Alles was ihr schreibt auf dieser Seite ist so wahr und schön…
“Komm zurück zu Gott” war der letzte Satz…und man solle seine Sünden erkennen…
Das stimmt auch und genau das ist es was die meisten Christen auch versuchen wie auch ich nur ist es so, dass die welt eben nicht mehr dieselbe ist und man kann viele der Weisungen von Jesus nicht auf die heutige Zeit übertragen und das ist gerade die Schwierigkeit dabei, ausserdem stellen sich auch viele Menschen gegen den Glauben an Gott, obwohl ja jeder an irgendetwas glaubt.
Jedenfalls finde ich keine Antwort auf die Fragen: “Wie kann ich mich vor Gott bekennen” “Wie kann ich die Hilfe Gottes annehmen” “Hilft mir Gott überhaupt”
Warum gibt es überhaupt soviele verschiedene Menschen, hat Gott die Karten verteile? Entscheidet er für wen die Sonne scheint und für wen es immer schneit???
Ich denk sooft das was nicht stimmt, aber ist er bei uns oder sind wir schon verloren???
Vielleicht kann mir ja von euch einer eine Antwort geben…oder mir helfen?!?!
@vermentor
Du schreibst:
“könnte ich …. hinein interpretieren”
&
“Hat mir nicht geholfen.”
Ja klar doch! Wie soll es auch anders sein?!
Aber vllt verstehe ich Dich auch falsch?
Aber wenn es _Deine_ Interpretations-Tätigkeit war, … dann war das echt freundlich Gott gegenüber (!) … aber eigentlich hat ER das weder nötig, noch hat er uns aufgefordert, sowas zu tun!
Logisch hilft uns das nicht – in keinster Weise!
Darf ich Dich fragen, ob Du Dich schon mal der Führung durch Gottes HEILIGEN GEIST überlassen hast??
Was uns wirklich hilft ist unmittelbare Begegnung mit Gott in Christus – und das geschieht durch den HG!
———————————-
Das Gebet an den himmlischen Jesu:
“Komm, Heiliger Geist!”
Es ist Gott selbst, der so in uns sanft Einzug hält!
Sei Mutig … und lebe aus IHM! Gott ist mit uns.
Schade nur, das Du sie nicht treffen wirst. Dort ist einsamkeit und abgeschiedenheit. Weder Deine Freunde, noch Gott werden bei dir sein.
Nun gut, ich kenn dich zwar nich, aber ich werde an dich denken, aus nennen wir es Sölidarität.
😉
Ich habe mich vor meiner entscheidung zu jesus täglich geritzt es war sehr schlimm doch jesus macht nach und nach dn zwang mich zu schneiden wek vor einigen tagen hatte ich ein rückfall und mir ist gerade aufgefallen das ich jesus noch nie wirklich das problem gebracht habe.
ich hab jesus gegenüber ein schlechtes gewissen da es zum rückfall gekommen ist aber er liebt mich trotzdem
Wer weiß, wo wir landen…keiner kann es wissen. Du kannst nicht wissen, dass ich sie da nicht treffen werde. Naja so nebenbei haben sie ja das gleiche Schicksal.
Für die geh ich durchs Feuer 😉
# Schuld nicht anrechnen
# Last abnehmen
# stark werden
# Erbarmen
# Vergessen und ungeschehen machen
# Bekennen von Ungehorsam, Überheblichkeit und Stolz
# möglichst schnelles Ausräumen des Zorns
# Stellvertretung
Vergebung ist und bleibt einer der wichtigsten, wenn nicht der wichtigste Begriff in der Bibel – und im praktischen Leben. Vergebung ist ein tolles Prinzip, das Gott uns anbietet.
Jetzt gilt es für dich, dieses im alltäglichen Leben anzunehmen…
Erstmal finde ich deine Worte zwar ganz lehrreich, aber der Worte zu viel.
Deine Beschreibung der Hölle und des jüngsten Gerichtes, die Offenbarung, scheinen mir zu sehr als etwas auswendig gelerntes – ohne Leben.
Jeder Gläubiger, und zwar vom Herzen ehrlich Gläubig, kann sich auf das jüngste gericht freuen. Es ist ein Freudentag!
Nur die, die unreinen Herzens sind, haben vor den Tod Angst, weil für sie gibt es danach nichts.
Für uns fängt erst alles an, wenn wir die Tage hier mit aufrechten Herzen überstehen, und dazu braucht es nicht vieler Zitate aus der Bibel. Für die anderen hört alles auf, deshalb werden sie auch immer missgelaunter, und handeln auch so, je älter sie werden.
Also Ali, fühle die Bibel mehr mit dem Herzen als mit dem Verstand, da machen sich noch ganz andere Tore auf.
Antwortversuch auf deinen erste frage:
wir leben eben nicht mehr im Paradies, wo es keinen Hunger, keinen Streit und keinen Krieg gibt. Die Menschen in dieser Welt haben sich von Gott abgewendet und tun nicht, was Gott sagt. Sie betrügen einander, bekämpfen einander und beuten andere aus. Es gäbe genug zu essen für alle auf der Welt. Weil wir reichen Menschen aus Europa und den USA aber nicht bereit sind zu teilen, sondern sogar noch das Essen aus den armen Ländern für wenig Geld in unsere Länder holen, müssen Menschen aus ärmeren Ländern in Asien, Afrika und Südamerika hungern. Das liegt also nicht an Gott, sondern an uns Menschen selbst.
Genauso ist es mit dem Krieg: Weil Menschen einander unterdrücken, Gewalt anwenden und Macht falsch ausüben, gibt es Kriege. Gott ist nicht der “Friedens-Stifter von Dienst”. Er hat uns Menschen aufgefordert, Frieden zu halten und Frieden zu stiften. Aber Gott kann dem einzelnen Menschen in dieser kaputten Welt zur Seite stehen.
Das Gleiche gilt für Umwelt-Katastrophen: Erdbeben, Überschwemmungen, Vulkanausbrüche und so weiter. “Die sind ja nicht von Menschen gemacht”, argumentieren Leute, die Gott nicht kennen. “Warum verhindert Gott denn das nicht?”
Gott wird aber alles neu machen
In der Bibel steht immer wieder, dass diese Welt, in der wir leben, eine kaputte Welt ist. Sie ist nicht mehr so, wie Gott sie sich ausgedacht hat. Vieles auf dieser Welt funktioniert gut und passt wundervoll zusammen. Aber vieles ist auch aus den Fugen geraten. Die Erde birgt nicht nur Lebensraum und Schönheit, sondern auch Tod und Gefahren. Gott weiß das und hat mehrfach versprochen, dass er schon dabei ist, einen neuen Himmel und eine neue Erde vorzubereiten, auf der es all das Böse nicht mehr gibt: keinen Krieg, keine Tränen, kein Leid, keine Krankheit, keine Umwelt-Katastrophen. In dieser Welt dürfen alle leben, die sich heute schon ihm anvertrauen. So lange es die neue Welt noch nicht gibt, sind wir aufgefordert, hier auf dieser Erde Verantwortung füreinander und für die Erde zu übernehmen: indem wir die Umwelt so behandeln, dass noch viele was davon haben, und indem wir uns gegenseitig so behandeln, dass wir gern und in Frieden miteinander leben können.
Ja, da hat er recht. Nur leider folgen nur zu viele Jugendliche und junge Erwachsene dem Medien- und Schlankheitswahn. Wie ferngesteuert, echt erschreckend.
Überzeugungen, mit tolerantem Charme und in abspürbarer Liebe dargebracht, dürfen eigentlich immer vertreten werden. Und erst unter dem offenen Widerspruch erfahren sie ihre eigentliche Feuertaufe – das muss selten gleich offene Feindschaft sein, sondern meistens nur offener und ehrlich geäußerter Zweifel, weil man es eben anders gelernt hat.
Außerdem galt der biblische Ruf zu Toleranz den Widergeborenen, also der lebendigen Christenheit, zuerst – genau zu einer Zeit, als die breite Gesellschaft dazu noch kaum in der Lage war.
Also sollte die Situation gerade für urchristlich lebende Menschen eigentlich einem Heimspiel gleichen. 😉
Gott ist mit uns, und was das Thema betrifft, gibt es also damit wenig Neues unter der Sonne.
Seien wir mutig und getrost, wie schon die erste Christenheit.
Überzeugung in Toleranz dargebracht ist gute Würze, vielleicht sogar schon gutes Saatgut! 😉
Jesus reinigte also die Menschheit, befreite den Menschen von seinen Sünden und seiner Schuld, schaffte nach der Ansicht des Autors das unmögliche.
Seine Jünger zogen herum, und verbreiteten die Botschafft, auf das jeder erfahren sollte, das der Christ den Menschen von der Sünde befreit habe-
und die Botschafft kam an, und wo sie nicht angenommen wurde, wurde sie mit nachdruck wiederholt.
Und wer sie nicht hören wollte, dem wurde sie vermittelt, mit aller Gewalt.
Die alten Götter, die von der Bevölkerung Jahrhunderte lang angebetet wurden, waren nun verboten, schließlich waren sie nun Heidnische Dämonen.
Wer sie trotzdem verehrte, wurde von der Inquisition heimgesucht, die schlimmer wütete als alle Anbeter dieser Dämonen es je in der Lage gewesen wären zu tun.
Doch natürlich muss da wo der Schatten ist auch ein Licht sein, so Verbot der Papst die Armbrust gegen Menschen einzusetzen, auf Heiden zu schießen war jedoch noch erlaubt.
Einige Jarhunderte später, im Mittelalter, reinigten die Kreuzritter die Menschheit erneut, von den Heiden, die ja nicht von Jesus “revolutioniert” wurden.
Inzwischen hatte man sich die Juden, die (nach Meinung der Christen) schließlich für den Tot des angeblichen Heilands verantwortlich waren, als neues
Lieblingsziel auserkoren, auch unter den bereits genannten Kreuzzügen mussten sie bitter Leiden.
Seit der “Läuterung” der Menschheit durch den Zufleischgewordenen, mussten sie in einer Schattengesellschafft leben-
als von der Kirche verdammte Außenseiter.
Und als in Deutschland diejenigen, die das Hakenkreuz trugen die Macht an sich rissen, drückte die Kirche für eine gewisse Gegenleistung (die Kirchensteuer, die in Deutschland noch heute eingetrieben wird) dankbar beide Augen zu.
Wie ist es möglich zu behaupten, Jesus habe die Menschheit von Sünde befreit und erretet, wenn durch seine Anhänger Millionen von Menschen ihr Leben verloren?
Wie ist es möglich, zu sagen, Jesus sei der Retter,
wenn in Afrika die Menschen verhungern, da seine Anhänger in der ersten Welt ihre ideologier schlichtweg vergessen, wenn es darum geht mit denen, die Not leiden zu teilen?
Wie ist es möglich, zu behaupten, Jesus habe die Menschheit revolutioniert, wenn sie immernoch in den Ketten der Kapitalisten liegt?
Jesus ist die menschgewordene liebe gottes zu uns menschen.
kreuzzüge, hexenverbrennung, kirchenablässe und inquisition kennt jesus nicht.
das ist das werk von verweltlichten, politsch handelnden scheinchristen.
jesus verurteilt gewalt. du weisst das.
wie gut ist es, dass ich nicht ans christentum, sondern an die person jesu glaube.
mit der kirche und ihrer verwicklung in kriege und mord hat jesus nichts zu tun.
folge allein ihm.
ali
p.s.
Als die drei größten Massenmörder der Geschichte können Mao Zedong, Josef Stalin (kommunisten) und Adolf Hitler (dämonisierter kathole) gesehen werden, die zur Durchsetzung ihrer unterschiedlichen Interessen insgesamt den Tod von ca. 140 Mio. Menschen verantworten.
Hier wird weinerlich kritisiert, dass der böse Dawkin um jeden Preis versucht, seine Mitmenschen von seinem Atheismus zu überzeugen und keine andere Meinung gelten lässt.
…Woher kommt mir genau das bloß so furchtbar bekannt vor???
From stern_chen on So hat alles angefangen …
Go to comment2007/05/31 at 5:17 pm
From on Das Feld der Radprofis
Go to comment2007/05/31 at 9:49 pm
From vermentor on Ein höllischer Gedanke
Go to comment2007/05/31 at 11:25 pm
From SpandauJerry on Philosophie ist der Versuch
Go to comment2007/06/01 at 12:21 am
From Lichtträger on Das Feld der Radprofis
Go to comment2007/06/01 at 7:33 am
From Maik1975 on Ein höllischer Gedanke
Go to comment2007/06/01 at 3:17 pm
From vermentor on Ein höllischer Gedanke
Go to comment2007/06/01 at 3:41 pm
From Maik1975 on Ein höllischer Gedanke
Go to comment2007/06/01 at 4:39 pm
From no name on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?
Go to comment2007/06/01 at 5:39 pm
From vermentor on Ein höllischer Gedanke
Go to comment2007/06/01 at 11:24 pm
From ali on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?
Go to comment2007/06/02 at 7:47 pm
From on Ein höllischer Gedanke
Go to comment2007/06/02 at 8:38 pm
From ali on So hat alles angefangen …
Go to comment2007/06/02 at 10:16 pm
From David on Gott ist an allem schuld
Go to comment2007/06/03 at 1:08 pm
From Maik1975 on Bert Brecht erschrak
Go to comment2007/06/03 at 1:54 pm
From SpandauJerry on Und wieder ein Zitat zur Toleranz
Go to comment2007/06/03 at 3:41 pm
From Rotfront on „viva el comandante!“ – Gedanken über einen großen Revoluzzer
Go to comment2007/06/04 at 2:23 am
From ali on „viva el comandante!“ – Gedanken über einen großen Revoluzzer
Go to comment2007/06/04 at 12:39 pm
From vermentor on Gott ist an allem schuld
Go to comment2007/06/04 at 5:19 pm
From Kitty on Gott ist an allem schuld
Go to comment2007/06/05 at 7:36 pm