WELT OHNE GRENZEN? Absicht des linksliberalen Idealismus.

Der Globalisierungstrend will immer mehr Grenzen öffnen und die diversen Kulturen miteinander verbinden. Das klingt im ersten Moment gut – ist in Wirklichkeit aber ein Bumerang. Denn Grenzenlosigkeit macht unsicher, ungeborgen und angreifbar. Multi-Kulti ohne begrenzende Strukuren befriedet nicht, sondern verursacht –

Unsicherheit,

Angst,

Unfrieden,

Überfremdung,

unkontrollierbare Kriminalität,

Ausbeutung und

Heimatlosigkeit. Selbst der Garten Eden war ein umgrenzter Raum, der Schutz, Geborgenheit, Nähe und Gemeinschaft mit Gott und miteinander sicherte – eben das Paradies.

Fallen die Grenzen, nimmt das Böse überhand, der nationalstaatliche Widerstand schwindet und die Anarchie nimmt schleichend ihren Lauf. Auch eine Flüchtlings-Politik, die keine optimal schützende OBERGRENZE mit strengen Regularien des Asyls und der Integration sicherstellt, spielt mit dem Feuer. Horst Stricker

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