Zwei Flöhe


Gustav und Adolf streiten miteinander …

Gustav ist der felsenfesten Überzeugung dass es Hunde gibt,

dies aber bestreitet Adolf in ungebremster Entschiedenheit.
Adolf sagt "Hast du Gustav je in deinem ganzen Leben einen lebendigen Hund gesehen ?"

Gustav darauf: "Nein aber dennoch gibt es sie…du musst mir einfach  glauben…es gibt wirklich Hunde…viele sogar…"

Adolf wird immer wütener und in seinem Zorn haut er Gustav eine
runter…so geht der Streit immer 
weiter,

Hunde selbst haben Gustav und Adolf, die zwei Flöhe im Pelz eine
Hundes wirklich noch nicht gesehen, denn dafür sind sie viel zu
klein und sehen viel zu schlecht….

Kommentare

  1. freeki

    “ich habe gott persönlich kennen gelernt und ihn in meinem Leben erlebt! Daher weis ich das er existiert und der einzig wahre Gott ist. Auch DU kannst Gott erfahren!”

    das sind eben DEINE erfahrungen… wie alle fundamentalisten stellst du deine erfahrungen als allgemeingültig hin und erklärst jede abweichende erfahrung als das ergebnis von feigheit oder dummheit.

    ich habe die bibel gelesen (den koran später auch), und zwar mit der konkreten absicht so zu gott zu finden (den koran übrigens auch)… das ergebnis war daß ich meine “humanistische” (von mir aus auch gottlose) erziehung erst so richtig zu würdigen wusste.

  2. sam

    ich habe gott persönlich kennen gelernt und ihn in meinem Leben erlebt! Daher weis ich das er existiert und der einzig wahre Gott ist. Auch DU kannst Gott erfahren!

    Dazu musst du aber ehrlich zu dir selbst sein!!Wenn du wissen willst ob Gott existiert fang an die Bibel zu lesen (am besten im Neuen Testament;Dies kannst du hier sogar kostenlos bestellen) und Gott wird dir zeigen das er existiert!!!

    Hört sich vielleicht komisch an ist aber so! Probiers einfach aus. Dann wirst du sehn…

    Oder hast du Angst vor der Wahrheit???

  3. freeki

    warum erwartest du von mir daß ich wenn ich die natur genieße zu den gleichen schlüssen komme wie du?

    ich sehe (wenn ich mir die natur anschaue) eine riesige menge unglaublicher, aber eben nicht unmöglicher zufälle und freue mich darüber. unsere existenz ist der sechser im lotto schlechthin, nur mit wahrscheinlich noch viel schlechteren chancen wenn man sich die weite des universums anschaut!

    wüsste auch nicht wiso ich für unglauben eine entschuldigung bräuchte… oder entschuldigst du dich bei allah weil du nicht an ihn glaubst?

  4. sam

    da hab ich nen tipp für dich:

    Geh doch heute mal nach draußen, geniese den Sonnenschein, lausche den vögeln und schau nach dan bäumen und blumen die anfangen zu blühen. Vielleicht hörst du ja dann Gott zu dir sprechen.

    Wenn das nicht hilft, dann geh heute nacht noch mal ins freie, schau dir den klaren, hell leuchtenden sternenhimmel an und geniese einfach den moment…Hörst du ihn immer noch nicht, dann liegt es vielleicht daran, dass du ihn nicht hören willst!!

    Denn sein unsichtbares Wesen, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird seit Erschaffung der Welt in dem Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien.

    Die Bibel (Römerbrief Kapitel 1, Vers 20)

  5. freeki

    also sobald ich gott singen höre oder spüre wie er das universum streichelt glaub ich an ihn, vorher nicht…

    überhaupt: wenn man das ganze mal zuende denkt zweifeln die flöhe und föten nicht an der existenz gottes, sondern an der existenz ihres eigenen kleinen universums… kein mensch auch kein atheist zweifelt an der existenz unseres universums!

  6. Tanja

    Das erinnert mich an die Geschichte von dem Zwillingspaar im Mutterleib:

    Im Bauch einer schwangeren Frau waren einmal eineiige Zwillinge. Obwohl sie einander vollkommen glichen, war ihre Einstellung sehr unterschiedlich: Der eine war eher skeptisch eingestellt, der andere gläubig. Oder vielleicht eher realistisch? Hört hin, was sie so diskutieren:

    Der kleine Skeptiker fragt:
    Glaubst Du immer noch an ein Leben nach der Geburt?

    Der kleine Gläubige:
    Ja, klar, das gibt es. Unser Leben hier ist nur dazu gedacht, dass wir wachsen und uns auf das Leben nach der Geburt vorbereiten, damit wir dann stark genug sind für das, was und erwartet.

    Der kleine Skeptiker:
    Blödsinn, das gibt’s doch nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen ein Leben nach der Geburt?

    Der kleine Gläubige:
    Das weiß ich auch nicht so genau. Aber es wird sicher viel heller als hier sein. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen.

    Der kleine Skeptiker:
    So ein Quatsch! Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, so eine komische Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur schon jetzt viel zu kurz ist.

    Der kleine Gläubige:
    Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.

    Der kleine Skeptiker:
    Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Und das Leben ist eine einzige Quälerei. Und dunkel.

    Der kleine Gläubige:
    Auch wenn ich nicht so genau weis, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen und sie wird für uns sorgen.

    Der kleine Skeptiker:
    Mutter?!? Du glaubst an eine Mutter? Wo ist sie denn bitte?

    Der kleine Gläubige:
    Na hier, überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein.

    Der kleine Skeptiker:
    Quatsch! Von einer Mutter habe ich ja noch nie was gemerkt, also gibt es sie auch nicht.

    Der kleine Gläubige:
    Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt. Ich glaube auf jeden Fall, dass unser eigentliches Leben erst dann beginnt!

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