ich lese eine Passage bei dir “sich an den Vergewaltiger zu wenden und ihm zu verzeihen und ihm klar zu machen, dass seine Tat sein Opfer nicht davon abgebracht hat Christus anzunehmen und Christus zu lieben.” Keine Ahnung ob du eine Vorstellung hast, was es heißt vergewaltigt zu werden… Aber ich finde diesen Satz geradezu lächerlich. Wie soll diese Frau vergeben? Ich bin auch Christ und ich kann jedes Vergewaltigungsopfer verstehen, dass seinen Täter auf ewig hasst. Holger, ich glaube manche Sachen kann nur und ausschließlich Gott vergeben – wohlgemerkt kann…
“Ein Muslim kommt niemals in den Himmel, weder mit noch ohne Sprengladung!”
–> Sry, aber auch dazu eine Anmerkung. Als Christen glauben (!) wir daran. Wir (!) sind uns sicher. Aber Holger, haben wir wirklich das recht zu sagen, alle anderen Religionen sind falsch? Woher wollen wir dieses Recht nehmen? Wir kennen sie ja meistens noch nicht einmal richtig, geschweige denn, dass wir sie verstehen.
Überlege einmal warum du Christ bist… Ich vermute, weil du in einer christlichen oder zumindest von christlichen Wertvorstellungen geprägten Umgebung aufgewachsen bist. Was wäre passiert, wenn du in der Türkei geboren wärst? …
Ich persönlich finde es besser zu sagen: “Ich *glaube* , dass ein Muslim nicht in den Himmel kommt…” Wenn man sich schon zu der Aussage hinreißen lassen will… Aber viell. stehen wir ja *alle* eines Tages vor Gott … und wer hat dann die Entscheidung in der Hand?
Hat Gott Saulus (= der Stolze) (später Paulus = der Erniedrigte) nicht vergeben? Was war das Verbrechen des Saulus? Er hat fast 4.000 Menschen getötet bzw. den Auftrag dazu gegeben – Unter anderem Stephanus Steinigung zum Tode wurde von Paulus unterstützt, wahrscheinlich sogar angeordnet. Paulus wurde später Evangelist. Er musste auch vor den Hinterbliebenen derer predigen,, welche er als Christenverfolger umbringen ließ. – Ich glaube, wenn er meinen Bruder, meine Schwester oder sonst jemanden aus meiner Familie auf dem Gewissen hätte ich würde ihn von der Kanzel zehren und selbst töten. Aber was kann mich aufhalten? – Ist es nicht der Glaube daran, dass jeder Mensch ein Sünder ist und Gott uns den Christus gab, damit unsere Sünde bezahlt wird?
Nur Gott kann Sünden vergeben… sprich kann!
Lies dazu bitte folgende Debatte (denn Gott gibt dir darauf durch Christus selbst die Antwort und ich brauche mich mit dir nicht zu streiten 😉 ) Markusevangelium Kapitel 3
Vergewaltigung vergeben?
Ich habe nicht gesagt, dass das einfach ist!
Aber lies bitte Markus 11:26
Der ganze zweite Teil der Bibel (sogenanntes Neues Testament) und einige Teile des ersten Teils (sogenanntes Altes Testament) berichten über Beispiele des Vergebens.
Tja lieber Bruder, so wie du hier argumentierst, hat Gott den Menschen gar nicht vergeben. Sondern kann das vielleicht noch tun? – Warum glauben wir dann? – Dann ist unser Glaube an das Martertum Christi ja Unsinn! – Nein, so leicht machen wir es dem Weltgeist nicht – Christi ist für unsere Schuld gestorben! Egal, was wir vorher getan haben oder vielleicht noch tun werden – wir müssen unsere Schuld ehrlich als Fehler einsehen und Gott um Vergebung bitten sowie das Blutopfer Christi als alttestamentarisches Schuldopfer in Anspruch nehmen.
Das bedeutet nicht, dass der Vergewaltiger nicht auch juristisch belangt werden kann und sollte (!!!!) – Ich hoffe du meintest das! – Natürlich wird er auch juristisch belangt, wenn Gott oder die Frau in der Kraft Gottes ihm vergeben hat. Vergebung in Christus schützt nicht vor juristischer Strafe!
Entschuldige bitte – ich weiss nicht welche Quasselstrippe dein geistlicher Leiter ist. – Aber du solltest mal deine Bibel abstauben und ihn oder sie fragen ob sie auch an den Inhalt dieser Schriftensammlung glaubt.
Denn wenn ich hier so lese was ihr über euren angeblichen christlichen Glauben aussagt, dann muss ich euch etwas ganz ehrlich mitteilen – es ist nicht die Botschaft Gottes aus der Bibel und damit nicht die Botschaft die Jesus, der Christus – Gottes Sohn von Ewigkeit zu Ewigkeit, verkündigt hat.
Und es ist auch nicht die Botschaft, die diese Webseiten hier vermitteln.
Wenn du irgendwann einmal gelogen hast – und das hast du bestimmt einmal – so bist für Gott genauso ein Verbrecher wie ein Mörder – die Bibel und damit Gott, macht also kein Unterschied, ob du nur eine Notlüge, einen Mord oder eine Vegewaltigung getan hast. – Du bist zum Tode verurteilt – vom höchsten aller Richter – Gott. Doch er will dich freisprechen, den die Schuld wurde bezahlt. Jemand anderes ging für dich die “Greenline” bzw. Todesmeile zum Scharfrichtplatz auf Golgatha. Das war Christus. – Wenn dir einem Vergewaltigergleichen (das sind Gottes Worte nicht meine – sie stehen in der Bibel) vergeben wurde – und das glaubst du doch oder etwa nicht? – Du nennst dich doch Christ! – Warum im Namen DEINES GOTTES nicht auch einem anderen Vergewaltiger, der tatsächlich nicht gelogen hat sondern vergewaltigt????
Mein Gott macht da keinen Unterschied zwischen ihm, der Frau und dir!
Du das sind nicht meine Worte, sondern die Worte der Bibel!
Redest du von mir oder von Dir? – Ich bin nicht Christ dadurch, dass ich in einem christlichen Elternhaus oder von einer christlichen Umgebung geprägt bin.
Meine mütterlichen Verwandten sind bis auf meine Mutter (Sie und ich waren Marienanbeter). (Liebe Katholiken auch eure Bibel hat die Verse: Habakuk 2:18-19 und Jerimia 10:1-17).
Mein Vater ein früherer Lutheraner nach dem Ausweis hielt sich aus der Glaubensleben von uns Kindern und seiner Frau raus.
Ich habe irgendwann die Kirche verlassen. Klar hatte ich Vorteile, indem ich Georgspfadfinder war, ein strenges katholisches Elternhaus, christliche Nachbarn und eine lutherische Großmutter in den Anfängen meiner Kindheit. Als Gott hat zumindest den Anfang meiner Lebensautobahn ausreichend ausgeschildert. – Da hast du recht. Aber was nützt das einem, wenn mann die Autobahn selbst weiterbauen will und alles was Gott aufbaute auf einmal niederreißt. Was ich getan habe spielt keine Rolle. Aber ich war auch ein Süchtiger. Noch immer ermittelt der Staatsanwalt in einer Sache gegen mich (ich habe allerdings ein Geständnis gemacht), mein Lebenslauf war nicht gerade moralisch, einige Pastoren in meinem Leben nannten mich Satan (Gott sei Dank, es gab auch andere, die in mir ein von Gott geliebtes Gotteskind sahen), – und ich glaube, wenn ich hier mein Leben erzähle, dann würde so mancher Christ die Augen verschliessen, sich bekreuzigen und Gott fragen, wie er so einen wie mich auch noch in das Paradies einladen kann – übrigens, die Einladung nahm ich dankend entgegen.
Jetzt glaubt ihr sicherlich ich mache mich hier lustig – nein das tue ich nicht! – Es ist nur mein Glaube.
Irgendwann lernte ich Christen kennen, die sprachen und beteten nicht diese auswendigen Texte, die ließen sich von nicht gläubigen Familienangehörigen verachten und anspucken (weil sie Muslime waren und zum Christentum konvertierten) – Ich las, dass, was ich über Jesus hörte, in der Bibel nach (Sehr wichtig! – ein Pastor kann lügen – Die Wahrheit nicht!) – Mein Glaube ist, dass Christus der Erlöser ist – nicht dass er es vieleicht sein kann!
So mancher Pastor glaubt selbst nicht an die Bibel – wie sollen sie uns dann diese näherbringen? – Doch im Gegensatz zu Menschen, welche vor ein paar hundert Jahren lebten, können wir fast alle lesen!
Deshalb Aufruf: Fragt mal eure Großmütter nach der verstaubten Bibel, staubt sie ab und schmöckert mal darin.
maja was soll man sagen? passiert halt wenn man mit dem feuer spielt und meint man müsste in so ne region reisen. damit muss man halt rechnen. sei es nun auf den philipinen, im irak oder sonst wo, die wussten worauf sie sich einlassen und punkt. is zwar tragisch haben halt pech gehabt. und das man sie entführt und gekillt hat lag nicht daran, das sie christen waren, sondern schlicht und ergreifend ausländer. da gings ums geld, die regierungen haben nicht gezahlt ergo: drohung wahr gemacht und rübe ab. ist unmenschlich aber konsequent.
warum der frame-begriff die welt nicht retten kann…
ganz recht: lieber die bibel lesen als ins kino gehen.
aber: der mensch, sofern er “save and sound” ist, KANN zwischen wirklichkeit und fiktion unterscheiden. dies ist der frame-begriff, der wissenschaftlich erwiesen ist. übrigens auch auf das theater, bücher, computerspiele, musik usw. anwendbar.
medien sind NICHT der auslöser von gewalt oder irgendwelchen anderen taten.
dass es anscheinend mit den medien und der gesellschaftlichen moral den bach runtergeht ist wohl war, aber die medien dafür verantwortlich zu machen ist relativ einfach. zu einfach. ebenso könnte man sagen, die medien zeigen wie es ist. aber diese negativen entwicklungen auf die medien zu schieben ist eben genau die gleiche lüge, der sich die welt sehr gerne bedient, um verantwortung von sich zu schieben.
medien werden von menschen gemacht, und menschen schöpfen aus der welt. sie zeigen, was da ist. keine fiktion. es gibt keine ausgedachten geschichten in dem sinn…
sich als christ ab und an zu fragen, ob wir uns dem scheiß tatsächlich aussetzen sollten ist sicher nicht die übelste sache. und wenn es uns gefällt, bei gewalttaten zuzusehen, sollten wir uns doch mal überlegen, woher das kommt und was für einen einfluss das hat.
das aktuellste beispiel: 300. tolle choreographie, tolle optik, tolle musik, keine story über die man nachdenken müsste. aber ist die übertriebene gewalt nötig? nun, sie ist eine weiterentwicklung. oliver stone konnte mit natural born killers noch schocken, 300 kann das eigentlich kaumnoch. sind wir abgestumpft?
nein, sind wir nicht. natural born killers schockte durch seine extrem eperimentalistische machart. 300 ist sauber durchproduziert, ohne irgendwelche unbequemen details. selbst die gewalt und fliegende körperteile scheint irgendwie anmutig. seltsam, sehr seltsam.
aber dank dessen, was wir mit dem frame-begriff beschreiben sind 300-besucher keine wilden schlachtenrecken. desucher schrekcen genauso vor gewalt zurück WIE SIE VORHER ZURÜCKGESCHRECKT SIND. das gleiche gilt für natural born killers. gewalttäter, die sich “inspirieren” lassen, haben nur selber nicht genug phantasie. was übrigens nicht verwunderlich ist. von irgendwas MÜSSEN sie sich inspirieren lassen und wie erwähnt kommt JEDE geschichte aus der welt. die welt is und geht einfach in arsch. jesus bleibt. punkt.
diese botschaft sollten wir verbreiten und nicht die botschaft von furchtabr bösen medien. dass die medien-botschaft darin eine rolle spielt ist keine frage. also weiter so, soulsaver (nur vielleicht nicht GANZ so einseitig und anti? wenn selbst ich durch eure artikel eher abgeschreckt werde, kann ich mir durchaus vorstellen dass dies bei einigen anderen ebenso der fall ist.)
warum das böse anschauen, wenn es schon in uns drin ist?
damit wird ja alles nur noch doppelt böse, oder?
gefällt dir die gewalt im kino? blut und mord ist doch so unterhaltsam. hab ich dich jetzt abgeschreckt? hofe doch.
ali
Denn aus ihm selbst, aus seinem Herzen, kommen die bösen Gedanken, und mit ihnen Unzucht, Diebstahl und Mord; / Ehebruch, Habsucht und Niedertracht; Betrug, Ausschweifung und Neid; Verleumdung, Überheblichkeit und Unvernunft. / All das kommt aus dem Inneren des Menschen und macht ihn unrein. Mk.7,20-23.
Lieber Nic !
Ich finde es gut das du so klare und deutliche worte gebrauchst und mein Gebet ist das es für so manchen ein anstoß dafür ist sich auf der suche nach gott zu begeben! Ich möchte auch von mir bekennen seit ich jesus in mein leben hineingelasen habe oder hineinreden lasse und er das sagen haben soll ist Mein Amoklauf der das ich von herzen gerne für andere ein werkzeug des Friedens.. sein möchte Hast du schon mal von echter Freiheit der kinder gottes gehört! Jedem wünsche ich eine Liebesbeziehung zu gott es ist wirklich erfüllent! Gott segne euch
FRAGEN ZUM LEBEN horstis-faxen@web.de
es ist schade, wenn Leute Amok laufen. Das Fleisch geht oft den vermeintlich einfachsten Weg. Klar, wenn ich mich mit einer Person nicht arranigeren kann und ich immer Angst habe, dass ich sie irgendwo wieder sehe, ist der einfachste Weg: Ich bringe sie um. Dann habe ich wirklich Ruhe vor ihr.
Aber Gottseidank gibt es ja den Weg der Gnade. Wir können mit jeder Sünde ja zu Gott kommen und er macht uns stark, in dieser Welt voller Sünde, von dieser Last freier zu werden. Für alle Sünden dieser Welt ist Jesus gestorben.
Interessant was für Schmand man erfinden kann ;3 Ich möchte mich hier nicht unchristlich aufführen, aber ‘pech gehabt und rübe ab’ oder ‘unmenschlich aber konsequent’… Wenn das mal nicht so schrecklich wäre müsste ich drüber lachen.
Tatsache ist, dass der Islam einige grobere Züge an sich hat. Das hat weniger mit Ausländern zu tun. Wenn die Islamextremen Christen bekehren wollen, dann tun sie das auch. Oder ‘Pech gehabt und Rübe ab’, denn ‘unmenschlich aber konsequent’. 😉
Atheisten haben den meisten Stress.
Ja und? Fühle ich mich dadurch jetzt besser? Soll mir als Nicht-Atheistin das jetzt Befriedigung verschaffen, darf ich mich jetzt im Sessel zurücklehnen, mir auf die Schulter klopfen und mich ein bißchen toller fühlen als die armen, verwirrten Atheisten dort draußen?
Nein danke, ich verzichte.
Kitty
Predigt anlässlich der Trauerfeier für die Opfer des Verbrechens am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt Von Landesbischof Christoph Kähler, 3. Mai 2002
Liebe Angehörige! Liebe Trauergemeinde!
“Du sollst nicht töten!” Dieses Gebot gilt seit ältesten Zeiten. Es gilt heute ebenso: Du sollst nicht deine Lehrerin töten und nicht deinen Mitschüler! Du sollst keinen Älteren ermorden – und – du sollst auch nicht dein eigenes Leben zerstören! Denn: “Wenn ein Mensch getötet wird, stirbt eine ganze Welt” – sagt ein jüdisches Sprichwort.
Kinder trauern um Eltern, Eltern um Kinder, Frauen um Männer, Männer um Frauen, Kolleginnen um Kollegen und Freunde. Jedes Opfer war Teil einer ganzen Welt. Diese ist jetzt schwer verletzt, ja zerstört. Deshalb: Du sollst nicht töten, denn Leben ist heilig. Nicht durch uns wird es heilig, sondern durch den, der es uns schenkt, durch Gott. Er will, dass wir Leben schützen und am Leben bleiben – gegen alle tödliche Grausamkeit. Aber warum geschieht dann so Schreckliches, das eine ganze Schule, eine ganze Stadt, ein ganzes Land getroffen hat? Es reicht offenbar nicht, zu sagen “Du sollst nicht töten!”, obwohl es nicht oft genug gesagt werden kann und im Alltag bis in die Spiele hinein eingeübt werden kann. Es reicht nicht, Gerichte zu haben und Polizei. Es reicht nicht, Schuldige zu finden und zu bestrafen. Das kann und soll alles zu seiner Zeit sein, wenn es Schuldige gibt.
Aber es reicht nicht aus, darum sagt Jesus: “Mord beginnt im Herzen” – unsichtbar. Dann setzt er sich im Kopf fest. Der Mord beginnt in meinem und in deinem Herzen. Er beginnt mit der Wut, der Enttäuschung. Er äußert sich im Schimpfwort und kann schließlich im einsamen Hass münden, der andere zur Zielscheibe macht. Aber, so werden Sie fragen, ist es nicht eine Zumutung, am Tag der Trauer und des Entsetzens; an dem Tag, an dem wir uns um die Angehörigen der Opfer sammeln; an dem Tag, an dem sich das Mitleid Ausdruck sucht; an dem Tag, an dem wir zusammenstehen und uns stützen wollen; ist es da nicht eine Zumutung, den Blick auf diese Abgründe, auf den Anfang in uns selber zu richten? Wir waren es doch nicht. Unter uns sind die tief betroffenen Verletzten.
Doch, es gibt keinen einfachen Trost. Wir sind es den Opfern schuldig. Prüfe sich jeder selbst und erspare sich nichts. Nur wer die Augen nicht vor sich selber verschließt, kann anders handeln und mit anderen zusammen Leben gewinnen. Es ist gut, wenn wir Blumen und Kerzen auf den Domstufen niederlegen. Es war das Nächstliegende, dass ihr Schüler und Lehrer euch in die Arme genommen habt, und dabei wurde viel Kleines und Kleinliches bedeutungslos. Es ist wichtig, wenn Zeichen der Trauer vor der Gutenbergschule stehen. Es sind Zeichen dafür, dass ihr beieinander bleibt, dass ihr nicht allein seid – in Trauer und Wut, in Verstörung und Angst. Es wird gut sein, wenn Zeichen der Erinnerung zu Hause, in der Schule, in der Stadt bleiben. Doch die wichtigste Folge wird sein: Ihr werdet aufeinander zugehen und feststellen, was zwischen euch steht; dann, wenn der Alltag allmählich wieder einkehrt. Dann, wenn neben der Trauer anderes Platz findet. Wir können nur gemeinsam leben. Leben gewinnen.
Denn auch das Leben beginnt im Herzen und ergreift den Kopf, friedliches Leben, Leben, das den tödlichen Hass überwindet. Es beginnt – fast unmerklich – mit dem aufmerksamen Blick. Was fehlt dir? Es setzt sich fort, wenn Zeit für ein langes Gespräch ist, wenn Wut und Enttäuschung, Zorn und Bitterkeit ausgesprochen werden können; wenn ich meine eigene verborgene Schuld eingestehen und mein Gegenüber verzeihen kann; wenn so Geduld miteinander und Zuversicht wachsen können.”Selig sind, die Frieden stiften.” Auch dafür darf eine 17. Kerze brennen. Das ist – heute – eine Hoffnung gegen den Augenschein, es ist eine Bitte, ein flehendes Gebet an den, der uns Leben schenkt und uns begleiten will. Wir wenden uns an ihn: Verlass uns nicht in der tiefen Dunkelheit! Gib Trost, wo die Trostlosigkeit über uns zusammenzuschlagen droht! Hilf dort, wo nichts mehr zu helfen scheint! Schaffe Gerechtigkeit, verwandle den Tod in neues Leben! So, wie du es an Jesus von Nazareth sichtbar gemacht hast! So halten wir die Hoffnung fest, dass uns am Ende Gott erwartet. Er wird zu jeder zu jedem sagen: “Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.”
Und dieser Friede Gottes bewahre eure Herzen, Sinne und Verstand. Amen
Ihr schreibt “Zitat” :…Die Tatsache, dass Gott die Welt noch nicht richtet, zeigt Seine große Liebe zu den Menschen
…dass Gott die Welt NOCH nicht richtet… BITTE! Ali war es der sich zu diesem Thema schon mal gegenteilig geäußert hat! Zwar bezog sich sein Statement nicht auf das Thema Homos sondern auf die Frage warum soviel Elend in der Welt passiert, aber eine Aussage ist eine Aussage. Und das finde ich verwirrend.
Jetzt sagt Ihr: Gott richtet noch nicht…
Ali vor einiger Zeit schreibt: Das ganze Elend auf der Welt ist damit zu erklären dass Gott über unsere vergangenen Sünden richtet.
Das Wort Gottes mag ja Auslegungssache sein aber…
In diesem Punkte sollte schon Einigkeit herrschen.
Offenbarung 20,11-15Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß. Vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher
wurden aufgetan, und ein anderes Buch wurde aufgetan, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden nach ihren Werken gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war. Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod, der Feuersee. Und wenn jemand nicht im Buche des Lebens eingeschrieben gefunden ward, wurde er in den Feuersee geworfen.
(Open Doors) – Bevor er sich bekehrte war Mohammed ein muslimischer Extremist. Vor zwei Jahren tötete er Tulu, einen 19-jährigen Christen, als dieser in Süden Äthiopiens auf dem Heimweg von der Schule war. Mohammed schnitt ihm mit einem Machetenhieb die Kehle durch. Er wurde kurz darauf zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt.
Trotz des Urteils rächten sich Tulus Stammesmitglieder und brannten mehr als fünf Häuser von Mohammeds Volkstamm ab. Tulus Familie beteiligte sich nicht an dieser Aktion, trotzdem wurden sein Vater Abdela und acht andere Familienmitglieder eingesperrt. Abdela sagte: „Ich wurde doppelt bestraft, zuerst wurde mein Sohn umgebracht und jetzt bin ich mit seinem Mörder im Gefängnis“.
Zwei Gemeindemitglieder erhielten die Erlaubnis, die Gefangenen wöchentlich in ihren Zellen zu besuchen. Sie gingen ebenfalls zu Mohammed, er war am Anfang sehr misstrauisch und kam schliesslich zum Glauben.
Mohammed absolvierte im Gefängnis mit drei anderen Bekehrten einen biblischen Grundkurs. Am 5. März wurde der 21-jährige von Polizisten in die Gemeinde begleitet, dort gab er sein Zeugnis und liess sich im Namen Christi taufen.
Gebetsanliegen:
– danken wir Gott für Mohammeds Bekehrung
– für Tulus gläubige Eltern und seine sieben Geschwister
– für Versöhnung zwischen den Familien Tulus und Mohammeds
From Kritische Anmerkung on Muslim vergewaltigt eine Frau, weil sie in der Bibel gelesen hat
Go to comment2007/04/23 at 10:04 pm
From Kritische Anmerkung on Muslim vergewaltigt eine Frau, weil sie in der Bibel gelesen hat
Go to comment2007/04/23 at 10:10 pm
From Holger on Muslim vergewaltigt eine Frau, weil sie in der Bibel gelesen hat
Go to comment2007/04/24 at 9:08 am
From Holger on Muslim vergewaltigt eine Frau, weil sie in der Bibel gelesen hat
Go to comment2007/04/24 at 9:45 am
From Schmand on Sieben Christen sind im Süden der Philippinen...
Go to comment2007/04/24 at 6:39 pm
From jary on Mordserie in den USA – Albtraumfabrik Hollywood
Go to comment2007/04/25 at 9:22 am
From ali on Mordserie in den USA – Albtraumfabrik Hollywood
Go to comment2007/04/25 at 10:37 am
From goodislove on Der Amoklauf von Erfurt
Go to comment2007/04/25 at 11:56 am
From wolke on Der Amoklauf von Erfurt
Go to comment2007/04/25 at 3:53 pm
From ali on Der Amoklauf von Erfurt
Go to comment2007/04/25 at 11:53 pm
From 666 on Studie zeigt: Atheisten haben den meisten Stress
Go to comment2007/04/26 at 3:03 pm
From schall und rauch ;3 on Sieben Christen sind im Süden der Philippinen...
Go to comment2007/04/26 at 10:09 pm
From on Zitate für Christen
Go to comment2007/04/27 at 12:36 pm
From Kitty on Studie zeigt: Atheisten haben den meisten Stress
Go to comment2007/04/27 at 9:43 pm
From Vinnie V. on Der Mord zum Film – Mediale Gewalt und Nachahmung
Go to comment2007/04/29 at 10:40 am
From ali on Der Mord zum Film – Mediale Gewalt und Nachahmung
Go to comment2007/04/29 at 12:58 pm
From Marrk on „Kannibale“ auf Platz 4 der „besten deutschen Schwulen“ gewählt
Go to comment2007/05/01 at 1:10 am
From ali on „Kannibale“ auf Platz 4 der „besten deutschen Schwulen“ gewählt
Go to comment2007/05/01 at 2:51 am
From wolke on Terror gegen Christen
Go to comment2007/05/01 at 7:12 pm
From ali on Terror gegen Christen
Go to comment2007/05/01 at 7:52 pm