Warum gibts in Europa plötzlich so viele junge und radikale Islamisten?

Wir haben Menschen aus islamischen Kulturen zu uns eingeladen. In den 70er Jahren kamen diese Menschen aus vorwiegend islamischen Ländern zu uns. Sie wollten mit Ihren Händen etwas schaffen, etwas aufbauen. Sie haben geschuftet, für sich, ihre Familien und ihre Kinder. Sie waren fleißig, sie wollten Erfolg haben. Ihre religiösen Traditionen und Ansichten waren ihnen nicht so wichtig.
Viele Jahre später wurde ihnen dan klar, in Deutschland gehts auch, wenn du wenig oder nicht arbeitest. Sozialstaat und so hilft dir immer und für alles.
Entsprechend änderten sich bei manchen die Arbeitsmoral, die Ansichten.
Ihre Kinder, die meist für eine Zeit in die Heimat gebracht wurden und erst mit 12 Jahren wieder hier eingeschult wurden, sind deswegen von Anfang an auf die Verliererstrasse gekommen. Ohne Kenntnis der Kultur und der Sprache gabs in der Schule nur Desorietierung und Mißerfolg. Schulfrust ohne Ende, dazu wurden sie von vielen Eltern nicht dazu angehalten in der Schule fleissig zu sein. So entstand eine große Außenseitergeneration mit unabsehbaren Folgen. Die politisch Verantwortlichen haben geschlafen und viel zu spät reagiert.
Diese Kinds fanden sich kaum zurecht und lehnten diese moderne Gesellschaft mehr und mehr ab. Dazu noch fanden sie nach ihrer Schulzeit – oft ohne Abschluss, mit schlechten Deutsch und ihrem respektlosen Getto-Verhalten auch keinen Arbeits -oder Ausbildungsplatz.
Was bllieb ihnen als Alternative ?
Sie flüchteten sich in irgendwelche „alte Werte“ und ließen sich von Haßpredigern die Suren des Korans beibringen. So holten sich ein Stück ihrer verlorenen Identität zurück. Meist radikale islamische Ideen erfüllten ihr verlorenes, enttäuschtes Herz. Selbstachtung durch diesen religiösen Irrweg.
Auch ihre Eltern hatten es versäumt, sich zu integrieren und dafür zu sorgen, dass ihre Kinder mit und nicht nur neben, oder gar gegen unsere Werte leben. Die Folge, die Migrantenkids suchen – und finden im Islam einen Weg zu einem Leben, der ihnen scheinbar besser gefällt. Es ist und bleibt das große Versagen unserer egoistischen Gesellschaft, dass Migranten und ihre Kinder integrationsfeindlich bleiben wollen.
Die Möglichkeit, dies zu ändern, hätten wir gehabt
Nur hatten wir nicht den Willen, die soziale Kraft und den Mut, klare westliche Werte vorzuleben und auch klare Ansagen zu machen. Wir hätten ihnen das wunderbare christliche Evangelium verkündigen sollen. Durch unser beispielhaftes Leben und durch klare Verkündigung des Evangeliums. Aber wie sollen sie glauben, ohne einen Prediger?

„Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr.“

Peter Scholl-Latour

Vergleich „unchristliche“ Kreuzzüge vs. musl. Eroberungskriege:

Why the Crusades: the Muslims conquered the Christian Near East, parts of Italy, and all of Spain—unchecked, they'd have taken Europe.

#PrayerBreakfast

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