Gerade in einer Gesellschaft die sich als
aufgeklärt und fortschrittlich bezeichnet. Denn zur Zeit hat die
Evolutionstheorie ein Monopol. Obschon sie eine Theorie ist, gespickt
mit erstaunlich vielen Lücken. Dennoch wird sie als einzige Wahrheit
dargestellt. Obschon sie längst nicht so wissenschaftlich fundiert ist,
wie einem glauben gemacht wird. Sie ist und bleibt eine Weltanschauung.
Freie Meinungsbildung wird damit gebremst. Manche Wissenschaftler legen
gute Argumente und Fakten für den Schöpfungsbericht vor. Es ist nicht
mehr als recht, diese ebenfalls anzuhören. Alles andere ist
Evolutions-Fundamentalismus. Dass in der Schule beide Seiten
angesprochen werden, sollte in einer zivilisierten Gesellschaft nichts
als Recht sein – freie Meinungsbildung auch in der Bildung ist
angebracht. Wo hat eine Explosion je etwas geordnetes hinterlassen?
Ausgerechnet der Big Bang (Urknall) soll es getan haben. Das ist, wie
wenn ein Sturm über einen Schrottplatz fegt und einen schlüsselfertigen
Airbus A380 hinterlässt.
jesus.ch

Der Evolutions-Fundamentalismus wankt:
12,5 Prozent der Studienanfänger hält es für unklar, ob überhaupt eine Evolution stattgefunden hat. Das heisst jeder achte Student hält es für nicht bewiesen, dass die Tiere und Pflanzen durch ungelenkte Änderungen der Gene im Laufe von Jahrmillionen entstanden sind. Aber genau diese Theorie gilt als das Fundament der biologischen Wissenschaft!
http://www.wissenschaft.gott.de
hi… ich würde mich gerne hier mit in die Diskussion einschalten.
Mit dem Thema Evolution/Schöpfung habe ich mich recht intensiv von der 11-13.Klasse befasst.
Bei meinen persönlichen Recherchen und Gedanken, die ich mir zu diesem ganzen Komplex an Ursprungsfragen gemacht habe, bin ich zu einigen Erkenntnissen gekommen, die ich gerne weitergeben würde. Diese sind vielmehr grundlegender Natur. Ich operiere also vielmehr an der Basis des Problems.
Über Detaillvorgänge will ich mich nicht auslassen. Hatte zwar in der Oberstufe 4-stündig Bio aber darauf bild ich mir mal lieber nix ein. Bin also ein Laie. Jedoch interessiert und hab eine Meinung.
Zunächst sollte man klarstellen, dass man die reinen Fakten, die objektiven Daten, welche Wissenschaftler gleich welcher Weltanschauung sammeln nicht leugnen kann und sollte, z.b.: Fossilüberlieferung, mikroevolutive Vorgänge, die beobachtbar sind. Klassisches beispiel wären hier wohl die Galapagosfinken oder Darwinfinken. Das gibs auch in der Züchtung von Tieren, dass einfach geziehlte Auslese betrieben wird. Die Selektion findet quasi vom Menschen statt, der Genpool wird auf gewünschte Genotypen reduziert, soweit möglich.
Ähnlichkeit in der Bauart der Lebewesen sind auch nicht von der Hand zu weisen. Man denke an die vier Aminosäuren der DNA usw…..
Dann sollte man Vertreter der gegensätzlichen Anschauungen als Personen ernst nehmen, unabhängig davon welcher Sicht diese vertreten. Man kann davon nur profitieren.
Mir ist einfach aufgefallen, dass sowohl “Kreationismus”,”ID” und “Evolutionismus” auf ihren typischen Axiomen beruhen. Diese sind bei keiner Anschauung nachprüfbar.
Die gesammelten Daten werden dann abhängig von der Sicht des jeweiligen Wissenschaftlers nach seiner Überzeugung “gefiltert” und interpretiert, denn nicht immer sind Daten selbsterklärend. Eher selten. Ein überzeugter Atheist wird von vornherein Intelligenz ausschließen und damit alles im Kontext naturalistischer Erklärungen deuten. Dabei kann er nicht nachweisen oder ausschließen es könne nicht auch alles göttlichen Ursprungs sein. Aufgrund seiner philosophischen ( Evolutionismus ist naturalistische Philosophie ) Vorentscheidung bleibt nur die Evolutionstheorie. Es gibt keine Alternative.
Ein Kreationist wird beispielsweise Ähnlichkeiten der Lebewesen auf den Bauplan des Schöpfers zurückführen. Dieser hat bewährte Konzepte nicht nur für eine Art verwendet, sondern für viele, je nachdem. Er arbeitet ökonomischt –> Intelligenz. Durch seinen Glauben deutet er zugunsten seiner Anschauung. Das bedeutet nicht, er könne Schwierigkeiten und Lücken nicht wahrnehmen und fair zugeben. Das viele Kreationisten hier Scheuklappen haben liegt an vielen Dingen….. es sind schließlich Menschen…
Evolutionsanhänger sind da nicht besser.
Ein Wissenschaftler hat im Alter da er ernsthaft zu forschen beginnt bzw. akademisch zu denken, bereits eine Weltanschauung. Weltanschauliche Neutralität gibt’s nicht.
In der Schule lief das so ab, dass Lehrer ab dem Gymnasium die Sache immer so dargestellt haben, als hätte man als Kind an Gott geglaubt, jetzt sei man groß und brauche das nicht mehr. Man bakam den Eindruck als hätten Menschen jahrhunderte lang an Gott geglaubt, dann kamen schlaue Wissenschaftler und beendeten diesen dummen Spuck durch reine Fakten. Aufgrund dessen, was sie entdeckten verloren sie ihren glauben an Gott. Dies wurde von ihnen gefordert, wenn sie sich nicht vor der Wahrheit verschließen wollten.
Damit war der Glaube hinfällig, zumindest für Menschen, die konsequent denken und nicht in zwei sich widersprechenden Weltanschauungen zugleich verharren wollten. Das ist die Darstellungsweise, welche mir in meiner schulischen Laufbahn vermittelt wurde.
Mit der Zeit häuften sich die Fragen und ich stieß auf Ungereimtheiten. Oben genannte Axiome. Diese kann niemand beweisen. Deshalb heißen sie auch so. Sie werden geglaubt, je nachdem welcher Anschauung man sein Vertrauen schenkt. Die einzige Hilfe sind Indizien.
Das die Mehrheit der Wissenschaftler einem naturalistischen Erklärungsmodell ( ohne Gott ), der Evo den Vorzug gibt, liegt nicht daran, dass die Fakten etwas anderes ausschließen. Auch, wenn das in den Medien und populärwissenschaftlichen Abhandlungen so dargestellt wird.
Ein ehrlicher Typ in dieser Hinsicht ist R. Lewontin. Er gibt offen zu, dass die Fakten niemanden zwingen dem materialistischen Modell zu Glauben. Jedoch “darf man keinen göttlichen Fuß in der Tür zulassen”….
Man kann das Nachlesen in seinem Buch “Millions and Millions of Demons”….
Als Christ räumt man anderen “Axiomen” priorität ein. Man kann diese nicht beweisen.
Kreationismus soll nicht die Bibel beweisen. Das ist Dummheit. Manche versuchen es. Das ist peinlich. Was solls….
Der Grund warum man der Bibel glaubt wird einen Atheisten/Agnostiker nicht unbedingt überzeugen. Das ist sehr unterschiedlich.
Doch bis zu diesem Punkt, sollte man sachlich miteinander sprechen koennen. Auch wenn man darüberhinaus die Daten unterschiedlich bewertet.
Übrigens….. ist der GLaube nicht Wissenschaftsfeindlich und schon gar nicht eine Gefahr für die Forschung.
ER ist der Ursprung. Bevor jmd. forscht, hat er einen GLauben. Dieser ist sein Antrieb.
Der Wissenschaftler hat gewisse Erwartungen, diese koennen bestätigt oder enttäuscht werden. Das ist unterschiedlich.
Naja… ich wollte nur mal meine Gedanken ein bisschen äußern. Eine unvollständige Abhandlung. Bin aber müde und muss ins Bett……
Mir gehts eh nicht ums recht haben…..in 100 Jahren wissen wir alle bescheid, spätestens. Es sei denn man wird älter, dann muss man bisschen länger warten…
jap, 5 oder 100 jahre ist egal…
und annehmen kann man im grunde alles… jedoch werden nur plausible annahmen in der wissenschaftlichen gemeinschaft gehör finden… und einer strengen empirischen untersuchung unterzogen.
ich denke auch daß die wissenschaftler sonnenwinde, andere strahlungen und noch viele andere dinge von denen du und ich noch nicht einmal gehört haben mit in betracht gezogen haben… und die theorie entsprechend angepasst haben.
Das heißt, ob ich 5 Jahre werde oder 100 ist egal? Ist immer gleich?
Eine Annahme ist kein 100% iger Wert.
Ich nehme an es gibt Gott.
Glaubst Du mir das?
Deine kosmische Strahlung ist immer gleich. Was ist mit Sonnenwinden und anderen Strahlungen? Wer kann belegen, daß die immer gleich waren.
da sind der phantasie keine grenzen gesetzt… alles ist möglich! nur darf niemand ohne wissenschaftlich fundierte erläuterungen erwarten, daß seine jeweilige interpretation die einzig richtige ist!
Aber du mußt doch vorher wissen, wieviele Sandkörner drin waren.
Sagen wir in 1 Minute laufen 500 Sandkörner aus. Wann began die Tüte auszulaufen?
Du kannst wissen, das noch 1000 drin sind und in 1 Minute 500 auslaufen.
Wie kannst Du mir dann ausrechnen, vor wieviel min das begonnen hat?
nein, man braucht keinen vergleichswert… ich brauche nur die annahme daß zumindest über die letzten 50.000 jahre c-14 konstant im verhältnis 1 zu 1 trillionen in lebenden tieren (pflanzen…) aufgebaut wird, also daß jedes tier zum zeitpunkt seines todes dieses verhältnis aufweist… aufgrund der entstehung von c-14 durch kosmische strahlung eine höchst wahrscheinliche annahme…
http://www.talkorigins.org/indexcc/CB/CB350.html
Gute Erklärung zum Thema Evolution der Sexualität!
Mensch Ali, wenn du schon zitierst, warum läßt du dann das entscheidene Stück weg?
Hier das original in voller Form:
http://www.talkorigins.org/indexcc/CA/CA113_1.html
Darwin erklärt in weiteren Sätzen, wie sich das Auge trotzdem gebildet haben kann….
@Maik
Jo, schau einfach unter Mossaikformen. Da findest unglaublich viele, Lebewesen die Merkmale von 2 Arten miteinander vereinen. Eine wirkliche “Übergangsform” gibt es nicht, oder man sagt es sind alles Übergansformen. Aber Artübergreifende Forman, wie sie die Evolution verlangt, gab und gibt es.
Mfg Enno
Eben!
Bei anderen Datierungen das Gleiche
Problem.
Es gibt übrigens Milliarden Jahre alte Gesteinsschichten in St.Ettiene, durch die ein Baum hindurchsticht.(Senkrecht!)
Falls jetzt einer damit kommen möchte.
Es fehlt immer eine Vergleichsgröße.