Terrorangst statt Feierlaune | Christopher Seibel
Die Bilder aus den Nachrichten haben wir alle noch gut im Kopf. Verletzte und Tote nach Messerangriffen und Amokfahrten – ein Bild der Verwüstung. Nun erreicht die Terrorgefahr auch eins der größten deutschen Volksfeste und der Karneval droht zum Tatort zu werden. Aber warum unser Leben für Gott grundsätzlich schon ein Tatort ist, erfährst du in diesem Video.
seelenretter:info
Wie heißt es so schön in einem Sprichwort? Die Rechnung ohne den Wirt machen. Ein, mittlerweile hoch verschuldetes, und auch moralisch geschwächtes Europa will aufrüsten. Einer, der gerade mal drei Wochen Karategrundkurs gemacht hat, will plötzlich gegen einen antreten, der sein halbes Leben lang hart trainiert und auch gekämpft hat und glaubt auch noch gewinnen zu können. Wie krank ist das denn?…
Frage an ChatGPT: Hat Charles Bukowski in seinen Büchern Vergewaltigungen an Frauen verherrlicht?
ChatGPT sagt: Charles Bukowski, der für seinen rauen und oft provokanten Schreibstil bekannt ist, hat in vielen seiner Werke Themen wie Sex, Gewalt und das Leben am Rande der Gesellschaft behandelt. Einige Kritiker und Leser haben argumentiert, dass seine Darstellungen von Frauen und sexuellen Beziehungen problematisch sind und in einigen Fällen Vergewaltigungen oder sexuelle Übergriffe verherrlichen oder bagatellisieren.
Bukowskis Protagonisten sind oft von einer maskulinen Perspektive geprägt, die Frauen auf eine Weise darstellt, die als objektivierend oder erniedrigend empfunden werden kann. In einigen seiner Gedichte und Geschichten gibt es explizite Darstellungen von Sexualität, die als gewalttätig oder übergriffig interpretiert werden können.
Es ist wichtig zu beachten, dass Bukowski auch als Produkt seiner Zeit betrachtet werden muss. Seine Werke spiegeln oft die gesellschaftlichen Normen und Einstellungen der Zeit wider, in der er lebte. Dennoch gibt es berechtigte Diskussionen darüber, wie solche Darstellungen heute wahrgenommen werden sollten und welche Auswirkungen sie auf das Verständnis von Geschlechterrollen und sexueller Gewalt haben können.
Die Rezeption von Bukowskis Werk ist also komplex und polarisiert; während einige seine Ehrlichkeit und seinen unverblümten Stil schätzen, kritisieren andere die Art und Weise, wie er Frauen darstellt.
Es ist immer schon furchtbar und fürchterlich gewesen. Dieses Sterile, Künstliche, und jetzt sogar Verkünstelte. Im Grunde vollkommen unnatürlich. Als “Freiheit” wird dies gepriesen, aber es ist in Wirklichkeit eine Sorge mehr, von vielen anderen Sorgen. “Muss” ich mein Geschlecht jetzt wählen, wo ich doch schon eines habe, seit meiner Geburt! Noch mehr “Möglichkeiten” werden versprochen, stattdessen wird einem das Leben genommen. Was für ein Betrug! Welch falscher Glanz! Und von der Vergeudung in das völlig Sinnlose. Liegt da nicht im Grunde ein perfider Hohn dahinter?…
War mal vor fünfzehn Jahren von einem Einstein Stipendiat ins Einsteinhaus in Caputh bei Potsdam zu einer Privatführung eingeladen worden. Durfte mir zwei Stunden lang das Haus genau ansehen, und der Stipendiat, der umfangreiche Kenntnisse hatte, beantwortete auch bereitwillig alle meine Fragen. Was unter anderem auffiel, war das extrem winzige Zimmer für die Hausangestellte. Das Zimmer war wirklich sehr klein und beklemmend. Ansonsten war das Haus, von Albert Einstein selbst entworfen, erstaunlich großzügig, eigenwillig und klug gestaltet.
Das ist ja oft das Merkwürdige an unsern Genies und “grossen” Geistern. Dass sie im Grunde, von einigen Ausnahmen vielleicht abgesehen, eigentlich recht lieblos und moralische Kümmerlinge waren. In ihre “Fußstapfen” wollte ich damals, wieviele andere auch, treten. Ich wurde zwar kein Genie, blieb dafür, trotz intensiven Studiums ihrer Werke ein moralisch Verkümmerter. Die Physik erschloss mir vieles in der materiellen Welt. Erweiterte meinen Horizont um einiges. Den Grund aber meiner Einsamkeit konnte sie mir nicht entschlüsseln. Erst durch die heilige Schrift verstand ich mein ganz persönliches Dilemma. Sie sprach mich auf eine direkte und lebendige Weise an, die mich staunen lässt, wie genau sie eigentlich von meinem Leben weiß. Aber es ging noch über zwanzig Jahre hin, bis mich die Liebe Jesu vollständig berührte, und ich so zum richtigen Glauben kam! So erst konnte ich durch SEIN Beispiel und SEINE Gebote erst die RICHTIGEN Prioritäten in meinem ganz persönlichen Leben und Umfeld setzen. Dies hilft mir ungemein, nicht weiterhin ein moralischer Kümmerling zu bleiben…
Kann mir nicht vorstellen, dass von all den genannten Zeitungen das Wort “beten” erwähnt wird. Die Frankfurter Rundschau fragt sich lediglich, was wäre, wenn der Präsident stirbt?
Ein Atheist darf um/für alles “beten”, weil er ja eh nicht an die Existenz Gottes glaubt. Ein Satanist würde seinem Herrn eine solche Bitte ohne Skrupel vorbringen. Ob Satan sie erfüllen kann, hängt allerdings vom Gott der Bibel ab. Satan kann nämlich nur das tun, was Gott ihm erlaubt (siehe Hiob). Ein Christ darf auf gar keinen Fall eine derartige Bitte vor Gott/Jesus bringen, denn ein Christ übt (im Sinne von „trainieren“ wörtlich zu nehmen!) Nächstenliebe und Feindesliebe. Ein Christ bittet in der Regel für alle irdischen Mächtigen um Vernunft. Manche, solche wie ich zum Beispiel, bitten um Bewahrung Trumps und um das Wirken des Heiligen Geistes. – – – Spontan tippe ich auf die Tagesschau, halte aber SZ, FR und FAZ für mindestens ebenbürtige Kandidaten. Ilona Grimm
Auch ich glaubte damals, vor ca. 11 Jahren den sogenannten Atheisten. Ein Leben nach dem Tod gibt es nicht. Bis mir klarwurde, dass niemand, auch ich nicht das niemals richtig wissen können. Denn um das RICHTIG wissen zu können, muss man schon selber richtig gestorben sein. Dann erst kann man darüber etwas sagen. Vorher keinesfalls. Also sind diese Behauptungen, es gäbe kein Leben nach dem Tod, im Grunde nur theoretisch, ohne echte Grundlage.
Vermute sehr stark L’Osservatore Romano. Der Peking Rundschau wäre beten sicher fremd, einem US-Präsidenten offen den Tod zu wünschen zu undiplomatisch. Kein Beten bei taz, Neues Deutschland, antifa-info.net, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung. Dem Hamas News Service wäre nur beten vermutlich zu wenig. FAZ, Berliner Zeitung, Tagesschau (Achgut.de)? Keine Ahnung. Obwohl der Humanität (Zeitung der Freimaurer) ein offen ethischer Tabubruch als Diskussionartikel denkbar wäre, bleibe ich beim Hausblatt des Vatikan.
From Nathan on Die "Schicksalswahl" ist vorbei.
Go to comment2025/02/25 at 7:34 am
From Hans Hauber on Fasching, ein Fest der fleischlichen Freude, das die bösen Geister vertreiben soll. Aber aufgrund der zu erwartenden Terroranschläge werden viele Veranstaltungen abgesagt.
Go to comment2025/02/27 at 10:21 am
From Martin Koch on EILMELDUNG! Bloomberg berichtet, dass US-Präsident Donald Trump einen Stopp aller Militärhilfe für die Ukraine angeordnet hat.
Go to comment2025/03/04 at 11:26 am
From Wolfram Hütteramm on Jesus und die Frauen. Er hat sie befreit. Er hat sie geachtet.
Go to comment2025/03/07 at 3:35 pm
From ali on Jesus und die Frauen. Er hat sie befreit. Er hat sie geachtet.
Go to comment2025/03/08 at 1:45 pm
From Thomas Merten on Charles Bukowski verstarb am 9. März1994
Go to comment2025/03/11 at 4:40 am
From Martin Koch on Dekadenz im Endstadium. Männer mit Brüsten, Frauen mit Bärten – was für ein Modequatsch?
Go to comment2025/03/11 at 11:23 am
From Thomas Merten on Massaker in Syrien: Der Westen sieht weg, während Dschihadisten morden.
Go to comment2025/03/12 at 10:16 am
From ali on Massaker in Syrien: Der Westen sieht weg, während Dschihadisten morden.
Go to comment2025/03/12 at 11:55 am
From Thomas Merten on Albert Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren
Go to comment2025/03/14 at 6:03 am
From Martin Koch on Albert Einstein wurde am 14. März 1879 in Ulm geboren
Go to comment2025/03/14 at 11:33 am
From Josef on MÜNCHEN: Razzia in Ausländerbehörde! München mausert sich, will wohl Berlin den Rang ablaufen?
Go to comment2025/03/14 at 11:46 am
From ali on MÜNCHEN: Razzia in Ausländerbehörde! München mausert sich, will wohl Berlin den Rang ablaufen?
Go to comment2025/03/14 at 3:19 pm
From Anonymous on Die hypothetische Frage wird oft gestellt: „Wenn Gott Dich heute in die Ewigkeit rufen würde, und Du kämst hinein in Seinen Thronsaal und würdest von Gott gefragt: „Warum sollte ich Dich in den Himmel lassen?“ – was wäre Deine Antwort?
Go to comment2025/03/19 at 9:29 am
From ali on Die hypothetische Frage wird oft gestellt: „Wenn Gott Dich heute in die Ewigkeit rufen würde, und Du kämst hinein in Seinen Thronsaal und würdest von Gott gefragt: „Warum sollte ich Dich in den Himmel lassen?“ – was wäre Deine Antwort?
Go to comment2025/03/19 at 1:21 pm
From Hannes on Die Wahl der richtigen Ehefrau ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben.
Go to comment2025/03/20 at 8:07 am
From ali on Die Wahl der richtigen Ehefrau ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Leben.
Go to comment2025/03/20 at 1:17 pm
From Nathan on Heute würde dies in Apg. 2,42 stehen:
Go to comment2025/03/21 at 12:45 am
From Hedi on Wer hat’s gesagt? „Darf man beten, dass Trump tot umfällt?“
Go to comment2025/03/23 at 3:35 pm
From ali on Wer hat’s gesagt? „Darf man beten, dass Trump tot umfällt?“
Go to comment2025/03/23 at 8:44 pm
From martin koch on Die 7 großen Fragen des Lebens:
Go to comment2025/03/23 at 5:13 pm
From ali on Die 7 großen Fragen des Lebens:
Go to comment2025/03/23 at 8:44 pm
From Nathan on Vieles wird heute buchstäblich auf den Kopf gestellt, und kein Mensch fragt sich, wohin das führt und woher das kommt.
Go to comment2025/03/24 at 1:07 am
From ali on Vieles wird heute buchstäblich auf den Kopf gestellt, und kein Mensch fragt sich, wohin das führt und woher das kommt.
Go to comment2025/03/24 at 1:13 am
From Martin on Wer hat’s gesagt? „Darf man beten, dass Trump tot umfällt?“
Go to comment2025/03/24 at 3:46 pm
From ali on Wer hat’s gesagt? „Darf man beten, dass Trump tot umfällt?“
Go to comment2025/03/24 at 10:12 pm
From Nathan on Unser Video geht viral: Polizistin erschoss seinen Bruder.
Go to comment2025/03/25 at 8:14 am
From martin koch on Die Hände des Herrn.
Go to comment2025/03/26 at 8:18 pm
From Nathan on In Frankfurt bietet eine Kirche Aktivitäten für «trans*, nicht-binäre und gender-questioning Kinder und Jugendliche» im Alter zwischen acht und vierzehn Jahren an.
Go to comment2025/03/27 at 8:09 am