Gerade in einer Gesellschaft die sich als
aufgeklärt und fortschrittlich bezeichnet. Denn zur Zeit hat die
Evolutionstheorie ein Monopol. Obschon sie eine Theorie ist, gespickt
mit erstaunlich vielen Lücken. Dennoch wird sie als einzige Wahrheit
dargestellt. Obschon sie längst nicht so wissenschaftlich fundiert ist,
wie einem glauben gemacht wird. Sie ist und bleibt eine Weltanschauung.
Freie Meinungsbildung wird damit gebremst. Manche Wissenschaftler legen
gute Argumente und Fakten für den Schöpfungsbericht vor. Es ist nicht
mehr als recht, diese ebenfalls anzuhören. Alles andere ist
Evolutions-Fundamentalismus. Dass in der Schule beide Seiten
angesprochen werden, sollte in einer zivilisierten Gesellschaft nichts
als Recht sein – freie Meinungsbildung auch in der Bildung ist
angebracht. Wo hat eine Explosion je etwas geordnetes hinterlassen?
Ausgerechnet der Big Bang (Urknall) soll es getan haben. Das ist, wie
wenn ein Sturm über einen Schrottplatz fegt und einen schlüsselfertigen
Airbus A380 hinterlässt.
jesus.ch

wie bitte? du weisst woher gott kommt… das ist ja wohl nicht dein ernst! was ist denn dann bitte der grund für die existenz gottes? was hat ihn geschaffen?
oder anders gefragt: warum braucht das universum eine ursache und gott nicht?
also… dafür müsste man das ganze erweitern:
es gibt grosse(c) und kleine sandkörner(c-14) in der tüte. nur die kleinen rieseln heraus. angenommen zu beginn ist das verhältnis 1 zu 1 (analog zum standardwert 1 zu 1 trillionen beim tod jedes lebewesens)und ich weiss dass nach 1 minute die hälfte der kleinen sandkörner herausgerieselt ist (analog zur bekannten halbwertzeit). wenn ich dann die tüte untersuche und feststelle daß das verhältnis nun 1 zu 2 ist, weis ich daß die sandkörner seit einer minute herausrieseln… oder beim verhältnis 1 zu 4 seit 2 minutern usw.
Wir haben doch jetzt rausgefunden, dass du nicht erklären kannst woher der Urknall kommt.(ohne Gott ins Spiel zu bringen)
Ich kann das(indem ich Gott ins Spiel bringe) und ich konnte sogar darauf antworten woher Gott kommt.
Wer ist hier jetzt also in Erklärungsnot?
Ich denke hier hat der Atheismus ein großes Problem. Ohne Gott geht es nicht, mit Gott geht es!
Schlussfolgerung: Es muss einen Gott geben, jedenfalls ist es nach den Überlegungen schlüssiger.
ups, das ei kann doch garnicht vorher dagewesen sein, weil das ei wärme zum ausbrüten braucht muß das huhn vorher dagewesen sein…
das ist doch logisch.
Leidenschaft und Vorurteil regieren die Welt – unter dem Namen der Vernunft.
John Wesley 1703-91, engl. Prediger
P.S.:
Auch Deine Nobelpreisträger ziehen
auf der Toilette die Hose runter.
Eine Gruppe gleichgesinnter vergibt
einen Preis!?
Nichts leichter als das.
So wie Du???
🙂
Du hast mir immer noch nicht gesagt,
vor wieviel min die Tüte begonnen hat
auszulaufen.
🙂 !!! Kollege
Habe mich schon damit befasst.
Bin zwar Drogenabhängig, aber führe das glücklichere und sinnvollere Leben. Im Grunde
ist es mir wurst, wie alt irgendwas ist.
Ich diskutiere hier für Dich, nicht für mich.
Und wer sich hier einer Gehirnwäsche unterzogen hat, ist ja wohl offensichtlich.
Ich denke selber und bin zu einem Schluß gekommen, den mir kein Lehrer vorgekaut
hat.
An solch einer Weltanschauung kann
man nur zerbrechen, wenn man sein
Gehirn einschaltet!!!
Lg und Erfolg
Zwei Punkte noch:
Erstens, dass es schon aus logischen und philosophischen Gründen verkehrt ist zu sagen, die Evolutionslehre sei „wissenschaftlicher” als die Schöpfungsauffassung. Von dem objektiven, vorurteilslosen Gesichtspunkt sind sie beide gleichwertige Alternativen.
Zweitens, dass jedoch aus naturwissenschaftlichen Gründen die Evolutionslehre keiner der an sie zu stellenden Anforderungen genügt. Bezüglich der z. Z. bekannten Fakten ist es offensichtlich, dass man die Schöpfungslehre vorziehen sollte, da sie mehr mit unserem Wissen über die Natur in Übereinstimmung ist.
Natürlich braucht der christliche Glaube keine wissenschaftlichen Beweise für seine Richtigkeit. Aber auf der anderen Seite ist es wichtig zu erkennen, dass die Schöpfungsauffassung sich nicht auf einen blinden Glauben gründet, der unwiderlegbare Beweise mißachtet. Tatsächlich sind hier die Grundlagen in wissenschaftlicher Hinsicht besser und standfester als die des Materialismus.
Für jeden, der an die Bibel als das unfehlbare Wort Gottes glaubt, wird das keine Überraschung sein.