sinnvolle Vorschrift „Du sollst nicht
töten“ wird bei einer Abtreibung gebrochen – so hart es für Betroffene
klingen mag.

Behinderte sollen leben„Nun“,
werfen die Befürworter ein, „was ist denn mit Babies, die behindert auf
die Welt kommen? So ein Leben ist doch gar nicht lebenswert!“ Wirklich?
Das Johannesevangelium berichtet von einem Blinden, den Jesus heilte.
Seine Weggefährten meinten schon, die Behinderung sei eine Strafe.
Jesus entgegnete jedoch: „Er hat weder gesündigt noch seine Eltern,
sondern es sollen die Werke Gottes offenbar werden an ihm.“ Auch heute
noch könnte die Heilungskraft Gottes an körperlich und geistig
Beeinträchtigten demonstriert werden. Dürfen wir ihnen diese Chance
wegnehmen?


Für Gott beginnt das Leben schon vor der Empfängnis.

Abtreibungsfolgen sind schlimmerZu
jung, Vater abgehauen, Karrierepläne – manche leiden aus berechtigten
Gründen sehr. Doch wie soll eine Frau mit den psychischen Folgen einer
Abtreibung zurechtkommen, wenn sie nicht mal eine Schwangerschaft
bewältigen kann? Ist es nicht einfacher, neun Monate auszuharren, als
ein Leben lang die Ungewissheit mitzuschleppen, ob die Tat nun Tötung
war oder nicht? Auch besteht die Chance, das während der
Schwangerschaft die Liebe zum Kind noch wächst. Notfalls kann das
Neugeborene immer noch zur Adoption freigegeben und somit ein
kinderloses Paar glücklich gemacht werden.

jesus.ch

Kommentare

  1. Daniela Wall

    Ich finde es sehr interessant, was Gott über Behinderte sagt. Bis jetzt habe ich noch nicht so eine Bibelstelle gelesen und ich finde es beeindruckenend wie wichtig ihm diese Menschen sind und sehr schade das sie in der Gesellschaft immer noch so verrufen sind, wie vor 2000 Jahren. Wir haben also nichts dazu gelernt.

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