Leserbriefe

  • From Mirjam on Die Passion Christi – Gedanken zum Film

    Respekt

    also, ich muss zugeben , dass ich den Film noch gar nicht gesehen habe, ihn mir aber auf jedenfall anschauen werde, da er, denke ich, die Meinung jedes Einzelnen in Bezug auf Jesu Tod für uns , sehr prägen kann. ich finde die Artikel hier auf soulsaver wirklich gut, allerdings finde ich es nicht sehr christlich von dir ali,hier über alle leute zu richten die etwas zu deinem artikel schreiben. jeder hat seine Meinung, und ich denke das sollten wir respektieren, klar kannst du etwas aus deiner sicht dazu sagen, aber die leute hier persöhnlich angreifen find eich nicht so angebracht!!
    dennoch, stay and pray!
    and be blessed
    Miri

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    2004/03/20 at 2:18 pm
  • From Christine Biere on Die Passion Christi – Gedanken zum Film

    Danke

    Es ist einfach klasse, wie Ihr am Puls der Zeit auf aktuelle Themen reagiert! Danke für den sehr guten, nicht polemischen Artikel zum Film “PASSION”.

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    2004/03/20 at 2:56 pm
  • From mondschein on Die Passion Christi – Gedanken zum Film

    Kinder die sich im Schulhof kreuzigen?

    Ja ich halte das für möglich und zwar aus meiner eigenen Erfahrung heraus. Als wir in der Schule das Dritte Reich durchgenommen haben und das nicht nur in geschichte sondern auch in Deutsch, Religoion und Kunst, waren wir alle überfordert. Speziell nach dem Besuch eines KZ hat ich das gezeigt. Die einen, so wie ich hatten Alpträume und die anderen haben sich gegenseitig vergast und erhängt, natürlich im Spiel, aber schlimm genug. Ich habe mich damals furchtbar geschämt das zu sehen. Heute weiß ich das sie damals einfach mit dem Thema nicht klarkamen. Ich hatte zumindest das Glück mit meinen Eltern daheim darüber reden zu können. Aber um auf den Film von Mel gibson zurückzukommen, da sind ja schon die Erwachsenen überfordert und dann in so einen Film ein Kind mitzunehem finde ich Verantwortungslos. Dieser Film gehört definitiv ab 18 freigegeben. Was die Filme angeht die ich daheim habe oder schon gesehen habe sieht es so aus das ich grundsätzlich keine Horrorfilme oder Psychthriller sehe, aus den oben genannten Gründen. Und dann gibt es für mich einen Unterschied, es gibt reale Gewalt in Filmen, also alle was wirklich mal passiert ist, da fallen alle Historischen Filme drunter ob das nun Schindlers Liste, Saving Privat Ryan oder The Passion ist. Solche Filme kann ich nicht sehen weil mir einfach die Distanz fehlt. Und dann gibt es Filme mit Vampieren, Elfen und Zwergen die schreien in jeder Sekunde “Ich bin nicht real”, solche Filme kann ich schauen wenn nicht allzu viel Blut fließt und keine psychische Gewalt ausgeübt wird. Am allerliebsten allerdings schaue ich Konzertfilme auf DVD die Leute haben einfach nur Spaß an ihrer Musik, das ist alles.

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    2004/03/20 at 7:15 pm
  • From ali on Die Passion Christi – Gedanken zum Film

    schön, dass du eine gesunde einstellung und hilfe deiner familie hast. leider fehlt das den meisten. sie sind allein
    mit diesen eindrücken. den passionsfilm möchte ich nicht kommentieren, da hat jeder seine meinung. und es gibt unheimlich viel foren darüber.
    gott segne dich
    ali

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    2004/03/20 at 7:48 pm
  • From ali on Die Passion Christi – Gedanken zum Film

    danke
    ali

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    2004/03/20 at 9:11 pm
  • From Alban on Wer bin ich?

    Wer bin ich aus der Sicht der Bibel?

    Wenn ich die Bibel aufschlage und Jesus lese, lerne ich, dass ich vollkommen sein kann, wie mein Vater im Himmel, ja, dass ich sein soll.

    Ich lerne, dass ich das Licht der Welt bin, dass ich nicht von dieser Welt bin. Dass mir vergeben ist, dass Gott nicht über mich richtet, dass Er mir alles Gericht überlassen hat. Dass, das, was ich auf Erden binde, auch im Himmel gebunden ist, dass das, was ich auf Erden löse, auch im Himmel los sein wird.

    Jesus gibt mir Ideen an die Hand, die meinem menschlichen Bild von mir in keiner Weise entsprechen. Doch ich will nicht länger diesen menschlichen Zustand als meine Wirklichkeit ansehen. Ich bin verantwortlich für das, was ich sehe, ich wähle die Gefühle, die ich erfahrr. Ich entscheide mich für das Ziel, das ich erreichen möchte, und ich bitte um alles, was mir zu widerfahren scheint, und ich empfange, wie ich gebeten habe.

    Das bin ich. Gottes Sohn, vollständig und ganz. Ich bin nicht das, was ich glaubte zu sein. Danke Jesus.
    Alban

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    2004/03/20 at 10:54 pm
  • From Sonnenaufgang on Das Jahr der Bibel – was ist die Bibel?

    Fragen Frage Frage?!?!?!? 🙂

    Ich will an dieser Stelle was fragen, dass mich schon seit langem beschäftigt. 😀

    Die Bibel ist das “Wort Gottes” und ich lese sie gerne, denn sie hilft mit in allen Lebenslagen.
    Obwohl ich manchen Kapiteln (Paulusbriefe besonders) doch recht kritisch gegenüberstehe..

    Nun habe ich aber ein Frage an “Euch” 🙂

    1.)
    Die Bibel ist ein Buch… von Menschenhand zusammengestellt…  Wer hat entschieden, was nun hinein kommt und was nicht?!

    Das waren doch Menschen, die die heilige Schrift zusammen gestellt haben…
    … die dann sageten… “Das kommt rein,… Oh,… eine neue schriftrolle…. Wow… das kommt rein…. Das nicht… So und jetzt ist sie komplett…”

    Das alles halt im Zeitraum von vielen hunderten jahren…

    2.)
    Woher wissen wir, das es nicht irgentwo in einer “Höhle” oder so… weitere Schriftrollen gibt… die absolut authentisch sind… Die von irgentwelchen Propheten geschrieben wurden… NUR:…
    Werden wir die nie finden… bzw. auch wenn wir sie finden… die kommen dann nicht in die BIBEL.

    Also.. das interessiert mich jetzt ernsthaft…
    Was sagt ihr dazu?!

    Danke und liebe Grüße… Eure v.  
    (Sonnenaufgang)

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    2004/03/21 at 3:04 am
  • From ali on Wer bin ich?

    gott segne dich bruder.
    ali

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    2004/03/21 at 11:06 am
  • From ali on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

    bitte lade den herrn in dein leben ein, er will dir ganz nahe sein. bitte ihn auch, dass er dir gute menschen schenkt, die dir seine nähe vermitteln und dich aus deiner not heraushelfen.
    schau die doch hier einige tröstende flashfilmchen an: www.cxflyer.de
    ich wünsche dir von herzen befreiung aus dem tal der roten tränen. ps. 23
    ali

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    2004/03/21 at 11:16 am
  • From phoenix on Die Passion Christi – Gedanken zum Film

    Mh..

    Ich hab den Film gestern im Kino gesehn und wäre ein paar mal fast aufgestanden und rausgegangen, weil ich es kaum aushalten konnte. Ich konnte schon bei der Bestrafund mit der Geißel und den Stöcken ned hinsehen, bei der Kreuzigung wars bei mir ganz vorbei. Ich hab nur noch geheult und gezittert.
    Ich finde den Film aber trotzdem gut, weil er manchen Leuten vielleicht mal die Augen öffnet und diese Beschönigung mal aufhört. Siehe z.B. Bilder von Jesus am Kreuz oder so.. mit einem Kratzer im Gesicht und ein Aussehen wie frisch gewaschen. Der Film hat mich echt zum Nachdenken gebracht. Man liest zwar die Geschichte in der Bibel, aber so richtig begreifen was die eigentlich mit Jesus angestellt haben, kann man es erst wenn man es gesehen hat. Selbst wegsehen bei dem Film hilft nix, die Geräusche allein sind schon schlimm genug.
    Wenn sich jemand den Film anschauen geht, dann am besten nicht alleine..

    Cu,
    phoenix

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    2004/03/21 at 3:51 pm
  • From rumpelstielzchen on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

    Warum damit aufhören

    aber warum soll ich mit etwas aufhören, was mir hilft, wenn auch nur für einen kurzen augenblick?

    Go to comment
    2004/03/21 at 6:13 pm
  • From ali on Die Passion Christi – Gedanken zum Film

    das kreuz ist unsere kraft von gott.
    ali

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    2004/03/21 at 8:33 pm
  • From ali on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

          

      
      
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    Ein Schnitt in die Haut – Einschnitt in die Seele

    Liebes Seelsorge-Team,

    meine Nichte ist 16, ein stilles, liebenswertes Mädchen. Seit einiger Zeit beobachte ich wunde, aufgescheuerte Hautpartien an ihrem Arm. Erst dachte ich an eine Allergie, aber gestern sah ich kleine Schnittverletzungen. Ich glaube, sie ritzt sich. Ich weiß, dass es das gibt, aber viel mehr auch nicht. Bitte geben Sie mir Informationen an die Hand, ich möchte damit versuchen, mit meinen Verwandten ins Gespräch zu kommen. Das kann man doch nicht einfach laufen lassen. Nicole zu liebe nicht.

    Ihre dankbare Hannelore I.

    Liebe Frau I.,

    das “Ritzen” oder “Schnippeln”, wie diese gegen sich selbst gerichtete Form der Aggression (Autoaggression) genannt wird, kommt meist bei jungen Mädchen vor. Jungs stecken sich eher eine Sicherheitsnadel durch die Haut oder unterziehen sich z.B. einer schmerzhaften Tätowierung (die nicht nur als Mode einzustufen ist).

    Aggressionsforschung ist alt und immer wieder neu. Die Theorien füllen dicke Bücher. Immerhin sind Aggressionen jedem schmerzhaft vertraut. Die Ohrfeige als Kind, die Erinnerungen an den Krieg, der 11. September 2001, der hasserfüllte Blick des Nachbarn usw. Seit wir nicht mehr im Paradies sind, bereiten wir uns manchmal die Hölle auf Erden.

    Warum gegen sich selbst?

    Die Selbstaggression wird als “kurzfristige Frustriertheitsfolge”, als unmittelbar ablaufende Reaktion, als aktive Auseinandersetzung bezeichnet. Aktiv, aber leider nicht konstruktiv. Menschen richten ihre Wut z.B. gegen sich selbst,

    wenn und weil ihnen der Mut fehlt, dem Urheber eines Problems zu schaden,

    weil sie diesen Menschen trotz allem lieben und nicht verletzen möchten,

    weil sie Erwartungen, auch eigene, nicht erfüllt haben,

    um zu vergessen und vor der Realität zu fliehen,

    um sich zu spüren, “wenn sonst schon alles so tot ist” und das Leben emotionslos abläuft,

    um wenigstens einmal Macht über sich zu haben statt immer nur tun zu müssen, was andere sagen.

      

      
    Seelische Ursachen

    Wenn sich nach außen, also eigentlich gegen andere Menschen gewandte Aggression nach innen richtet und zur Selbstschädigung führt, liegen oft schulische oder berufliche Misserfolge vor oder Konflikte mit Eltern oder Freunden. Das Selbstwertgefühl bekommt einen Knacks. Mancher hat den Eindruck, nicht geliebt zu sein und überall zu stören. Also zieht man sich zurück oder wendet sich einem völlig anderen “Freundeskreis” zu, in dem Gewalt zur Norm gehört. Dies kann man ebenso beobachten wie Antriebslosigkeit, In-sich-gekehrt-Sein oder Sucht- bzw. Fluchtverhalten. Die körperlichen Symptome, z.B. Schnittverletzungen, werden versteckt, sind aber zugleich Signale bzw. Hilferufe einer verletzten Seele.

    Was braucht der/die Betroffene?

    Seelische Wunden heilen schwerer als ein Stückchen Haut. Darum sind vertrauensvolle Bezugspersonen wichtig, die zuhören, nichts fordern und nicht verurteilen, sondern als Mensch da sind und vermitteln, dass der/die andere liebenswert ist. Ziel ist, die Ursachen der Autoaggression kennen zu lernen, Lösungen für Konflikte zu besprechen und evtl. gemeinsam umzusetzen sowie zu einem gesunden Selbstwertgefühl beizutragen.

    Für Rückfragen steht das Seelsorge-Team gern zur Verfügung.

    Hierbei kann die Hilfe durch Psychologen, Therapeuten, Ärzte oder Seelsorger – je nach Situation und Schwere – notwendig sein. Oft genügt aber auch jemand, der die Signale nicht übersieht, sondern ernst nimmt und handelt. Wie Sie. Sicher gehört das Gespräch mit Gott vor, während und nach Begegnungen mit Ihren Verwandten für Sie auch dazu. Er kann uns helfen, solche Zusammenhänge zu verstehen. Und Sie können Nicole helfen, sich von Gott geliebt zu wissen.

    Harald Petersen

    Erschienen am: 04.02.2004

    Links ins Web

    www.erf.de/seelsorg
    www.jesus-online.de/seelsorge.php
    www.nikodemus.net/article.php?article=862

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    Was sagt die Bibel über die Hölle?

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    Sabine von der Wense  
    Befreit von der Macht der Sterne  
    Den Sinn des Leben sucht Sabine von der Wense in den Sternen. Die Macht fasziniert sie. Dann erkennt sie die Gefahr…  
      

      

      

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    2004/03/21 at 8:56 pm
  • From ali on Das Jahr der Bibel – was ist die Bibel?

    www.dasjahrderbibel.de

    Die Bibel
    Die Entstehung der Bibel

      

    ——————————————————————————–

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    Entstehung der Bibel
    Die Zeittafel der Überlieferung der Bibel

    Die Zeittafel der Überlieferung der Bibel
    8. bis 2.Jh.v.Chr.      Entstehung der Schriften des Alten Testaments (z.T. aus sehr viel älteren Schriften).  
    um 300-130 v.Chr. Das hebräische Alte Testament in Ägypten wird ins Griechische übersetzt (Septuaginta, LXX).  
    2.-1.Jh.v.Chr. Älteste erhaltene hebräische Handschriften des Alten Testaments. Funde im Fajum (Papyrus Nash), in Kairo (Geniza) und in den Höhlen am Toten Meer. Älteste erhaltene Handschriften der griechischen Übersetzung des Alten Testaments (Papyrus Manchester, Zwölf-Propheten-Rolle in Qumran).  
    um 27-30 Jesu Wirken in Palästina.  
    50-64 (67?) n.Chr. Abfassung der Briefe des Apostels Paulus.  
    2.Hälfte 1.Jh. Niederschrift der vier Evangelien.  
    Ende 1.Jh. Zahlreiche Abschriften der biblischen Schriften auf Papyrus. Statt der traditionellen Schriftrollen bevorzugen Christen die Form des Kodex, eines Vorläufers der heutigen Buchform.  
    um 125 Ältestes erhaltenes Bruchstück des Neuen Testaments (Papyrus, P25).  
    um 144 Marcion in Rom stellt das Lukas-Evangelium und zehn Paulusbriefe in einer verkürzten Bearbeitung zusammen. Mit dieser sehr engen Auswahl gibt er der Kirche verstärkt Anlaß, das zahlreich gewordene christliche Schrifttum zu prüfen und einen »Kanon« der als verbindlich anerkannten Schriften abzugrenzen (Neues Testament).  
    Ende 1.Jh. Jüdische Schriftgelehrte bestimmen den genauen Umfang der hebräischen Bibel. Einige Schriften werden seitdem nur noch in der griechischen Übersetzung überliefert (Deuterokanonische Schriften/Apokryphen).  
    um 200 Der Kanon des Neuen Testaments steht im wesentlichen fest. Frühe Übersetzungen des Neuen Testaments ins Lateinische (Vetus Latina oder Itala).  
    3.Jh. Wichtige Papyrushandschriften: Chester-Beatty-Papyri (große Teile des Alten und Neuen Testaments), Bodmer-Papyri (u.a. Lukas und Johannes).  
    240-245 Origenes (185-254) stellt sechs verschiedene Textfassungen des Alten Testaments nebeneinander (Hexapla = »sechsfältiges« Bibelwerk): den hebräischen Grundtext, denselben Text in griechischen Buchstaben und vier griechische Übersetzungen. Ziel ist eine Überprüfung der Septuaginta am hebräischen Text.  
    Anfang 4.Jh. Frühe Übersetzungen des Neuen Testaments ins Syrische (Vetus Syra), daraus geht in der l.Hälfte des 5.Jh. die sog. Peschitta hervor.  
    350-380 Wulfila übersetzt im heutigen Bulgarien die Bibel ins Gotische.  
    382-420 Hieronymus bearbeitet die altlateinische Bibel. Er übersetzt das Alte Testament neu aus dem Hebräischen ins Lateinische und revidiert den altlateinischen Text des Neuen Testaments. So entsteht die später sogenannte »Vulgata«.  
    4.-5.Jh. Die großen Pergament-Kodizes werden geschrieben (Codex Vaticanus, Sinaiticus, Alexandrinus, Ephraemi rescriptus, Bezae Cantabrigiensis).  
    um 500 Der Codex Argenteus von Wulfilas gotischer Bibel wird geschrieben.  
    8.-10.Jh. Tätigkeit der Masoreten in Tiberias und Babylonien am hebräischen Text des Alten Testaments (Ben Ascher).  
    um 800 Revision der lateinischen Bibel durch Alkuin auf Veranlassung Karls des Großen.
    Übersetzung des Matthäus-Evangeliums ins Deutsche (althochdeutsch): Mondseer Matthäus.  
    8.-11.Jh. Prunkvolle Bibelhandschritten mit Miniaturmalereien entstehen.  
    11.Jh. Notker Labeo übersetzt den Psalter, Williram das Hohelied ins Deutsche.  
    11.-15.Jh. Zahlreiche Übersetzungen biblischer Schriften und der ganzen Bibel ins Deutsche und in andere Volkssprachen. Entstehung der Bilderbibeln. Übergang vom Pergament zum Papier. Drucke der Armenbibel von geschnittenen Holztafeln als Vorstufe des Bibeldrucks.  
    um 1440 Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg in Mainz.  
    1452-1455 Erster Druck der lateinischen Bibel durch Gutenberg (42zeilige Bibel).  
    1466 Mentelin in Straßburg druckt die erste deutsche Bibel. Es folgen Drucke von Bibelübersetzungen in anderen deutschen Städten und in zahlreichen anderen Sprachen.  
    1477 Der Psalter in Oberitalien zum erstenmal hebräisch gedruckt
    (1488 das ganze Alte Testament).  
    1516 Das erste gedruckte griechische Neue Testament, bearbeitet von Erasmus, erscheint in Basel.  
    September 1522 Luthers deutsches Neues Testament erscheint in Wittenberg.  
    März 1529 Abschluss der ersten reformatorischen Übersetzung des AT und NT in Zürich, die als Zürcher Bibel bekannt geworden ist.  
    1531 Veröffentlichung der ersten Zürcher Vollbibel bei Christoph Froschauer.  
    1534 Luthers deutsche Bibel (NT und AT) erscheint in Wittenberg.  
    1710 Freiherr von Canstein gründet in Halle die erste Bibelgesellschaft der Welt.  
    1734 Ausgabe des griechischen Neuen Testaments durch Johann Albrecht Bengel.  
    ab 1812 Gründung von deutschen Bibelgesellschaften, z.B. Württembergische Bibelanstalt.  
    1844 und 1859 Auffindung des Codex Sinaiticus durch Constantin von Tischendorf im Katharinen-Kloster am Sinai.  
    1892 Erste kirchenamtliche Revision der Lutherbibel abgeschlossen.  
    1898 Eberhard Nestles Griechisches Neues Testament, das später laufend dem Stand der neutestamentlichen Forschung angepaßt wird. erscheint erstmals bei der Württembergischen Bibelanstalt.  
    seit Ende 19.Jh. Funde biblischer Papyri in Ägypten.  
    1906 Herausgabe der Biblia Hebraica durch Rudolf Kittel.  
    1912 Lutherbibel neu durchgesehen nach dem vom Deutschen Evangelischen Kirchenausschuß genehmigten Text.  
    1921 Beginn der dritten, umfassenden Revision von Luthers Bibelübersetzung.  
    1937 Die Biblia Hebraica durch Kittel. Eißfeldt, Alt und Kahle neu bearbeitet auf der Grundlage des Ben-Ascher-Textes, d.h. des Leningrader Codex von 1008 n.Chr.  
    ab 1947 In Höhlen bei Qumran am Toten Meer werden Handschriften des hebräischen Alten Testaments gefunden (zwei Jesaja-Rollen, Habakuk und anderes).  
    1966 Gemeinsame Ausgabe des griechischen Neuen Testaments durch den Weltbund der Bibelgesellschaften (The Greek New Testament).  
    1968-1977 Neubearbeitung der Biblia Hebraica (Biblia Hebraica Stuttgartensia).  
    1979 Das Griechische Neue Testament von Nestle erscheint in 26., völlig neu bearbeiteter Auflage (Nestle-Aland).  
    1980 Die für die deutschsprachigen katholischen Diözesen in Auftrag gegebene »Einheitsübersetzung« erscheint. Neues Testament und Psalmen sind unter evangelischer Mitarbeit übersetzt und als ökumenischer Text anerkannt, nicht jedoch die anderen Teile des Alten Testaments.  
    1982 »Die Bibel in heutigem Deutsch« (Die Gute Nachricht des Alten und Neuen Testaments).  
    1983 Die Bibel oder Teile der Bibel sind in 1785 Sprachen übersetzt.  
    1984 Abschluß der Revision der Lutherbibel (Altes Testament 1964, Apokryphen 1970, Neues Testament 1984).  

    [nach oben]

    ——————————————————————————–

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    Letzte techn. Änderung: 2003-03-10 (mha)  

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    2004/03/21 at 9:23 pm
  • From SHA on Die Passion Christi – Gedanken zum Film

    Zu arg!!!

    War gestern mit einem Moslem im Kino, ich wollte ihm zeigen woran ich glaube weil wir oft darüber diskutieren und er mit seinem Islamistischen Weltbild sich das nicht vorstellen kann. Es hat ihn echt derbe umgehauen, doch erst nach dem Film, als er mich fragte wieso Gott das an seinem “Sohn” zulässt, weil der Islam glaubt ja, das Judas statt Jesus gekreuzigt wurde, daraufhin sagte ich ihm diesen einen Vers aus der Bibel “denn so hat Gott die Welt so sehr geliebt so dass er seinen einzigartigen Sohn schickte um durch seinen Tod…” Also unsere Schuld, zu bezahlen an Gott. Daraufhin brach er fast in Tränen aus bei der Heimfahrt und wir bauten fast einen Crash da es ihn echt mitgenommen hat. Der Film zeigt recht brutale Szenen ja, aber weiß nicht woran es lag, ich glaube kein Film, kein Medizinisches Gutachten etc. kann je ansatzweise das Leiden Jesus kommentieren, das geht nicht! Also gefallen hat er mir schon von anfang bis zum Ende, aber ich glaube das das Leiden einfach viel viel zu groß war die Jesus auf sich nahm, so gut der film auch ist. Was ich nicht verstehe ist warum die Juden jetzt wieder voll abgehen, nicht mal ein Satz wird in dem Film gesprochen der gegen die Juden gerichtet ist, außerdem war der Mob, der Jesus prangerte ja wirklich menschenverachtend, man schaue sich bloß mal Geschichtsbücher an, damit man sieht wozu wir Menschen im Stande sind! Ich glaube nicht das die Juden sich deswegen stressen, sondern eher weil die Juden im film nicht als “auserwähltes Volk” dargestellt werden, man kann eben kein Jesus- Film drehen wo die Juden als auserwähltes Volk darstellt, genausowenig wie einen Film über die Eroberung Amerikas ohne die Spanier, europäer scheiße aussehen zu lassen. (Bin ich jetzt auch antisemitisch?) Der film ist echt nur was für Leute die wissen wer Jesus ist, jemand der das nicht tut wird sicherlich geschockt sein, aber auf keinen Fall verstehen was es in Wirklichkeit bedeutete, schade, aber ich bin zuversichtlich und hoffe auf einen weiteren film von Mel Gibson!

    Peace SHA

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    2004/03/22 at 1:50 pm
  • From ali on Die Passion Christi – Gedanken zum Film

    danke für deine schilderung.ich hoffe, dass noch viele menschen erkennen, dass das kreuz christi unsere kraft und unser ruhm ist.
    dieser film wird auch in arabischen ländern geschaut. wunderbar. in saudi arabien werden die ilegal gebrannten cd`s verkauft.
    mögen noch viele moslems erkennen, wie jesus war. www.deutsche-muslima.de
    danke und segensgruss
    ali

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    2004/03/22 at 6:07 pm
  • From phoenix on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

    Nägelkauen

    Was ist mit Nägelkauen? Zählt das auch schon zu Selbstverletzung? Ich mache das schon seit ich denken kann. Von kleine auf, und ich weiß nicht warum. Würde ja gerne aufhören und habs schon paar mal versucht, aber dann fang ich meistens an mit den Zähnen zu knirschen. Das ist auch nicht besser, das verursacht nur Kopfschmerzen. Also kaue ich weiter…

    Cu,
    phoenix

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    2004/03/22 at 7:14 pm
  • From ali on Schneiden, Ritzen, Stechen – was ist das mit der Selbstverletzung?

    Start Eltern.de als Startseite Übersicht | Familienleben | Politik | Erziehung | Allein mit Kind

    Erziehungslexikon

    Nägelkauen
    ——————————————————————————–

    Psychologen bezeichnen das Nägelkauen als Leerlauf-Handlung, eine Angewohnheit, die bei verschiedensten Anlässen auftreten kann und eine gewisse Befriedigung und Entlastung mit sich bringt. Sie zählen das Nägelkauen zu den Verhaltensstörungen, nicht vergleichbar mit schweren neurotischen Störungen wie Haareausreißen oder Zerkratzen des eigenen Körpers.

    In der Regel ist Nägelbeißen ein Zeichen, dass das Kind Schwierigkeiten mit seiner Umgebung hat, mit irgendetwas oder irgendjemandem nicht im Reinen ist. Erzieherinnen und Lehrer wissen: Kinder, die in Schwierigkeiten stecken, kauen eher an den Fingernägeln als Kinder ohne Probleme.

    Oft beginnt die Angewohnheit bereits zwischen vier und sechs Jahren. Sie kann bis zum zehnten Lebensjahr zunehmen, mit zwölf, dreizehn einen Gipfel erreichen und irgendwann im Jugendalter wieder aufhören.

    Nicht immer müssen Eltern eingreifen, wenn ihr Kind zu nagen beginnt. Kaut es nur ab und zu (oder zupft an den Nagelhäutchen herum) und wird das Nagelbett dabei nicht verletzt, dann kann man getrost ein Auge zudrücken. Gelegentliches Nägelkauen ist meist nur eine Angewohnheit und nicht besonders schlimm. Solche Angewohnheiten müssen auch keine tieferen Ursachen haben. Solange das Kind nicht unter dem Aussehen seiner Nägel leidet, sollten Eltern die Nagerei nicht weiter beachten und ihr Kind auf keinen Fall ständig ermahnen.

    Knabbert es allerdings exzessiv und beißt es den Nagel so weit ab, dass das Nagelbett verletzt wird, anschwillt und Entzündungen entstehen, verändert das die Situation. Dieses Nägelbeißen bereitet Schmerzen und hat etwas Selbstverletzendes und Aggressives. Wenn es ein vorherrschendes Verhalten ist, das von dem Kind zwanghaft ausgeübt und nicht mehr kontrolliert werden kann, müssen sich Eltern Gedanken über die Ursachen machen.

    Typische Auslöser: die Geburt eines Geschwisters, Schulnöte, Trennungsprobleme bei Scheidungen, Krankenhaus-Aufenthalte. Das Kind zieht sich aus einer Situation, mit der es nur schwer zurecht kommt, zurück und beschäftigt sich mit sich selbst. Diese Beschäftigung beruhigt – auch, wenn es hinterher weh tut.

    Für Eltern gibt es zwei Möglichkeiten, ihrem Kind beizustehen und ihm exzessives Nägelbeißen abzugewöhnen. Erstens: seine Probleme erkennen und sie so gut es geht lösen. Zweitens: ihm helfen, die Enttäuschung oder Anspannung zu verarbeiten.

    Die Gründe für Enttäuschung oder Überforderung herauszufinden ist nicht einfach: Meist können Kinder selbst nicht genau erklären, was sie belastet. Aber schon Zuwendung und Aufmerksamkeit tragen dazu bei, ihr Selbstwertgefühl zu stärken, ihnen die Angst vor Versagen oder Ausgeschlossensein zu nehmen.

    Selbst wenn sich das Problem – Ärger mit einem Lehrer oder mit Freunden, Neidgefühle oder Eifersucht – nicht sofort lösen lässt, gibt die Unterstützung der Eltern Rückhalt und damit Kraft, eher mit Frustrationen fertig zu werden.

    Dem Kind gegen seinen Willen das Nägelkauen abzugewöhnen ist in den meisten Fällen unmöglich – das zeigt die Erfahrung von Eltern, Psychologen und Ärzten. Drohungen helfen wenig und setzen den Nägelbeißer nur unnötig unter Druck (auf den er vielleicht mit gesteigertem Nägelbeißen reagiert).

    Viele Kinder wollen oft erst dann längere, schönere Fingernägel, wenn sie von Gleichaltrigen gehänselt werden oder ihre Eitelkeit – meistens in der Pubertät – erwacht.

    Siehe auch:
    Verhaltensstörung,
    Zuwendung

          
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    2004/03/22 at 8:39 pm
  • From magda on Den Himmel zu verpassen ist ganz einfach!

    großes Lob

    Hallo Ali, großes Lob an dich und den bericht wie man den Himmel verpassen kann und an alle anderen Berichte die ich auf deiner seite gelesen habe die sind echt super ich finde deine arbeit toll und laß dich nicht blöd anmachen von leuten die meinen nur kritik abgeben zu müssen… weiter so du machst das super gruß magda

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    2004/03/23 at 12:11 am
  • From ali on Den Himmel zu verpassen ist ganz einfach!

    danke,bitte bete auch für uns. es muss ja weitergehen. und es wird immer mehr arbeit. der herr muss gnade schenken.
    www.hoffnung.de
    ali

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    2004/03/23 at 1:29 am