Gerade in einer Gesellschaft die sich als
aufgeklärt und fortschrittlich bezeichnet. Denn zur Zeit hat die
Evolutionstheorie ein Monopol. Obschon sie eine Theorie ist, gespickt
mit erstaunlich vielen Lücken. Dennoch wird sie als einzige Wahrheit
dargestellt. Obschon sie längst nicht so wissenschaftlich fundiert ist,
wie einem glauben gemacht wird. Sie ist und bleibt eine Weltanschauung.
Freie Meinungsbildung wird damit gebremst. Manche Wissenschaftler legen
gute Argumente und Fakten für den Schöpfungsbericht vor. Es ist nicht
mehr als recht, diese ebenfalls anzuhören. Alles andere ist
Evolutions-Fundamentalismus. Dass in der Schule beide Seiten
angesprochen werden, sollte in einer zivilisierten Gesellschaft nichts
als Recht sein – freie Meinungsbildung auch in der Bildung ist
angebracht. Wo hat eine Explosion je etwas geordnetes hinterlassen?
Ausgerechnet der Big Bang (Urknall) soll es getan haben. Das ist, wie
wenn ein Sturm über einen Schrottplatz fegt und einen schlüsselfertigen
Airbus A380 hinterlässt.
jesus.ch

Hey Enno, zeig mir nur eine Übergangsform.
Heißt nicht umsonst
missing link.
Kein Wissenschaftler hat eins
gefunden, darum fällt es u.a.
so schwer, die Evo zu
belegen.
Wenn du die Baumringe zählst,
jeder Ring ist ein Jahr, weißt du, wenn
du z.B. 500 Ringe abzählst, wie groß die
Masse an c-14 vor 500 Jahren war. Von da aus kannst du mit dieser Methode rechnen.Du brauchst so einen Ausgangswert, um mit
der Halbwertzeit zu rechnen. Sonst weißt
Du nicht von welchem Wert Du
ausgehen sollst.
hä? was fürn ausgangswert?
c-14 wird im durchschnitt als ein teil pro eine trillonen “normaler” c teilchen in lebewesen eingebaut, bis sie sterben… diese werden dann beide durch verrotten u.ä. abgebaut, wobei die c-14 teilchen schneller “verschwinden”, da sie ja zusätlich noch radioaktiv zerfallen und nichts nachgebildet wird.
ja und aus dem verhältnis c-14 zu anderen teilchen lässt sich dann das alter bestimmen… wüsste nicht wofür man da für einen ausgangswert bräuchte, bzw. wo die zweite unbekannte ist.
Die Annahme, das Auge mit seinen unnachahmlich kunstvollen Einrichtungen für Scharfeinstellung, Regelung des Lichteinfalls und Ausgleich sphärischer und chromatischer Aberation habe sich durch natürliche Auslese bilden können, ist, wie ich offen zugebe, in höchstem Masse widersinnig.
(Charles Darwin, Begründer der Evolutionslehre, in seinem Buch “Entstehung der Arten”)
es geht sehr wohl darum, warum gott existiert… die frage ist doch warum existiert überhaupt irgend etwas und nicht einfach nichts. gott als ursache für das universum verlagert nur das problem eine ebene nach oben…
und daß universum kann in seiner jetzigen form nicht ewig existiert haben ist richtig… aber den zeitlosen zustand vor dem urknall kann man doch als ewig bezeichnen… was den übergang von dem einen in den anderen zustand bewirkt hat weiss niemand… vielleicht wars ja gott, diese möglichkeit möchte ich als agnostiker/”schwacher” atheist nicht ausschließen…
Die Halbwertzeit zu kennen bringt
gar nix, wenn Du den Ausgangswert
nicht kennst. Ist immer eine Formel mit
2 Unbekannten, also nicht lösbar.
@ Enno
Zeig mir nur eine
Übergangsform.
Es geht ja auch nicht darum warum Gott existiert.
Es gibt sehr sehr wenige Leute die glauben, dass das Universum schon immer existiert. Ich halte das für nicht besonders wissenschaftlich, denn wenn es das Universum schon ewig gäbe dann müssten alle Himmelskörper schon soweit auseinandergedriftet oder zusammengedriftet sein, sodass sie entweder zusammengestoßen wären oder wir von unserem Planeten aus keine anderen Planeten mehr sehen könnten, was heißt, dass wir auch keine Sonne mehr sähen und wir alle erfroren wären. Wenn man noch die schwarzen Löcher dazunimmt müsste das gesammte Universum schon verschlungen worden sein. (in der Ewigkeit ist da genug Zeit für)
Ich versteh was du meinst, aber das ist kein Argument gegen die Schöpfung, weil es für Gott kein Problem ist das so zu machen wie er will. Und wenn er das so will dann passiert das halt. Ich finde das genial er kann durch sein Wort schaffen. Allein durch sein Wort passiert was er will. Echt genial!
das erklärt nicht warum gott existiert…
und wenn etwas (in diesem fall gott) ewig (also ohne zeit) existieren kann, wiso dann nicht auch das universum, bzw. die möglichkeit eines universums?
man kann verschiedene stadien der entwicklung von sternensystemen direkt beobachten… planeten entstehen durch zusammengeklumpten staub der in der umlaufbahn des nächstgrösseren körpers/sterns gefangen ist (bitte nicht auf details festnageln, bin kein astronom…)
natürlich könnte gott es auch anders machen, er ist ja schließlich als allmächtig definiert… aber warum sollte dann alles so aussehehn als wärs andersherum passiert?