Leserbriefe

  • From I. Palade on Wohin - woher kommt der Mensch?

    Es ist immer schön zu wissen, dass Menschen durch unterschiedliche Umstände zu Gott finden.

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    2005/06/03 at 1:42 pm
  • From I. Palade on Wir versinken in Hoffnungslosigkeit

    … gut passe auch Psalm 23,2:

    “…Er führt mich zum frischen Wasser.”

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    2005/06/03 at 1:47 pm
  • From Chris (the true one) on So hat alles angefangen …

    gehts noch?

    also bin ich meinem ungehorsam gefolgt um hier hinzugelangen
    schonma daran gedacht, das wenn man ne website erkundet, sie auch komplett erkundet, und so n link nich auslässt bloß weil er ”do not click” heisst?

    wirklich…irgendwie fällts mir schwer zu ”glauben” das das ne ernstgemeinte seite ist und kein fake

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    2005/06/03 at 10:21 pm
  • From chris (the true one) on Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?

    jeez

    ähm…ja
    und wer gibt ihm verdammt nochma das recht, diese aufgabe für sich zu beanspruchen?für mich is das nur ne bestätigung, das jesus geisteskrank war, geisteskrank, aber doch intelligent…intelligent genug, um uns mit jahrelangen mord und totschlag im namen des ”heiligen” gottes zu plagen
    nur nebenbei…wusstet ihr das seine heiligsprechung ergebnis einer konferenz war?einer abstimmung??
    vielleicht solltet ihr euch mal mehr mti geschichte als mit eurer bibel beschäftigen

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    2005/06/03 at 10:32 pm
  • From alin on So hat alles angefangen …

    Du hast auf den “Do not click”-Button geklickt. Das hat keine weiteren Folgen für dich.
    Aber wie oft hast du in deinem Leben schon den “Do not click”-Knopf gedrückt? Gelogen wo du die Wahrheit hättest sagen müssen? Dir etwas genommen was nicht dir gehört? Egoistisch gehandelt und andere auf der Strecke gelassen?

    “Do not click” mag ein netter Gag sein, die Sünde ist es nicht.

    Alin

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    2005/06/04 at 12:22 am
  • From alin on Jesus Christus – der einzige Weg zu Gott?

    Jesus Christus war entweder geisteskrank, ein absolut gemeiner Verführer oder Gottes Sohn. Andere Alternativen lässt Er uns selber nicht. Er behauptete von Sich, Gott zu sein. So einen Menschen würde man normalerweise als Spinner abtun und die Klapse stecken. Tat man aber nicht, weil Er einfach zu überzeugend war. Also vielleicht doch ein fieser Verführer. Doch komischerweise hatte er keine der Eigenschaften, die moralisch niederträchtige Personen auszeichnen: er verdrehte die Wahrheit niemals, auch nicht zu seinen Gunsten, war völlig selbstlos, suchte nicht Ruhm und Ehre (Er zog sich immer wieder zurück, als man Ihn zum König machen wollte!), ließ sich am Ende ohne Gegenwehr ans Kreuz schlagen.

    Jesus braucht von niemandem heilig gesprochen zu werden. Er ist der Heilige Gottes. Sein Leben ist so hoch erhaben über alles menschliche Gestopsel, dass es für sich selbst spricht.

    Liebe Grüße,

    Alin

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    2005/06/04 at 12:27 am
  • From Christian W. on Richtet nicht...richtet doch!

    Kritische Anmerkungen

    Lieber Alin,

    mit Freude habe ich mich an deinen Artikel gemacht, standet ihr doch in der letzten Zeit immer wieder der Kritik gegenüber über das Maß hinaus zu richten. Ich war interessiert daran, was ihr darüber schreiben würdet.
    Nun, nachdem ich deine Zeilen gelesen habe, bin ich sehr enttäuscht.

    Du zeichnest klar hinaus, welche Auswirkungen des Richtens die Bibel verurteilt.
    Um den Bogen zu spannen und “Außnahmen” aufzuzeigen, bzw. euer Verhalten zu legitimieren, verdeutlichst du dann, dass es für uns Christen wichtig sei “Dinge kritisch zu durchdenken und zu unterscheiden”. So weit so gut. Die Beispiele, die du bringst beziehen sich dann aber fast nur auf die Ortsgemeinde.

    Deine Punkte stellen aber “passive” Handlungen dar.

    Dein Punkt 1.
    Der Kern dieses Punktes ist, aufzuhören, immer Recht behalten zu wollen. Der Schreiber stellt Fragen, wie “Warum lässt ihr euch nicht unrecht tun? Warum lässt ihr euch nicht übervorteilen? Aber ihr selbst tut unrecht und übervorteilt …”
    Wenn sich zwei über eine Sache streiten, ist klar, dass einer Falsch liegt und der andere nicht nachgibt. Wenn dies öffentlich ausgetragen wird, richtet sich das gegen Jesu Prinzipien wie Gnade, Geduld usw.

    Hier geht es also nicht primär ums Richten, sondern darum, auch mal nachzugeben und Kämpfe nicht öffentlich auszutragen.

    Dein Punkt 2
    Die Matthäus-Stelle spricht von keinem öffentlichem(!) Richten!
    Zuerst sprichst du allein mit ihm. Dann holst du ein oder zwei dazu, dann die Gemeinde, dann is vorbei!
    Hier geht es um das Vorgehen in der Gemeindezucht. Dies findet zunächst nicht öffentlich (z.b. auf einer Internet-Seite) statt.

    Noch interessanter ist die Korinther-Stelle. Hier geht es wieder um keine aktive Sache, sondern vielmehr wird man aufgerufen keinen Umgang mit “solchen” Menschen zu haben.
    Die Verse 12 und 13 untermauern dies, indem sie unterstreichen, dass hier Richten nicht angebracht ist!!!

    Hier geht es also auch nicht um Richten, sondern um das Verhalten gegenüber Unzüchtigen. Um Distanz und keine aktive, richtende Ansprache

    Zu Punkt 3.
    Auch hier geht es wieder nicht um aktives Richten, sondern darum, dass man für sich Dinge unterscheidet
    Matthäus-Stelle: Wir sollen uns vor falschen Propheten hüten, die wir an den Früchten erkennen sollen. Wieder steht hier NICHT, dass wir ihre Machenschaften ÖFFENTLICH aufdecken sollen.Dazu werden wir nicht aufgerufen. Vielmehr wird auf das Gericht Gottes verwiesen.
    Korinther-Stelle: Hier geht es um den Umgang mit Prohpetien in den Versammlungen. Die Gemeine wird aufgerufen, darüber zu urteilen (bzw. unterscheiden, was eine weitere Bedeutung des Wortes im Urtext ist), d.h., diese zu PRÜFEN.
    1: Johannes-Stelle: Hier geht es um das selbe wie in der Matthäus-Stelle. Hier wird zusätzlich ein Unterscheidungskriterium genannt! Wenn jemand behauptet, Jesus wäre nicht der fleischgewordene Sohn Gottes, dann ist er ein falscher Prophet.

    Hier geht es um Unterscheidung. Um Prüfung anhand verschiedener Kritierien. Wieder rufen die Bibelstellen nicht dazu auf, diese Dinge öffentlich aufzudecken. Es geht um persönliche Prüfung und nicht um Richten!

    Zu Punkt 4.
    Korinther-Stelle. “Geht nicht unter einem Joch mit den Ungläubigen” wird in dem Text in seinem Zusammenhang genau erklärt.
    Welche Übereinstimmung hat Gott mit Belial/Satan, ein Gläubiger mit einem Ungläubigen, Tempel Gottes mit Götzendienst.
    Vers 17 ruft dann dazu aus, sich abzusondern davon.

    Der ganze Text sagt an keiner Stelle, dass wir aktiv richten sollen, sondern, dass wir uns von solchen Dingen distanzieren sollen.

    Zu Punkt 5.
    Hier geht es um Kritierien, die Älteste und Diakone haben sollten.
    Das ist keine Richten, sondern eine Schablone, die man an Kandidaten anlegt. Entweder passt sie, oder nicht.

    Zu Punkt 6.
    “Wir haben zu entscheiden, welche Menschen unordentlich, kleinmütig oder schwach sind um mit ihnen entsprechend den Anweisungen der Bibel zu verfahren”
    Der Bibeltext spricht davon, die Unordentlichen zurecht zu weisen, Ja. Aber hier geht es um Anweisungen für das INTERNE Gemeindeleben. Darum, entprechend der Befürfnisse Menschen zurecht zu weisen, zu trösten, sich der Schwachen anzunehmen. Prinzipiell: Langmütig gegen alle zu sein.
    Diese bedürfnissorientierte Unterscheidung mit Richten gleichzusetzen ist ein wenig tollkühn.

    Weiter im Text wird wieder die passive Haltung unterstrichen, die bei jedem der Texte mitklingt.
    vers 21+22 “prüft aber alles, das Gute haltet fest. Von aller Art des Bösen haltet euch fern.

    In KEINER der Stellen wird aktives Richten, das offensive Aufdecken von Unzulänglichkeiten anderer legitimiert.
    Es heißt immer: prüft und haltet euch von falschem fern.

    Auch Matthäus 7, 6 drückt das aus! Werft die Perlen nicht vor die Säue. Wenn Sie nicht hören wollen, dann lasst sie in Ruhe.

    Es heißt nie: Richtet das Verhalten anderer!
    Die einzige Plattform, die eine offensive Bewertung des Verhaltens anderer erlaubt ist die Gemeindezucht. Aber auch diese läuft (siehe Punkt 2) zuerst diskret ab.

    Nochmal: Die deutlichste Sprache spricht 1. Korinther 5, 12-13
    Richte nicht die Heiden (die, die da draussen sind), kümmer dich eher um deine Ortsgemeinde (Gemeindezucht!).

    Schlussfolgerung: Auf der Grundlage dieser Bibelstellen habt ihr nicht das Recht, über euer Internetseite andere Christen (die nicht euerer Ortsgemeinde angehören) und Nichtchristen öffentliche zu beurteilen und verurteilen.

    Nach der Bibel unterscheidet man für sich und zieht für sich seine Schlüsse daraus, die bedeutet, dass man sich von solchen Personen absondert!

    DAS SAGT DIE BIBEL DAZU!!!

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    2005/06/04 at 2:35 pm
  • From IPP on Junghexen-Bewegung hat in Deutschland Zulauf

    Na und?

    Ich als Satanist kenne einige Leute die Magie praktizieren und glaub mir so ein Quatsch wie diese Zeitschriften da haben nichts mit Magie zu tun. Ehrlich  gesagt ist mir ein richtiger Christ sogar lieber als wenn einer rumrennt und meint er sei ein Magier oder eine Hexe weil er ein Armband mit einem Pentagramm drauf trägt. Das ist doch alles nur Trend, wenn so ein Quatsch untergeht wird es das Christentum noch lange geben.

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    2005/06/04 at 7:05 pm
  • From IPP on Satanismus jetzt offiziell toleriert

    Die Sklaven sollen dienen weil…

    Du hast Recht, die neue Toleranz ist der größte Scheiß der je erfunden wurde. Trotzdem bin ich der Ansicht man sollte die anderen Religionen doch wenigstens ertragen. Mein Satanismus hat auf jeden Fall nichts mit Aleister Crowley zu tun( denn der war kein Satanist), sondern viel mehr mit dem Nihilismus. Und dieser philosophiert bekanntlich mit dem Holzhammer. Nun gut beginnen wir also alles in unserem Weltbild zu streichen was nicht beweisbar ist. Streichen wir die Evolution aber auch die Schöpfung, streichen wir Teufel sowie Satan. Als einzig Beweisbares bleibe uns das eigene Ich, denn ohne jenes kann man ja schlecht überhaupt etwas denken (wie Descartes bereits herausfand). Ich selbst MUSS also mein eigener Gott sein, will ich auf der sicheren Seite sein. Es stellt sich nämlich die Frage, ob man lieber der eigenen Seele gehorchen will, also im Prinzip sich selbst, oder etwa Gott, der weder bewiesen, noch beweisbar ist (ich weiß, dass du da anderer Meinung bist, aber jeder Siebtklässler ist in der Lage die Gottesbeweise zu widerlegen. Ich bin kein Unmensch aber meiner Meinung nach gibt es nun mal bessere und schlechtere Menschen. Du kannst Einstein nicht mit einem geistig Behinderten auf eine Stufe stellen. Wenn du dir die Geschichte ansiehst, erkennst du sofort, dass es einfach geschaffene Führungspersonen gibt(als Beispiel möchte ich nur Napoleon und Alexander nennen.) Wenn ein Soldat Alexanders starb war das nicht weiter schlimm, aber wenn Alexander starb war das eine Katastrophe. Sicher wirst du mir jetzt sagen wollen, dass alle Menschen von Grund auf trotzdem gleich wären. Das stimmt auch, aber es gibt den Grund nur auf Papier. In der Wirklichkeit sind immer verschieden Fälle da, für die ein Mensch besser geeignte ist, als der andere. Das kann bei der Seuche der weniger krankheitsanfällige sein, in Sparta der Stärkste, heutzutage ist es vielleicht der mit den besten Schulnoten. Glaubt man dann auch noch an die Evolution ergibt diese System narürlich noch mehr Sinn. Übrigens war Hitler ein Idiot, was sich darin äußerte ,dass er eben unterging. Im übrigen hatte die Mehrheit Hitler gewählt, was für mich beweist, dass die Mehrheit meist dumm ist, oder um Napoleon zu zitieren:”Die Franzosen haben keine Ahnung von Freiheit.” Zu dem Argument ich sei unmenschlich, kann ih nur sagen:”Mein Gott, heul doch” Darüber hinaus gibts auch jede Menge Satanisten die sich für das Gemeinwohl betätigen.

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    2005/06/04 at 7:33 pm
  • From IPP on Abstinenz erhöht Lebensqualität!

    Ich bin Antialkoholiker und kann dir nur zustimmen, aber jeder sollte das machen dürfen was er will.

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    2005/06/04 at 7:37 pm
  • From ali on Richtet nicht...richtet doch!

    1.kor.2,15:Der geisterfüllte Mensch urteilt über alles, ihn aber vermag niemand zu beurteilen.

    doch, dürfen wir.
    ali

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    2005/06/04 at 10:10 pm
  • From ali on Junghexen-Bewegung hat in Deutschland Zulauf

      
    Was ist das Okkulte?

    Ursprünglich stammt der Begriff von dem lateinischen occultus = geheim, verborgen. In seiner heutigen Bedeutung geht er auf den Titel eines Werkes von Agrippa von Nettesheim – De occulta philosophia sive de magia – zurück, in dem die geheimnisvollen Kräfte von Natur und Seele behandelt werden.
    Das Okkulte hat es mit dem übersinnlichen zu tun, mit den rational kaum noch erfaß­baren Phänomenen. Es schließt aber auch mystische Erkenntnis und magische Kräfte mit ein, die von der Welt der Geister empfangen werden. Solche Beherrscher okkulter Kräfte sind bekannt als Medizinmänner, Schamanen, Zauberer, Hexenmeister und Hexen, Medien, übersinnlich Begabte, Priester, Astrologen, Gurus, Yogis, Seher oder Heiler u.a.m.

    Die einen, die mit diesen okkulten Kräften zu tun haben, schreiben sie einer Reihe von Gottheiten zu, andere einer dem Universum innewohnenden »kosmischen Kraft«. Wieder andere sagen, sie bedienen sich lediglich einer normalen Kraft des menschlichen Geistes, die in einem besonderen Bewusstseinszustand nutzbar gemacht werden kann. Dann gibt es schließlich noch solche, die die okkulten Kräfte dem Gott der Bibel zuschreiben.

    Okkultismus trotz Aufklärung

    Der Okkultismus blüht heute. Das überrascht, denn an sich gibt sich unsere „aufgeklärte“ Zeit über alles übersinnliche erhaben. Aberglaube, Magie Teufel und Dämonen sind Begriffe, die der moderne Mensch scheinbar überwunden hat.

    Aber die Gründung von Satanskirchen heute, satanistisch motivierte Ritualmorde, die Aufführung von spiritistischen Filmen wie Der Exorzist, das Aufkommen von Rockgruppen, die bewusst mit magischen Symbolen und okkulten Texten arbeiten, sowie die wachsende Angebotsflut fernöstlicher Praktiken mit Transzendentalbezug sollten eine unübersehbare Signalwirkung haben. Auch hält das uralte Interesse der Massen an Horoskopen, Kartenlegen, Spiritismus, Pendeln, Besprechen, Schutzzauber und primitivem Aberglauben unvermindert an. Das Okkulte hat offenbar immer noch nicht ausgedient.

    Okkultismus in den Religionen

    Diese okkulten Kräfte, die zu wissenschaftlich nicht erklärbaren Ergebnissen führen, finden sich sonderbarerweise in den Praktiken von allen Religionen.

    In der »Christlichen Wissenschaft« und anderen intellektuellen Religionen, bei denen Gott ein »Universales Bewusstsein« ist und die das biblische Evangelium der Errettung – durch Gottes Gnade aufgrund von Tod und Auferstehung Jesu – leugnen, wird die Verbindung mit dem Okkulten offensichtlicher. Und wenn wir zu den geheimnisvollen Kräften des Voodoo, der Macumba, des Candomble und anderer Eingeborenen- und Naturreligionen kommen, wird die okkulte Verbindung noch deutlicher.

    Die Akzeptanz und Verbreitung aller Aspekte des Okkulten wird in der heutigen Welt immer mehr als vollkommen berechtigt und erstrebenswert angesehen. So ist für einen Medizinmann oder eine praktizierende Hexe eine okkulte Verbindung nichts Peinliches, während dies für einen Christen völlig inakzeptabel wäre. Damit sind wir bei der Frage der Einordnung der okkulten Phänomene.

    Der Standort zur Beurteilung des Okkulten

    Vom Standpunkt der Bibel her wissen wir um eine Abgrenzung der göttlichen (biblischen) und widergöttlichen (okkulten) Phänomene. „Das Okkulte bezeichnet von Gott verbotene Phänomene übersinnlicher Art, auf die sich der Mensch einlässt in dem Versuch, die Begrenzung seiner fünf Sinne im Blick auf Wissen und Macht zu sprengen, von denen er umgekehrt aber auch in seiner Existenz beeinflusst und bestimmt werden kann“ (Dr. theol. Helge Stadelmann).

    Das Okkulte ist eindeutig Teil der Auseinandersetzung von Licht und Finsternis, von Christus und Satan. „Okkultes, magisches Handeln ist ein Brennpunkt, an dem die Frontstellung Gottesherrschaft und Finsternismacht sichtbar wird“ (Dr. theol. Kurt Koch).

    Der Christ betrachtet deswegen das Okkulte nur von Gottes Allmacht und vom Sieg Christi her. Satan und seine Mächte stehen nicht mehr im Mittelpunkt. „Jesus Christus hat dem Teufel die Macht genommen“ (Hebr.2,14). „Der Mensch steht auf zweier Mächte Schlachtgebiet. Er ist zu schwach, um seine Neutralität behaupten zu können. Das soll allerdings nicht heißen, daß wir hilflos zwischen den Fronten hin und her gezerrt werden. Nein, der archimedische Wunsch nach einem festen Punkt außerhalb der Erde, d.h. auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Gegebenheiten, ist erfüllt. Das Kreuz Jesu ist das Zeichen, daß ER mit allen Mächten der Finsternis fertig geworden ist. Von diesem Sieg her kann man getrost über alle dämonischen Mächte aufklären, weil ihnen die letzte Gewalt genommen ist (Dr. Kurt Koch).

    Dem rationalen Hinweis auf außersinnliche Wirkungszentren entspricht in der Bibel das Geheimnis der überpersönlichen Mächte. Da es sich bei okkulter Betätigungen um Kräfte mit destruktiver Wirkung auf das Seelenleben der Menschen handelt, sind hier Mächte gemeint, die mit dem Schöpfer zerfallen sind, nämlich Satan und die Dämonen. Diese Beobachtung ist ein Alarmsignal. Erfahrene Seelsorger berichten von einer aussergewöhnlichen Häufigkeit von Störungen im geistlichen, seelischen, charakterlichen und organischen Bereich in Familien, in denen viel Aberglaube und Zauberei herrscht. Da diese Tatsache naturwissenschaftlich nicht erfassbar ist, wird sie deswegen oft der Welt der Phantasie und Einbildung zugerechnet. Dennoch, es gibt eine höhere Naturordnung, in der das Gesetz der einfachen Kausalität nicht gilt. Diese höhere Naturordnung ist nur vom Glauben erfassbar und unterliegt nicht den Gesetzen einer mathematischen Beweisführung. Jedoch gibt es durch die Berührungen und Durchdringung beider Weltordnungen Hinweise, Bestätigungen, Häufigkeitsbeziehungen, die den Charakter der übernatürlichen Ereignisse erahnen lassen. Dabei zeigen die negativen Auswirkungen der okkulten Praxis, dass das okkulte Geschehen das dämonische Gegenstück zum biblischen Geschehen im Bereich dieser höheren Weltordnung ist. Diese nachgewiesene Häufigkeit von Störungen und Belastungen im Zusammenhang mit einer okkulten Betätigung lässt diesen Schluss zu. Wie die biblische Welt die Zielstrebigkeit auf Erlösung, Neuschöpfung, Endvollendung und Vollkommenheit hat, so hat der Okkultismus das Gefälle zur Zerstörung, Vernichtung, zum Chaos, zur Finsternis.

    Es ist Sinn und Absicht dieser Ausführungen, dass angefochtenen und belasteten Menschen Aufklärung und seelsorgerliche Hilfe angeboten wird. „Dazu ist der Sohn Gottes erschienen, daß er die Werke des Teufels zerstöre“ 1. Joh.3,8.

    Das Spektrum der Formen des Okkulten ist praktisch unüberschaubar. Folgend werden anhand einer alphabetischen Aufzählung einigeThemen genannt, zu denen Sie über meine Webseite nähere Informationen erhalten können. Dabei werde ich mich vorrangig auf die Arbeit meines Freundes Pfarrer Dr. Kurt Koch stützen. Seine in einem fünfzigjährigen Seelsorgedienst erworbenen Erkenntnisse finden bis heute in christlichen Kreisen und auch bei Parapsychologen Respekt und Anerkennung. In meinen Ausführungen geht es jedoch nicht um eine wissenschaftliche Auseinandersetzung, sondern um allgemeine Aufklärung über die negativen Folgen einer okkulten Betätigung und vor allem um den Weg der Befreiung. – Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Okkultismus ist nachzulesen in dem im Buchhandel erhältlichen sechshundertseitigen Werk von Dr. Kurt Koch Seelsorge und Okkultismus.

    Erscheinungsformen des Okkulten

    Aberglaube – Abschirmen – Akupunktur – Anthroposophie – Antichrist – Atheismus – Baha’i – Besessenheit – Blutsverschreibungen – Buchstabierbrett – Dr. Cho – Christliche Wissenschaft – Friedenszeichen – Freimaurerei – Gruppendynamik – Homöopathie – Hypnose – Irisdiagnose – Illuminaten – Islam – Joga – Karate – Kobolde – Magie– Massensuggestion – Meditation – Mormonen – Pornographie – Rauschgift – Rosenkreuzer – Satanskulte – Schwarze Messe – Scientology – Schule und Okkultismus – 6./7. Buch Moses – Seelenkraft – Sensitivity Training – Spiritismus– Terrorismus – Tierverwandlungen – Translokation – Transzendentale Meditation – Vampire – Vereinigungskirche (Mun-Sekte) – Wahrsagen – Wahrträume – Weleda-Heilmittel – Wiederbringungslehre (Allversöhnung) – Wiedergänger – Zeitgeist – .
    Der Aberglaube ist ein weitverzweigtes Gebiet mit Tausenden von Abarten. Einige Stichpunkte: Hufeisen befestigen, damit Unglück vom Haus gebannt und dem Glück die Tür geöffnet wird. Tagewählen, um gewisse Handlungen oder Reisen mit Erfolg ausführen zu können. Unberufen, aussprechen dieses Wortes, um damit zu verhüten, daß das Unglück oder die Krankheit, von der man gerade spricht, einen selbst befällt. Unglückszahlen, besonders die Zahl 13. Himmelsbriefe, Brandbriefe oder Amulette werden als Schutz getragen oder im Haus aufbewahrt. Auf Vogelschrei achten oder schwarze Katze, die den Weg kreuzt. Bleigießen, Werfen von Münzen usw. – Zur Welt des echten christlichen Gottesglaubens hat der Teufel die Welt des Aberglaubens entwickelt. Der Aberglaube kann nur da entstehen, wo der lebendige Gottesglaube fehlt. Er ist die Religion Satans, und wer dieser Religion Glauben schenkt, bekennt sich zu ihrem Urheber. Im Grunde bedeutet Aberglaube ein Verfallensein an widergöttliche Mächte.
    Das Abschirmen von Häusern geht auf die Vorstellung der Radiästheten (Rutengänger) zurück, die von schädlichen Erdstrahlen sprechen. Diese sind jedoch bis heute physikalisch nicht nachzuweisen. Bei den vermuteten Erdstrahlen bzw. Störzonen handelt es sich um mediale Vorgänge, da diese ausschließlich von medial veranlagten Menschen wahrgenommen werden. Das zeigt sich auch daran, daß diese sog. Erdstrahlen vor allem mittels Rute oder Pendel erfasst werden können. Der gläubige Christ, der unter dem Schutz Gottes steht, reagiert nicht auf diese sog. Erdstrahlen.
    Antroposophie, die „Weisheit vom Menschen“, von Rudolf Steiner begründet, hat als Ziel, das menschliche Wesen zu erforschen. Konzentrationsübungen sollen zur Beherrschung des Denkens und Wollens führen und die im Menschen schlummernden okkulten Kräfte erwecken. Durch einen Akt des Hellsehens soll der Mensch zur Schau der übersinnlichen Welt und seiner früheren Lebensformen durchdringen. Eines der Hauptstücke der Anthroposophie ist die Reinkarnation, die Vorstellung einer Wiederverkörperung des Menschen. Insgesamt ist Rudolf Steiners Lehre eine unheimliche Mischung aus indischen, gnostischen, okkulten theosophischen und christlichen Anschauungen und bedeutet aus biblischer Sicht einen gefährlichen Irrweg.
    Atheismus ist ein starkes Bollwerk des Aberglaubens. Die meisten Atheisten haben zwar den Gottesglauben über Bord geworfen, dafür sind sie aber zu Sklaven des Aberglaubens geworden. Unglaube und Aberglaube bedeutet in gleicherweise ein Hingegebensein an gottwidrige Mächte.
    Baha‘i Die Bahai-Religion hat islamischen Hintergrund. Sie versteht sich als weltumspannender Glaube mit dem Ziel einer Welteinheitskirche. Damit ist sie eine Bodenbereiterin für den kommenden Antichristen, der ja alles vereinheitlichen wird: einheitliche Währung, zentral gesteuerte Verwaltung, einheitliches politisches- und Steuersystem, einen Weltgerichtshof , die Registrierung jedes Bürgers und eine Welteinheitsreligion. Wer sich in diese universale Einheitsform nicht eingliedern lässt, ist erledigt. „Er kann nicht mehr kaufen noch verkaufen, es sei denn, er trägt das Zeichen des Tieres, des Antichristen (Offb. 13,17). Die Bahai-Religion ist letztlich eine von vielen Wegbereiter des kommenden großen Weltvereinigers, des Antichristen.
    Irisdiagnose ist die Vorstellung, daß die Augendiagnostiker aus der Iris die Krankheiten des gesamten Körpers erkennen können. Dazu wird das Auge in Sektoren und Kreise eingeteilt, in denen jedes Organ des Körpers lokalisiert sein soll. Das heißt, jede Krankheit soll sich durch charakteristische Veränderungen der Irisfasern bemerkbar machen. Die Augendiagnose lässt sich zurückführen auf die Astrologie des alten China. Ab 1836 hat der Ungar Pezely die Irisdiagnose wieder aufleben lassen. Ausschlaggebend für ein Funktionieren dieser Diagnose ist der mediale Hintergrund. Nur wenn sowohl des Diagnostiker als auch der Patienten medial veranlagt ist, kommt es zu einer treffsicheren Diagnose.
    Joga ist eine der sechs orthodoxen Richtungen des Hinduismus. Das System besteht aus acht Phasen, von denen die untere, der Hatha-Joga, notwendig ist, um den Körper in Passivität zu bringen. Das hat nichts mit Gymnastik zu tun, sondern soll den Schüler Schritt für Schritt Konzentration und passive Meditation lehren. In den oberen Stufen wird das Einssein mit dem Weltgeist angestrebt, die Verbindung mit den dämonischen Mächten. Joga ist eine Form der Selbsterlösung, durch viele reinigende Übungen hinzufinden zu seinem höheren Ich. Der Joga nennt diesen Vorgang Selbstverwirklichung. Joga ist Religion, ein geistiger Weg, eine Bestrebung, den Menschen mit Gott in Verbindung zu bringen. Mit der biblischen Lehre von der Offenbarung Gottes in Jesus Christus ist der Joga unvereinbar.
    – Soweit einige wenige Beispiele einzelner Formen des Okkultismus –

    Die okkulte Belastung und ihre Folgen

    Pfarrer Dr. Koch schreibt dazu: „… Vergessen wir jedoch nicht: Die okkulte Belastung ist ein religiöser Begriff und kein medizinischer Terminus. Der Seelsorger ist zuständig, nicht der Mediziner.“ – „Wir halten an allen diesen Stellen fest, daß der Okkultismus sowohl in wissenschaftlicher als auch in primitiver Form unter dem Gericht Gottes steht. Gott hat sie dahingegeben. Das ist der letzte Grund, warum bei den vielen Formen des Okkulten so viele schwere Schädigungen an Leib und Seele auftreten. Es sollen diese Folgen einmal kurz zusammengefasst werden. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, daß die Zusammenstellung der Folgen nur die Angabe von Häufigkeitserscheinungen darstellen. Es handelt sich nicht um eine einfache Kausalität (Ursächlichkeit).”

    Es zeigen sich bei okkult belasteten Menschen in großer Häufigkeit:

    In religiöser Hinsicht beim atheistischen Typ Widerstand gegen alles Göttliche, Verstockung, Zweifelsucht, Lästersucht, Unfähigkeit zum Glauben und Beten.
    Beim “frommen” Typ zeigen sich Selbstgerechtigkeit, geistlicher Hochmut, Pharisäismus, Heuchelei, Unempfindlichkeit gegen das Wirken des Heiligen Geistes.
    In charakterlicher Hinsicht finden sich abnormale Leidenschaftlichkeit, Hang zu Süchten, Haltlosigkeit (Nikotin, Alkohol, sexuelle Entgleisungen), Jähzorn, Geiz, Klatschsucht, Egoismus, Fluchgeist usw.
    In medizinischer Hinsicht finden sich in okkult belasteten Familien in merkwürdiger Häufung nervöse Störungen, psychopathische und hysterische Erscheinungsbilder, Veitstanz, Lähmungserscheinungen, Fallsucht, Missgeburten, Taubstummheit, mediumistische Psychosen, Neigung zu Gemüts- und Geisteskrankheiten usw.“

    Was ist der letzte Hintergrund einer okkulten Belastung? Bei allen Zaubereisünden löst sich der Mensch von Gott und wendet sich zu den Abgöttern. Wer dem Teufel dient, erhält des Teufels Lohn. Wer Gott preisgibt, gibt sich selbst preis. An vielen Stellen der Bibel wird deutlich, daß Zauberei eine Ursünde ist, entschlossener Abfall vom lebendigen Gott.

    Die Befreiung aus okkulter Belastung

    Gegenüber der okkulten Verseuchung unseres Volkes erwächst der christlichen Seelsorge eine doppelte Aufgabe. Es geht um sachgemäße Aufklärung und um vollmächtige seelsorgerliche Hilfe und Wegweisung. Dieser Wächterdienst darf nicht durch eine schreiende Unkenntnis des Okkultismus unterhöhlt und damit von vornherein entkräftet sein.

    Der Okkultismus läuft in vielen Formen parallel – wenigstens dem Scheine nach – zu biblischen Tatsachen. In der Frage seiner Wirksamkeit allerdings steht er entgegengesetzt. Göttliche Hilfe und Wunder wirken stärkend und aufbauend, okkulte Hilfe zerstört und reißt nieder. Der Okkultismus bringt nur Scheinhilfe, schwerwiegende Verlagerungen auf andere Gebiete. Geringe Entlastungen in einem Bereich werden mit furchtbaren Belastungen in anderen Bereichen bezahlt.

    Psychiater, Psychotherapeuten, und Psychologen sind für die Behandlung okkult belasteter Menschen nicht zuständig. Die okkulte Belastung ist kein medizinisches oder psychologisches Problem, sondern ein biblisch seelsorgerlicher Tatbestand. Nur wenn der belastete Mensch zu Christus kommen will, ist echte und ganze Hilfe möglich. Christus ist der Standort, von dem aus alle abergläubischen und okkulten Strömungen in ihrer Tiefe verstanden werden und Christus ist der Sieger über alle satanischen Mächte.

    Die Befreiung aus okkulter Belastung soll folgend in Stichpunkten kurz dargestellt werden. Die Grundlage einer solchen Befreiung ist die Tat Christi, das seelsorgerliche Ringen ist nur der Weg, die Verwirklichung und das Bestehen der Befreiung geschieht durch die Auslieferung an Christus, im Bleiben in IHM.

    Die Befreiung durch Christus
    Seelsorgerliche Ratschläge sollen hier nur in Form einer Gliederung gegeben werden. Diese Darstellung von Dr. Koch ist in folgende Schritte unterteilt:

    Nur Jesus ist der Befreiungsweg (Mt. 11,28; Joh. 6,37)
    Alle okkulten Gegenstände und Bücher müssen vernichtet werden (Apg.19,19)
    Mediale Kontakte sind zu lösen (Eph. 5,11)
    Die Beichte. Erkennen und Bekennen der Schuld (1.Joh. 1,9)
    Das Lossagegebet. Lossagen von den Zaubereisünden der Vorfahren und des eigenen Lebens (Jes. 2,22)
    Die Vergebung der Sünden. Ergreifen der Vergebung im Glauben (Hebr. 11,6; Eph. 1,7)
    Das Lossprechen – mit Hilfe eines vollmächtigen Seelsorgers (Mt. 18,18)
    Der Gebetskreis (Mt. 18,19)
    Beten und Fasten (Mt. 17,21)
    Unter dem Schutz des Blutes Jesu (Hebr. 9, 14)
    Gebieten im Namen Jesu (Apg. 18,16)
    Die Gnadenmittel (Apg. 2, 42)
    Vorsicht wegen der Rückkehr der Dämonen (Lk. 11, 24)
    Die geistliche Waffenrüstung (Eph. 6, 10 f.)
    Die Verwirklichung des Sieges Jesu über alle finstern Mächte (1. Kor. 15, 57)
    Die völlige Auslieferung an Jesus (Eph. 4, 24)

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    2005/06/04 at 10:33 pm
  • From Christian W. on Richtet nicht...richtet doch!

    Re: Kritische Anmerkungen

    “1.kor.2,15:Der geisterfüllte Mensch urteilt über alles, ihn aber vermag niemand zu beurteilen.

    doch, dürfen wir.
    ali”

    Ali, du kannst nicht einfach eine Bibelstelle rausziehen und für deine Zwecke (um-)deuten.
    In der Bibelstellen geht es um die beiden Ebenen des Lebens, bzw. wie und womit wir was deuten. Wir haben des Geist Gottes empfangen. Dadurch können wir die Dinge erkennen, die von Gott geschenkt sind (1.Kor2,12)
    Ein natürlicher Mensch kann diese Dinge nicht erkennen, bzw. deuten (14) weil er innerhalb der “weltlichen/menschlichen” Ebene verharrt. Er kann geistliche Dinge nicht geistlich beurteilen. Daher kann ein geistlicher Mensch von einem natürlichen Menschen nicht be(!)urteilt werden (15). Auf der geistlichen Ebene! Er kann geistliche Dinge nicht verstehen.
    Der geistliche Mensch hingegen, kann alles geistliche unterscheiden! (15)

    Hier geht es mehr um Unterscheidung und nicht um Urteilen. Darüber hinaus geht es ohnehin darum, Geistliches geistlich zu beurteilen. Hier geht es um kein Urteil über Menschen.

    Das Wort, das hier verwendet wird heißt “anakrino”.  
    Es bedeutet:
    untersuchen, ausfragen, beurteilen, prüfen, unterscheiden.
    DAS ZIELT AUF EIN PASSIVES VERHALTEN AB.

    Das Wort für “richten” aus der Matthäus-Stelle hingegen leitet sich von “krino” ab
    Es bedeutet:
    teilen, trennen, eine Entscheidung treffen, richten, urteilen.
    HIER GEHT ES UM AKTIVES VERHALTEN. Eine Entscheidung, ein Urteil formulieren.
    Dieses Verhalten erlaubt die Bibel nicht!

    Du kannst doch nicht einen einzelnen Vers aus dem Zusammenhang reißen, und ihn so zu entfremden!

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    2005/06/04 at 11:40 pm
  • From alin on Satanismus jetzt offiziell toleriert

    Dein Denksystem läuft darauf hinaus (wenn ich es richtig verstanden habe), dass es das höchste Maß an Übereinstimmung mit der Realität wäre, als sein eigener Gott zu leben, sprich man lebt in Abhängigkeit nur noch von sich selbst. Denn du meinst ja, jeder andere Bezugspunkt, inclusive Gott, sei nicht beweisbar und deswegen keine hinreichende Grundlage, um sein Leben darauf zu bauen. Die Folge ist dann natürlich zwangsläufig, dass man sich alleine durchsetzen muss und, wer das nicht kann, mehr oder weniger auf der Strecke bleiben muss. Dieses ganze Denken steht in weiten Teilen in Übereinstimmung mit Nietzsches “Übermensch”-Philosophie. Natürlich beweist es gar nichts, aber interessant ist es doch, dass gerade der Übermensch-Postulator Nietzsche am Ende seines Lebens in totaler innerer Kälte, Vereinsamung und geistiger Umnachtung dahinvegetierte und teilweise wieder nach einem Gegenüber (Gott?) schrie. Sehr übermenschlich wirkt das nicht auf mich.

    Ob deine Philosophie wirklich in Übereinstimmung mit der Realität ist, wird sich zeigen. Wenn dein Leben mit dieser Grundlage Bestand haben wird, dann entspricht dein Denken wohl der Wahrheit.

    Viele Grüße,

    Alin

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    2005/06/04 at 11:48 pm
  • From ali on Richtet nicht...richtet doch!

    Wir erleben heute in der Gesellschaft, in den Kirchen und bis hinein in die christlichen Gemeinden eine durch die Medien verbreitete neue Toleranz, derer sich auch viele Christen gar nicht bewußt sind.  Nicht nur in der evangelischen Kirche herrscht heute ein Pluralismus und Synkretismus, auch bis hinein in die evangelikalen Gemeinden ist man im Zuge einer falschen Einheitsbestrebung offen für Relativismus und aller Art unbiblischer Kompromisse. Manche halten noch fest an ihren Traditionen und äußeren Formen, während der Zeitgeist auch in diesen ‚konservativen‘ Kreisen schon viele erfaßt hat.  Man wehrt sich jedoch in der Regel gegen jegliche biblische Beurteilung von Lehren und Praktiken mit dem aus dem Zusammenhang gerissene Bibelwort „Richtet nicht“.

    Es ist exegetisch falsch und irreführend, dieses Wort gegen ein vom Wort Gottes gebotenes Prüfen der Geister (1. Joh. 4,1) und einer geistlichen Beurteilung aller Dinge (1.Kor. 2,15 ) zu mißbrauchen.  Der Herr wendet sich in Matth. 7 gegen ein ungeistliches, liebloses und persönliches Richten und Verurteilen anderer bei eigener geistlicher Blindheit.  Im gleichen Kapitel sagt der Herr, daß wir uns vor falschen Propheten hüten sollen und forderte uns geradezu auf, dieselben zu ‚beurteilen‘:  „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“.   Und wenn wir dem im gleichen Kapitel stehenden Gebot des Herrn:  ‘Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben, und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen!’ Gehorsam leisten wollen, dann müssen wir Dinge, Zustände und Menschen beurteilen.  Es handelt sich eben um zwei ganz verschiedene Dinge: liebloses und selbstgerechtes „richten“ oder eine notwendigen Beurteilung geistlicher Strömungen und religiöser Verführer.  

    Der Herr selbst fordert uns auf: ‘Richtet nicht nach dem Schein, sondern richtet ein gerechtes Gericht’ (Joh. 7,24).  Fritz Rienecker schrieb in der Wuppertaler Studienbibel zu Matth. 7:  ‘Jesu Wort: „Richtet nicht„ heißt nicht … jeder Urteilsbildung über das Verhalten der Menschen sich enthalten. Nein, „Prüfen und Wachen und Achthaben„ auf alles das, was vor Gott nicht recht ist, ist Aufgabe des einzelnen Christus-Nachfolgers, als auch Pflicht der Gemeinde Jesu  … Und Jesus hat die Heuchler scharf gerichtet’

    Gleichermaßen fordert uns Gottes Wort auf:  ‘Prüft aber alles, und das Gute behaltet’ (1.Thess. 5,21).  ‘Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.’ (Eph. 5,10.11).  Es ist symptomatisch für unsere Zeit einer falschen, unbiblischen Toleranz, daß dieses gebotene „Prüfen“ oder „Beurteilen“ als böswilliges Richten gebrandmarkt wird, um auf diese Weise jede Art von unbiblischer Lehre und Praxis zu entschuldigen!  Es gibt eine Grenze zwischen Licht und Finsternis, zwischen drinnen und draußen. Was sich ‚drinnen‘, im christlichen Lager abspielt, haben wir nach dem Wort Gottes zu beurteilen:  ‘Denn was gehen mich die draußen an, daß ich sie richten sollte. Habt ihr nicht die zu richten, die drinnen sind?’ (1.Kor. 5,12)

    Auch geistliche Leiter und bekannte Evangelisten sind nicht unantastbar, und gerade ihr scheinbarer Erfolg ist ein Grund, ihr Tun zu beurteilen. Wir sollen die falschen Propheten erkennen, die viele verführen (Matth. 24,11.24).  Allein das Wort Gottes ist der Maßstab, an welchem wir alle Lehren und Praktiken zu beurteilen haben.  Die Männer der Bibel scheuten sich nicht, die Dinge und die Personen offen beim Namen zu nennen: ‘Unter ihnen sind Hymenäus und Alexander’ (1.Tim. 1,20); ‚Dazu gehören Hymenäus und Philetus, die von der Wahrheit abgeirrt sind‘ (2.Tim. 2,16); ‚Denn Demas hat mich verlassen, da er den jetzigen Zeitlauf liebgewonnen hat‘ (2.Tim. 4,10); ‘Alexander, der Schmied, hat mir viel Böses angetan … vor dem hüte dich’ (2. Tim. 4,14.15);  ‘Ich habe der Gemeinde kurz geschrieben; aber Diotrephes, der unter ihnen der Erste sein will, nimmt uns nicht auf’ (3.Joh. 9).  ‘Sie haben einen Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie; solche Menschen meide!’ (2.Tim. 3,5); ‘Seht euch vor, daß ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. Wer darüber hinausgeht und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat Gott nicht; wer in dieser Lehre bleibt, der hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, so nehmt ihn nicht ins Haus und grüßt ihn auch nicht’ (2.Joh.8-10); ‘Wenn aber jemand unserm Wort in diesem Brief nicht gehorsam ist, den merkt euch (oder: den bezeichnet) und habt nichts mit ihm zu schaffen’ (2.Thess. 3,14); ‘Denn solche dienen nicht unserm Herrn Christus, sondern ihrem Bauch; und durch süße Worte und prächtige Reden verführen sie die Herzen der Arglosen’ (Röm. 16,18); ‘Wir sind ja nicht wie die vielen, die mit dem Wort Gottes Geschäfte machen’ (2. Kor. 2,17); ‘Denn solche sind falsche Apostel betrügerische Arbeiter und verstellen sich als Apostel Christi. Und das ist auch kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts. Darum ist es nichts Großes, wenn sich auch seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit’  (2.Kor.11,13-15): ‘Auch aus eurer Mitte werden Männer aufstehen, die Verkehrtes lehren, um die Jünger an sich zu ziehen. Darum seid wachsam!’ (Apg. 20,30.31); ‘Nehmt euch in acht vor den Hunden, nehmt euch in acht vor den bösen Arbeitern’ (Phil. 3,2); ‘Denn viele wandeln, daß ich euch oft von ihnen gesagt habe, nun aber sage ich’s auch unter Tränen: sie sind die Feinde des Kreuzes Christi’ (Phil. 3,18).

    Diese wenigen Schriftstellen zeigen, daß es unsere Pflicht und Verantwortung ist, die Dinge klar zu sehen und zu beurteilen. Eine Toleranz, die Falschheit und Verführung duldet, ist Sünde. Wir selbst müssen bereit sein, jederzeit Korrektur anzunehmen und auch die Freimütigkeit haben, im Geiste der Sanftmut andere zu korrigieren und wo das nicht mehr möglich ist, falsche Lehre und Werke der Finsternis bloßzustellen.

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    2005/06/04 at 11:50 pm
  • From ali on Abstinenz erhöht Lebensqualität!

    wichtig ist, ob du christus kennst und nachfolgst.
    ali

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    2005/06/05 at 12:24 am
  • From Nietzsches Saat on So hat alles angefangen …

    Wie niedlich!

    Eure ganze Seite ist doch sehr niedlich, aber vor allem dieser Bereich hier.
    Die Sünde, ha, was für ein Irrsinn! Die armen Kinder, die Ihr damit verwirrt, tun mir wirklich leid – und das ist vielleicht die wirkliche Verfehlung, den Menschen so etwas in den Kopf zu setzen.
    Ich glaube nicht an Sünden, Gott und Teufel, oder an andere alberne Kindermärchen. Und mich wie Euch wird nichts für irgendeine Sünde heimsuchen, irgendwann sterben wir und werden zersetzt, das ist alles.
    Und vorher:
    Maxime peccantes, quia nihil peccare conantur. (Erasmus von Rotterdam)

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    2005/06/06 at 7:23 pm
  • From ali on So hat alles angefangen …

    So wird die Welt wieder heil
    Ein Vater hatte in seiner Zeitung eine Weltkarte gefunden. Er zerschnitt diese in Stücke, gab sie seinen Kindern und sagte: „Versucht doch mal, sie wieder zusammenzusetzen.“ Schon nach fünf Minuten erschienen sie triumphierend mit der wieder „heilen Welt“ : Auf die erstaunte Frage des Vaters, weshalb das so schnell ging, antwortete der Älteste: „Das war keine Kunst. Auf der Rückseite fanden wir ein Bild vom Menschen. Und sieh, Vater, sobald der Mensch so war, wie er sein sollte, war die Welt es auch.“ Die Kinder hatten entdeckt, Welt und Mensch gehören wie die beiden Seiten einer Münze zusammen. Schnell war nun eine patente Lösung gefunden, die kaputte Welt wieder heil zu bekommen: Wenn der Mensch heil ist – was ihnen offensichtlich leichter schien -, dann ist auch die Welt wieder heil, folgerten sie richtig.

    Diese simple Kinderlogik ist in den Regierungskonzepten mancher Politiker und Parteien leider selten zu finden. Ganz im Gegenteil: Vor jeder Wahl wird zumeist mit griffigen Slogans erklärt und versprochen, mit welchen Rezepten die kaputte Welt wieder heil werden soll. „Vertraut uns!“ kann man überall lesen und hören, „wir sind tüchtig, wir schaffen eine heile, bessere Welt!“ Was dabei nicht gesagt, aber suggeriert wird, ist der Zusatz: Mit uns klappt es, ohne vorher den Menschen zu „heilen“!

    Für denkende, geschichtsbewusste Menschen klingt das naiv und zugleich überheblich. Dennoch haben schon Karl Marx und Hitlers Propagandaminister Göbbels mit diesem „Speck“ ihre „Genossen“ gefangen. Und bis heute lassen sich viele Wahlkampfthemen und -thesen auf das Versprechen reduzieren: Wir machen die kaputte Welt wieder heil!

    Das Problem ist der Mensch
    Doch die kaputte Welt lässt sich nicht durch kaputte Menschen zum Guten verändern. Die kommunistische Idee: Ändere die Verhältnisse, dann ändern sich die Menschen, hat sich als fataler Irrtum erwiesen. Durch alle revolutionären Bestrebungen wurde mehr zerstört als geheilt. Auch die Versuche, nicht durch Gewalt, sondern mit demokratischen Mitteln eine „heile Welt“ zu schaffen, haben Lüge, Korruption, Betrug, Unmoral usw. nicht beseitigen können. Das Problem liegt tiefer. Es liegt im kaputten, unheilen Menschen. Die Kinder im obigen Beispiel hatten schnell entdeckt, dass nicht nur das Welt-Bild, sondern auch das Menschen-Bild auf der anderen Seite des Blattes zerstört worden war. Und ihre Logik: „Wenn der Mensch so ist, wie er sein soll, dann ist die Welt es auch“, brachte sie auf die gute Idee, zuerst das Bild des Menschen zu „heilen“. Dabei erlebten sie einen raschen Erfolg.

    Die Einsicht, dass nur heile oder geheilte Menschen eine heile Welt schaffen können, würde viele politischen Konzepte und Wahlversprechungen ändern. Die Spitzenpolitiker müssten dabei sehr bescheiden werden. Denn obwohl die Kinder es leichter fanden, den Menschen statt die Welt zu restaurieren, stehen Politiker dabei vor einem Riesenproblem. Es wird nicht nur schwierig, sondern unmöglich für sie, kaputte Menschen so zu verändern, wie sie sein sollten. Ehrlicherweise müsste es auf den Wahlplakaten heißen: Ihr Menschen, ändert euch! Bessert Euer Leben, dann ändern sich ganz von selbst – die Verhältnisse und damit die Welt! Auf diese Ehrlichkeit darf und will die PBC in ihrer Werbestrategie nicht verzichten. Allerdings erhebt sich dabei oft der Protest: Mit solch „naiven“ Werbetexten lassen sich doch keine Wähler gewinnen! Das stimmt. Doch das hat bei einer bibel- und darum wahrheitsorientierten Partei auch nicht die erste Priorität.

    Wer beseitigt das Böse?
    Wir halten fest an der Kinderlogik: „Wenn der Mensch so wird, wie er sein soll – nämlich das Ebenbild Gottes -, dann wird auch die Welt, wie sie sein soll, nämlich heil und gut und vollkommen.“ Damit stehen alle Weltverbesserer, Politiker, Gewerkschafter, Pädagogen, aber auch Theologen vor der unlösbaren Aufgabe, den Kern des Menschen, sein Wesen und Herz zu verändern. Das eigentliche Problem dabei ist nicht der Mensch selbst, sondern das Böse im Menschen. Jesus sagt: „Aus dem Herzen der Menschen kommen böse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier…“ (Mk 7,21.22). Dieses Grundproblem, das die Bibel „Sünde“ nennt, müsste gelöst und beseitigt werden, um eine heile, harmonische Welt zu erhalten. Wer aber kann das schaffen? Wer vermag dieses Wunder zu tun? Versucht haben es im Verlauf der Geschichte unzählige Regenten, Revolutionäre, Juristen, Humanisten und in jüngster Zeit ein Heer von Psychologen. Nicht zu vergessen wären die unzähligen Versuche von Menschen aller Rassen, Religionen und Konfessionen, sich durch gute Vorsätze und asketisches Mühen aus eigener Kraft zu verändern. Und schließlich wären sogar auch „Mose und die Propheten“ zu nennen. Sie alle scheiterten am schier unheilbaren Krebsgeschwür der Sünde, an der fatalen Dynamik des Bösen mit seinen chaotisch-tödlichen Folgen.

    Jesus allein schafft heile Menschen
    Aber Gott wollte nicht, dass seine Menschheit im Zwangsmechanismus des Bösen zu Grunde geht. Er sandte den großen Retter und Befreier in diese chaotische Welt. Dieser Heiler (Heiland) des ganzen Welt ist sein eigener Sohn. Sein Name heißt: Jesus Christus. Durch ihn hat letztlich Gott selbst seiner versklavten Menschheit das Heil gebracht. Am Kreuz von Golgatha hat Jesus den Teufelskreis der Sünde gesprengt. Durch den Glauben an ihn können Menschen aller Rassen, Religionen, Parteien und Gesellschaftsschichten jetzt den Zwängen des Bösen entrinnen. Nur in dem Namen Jesus, der über alle Namen ist, kann der Mensch wieder „so werden, wie er sein sollte“. Und nur so – nämlich in der Kraft Jesu Christi wird dann auch die von der Sünde gebeutelte Welt so, wie sie sein sollte und wie alle Menschen es wünschen. Des Apostel Petrus klärt diesen Sachverhalt ein für allemal mit dem programmatischen Satz: „Es ist in keinem anderen Heil (oder Heilung), ist auch kein anderer Name den Menschen gegeben, darin sie gerettet werden können, als allein der Name Jesus“.

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    2005/06/06 at 8:12 pm
  • From frank on Worship richtig gemacht

    ALI, ist das eine Antwort auf deine Gästebuch-Spam-Aktionen?

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    2005/06/07 at 12:43 am
  • From Matzi on Was versteht man unter Liebe?

    schön…aber schwer

    diese agape liebe ist ja voll schön und toll und einfach perfekt und alles, aber so das man das umsetzen könnte oder so in seinem eigenen leben, das ist so gut wie unmöglich oder?? ich mein ja nur, wenn wenigstens einige leute da rankommen würden dann wäre die welt sicher auch ein schönerer ort…
    jedenf alls wollte ich wissen, wie man es am besten schaffen könnte, diese liebe zu leben…
    is schon klar, gott um hilfe bitten und so aber kann man auch selber etwas dazu beitragen…
    naja, und was ich auch noch gerne wissen würde, ist, ob man, wenn man zum Beispiel verheiratet ist, da dürfte man schon auch diese “eros” liebe empfinden und ausleben ….oder?? kann man so schlecht schreiben naja, egal.
    diese “zusammenfassung” über liebe fand ich übrigens ganz toll!!
    bis bald

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    2005/06/07 at 10:07 am