Wider den Evolutions-Fundamentalismus

Gerade in einer Gesellschaft die sich als
aufgeklärt und fortschrittlich bezeichnet. Denn zur Zeit hat die
Evolutionstheorie ein Monopol. Obschon sie eine Theorie ist, gespickt
mit erstaunlich vielen Lücken. Dennoch wird sie als einzige Wahrheit
dargestellt. Obschon sie längst nicht so wissenschaftlich fundiert ist,
wie einem glauben gemacht wird. Sie ist und bleibt eine Weltanschauung.
Freie Meinungsbildung wird damit gebremst. Manche Wissenschaftler legen
gute Argumente und Fakten für den Schöpfungsbericht vor. Es ist nicht
mehr als recht, diese ebenfalls anzuhören. Alles andere ist
Evolutions-Fundamentalismus. Dass in der Schule beide Seiten
angesprochen werden, sollte in einer zivilisierten Gesellschaft nichts
als Recht sein – freie Meinungsbildung auch in der Bildung ist
angebracht. Wo hat eine Explosion je etwas geordnetes hinterlassen?
Ausgerechnet der Big Bang (Urknall) soll es getan haben. Das ist, wie
wenn ein Sturm über einen Schrottplatz fegt und einen schlüsselfertigen
Airbus A380 hinterlässt.

jesus.ch

Kommentare

  1. Anonym

    Es ist extrem schlecht zu sagen, dass seine Weltanschauung und sein Glaube keinen Einfluss auf wissenschaftliche Überlegungen hat. Wenn man Atheist ist ersucht man mit allen Mitteln die Argumente für Schöpfung so klein wie möglich aussehen zu lassen und zwar auch unbewusst. Genau das Gleiche machen auch Schöpfungsgläubige. Wer meint davon ausgenommen zu sein ist ein Lügner.

  2. freeki

    wie bitte? offener für wissenschaft… wenn ich das richtig verstanden habe ist der designer im id-konzept ausserhalb der physikalischen welt und daher nicht erforschbar… ursachen werden also aus der erkennbaren sphäre verbannt!

    wenn wissenschft dadurch gefördert wird, daß man sagt “das ist wissenschaftlich nicht erkennbar” möchte ich mal wissen was wissenschaftsfeindlich bedeutet!

  3. Anonym

    ‘Ich habe manchmal das Gefühl, daß Leute, die an Schöpfung glauben für doof gehalten werden. So nach dem Motto:
    die denken, die Welt ist eine Scheibe.’

    Bingo!

    Nee, schmarrn, das siehst du jetzt nur so..

  4. Maik1975

    Ich habe geschrieben Ordnung setzt
    Intelligenz voraus.
    Schade, daß Du auf den Rest des
    Kommentars nicht eingehst.
    Weißt Du, das Gute an der Schöpfung
    ist, daß sie viel offener für Wissenschaft
    ist, weil die, die an die Evo. glauben, Gedanken und Möglichkeiten
    von Forschern verwerfen, nur weil sie der Evolution widersprechen und daher ja unmöglich sind.
    Ich habe manchmal das Gefühl, daß Leute, die an Schöpfung glauben für doof gehalten werden. So nach dem Motto:
    die denken, die Welt ist eine Scheibe.

  5. Anonym

    Ganz einfach.
    Alles was zu existieren beginnt braucht ein Ursache! Einverstanden?
    Das Universum hat zu existieren begonnen!
    (Urknall oder biblische Schöpfung, macht hier keinen Unterschied, weil in beiden Fällen das Universum zu existieren begonnen hat.)
    Also: Ich folgere: Das Universum hat eine Ursache, weil es zu existieren begonnen hat.

    So als nächstes: Etwas das es schon immer gegeben hat braucht keinen Auslöser/Ursache. Einverstanden?
    So, Gott ist ewig, es gab ihn schon immer:
    –> daraus folgere ich Er braucht keinen Ursprung/keinen Beginn seiner Existenz.

    –> daraus folgt: Das Universum braucht einen Uhrheber(Gott), Gott nicht.

  6. Maik1975

    Vollkommen richtig, die Energie, die hier weg geht, muß irgendwo zunehmen
    undumgekehrt. Ich finde es durchaus schlüssig, was der dort schreibt.
    Du hast Dich eben mit Deinem Argument, das ordnung angestrebt wird selbst, bzw. der Evolution widersprochen.
    Ordnung setzt, welche intelligenz auch immer, eben diese vorraus. Zufall ist chaos und die Tatsache, das Du denken kannst spricht gegen ein chaos.
    Sieh das mal so, der Mensch ist angeblich die überragende Int. auf der Erde. Uns ist es noch nicht gelungen, aus toter Materie Leben entstehen zu lassen, welcher Art auch immer. Und wenn es gelänge, ständen wir wieder vor dem Problem, das eineIntelligenz dahinter steht, die für irgendwelche Bedingungen gesorgt hat. Und wenn er das angeblich nicht hat, hatte er die Idee, das Auszuführen. Es steht immer ein Gedanke, Wille oder Ausführung dahinter.

  7. freeki

    ich würde gerne verstehen wie du eine wissenschaftliche methode, die durchweg konsistente ergebnisse liefert und von der kompletten wissenschaftlichen gemeinschaft als tauglich befunden wird einfach ablehnen kannst…

    hältst du dich wirklich für schlauer? und warum veröffentlichst du deine “widerlegung” der c-14 methode nicht?

  8. Maik1975

    Verhältnis, schön und gut, aber damit
    kannst du nur exakt rechnen, wenn Du
    das Verhältnis vom Anfang kennst, wobei
    wir wieder bei der Zählerei wären. Du mußt erst mal sehen, wie das Verhältnis ist und nicht “höchst” Wahrscheinlich ist es so. Ich denke, Du willst das gar nicht verstehen.
    @ toctoc:
    Wenn Du weißt, daß, und die Erde ist ein geschlossenes System, sogar Naturgesetze dagegensprechen. Nehmen wir noch die Mathematik. So unwahrscheinlich, daß Leben aus nix entsteht, Information, ohne Schöpfer. Nur aus sich selbst. Evolution ist viel Glaubensintensiver und ist bei weitem nicht so offen für Wissenschaft, wie die Schöpfung.

  9. freeki

    hui… ich seh grad, daß mir oben bei der beschreibung der c-14 methode ein fehler unterlaufen ist…

    das c-14/c verhältnis ist nämlich 1 zu 1 billionen… das kommt davon wenn man sich auf englischen webseiten informiert (trillion = billion auf deutsch).

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