Die Tyrannei der Toleranz

In Gewissensfragen ist Toleranz wichtig. Sie bedeutet, dass man die Person achtet, obwohl man anderer Meinung ist. Aber in Wissensfragen ist Toleranz unsinnig. Was heißt denn Toleranz, wenn jemand sagt: „Ich muss in die Hauptstadt Russlands“ und sich ein Ticket nach Kiew kauft? Soll man ihn auf den Irrtum aufmerksam machen? Er wird es bei der Ankunft schon merken, dass er nicht dort angekommen ist, wo er hin wollte.

Zum 25. Todestag des „King of Rock’n’Roll“

Sein Leben endete tragisch und jung. Er starb am 16. August 1977. Seine geschäftstüchtigen Leichenfledderer machen ihn zur meistverdienenden Leiche der Erde. Denkende Mitbewohner unseres Planeten halten ein und erinnern sich an folgende Aussage der Bibel: „[…] Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und an seiner Seele Schaden leidet?“

Wie ein blauer Dunst?

Vor ziemlich langer Zeit existierte ein Kindergebet: „Hab ich Unrecht heut getan, sieh es, lieber Gott, nicht an.“ Es ist unwahrscheinlich, dass es in dieser Form heute noch gebetet wird. Beweisbar ist aber, dass es umgewandelt wurde: „Hab ich Unrecht heut getan, geht’s dich, lieber Gott, nichts an.“

Einmal ist keinmal …

Der Religionslehrer schart die Kinder seiner Klasse um sich. „Wer von euch ist der Stärkste?“ fragt er. Ein kleiner, stämmiger Junge drängt sich nach vorn, der Lehrer reicht ihm einen Zwirnsfaden. „Kannst du den zerreißen?“ „Kleinigkeit!“ „Dann halte mal deine beiden Hände zusammen.“ Zehn-, zwanzig-, dreißigmal schlingt er den Faden herum. „Nun zerreiße ihn!“

Iris – Gutsein ist nie genug!

Schon früh wurde ich mit Gott und der Bibel konfrontiert. Ich war überzeugt, dass Gott der Schöpfer ist, betete auch zu Ihm und dachte mein Leben sei in Ordnung. Bis mir meine beste Freundin den Bibelvers vorlas, der mich direkt ins Herz traf: „Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erlangen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch Seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist.“ (Römer 3,23)

Etem

Mit 16 lernte ich Freunde kennen, mit denen ich in Discos, auf Parties und in Cafés rumhing. Das langweilte mich bald, weil es nur auf Äußeres beschränkt war: hübsche Frauen, Autos, cool sein … Später lernte ich die Graffiti-Sprüher kennen. Sie Leute hatten mich sehr angesprochen, weil sie schmutzig, trostlos, verhöhnt, verfolgt und mit Problemen beladen waren – wie ich auch. Das Leben dieser Leute war wirklich spannend und kreativ und so hatte ich das gefunden, was ich schon immer gesucht hatte. Endlich war ich mit Menschen zusammen, die auch gerne zeichneten und Musik hörten. Doch die Atmosphäre fing an sich zu trüben als die Drogen ins Spiel kamen.

The Real Loveparade History

Die Geschichte der Loveparade in den letzten Jahren. Die ursprüngliche Loveparade vor 2000 Jahren. – 01. Juli 1989 – Motto: „Friede, Freude, Eierkuchen“ Die erste Loveparade begann mit zwei Wagen und 150 Leuten. Das alles ereignete sich …

The Story of Ecstasy

Vor gut hundert Jahren wurde der Ecstasy-Grundstoff erstmals synthetisiert […] Menschen die sich sonst wahrscheinlich die Köpfe einschlagen würden, lernen sich im Ecstasy-Rausch zu lieben, doch leider nur für die Zeit des Rausches, danach ist alles wieder vorbei, fad und grau, gefolgt von Niedergeschlagenheit, Kopfschmerzen, Depressionen und einem Sehnen nach einer neuen Pille. Doch ist man „frei“, nur weil man seinen Gefühlen freien Lauf lässt?

Ursula – “Meine Sehnsucht nach Freiheit”

Da meine Eltern eine lebendige Beziehung zu dem liebenden und gerechten Gott haben, erfuhr ich schon recht früh, dass Jesus der einzige Zugang zu diesem reellen Gott ist. Als Teenager packte mich die Abenteuerlust und das Fernweh. Mein Pferd, die Familie und der Glaube schienen mir nicht genug zu sein. Unzufrieden und missgelaunt begann ich mit der Tagträumerei. Ich träumte davon haushohe Wellen abzureiten, mit dem Snowboard über tiefverschneite Hänge zu gleiten und über fette Klippen in die Tiefe zu springen, um in den Armen meines Traummannes aufzuwachen.