Wider den Evolutions-Fundamentalismus

Gerade in einer Gesellschaft die sich als
aufgeklärt und fortschrittlich bezeichnet. Denn zur Zeit hat die
Evolutionstheorie ein Monopol. Obschon sie eine Theorie ist, gespickt
mit erstaunlich vielen Lücken. Dennoch wird sie als einzige Wahrheit
dargestellt. Obschon sie längst nicht so wissenschaftlich fundiert ist,
wie einem glauben gemacht wird. Sie ist und bleibt eine Weltanschauung.
Freie Meinungsbildung wird damit gebremst. Manche Wissenschaftler legen
gute Argumente und Fakten für den Schöpfungsbericht vor. Es ist nicht
mehr als recht, diese ebenfalls anzuhören. Alles andere ist
Evolutions-Fundamentalismus. Dass in der Schule beide Seiten
angesprochen werden, sollte in einer zivilisierten Gesellschaft nichts
als Recht sein – freie Meinungsbildung auch in der Bildung ist
angebracht. Wo hat eine Explosion je etwas geordnetes hinterlassen?
Ausgerechnet der Big Bang (Urknall) soll es getan haben. Das ist, wie
wenn ein Sturm über einen Schrottplatz fegt und einen schlüsselfertigen
Airbus A380 hinterlässt.

jesus.ch

Kommentare

  1. Anonym

    Nein, tut es nicht. Denk logisch, braucht der Schöpfer unseres Raumes, also auch der Schöpfer der *Zeit* jemand der *vor*(ein zeitlicher Begriff der nur im Zusammenhang mit Zeit benutzbar ist) ihm war? Nein!!
    Gott gibt es schon *ewig* (Begriff der Zeitlosigkeit) und es gibt kein *vor* Gott.

  2. Anonym

    Erstmal meine ich hier nicht unbedingt die biblische, sondern einfach eine Schöpfung und außerdem, was ist komisch daran, dass die Erde vor den Sternen erschaffen wurde. Meinst du nur, weil in der Entstehungsgeschichte der Evolutionsgläubigen die Sterne eher da waren, kann Gott die Erde nicht zuerst geschaffen haben? Wäre ein ziemlich mickriger Gott der das nicht könnte.

  3. Enno

    Naja, kann durchaus sein das Evolution nicht wahrscheinlich ist (auch wenn das Beispiel mit der Explosion Käse ist..), für eine Schöpfung gibt es keinerlei Hinweise, sie wurde nie Beobachtet, während wir versteinerte Fossilien von hunderten Übergangsarten finden. Wenn wer kommt und sagt “Gott hats gemacht, es muss stimmen weils in diesem Buch steht”, dann kann man dagegen nicht vernünftig Argmunentieren weils kein vernünftiges Argument ist. Es müssten schon mal echte Indizien von der ID-Seite kommen, kein God of the Gaps…

    Und zu der Geschichte mit den 6000 Jahren, die nun wirklich lächerlich ist: Es gibt noch ganz andere Datierungsmethoden, Uran/Blei z.B., oder man nehme Zirkonkristalle. Aber man nehme einfach mal Kalkgebirge, die ja bekanntlich aus fossilen Kleinstlebewesen bestehen. Hätten diese alle in einem Zeitraum von 6000 Jahren gelebt, hätten wir 100 Meter hohe Meere aus Lebewesen um die Erde. Außerdem ist die Reaktion exotherm, und diese viele Energie hätte das ganze noch gekocht. Oder schau mal unter Korallenriffen nach…
    Mfg Enno

  4. froni

    Ja, 6000 Jahre können unsere Fragen nicht beantworten. Und wie sieht es mit 6 Milliarden Jahren aus? In diesem Grauschleier von Zeit kann man alles erdenklich hineindenken. Aber dans stellt sich das gleiche Problem. Der Anfang!
    Wie sagt man so schön: “Von nichts kommt nichts!”

  5. freeki

    die weltanschauung eines wissenschaftlers ist völlig belanglos… ich gehe mal davon aus, daß die mehrheit aller wissenschaftler christ, moslem oder jude ist. trotzdem ist die evolution für sie die plausibelste erklärung der entstehung der arten.
    auch wird voreingenommene arbeit von wissenschaftlern durch peer-review und ähnliches schnell entlarvt… wie eben id/kreationismus.

  6. freeki

    meinst du nicht, daß die wissenschaftler solche verschiebungen erkennen würden… gerade deshalb werden solche bohrungen nur an ausgesuchten stellen durchgeführt.

    und so unwichtig ist das alter nicht, ohne die langen zeiträume wäre evolution nivht möglich…

  7. freeki

    öhm, also die halbwertszeit von c-14 sind ein paar tausend jahre, 5730±40 jahre um genau zu sein… dann ist die HÄLFTE zerfallen. messbar ist das ganze aber sehr viel länger (s.o.).

  8. Anonym

    Nenne mir einen Grund warum Schöpfung nicht plausibel ist. Gib mal ein bisschen Kritik.
    Gegen Evolution gibt es das Argument der Unwahrscheinlichkeit, aber warum sollte Schöpfung unwahrscheinlich sein?

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