„Sie weinte nicht aus Enttäuschung über Balotellis Tore, sondern schon vor dem Spiel – aus wohliger Rührung. Dennoch zeigte die Uefa die Tränen einer Frau aus Düsseldorf während des Halbfinals von Warschau. Es war nicht die erste …
Ein Philosophieprofessor stand vor seiner Klasse und hatte vor sich auf dem Tisch einige Gegenstände liegen. Da waren unter anderem ein leeres Glas und eine Kiste mit Sand. Zu Beginn des Unterrichts nahm er wortlos das sehr große, leere Mayonnaiseglas …
Mario Balotelli can’t dress himself – Manchester City striker can’t get his bib on in the warm up. Watch more videos like this at soccernet.espn.go.com/video
Eruption after person falls in lava lake of volcano (test with organic waste, garbage, trash) – Incineration of waste in Erta Ale Volcanoes lava lake. It is frequently discussed whether it is possible to sink in lava. Due to its high density, a person would generally be expected to remain on the surface. Indeed it is possible to briefly walk on certain types of lava if professional heat-protective clothing is worn (do not try yourself). However, the video shows that falling from a height, a person would be able to penetrate the crust of the lake and submerge in it. The test was performed with a box of camp waste (largely food rests) in a bin bag. Estimated weight 30kg, Size 60×60x60cm. Fall height, about 80m. The lake reacts with violent lava fountaining activity, presumably in part due to steam produced from the organic matter. The lava lake at Erta Ale has persisted for many years and contains relatively fluid basaltic lava. Only few volcanoes have such lakes. Due to the large number of copyright violations in recent days, users are reminded that they may not resubmit the video or parts of it (in amended or unamended form) under their own name. This is being monitored and youtube will be notified of any further violations. This is the original version of the video which I filmed myself and of which I am the sole rights holder.
Was macht Gott mit dem Müll deiner Sünde, dem du ihm anvertraust?
Er wirft unsere Sünden ins tiefste Meer. (Micha 7,19)
„Vergeben und vergessen!“; „Schwamm drüber!“ – wie leicht kommt uns das über die Lippen. Wie schwer fällt es uns andererseits, wirklich von Herzen zu vergeben. Was heißt das überhaupt – vergeben? Von Vergeltung absehen, loslassen, mit Wunden leben, sich mit Verlust abfinden, ohne den Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen. Alleine die Entscheidung, nichts gegen jemanden zu unternehmen, der mir Unrecht getan hat, ist eine Herausforderung. Den Gegner zu akzeptieren, ja ihn zu lieben – das kann man nur von einem lernen: Von Jesus Christus. Um seine Art der Vergebung zu beschreiben, bedient sich die Bibel vieler Bilder, wovon eines das Meer ist.
Wer sich aufs offene Meer hinaus wagt, kommt schließlich an einen Punkt, wo der Horizont 360° umfasst, also einen geschlossenen Kreis ergibt – das Meer scheint uns unendlich in seiner Weite und Grenzenlosigkeit. Auch die Tiefe der Ozeane kann uns zum Staunen bringen. Bis 1957 galt der philippinische Graben mit 10.540 m als tiefste Stelle des Weltmeeres, dann führten Echolotmessungen die Wissenschafter zum Witjastief im Marianengraben mit 11.034 m. Das Geschehen in solchen Tiefen ist unerforschlich. Was auf hoher See vielleicht bedrohlich wirkt, ist als Symbol umso tröstlicher: So weit, so endlos weit hat Gott meine Sünden von mir entfernt – unerreichbar! Ins tiefste Meer versenkt, wie es im Alten Testament heißt. Sie werden mich nicht mehr einholen. Nichts, keine Macht im Himmel oder auf der Erde wird mich von der Gemeinschaft mit Gott mehr trennen können. Das ist Gottes Vergebung, die Jesus vollbracht hat. Eine Vergebung, die Wiedergutmachung nicht fordert, sondern schenkt. Jesus hat für uns bezahlt und es war sehr teuer. Es hat sein Leben gekostet. Doch er vergilt nicht die Wunden, welche die Sünden der Menschheit ihm zugefügt haben, er trägt sie die ganze Ewigkeit lang. Wer Jesus im Himmel begegnet, wird noch die Spuren des Kreuzes an seinen durchbohrten Händen sehen. Er wird sogar mit diesen Händen unsere Tränen abwischen. Was für eine Vergebung! Was für ein Trost! www.panoramakalender.info…der2006/monat_februar.php
Zieht euch das rein. Google hat eine Brille entwickelt, die eigentlich alles für uns erledigt. Während du unterwegs bist, kauft sie für dich ein, was du siehst. Während du vor dem Konzert-Plakat stehst kannst du mit ihr die Karte dafür im Internet kaufen. Sie vereinbart Termine, mit ihr kannst du telefonieren und Musik hören, du kannst dich über Wetter, Sehenswürdigkeiten und Sonstiges informieren, und das alles kriegst du direkt auf die Netzhaut gebeamt. Schraubt euch mal dieses Video in die Birne:
Project Glass: One day… – We believe technology should work for you — to be there when you need it and get out of your way when you don’t. A team within our Google[x] group started Project Glass to build this kind of technology, one that helps you explore and share your world, putting you back in the moment. Follow along with us at g.co/projectglass as we share some of our ideas and stories. We’d love to hear yours, too. What would you like to see from Project Glass?
Das Leben wird rasanter. Irgendwie kann ich mri das gar nicht vorstellen: Wenn man zwei Tage so ein Ding aufhatte, muss man doch förmlich bekloppt werden. Aber die Menschen lieben es ja, bekloppt zu sein.
Mit zunehmender Technisierung entfernen wir uns von dem Leben, was Gott für uns vorgesehen hat. Nicht, dass ihr mich falsch versteht: Ich finde diese Brille äußerst cool. Meine erste Reaktion war: Boa, die muss ich haben. Doch je mehr ich darüber nachdenke, desto beängstigender wird das Ganze: Du kannst dort während du herumläufst Informationen über andere Menschen einsehen, schauen, mit wem wer auf der Straße befreundet ist und wie alt er ist. So glasig und toll transparent das alles scheint, es trägt einen gewissen Angst- und Unsicherheitsfaktor mit sich. Google vernetzt alles, was nicht bei 3 aufm Baum ist. Wenn Menschen heute aber ein Schwein schlachten sollen, dann wissen die gar nicht, wo sie reinstechen müssen. Jugendliche aus Deutschland sind unfähig, ohne Supermarkt zu überleben.
Wir sollten uns die Welt untertan machen (siehe erste Seiten der Bibel) und uns nicht von ihr versklaven lassen. Alles, was wir heute aber sehen, läuft eher in zweitere Richtung. Der Mensch auf dem Weg von Gott weg ist ein Mensch, der nicht mehr fähig ist zu überleben. Die Google-Brille malt dort das gleiche Bild.
“Der erste Blick fällt auf eine unheildräuende Kathedrale. Im Zentrum ein gigantisches Kruzifix. Mönche in blutroten Kutten läuten die Glocke. Ein monströses Weihrauchfass schwingt benebelnd hin und her. Drei Priester in üppigen Gewändern …
Unsere gesamte deutsche Mannschaft hat im Endeffekt ungewohnt schlecht und glücklos gepielt. Aber jetzt auf Fehler zeigen, Schuldige anprangern oder gar Rücktritte fordern ist auf keinen Fall angebracht und geradezu schofel. Löw ist der beste …
„Zum 4. Mal haben die Filmemacher von „Spider-Man“ (Spinnenmann) ihr Netz gewoben – und die Chancen stehen gut, dass sich erneut viele Besucher darin verfangen. Zwar wirkt die Handlung der neuesten Spinnenmensch-Verfilmung manchmal etwas …
Alles zu Ehre des HERRN – Kurz Biografie von Alexander Kmoch Von Kindheit an rannte ich, von einer Sackgasse in die Andere auf der Suche nach Aufmerksamkeit, Anerkennung und Liebe. Durch meine Lese- und Rechtschreibstörung wurde ich früh …