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Die Geschwister Scholl gehörten zu den wenigen im Dritten Reich, die den Mut aufbrachten, gegen eine anscheinend unangreifbare Macht den Kampf aufzunehmen: den Nationalsozialismus. Hans (*1918) und Sophie (*1921) Scholl kamen aus einem …

Bald geklonte Menschen?

Das Klonen von Menschen steht vor der Tür. Was denkt wohl Gott darüber? – Seit Jahren war es nicht viel mehr als ein Schauermärchen aus Science-Fiction-Romanen oder die Bild-Schlagzeile über einen durchgeknallten Sektenführer. Jetzt …

Von Pearl Harbor zum Paradies

Wer hätte jemals gedacht, dass jener japanische Pilot, der 1941 den Angriff auf Pearl Harbor leitete, gläubig würde? Oder wer außer Gott hätte sich jemals die Schritte ausdenken können, die ihn so weit brächten? Mitsuo Fuchida hieß er. Jubelnd hatte er nach dem furchtbaren Schlag gegen die US-Kriegsmarine über Funk die Siegesmeldung nach Tokio gesandt …

„viva el comandante!“ – Gedanken über einen großen Revoluzzer

Ernesto Che Guevara wurde 1928 in Rosario (Argentinien) geboren. Er studierte in Buenos Aires Medizin und reiste viel in Amerika. In Mexiko traf er Fidel Castro. Er schloss sich seiner Bewegung an und reiste nach Kuba, um dort den Diktator Batista zu stürzen. Ihr Umsturz gelang und Che bekam viele Ämter, wurde sogar Leiter der Nationalbank. Er kämpfte 1961 als Kommandant gegen die USA in der Schweinebuchtschlacht. 1965 verließ er Kuba, um neue Gebiete vom Imperialismus zu befreien, aber bereits zwei Jahre später wurde er von bolivianischen Militärs ermordet. Heute sagen Kids, die sein Konterfei auf T-Shirts, Tattoos und sogar auf Bikinioberteilen tragen, dass er ein „cooler Typ“ gewesen sei. Ein Mädchen aus München meint: „Er ist ein Held. Er sieht stark aus. Wie ein Heiliger. Eigentlich wie Jesus.“

Der bekannteste Film aller Zeiten

Was ist der meistgesehene Film aller Zeiten? Star Wars oder Titanic? Weit gefehlt. Es ist der Jesus-Film, eine Low-Budget-Produktion über das Leben des Messias. Über 5 Milliarden Menschen haben den Film seit 1979 gesehen, in 800 Sprachen wurde er übersetzt und in 236 Ländern gezeigt. Eine bombastische Statistik, von der jeder Hollywood-Regisseur nur träumen kann. Umso verwunderlicher mögen diese Zahlen für den säkularisierten Westeuropäer klingen, als die klare Zielsetzung des Films die Verbreitung des Evangeliums ist. Missionierung wird heute allgemein als etwas überholtes, mit mittelalterlichem Mief behaftetes angesehen. Für gut 188 Millionen Menschen war es ein Segen: sie entschieden sich nach dem Film, dessen Drehbuch das Lukas-Evangelium ist, für ein Leben mit Jesus Christus.

Der Dalai Lama und das „Kalachakra“-Ritual

Am 1. Juni 2003 hält der Dalai Lama in der Münchner Olympiahalle einen Vortrag zum Thema „Ein menschlicher Beitrag zum Weltfrieden“. Im Oktober 2002 hatte er schon in der österreichischen Stadt Graz eine Mega-Einweihungszeremonie gehalten. Bei diesem sogenannten „Kalachakra“-Ritual sollte der Weltfriede initialisiert werden. Was verbirgt sich genau dahinter?

Nichts für schwache Nerven

„Es wird sich Nation gegen Nation erheben.“ „Ihr werdet von Kriegen und Kriegsgerüchten hören.“ „Falsche Propheten werden aufstehen.“ „Es werden Hungersnöte und Erdbeben da sein.“ „Die Menschen werden selbstsüchtig sein, geldliebend, hochmütig, lieblos, unenthaltsam, das Gute nicht liebend.“ Etwas altertümlich formulierte Schlagzeilen der Bild-Zeitung? Nein! Zitate, die bereits über 2.000 Jahre alt sind, und nichts von ihrer Aussagekraft verloren haben. Das Buch, dass unsere heutige Zeit so treffend beschreibt, ist die Bibel. Sie ist aktueller, als jede Tageszeitung es kann. In welcher Zeit leben wir? Es hat noch nie in der Weltgeschichte eine Zeit gegeben, wo so vieles darauf hindeutete, dass wir in den letzten Tagen leben. Was teilt uns die Bibel über diese Zeit mit und was müssen wir tun?

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Demos und wahrer Friede

Ja, es fällt uns leicht gegen etwas Schlimmes zu protestieren – aber gleichzeitig haben wir es schwer selbst in Frieden zu leben. Es gibt unheimlich viel Gewalt und Hass in Schulen, Familien, Büros und Fabriken. Ehepaare bekriegen sich. Nachbarn zerren sich vor Gericht. Wir verlangen von den Mächtigen der Welt etwas, was wir selber nicht praktizieren. Darum verpufft unsere Demopower im Nichts. (Auch unter anderem deshalb, weil Kriege von bestimmten Medienkonzernen und Privatfirmen gesponsert werden und keine Bevölkerung eines Landes dieser Welt ihnen durch Konsumboykott den Geldhahn zudreht …)