Die Christen haben in alter Zeit die Welt in Aufruhr versetzt.

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „DIE Erste Gemeinde HATTE KEINE GEBÄUDE, KEIN GELD UND KEINEN POLITISCHEN EINFLUSS.. DENNOCH HAT SIE DIE WELT AUF DEN KOPF GESTELLT! WORARO“

Das Grundproblem unserer Gesellschaft: die Christen schweigen zu ALLEM, zu Klima, Corona, Gender etc und all dem ideologischen Irrsinn. Auch Bonhoeffer stand letztlich allein. Kirche und Christen haben jeglichen Einfluß verloren, seit es keine klerikalen Führer vom Schlage Paul Schneider, Bonhoeffer oder der evangelikalen Scheffbuch-Familie mehr gibt.

9. Aug. 1974 – Richard Nixon tritt wegen der «Watergate-Affäre» als bisher einziger Präsident in der Geschichte der Vereinigten Staaten zurück.

Dieser Mann, der Christ wurde hat ihn auch zu Fall gebracht:

Charles „Chuck“ Colson war von 1969 bis 1973 Chefberater von
US-Präsident Richard Nixon (1913-1994) und als „Mann fürs Grobe“
bekannt. Im Zusammenhang mit der Watergate-Affäre wurde 1973 Anklage
gegen ihn erhoben; in dieser Zeit las er das Buch „Christentum
schlechthin“ von Clive Staples Lewis (1898-1963). Er tat Busse und
widmete sein Leben Jesus Christus.Wegen seiner Verwicklungen in „Watergate“ sass Colson sieben Monate im Gefängnis. 1976 gründete er die Straffälligenorganisation Prison Fellowship, deren mehr als 100.000 Mitarbeiter sich in 113 Ländern um Häftlinge und ihre Familien kümmern.In Deutschland gehört dazu der 2003 gegründete Verein „Prisma“, der unter anderem das „Seehaus“ in Leonberg betreibt. Dort werden unter Leitung des Sozialpädagogen Tobias Merckle jugendliche Straftäter mit einem Erziehungsprogramm auf ihre Entlassung aus dem Gefängnis vorbereitet. Colson – auch Kolumnist und Buchautor – erhielt 2008 aus den Händen von Präsident George W. Bush eine der höchsten Auszeichnungen der USA – die „Bürger-Medaille“. Dabei sagte Colson, was er selbst an Gutem bewirkt haben möge, gehe darauf zurück, „dass es Gott gefallen hat, in die Abgründe von Watergate hinabzusteigen und einen gebrochenen Sünder zu bekehren“. (idea.de)

Todestag von Ernst Haeckel (Evolutionist).

Die Indianer sitzen ums Lagerfeuer, und dann fragen sie ihren Häuptling: „Häuptling, wie wird der Winter?“ Und der Häuptling fühlt sich durch diese Frage herausgefordert. Schließlich gilt er als weise und erfahren. Aber was soll er antworten. Er kennt seine Pappenheimer ganz genau. Sagt er, es wird ein milder Winter, legen sich alle auf die faule Haut, also antwortet er: „Der Winter wird streng und lang!“
Na ja, er September geht ins Land, der Oktober und November, und immer noch keine Spur von Kälte und Schnee, und so wird´s ihm ein bisschen mulmig; schließlich will er nicht sein Gesicht verlieren, und deshalb reitet er zur Wetterstation des Weißen Mannes.
„Wie wird der Winter?“ fragt er dort. „Es wird einstrenger, langer Winter!“ wird ihm geantwortet. In Stein fällt ihm vom Herzen. Gutgelaunt verwickelt er die Weißen in ein Gespräch: Toll, was ihr so mit Euren Geräten herausfindet! Wie habt ihr dass denn gemacht?
Ganz einfach, antworteten die, wir haben die Indianer beobachtet, die hacken wie wild Holz im Wald!

Genau so läuft ganz viel in den  sogenannten Wissenschaften! Und nur wenige gehen den Dingen richtig auf den Grund! Ein geradezu klassischer Beleg dafür ist das 1866 von Ernst Haeckel formulierte sogenannte biogenetische Grundgesetz: der Mensch wiederhole während seiner Entwicklung aus der befruchteten Eizelle zum Embryo die ganze angebliche Evolutionsgeschichte, dazu hatte der Herr Haeckel eine ganze Reihe netter Zeichnungen angefertigt von Hunden-, Hühnern,- Schildkrötenembryos, Affen und Menschen, alles in perfekter Übereinstimmung, und alles perfekt gefälscht in der Absicht, Darwins Abstammungstheorien zu bekräftigen. Wer Haeckels biogenetisches Grundgesetz an den heute bekannten Fakten der menschlichen Frühentwicklung prüft, findet tatsächlich keinerlei Bestätigung der Haeckel´schen Vorstellungen, keinerlei sachlich nachprüfbare Grundlagen  
Und doch geistert dieser Irrtum nach wie vor durch unzählige Biologiebücher und durch die Köpfe zahlreicher Biologielehrer.  

Hebräer 11,3: „Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind; das Sichtbare ist aus dem Unsichtbaren entstanden.“

Hermann Hesse – 9. August ist sein Sterbetag.

Oft gescheitert, innerlich zerrissen

Hesse überdauert mühelos jede Epoche der Schreibkunst des letzten und des jetzigen Jahrhunderts. Er ist eine Kultfigur für begeisterte Leser jeder Generation. Mit seinen Romanen, Erzählungen und Novellen wurde er zum Sprachrohr der Jugend seiner Zeit. Seine Worte treffen das Herz der Hoffnungslosen – und zielsicher trifft er das Lebensgefühl vieler Menschen unserer Tage. Hesse ist der Kommentator des isolierten Ich, ein Kamerad der Vereinsamten im Zeitgeist, er ist die Stimme aus dem Off. Seine Bücher waren ihm gleichsam Therapie, die Couch, auf der er seinen Gedanken freien Lauf lassen konnte. Hier flüchtete er vor der bürgerlichen Welt. Sein Therapeut konnte ihm kaum helfen.

Hermann Hesse wird am 2. Juli 1877 als Sohn wiedergeborener Christen in Calw geboren. Seine Erziehung wird von christlichen Grundsätzen bestimmt, die Eltern vertrauen ihm das Evangelium frühzeitig an, sie erzählen ihm von dem, der ihnen das Leben gerettet hat – von Jesus.

Hesse ist ein unruhiger, wissbegieriger Mensch – er muss alle Dinge erfahren. Er macht sich mit sämtlichen Glaubensrichtungen vertraut und verliert sich später an die Erkenntnisse indischer Religionen. Seine autodidaktisch erworbene Bildung auf den unterschiedlichsten Gebieten ist sehr umfassend.

Mit dreizehn ist ihm klar: Entweder werde ich Dichter, oder gar nichts. Er ist unstet, lange hält es ihn nirgends. Oft beendet er nicht, was er beginnt. Er läuft von Zuhause fort, bricht Ausbildungen ab, unternimmt einen Selbstmordversuch. Ärztliche Untersuchungen ergeben eine Veranlagung zur Depression. Es sind schwere Jahre für ihn. Er lässt sich treiben, macht Schulden und verbringt zuviel Zeit in Kneipen. Er kann nicht schlafen, so liest er und leidet. Seine Ehe scheitert daran, er lässt die Frau mit dem Kind allein und geht mit einem Freund nach Indien. Dort verarbeitet er die Scheidung schriftlich. Das Buch wird ein Erfolg. Leider taucht nirgendwo eine poetische Stellungnahme zu der Tatsache auf, dass er die Verantwortung als Vater von sich gewiesen hat.

Der Mann Hermann Hesse baut sich seine Burg. Ihre Mauern bestehen aus Papier, der Wandschmuck aus Versen. Darin sitzt er und schreibt. Schwankend zwischen extremer Heiterkeit und abgrundtiefem Weltschmerz grübelt er und schreibt. Und wo immer er sich befindet – die Burg ist mit ihm. Keine Verantwortung für die eigene Familie übernehmen zu wollen, ist ein Problem der Menschen unserer Zeit. Es ist ein weitverbreitetes Problem. Und auch dies gehört zu Hesses vielgepriesener Moderne. Wie viele von uns, war er ein einsamer Gestalter seiner „Ich AG“. Manche wählen seine Schriften zu ihrer Bibel.

Der Schmerz exzessiv betriebener Egozentrik, die Folgen absoluter Ichbezogenheit graben sich tief in eines seiner bekanntesten Gedichte, “Wanderungen im Nebel”:

Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein.
Kein Baum sieht den andern, jeder ist allein.
[…]
Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist einsam sein.
Kein Mensch sieht den andern, jeder ist allein.

Ein einsamer Mensch schreibt Verse an seine Wand. Diese Trauer verlangt nach Hilfe und Nähe. Gott ist ein Gott der Nähe.

Seine Worte: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.“ (Matthäus 11,28)

Menschen, die Seine Liebe erfahren, sind fähig sich selbst etwas weniger wichtig zu nehmen und dadurch die Einsamkeit anderer zu lindern. Und niemand, der sich selbst vertrauensvoll und konsequent in die Hände Gottes legt, wird jemals so einsam und schmerzerfüllt sein wie Hermann Hesse (durchaus aber ähnlich begabt).

Komm zu Gott. Er liebt dich.

Heute ist Weltkatzentag und der falsche Glaube: Eine Katze auf dem Dach ist auch ein höheres Wesen.

Du glaubst deinem Lehrer, deinen Freunden, den Politikern, deinem Chef, deinen  Arbeitskollegen, deiner Freundin, deinem Freund, dem Doktor, dem Professor, dem Meister, dem Ausbilder, dem Vorgesetzten und dem Dozenten. Du glaubst an das Gute, vielleicht deinem Sternzeichen, an Sternschnuppen, an das Fernsehbild. Du glaubst dem Nachrichtensprecher, dem Sachbearbeiter. Du glaubst deinen Augen und Ohren. Du glaubst an den Urknall, die Entstehung aus dem Nichts. Du glaubst deinem Hufeisen, deinem Amulett, dem Horoskop, deiner Schutzpatronin. Du glaubst an Maria, den Papst, das Internet. Du glaubst, vom Affen abzustammen. Du glaubst, ein Sandkorn zu sein, an Buddha, an das Nirwana, den Dalai Lama. Du glaubst an Mohammed. Du glaubst, dass du ein guter Mensch bist. Du glaubst an deine Jugend. Du glaubst an Drogen, Sex und Alkohol, an das Glück. Du glaubst an das Wochenende, an die Saufparty, den Urlaub, deine Gesundheit, deine Intelligenz, deine Kraft, deine Unwiderstehlichkeit. Du glaubst, glaubst … usw.usw.

Warum glaubst du an alles Mögliche, nur nicht an den lebendigen Gott?!

no-hope-in-dope.de

Warum betest du nicht?

Ein Bauer kam einmal in ein Wirtshaus, in dem schon viele Gäste waren, darunter auch feine Leute aus der Stadt. Der Bauer setzte sich hin und bestellte sein Essen. Wie es ihm gebracht wird, faltet er die Hände und spricht das Tischgebet.Darüber machten sich die Leute aus der Stadt lustig, und ein junger Mann fragte den Bauer: „Bei euch zu Hause macht man das wohl so? Da betet wahrscheinlich alles?“Der Bauer, der inzwischen ruhig zu essen angefangen hatte, antwortete dem Spötter: „Nein, es betet auch bei uns nicht alles.“Der junge Mann fragte weiter: „Na, wer betet denn nicht?“„Nun“, meint der Bauer, „zum Beispiel mein Ochs, mein Esel und mein Schwein. Sie gehen ohne Gebet an die Futterkrippe.“

Mit den Milliarden, die man im ÖRR einsparen kann, könnte man locker die schreckliche Altersarmut bekämpfen.

Dieser Framing-Laden ist nicht reformierbar, sondern nur radikal einzudampfen auf wirkliche Grundversorgung. Niemand braucht die Regierungspropaganda. Wir brauchen mehr Evangelium, Mehr die frohmachende Botschaft der Liebe Gottes.

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Krisen sind immer auch Chancen. Aber dafür müssen wir frühzeitig die Krisensignale ernst nehmen und darauf achten, dass wir nicht unvorbereitet in sie hineinschlittern. Deshalb bitte ich Dich: Warte nicht. Leg Deine Rettungsweste an. Mach das Boot bereit. Jetzt.

Heute vor 31 Jahren, starb James Irwin.

James Irwin schrieb Geschichte. Er war der achte Mensch, der den Mond betrat und der erste, der mehrere Tage als Passagier dort im Mondauto verbrachte. Er hatte auf dem Mond eine Begegnung mit Gott. Und dieses Ereignis liess ihn bis zu seinem Tod nicht mehr los. Er wäre jetzt 92 Jahre alt.

Während sich Irwin auf der Mondoberfläche bewegt, ahnt er nichts von seinem Gesundheitszustand. Um keine Panik aufkommen zu lassen, verschweigt die NASA dies den Astronauten gegenüber. Irwin ist fasziniert von dem, was er sieht: «Ich war überrascht, die Erde zu sehen. Sie erinnerte mich an eine schöne und zerbrechliche Christbaumkugel, die in der schwarzen Tiefe des Alls hängt.»

Als Irwin Probleme bei einem Experiment hat, das nicht gelingt, erinnert er sich plötzlich an Gott. Er beschliesst zu beten, so wie er das als Kind gelernt hat. «Ich wusste einfach, dass ich selbst nicht mehr weiterkomme und brauchte irgendeinen Geistesblitz. Also sagte ich: ‘Gott, ich brauche jetzt deine Hilfe.’»

Was darauf geschah, sollte sein ganzes Leben verändern. Plötzlich spürte Irwin die Gegenwart Gottes auf eine unglaubliche Weise – anders, als er das je auf der Erde erlebt hatte. «Ich empfand ein Gefühl der Inspiration, dass da jemand mit mir war, der über mich wachte und mich beschützte. Rund um uns war so viel Schönheit, dass wir uns gar nicht vorkamen wie an einem fremden Ort. Aber was mich tief in der Seele bewegte und meinem Leben eine Wende gab, war, dass ich Gottes Gegenwart spürte.» 

Nach seinem Ausscheiden aus der NASA gründet er 1972 die «High Plight Foundation», eine internationale Organisation, durch die er in mehr als 50 Ländern der Erde seine Erlebnisse und sein Bekenntnis zu Jesus Christus weitergeben kann. «Ich habe persönlich erfahren», so schreibt James Irwin, «dass Gott dieses Leben in Jesus Christus gibt, deshalb rede ich davon in meinen Vorträgen. Ich reise und erzähle den Menschen, dass Jesus die Antwort ist.»

«Dass Jesus auf dieser Erde gegangen ist, ist so viel wichtiger, als dass der Mensch auf dem Mond war. … Als ich anfing, Gottes frohe Botschaft weiterzugeben, bekam mein Leben einen neuen Sinn. Heute kann ich sagen: Gott schickte mich zum Mond, damit ich der Erde von Jesus erzählen kann.» Jesus.ch

Deutsches Urlaubschaos und Blaise Pascal.

„Täglich erreichen mich Horrorberichte von Reisenden aller Gattungen. Flüge fallen aus. Koffer sind drei Wochen verschwunden. Züge starten nicht, weil das Personal fehlt. Andere halten eine halbe Stunde auf freiem Feld. Reisende müssen auf Bahnhöfen aussteigen, die nicht ihr Ziel sind. Fahrer von Elektroautos haben Probleme beim Nachladen. Stationen sind besetzt oder außer Betrieb.

Der französische Philosoph Blaise Pascal hat schon im 17. Jahrhundert gesagt: „Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, dass sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen.“ H.Markwort

In der Bibel wird der Urlaub nicht ausdrücklich erwähnt. Allerdings spricht die Heilige Schrift die Konzepte der Ruhe und der Haushalterschaft an, die beide bei der Überlegung, ob Christen Urlaub machen sollten, von Bedeutung sind.

Urlaub ist eine Zeit der Ruhe, und Gott gab in 1. Mose 2,2-3 ein Beispiel für Ruhe, als Er mit der Schöpfung aufhörte. In 2. Mose 20,8-11 sagt Gott Seinem Volk, dass es am siebten Tag von seiner Arbeit ruhen soll – sozusagen einen wöchentlichen Urlaub nehmen. Das Sabbatgebot wird im gesamten Alten Testament wiederholt. Im Neuen Testament sehen wir, wie Jesus die Bedeutung des Sabbats erfüllt. Christen stehen nicht mehr unter dem Sabbatgesetz, aber das Konzept der Ruhe ist immer noch wichtig. Jesus sagte, der Sabbat sei für den Menschen gemacht, was bedeutet, dass Gott ihn uns als Geschenk gegeben hat (Markus 2,27). Der Sabbat sollte nicht die Last sein, die er zur Zeit Jesu geworden war, sondern er sollte erholsam sein. Indem wir ruhen, bekennen wir unsere Abhängigkeit von Gott, üben unseren Glauben an Seine Versorgung und bekommen Erholung.

Jesus nahm keinen Urlaub von Seinem Dienst, aber Er nahm sich Zeiten der Erholung und sorgte auch dafür, dass Seine Jünger diese hatten. In einer Zeit, in der es viele gab, „die gingen und kamen, und sie hatten nicht einmal Zeit zu essen.“, sagt Jesus zu Seinen Jüngern: „Kommt mit mir allein an einen stillen Ort und ruht euch aus“ (Markus 6,31). Wenn Jesus sich eine Auszeit gönnte, dann ist es gut, sich eine Pause zu gönnen.

Bei der Urlaubsplanung ist Ausgewogenheit gefragt. Ruhe ist ein Geschenk, mehr noch, sie ist ein menschliches Bedürfnis. Wir können nicht ohne den Rhythmus von Arbeit und Ruhe überleben, wie unser tägliches Bedürfnis nach Schlaf zeigt. Gleichzeitig ist die Erholung nicht der Sinn des Lebens. Wir müssen auch arbeiten. In Epheser 5,15-17 heißt es: „Seht nun darauf, wie ihr mit Sorgfalt wandelt, nicht als Unweise, sondern als Weise; und kauft die Zeit aus, denn die Tage sind böse. Darum seid nicht unverständig, sondern seid verständig, was der Wille des Herrn ist!“ Mose betet: „Lehre uns unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen!“ (Psalm 90,12). Und Jesus sagt: „Ich muß die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat …“ (Johannes 9,4). Es ist klar, dass das Ziel unseres Lebens nicht darin besteht, Urlaub zu machen. Aber wir brauchen eine Auszeit von unserer täglichen Routine, um von Gott neue Kraft zu bekommen. Gott hat uns nicht dazu geschaffen, rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr zu arbeiten oder zu dienen.

Ein weiterer Punkt, den wir in Bezug auf Urlaub berücksichtigen sollten, ist die Haushalterschaft. Wir sollen gute Verwalter unserer Zeit und unserer Finanzen sein. Es ist wichtig, dass wir unsere Ressourcen für Dinge ausgeben, die einen echten Wert haben. Ein guter Urlaub wird unsere Seele erfrischen und uns helfen, unsere Arbeit für den Herrn fortzusetzen. Ein Urlaub erinnert uns auch daran, dass unser Lebensunterhalt von Gott und nicht von uns selbst abhängt.

Finanzielle Verantwortung ist ein wichtiges Thema in Bezug auf Urlaub. Es ist gut, die Finanzen genau zu betrachten, wenn man über Urlaub nachdenkt. Sind die Ausgaben für den Urlaub im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten? Stehen die Ausgaben in einem angemessenen Verhältnis zum Wert des Urlaubs? Sind wir in anderen Finanzbereichen verantwortungsbewusst (Bezahlen unserer Rechnungen, Spenden an die Gemeinde, Hilfe für andere, usw.)? Das soll nicht heißen, dass der Urlaub billig sein muss. Es ist nicht falsch, Geld – auch viel Geld – für ein Erlebnis auszugeben. Der Lohn in Form von Beziehungen, Erholung oder Freude kann es durchaus wert sein. Entscheidend ist, dass wir unsere finanziellen Entscheidungen Gott überlassen und gut mit unseren Ressourcen umgehen.

Urlaub ist für Christen nicht nur zulässig, sondern auch notwendig. Was genau zu einem Urlaub gehört, ist eine Frage des Gewissens, der Mittel und der Zweckmäßigkeit. Ein Urlaub kann einfach oder anspruchsvoll sein, aber wie Kolosser 3,17 sagt: „Und was immer ihr tut in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn.“ gotquestions.org