Am 5. August 2010 werden 33 Bergleute in einer Kupfermine in Chile in etwa 700 Meter Tiefe verschüttet. Es geschah ein Wunder Gottes.

“Gott hat gewonnen.” Mit diesem Zitat des gestern geretteten chilenischen Bergmanns Mario Sepúlveda hat am heutigen Donnerstag die Tageszeitung “Die Welt” ihre Titelgeschichte überschrieben. Der Glaube an Gott nimmt in den Medienberichten über die spektakuläre Rettungsaktion, bei der alle 33 Bergleute gerettet wurden, ungewöhnlich viel Raum ein.
Sepúlveda, der als zweiter mit einer engen Rettungskapsel aus dem unterirdischen Gefängnis befreit wurde, rührte die anwesende Menge und Millionen von Fernsehzuschauern in aller Welt mit seinem Jubelausbruch und seinem Bekenntnis, der Glaube habe ihn die Strapazen aushalten lassen: “Ich war bei Gott, ich war beim Teufel, sie kämpften um mich, Gott hat gewonnen.” 69 Tage in mehr als 600 Metern Tiefe mussten die 33 Bergleute nach dem Grubenunglück in der Kupfer- und Goldmine San José in der chilenischen Atacama-Wüste ausharren.
“Die Welt” beginnt ihren Aufmacher mit den Worten: “Mario Gómez Heredia sinkt auf die Knie und betet. Die ersten Sekunden in Freiheit gehören erst seiner weinenden Frau Liliana und dann Gott. Gómez ist der Älteste der Eingeschlossenen… Der 63-jährige gilt auch als Mentor, seine besonnene Art und seine Erfahrung als Bergmann trugen viel zur Moral der Kumpel bei. Seit seinem zwölften Lebensjahr arbeitet er als Bergmann, jetzt – 51 Jahre später – bringt Gómez mit seinem Gebet das ganze ‘Camp der Hoffnung’ zum Schweigen. Es sind Sekunden voller Demut, Dankbarkeit und Ehrfurcht.”
Auf Basis einer dpa-Meldung berichten die Online-Ausgabe des “Stern”, der “Süddeutschen” und der “Frankfurter Allgemeine Zeitung” gleichlautend: “Viele Kumpel dankten Gott für ihre Rettung und trugen T-Shirts mit der Worten ‘Gracias Señor, thank you Lord’ (Danke, Herr). Dann folgte ein Auszug aus Psalm 95 der Bibel: ‘In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, sein sind die Gipfel der Berge’ und zum Schluss: ‘Ihm gehören Ehre und Ruhm.’” Die linksalternative “tageszeitung” spricht auf taz.de von dem “Wunder von Chile”, ebenso auch der “Spiegel”, der in seiner Online-Ausgabe den Glauben der Bergleute thematisiert und schreibt: “Manch einer fiel erst mal auf die Knie und betete.”(pro)

Friedrich Engels „Vater des Marxismus“ ist am 5. August 1895 gestorben.

Der Kommunismus ist ein Irrweg. Demokratie, Rechtsstaat, Marktwirtschaft, Wohlstand und soziale Gerechtigkeit sind durch ihre Gedanken nirgendwo entstanden. Sie haben eine Kopfgeburt erschaffen, die den Startschuss für die Katastrophen des 20. Jahrhunderts lieferte. Dabei kam Engels aus einem gläubigen Elternhaus in Wuppertal.

Hier ein Zitat aus einem guten Artikel:

“Genau hier entdeckten die Christen eine Schwachstelle bei ihrem Gegner. Friedrich Engels (1820-1895), eine der drei Ikonen des Marxismus-Leninismus, wuchs in Barmen (heute Wuppertal) auf, einem Mittelpunkt der pietistischen Erweckung. Die Vollständigen Werke von Friedrich Engels, die es in jeder Bibliothek gab, enthielten Briefe des jungen Engels aus der Zeit seiner inneren geistlichen Kämpfe. Der Band 41 auf Seite 5 enthielt sogar folgende Sentenz:

„In dem Glauben, dass das Hauptideal der Lehre Christi, bei seiner Unerreichbarkeit, unvergänglich ist und ewig auf jene Seelen einwirken wird, die nach Frieden durch innere Verbindung mit der Gottheit suchen: wir können keine einzige Minute bezweifeln, dass diese Lehre ein unauslöschlicher Leuchtturm auf dem gewundenen Weg unseres Fortschritts bleibt .“

Es dauerte nicht lange, bis in den Bücherregalen von Jugendleitern und jungen Predigern der berühmte Engels-Band Nr. 41 einen Ehrenplatz gefunden hat. Dass der Schöpfer des Marxismus-Leninis­mus das Christentum nicht konsequent ablehnte, galt als starkes Argument in jeder Diskussion. Eine Auflehnung gegen Engels war auch riskant. Weitere Argumente für die Verteidigung des Glaubens fand man bei einer ganzen Reihe von berühmten Personen aus Wissenschaft und Kultur, die man in der UdSSR trotz herrschender atheistischer Ideologie nicht mit Stillschweigen übergehen konnte. Obwohl sie nicht zu Trägern von rettendem Glauben gehörten, der zur Bekehrung und Wiedergeburt führt, bekannten sie sich zu Gott oder Theismus. Dazu zählten berühmte Personen aus dem 19. Jahrhundert wie der Chirurg Nikolai Pirogow, der Literaturkritiker Wissarion Belinskij, oder der Komponist Petr Tschajkowskij. Es fehlten nicht prominente Physiker von Galileo Galilei bis Albert Einstein. Besonders beliebt war ein Gedicht des sowjetischen Dichterrebellen Jewgeni A. Jewtuschenko (*1932)1, das seinerzeit in der auflagenstärksten Propagandazeitschrift „Ogonjok“ veröffentlicht wurde.

Die in der sowjetischen Presse äußerst seltene Er­­wäh­nung Gottes und der Aufruf zur Umkehr klingen in einer deutschen Übersetzung2 so:

In Zeitnot geraten, wie in ein Netz,
ist der Mensch, atemlos
hetzt er durch sein Leben
und wischt sich den Schweiß.

Ein Fluch des Jahrhunderts ist diese Eile.
Es wird ganz eilig gezecht
und ganz eilig geliebt,
ganz tief sinkt die Seele dabei.

Man martert ganz eilig,
vernichtet ganz eilig,
ganz eilig sind später
Reue und Buße vorbei.

Du aber wenigstens,
halt inne in deiner Welt,
sei‘s, wenn sie schläft,
sei‘s, wenn sie tobt:

Auf halbem Wege wenigstens bleib stehen,
dem richtenden Himmel vertraue dich an,
denke nach, besinne dich,
wenn nicht über Gott,

so doch wenigstens
ganz einfach über dich selbst!
Halt an, bleib’ doch stehen,
der du wie auf fallendem Laub
über Gesichter stampfst und sie nicht ansiehst.

Halt an, bleib’ doch stehen;
du hast Gott vergessen und
schreitest ja über dich selbst hinweg.
Halt an, bleib’ doch stehen … ! https://bibelbund.de/2014/03/friedrich-engels-jewgeni-jewtuschenko-und-kurt-goedel/

Wer nichts kann, wer nichts ist – wird Moralist. Wokeness hat das Potential zur gefährlichsten Ideologie des 21. Jahrhunderts zu werden.

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Ist es Nicht-Bayern hinkünftig noch gestattet, einen Trachtenjanker zu tragen, etc.? In unserem Kulturkreis waren Tätowierungen früher Seeläuten und Gefängnisinsassen vorbehalten. Dem Verbot der kulturellen Aneignung folgend, dürften Tätowierungen ausserhalb dieser Gruppen heutzutage nicht erlaubt sein. Auch dies könnte als “kulturelle Aneignung” gegeisselt werden. Wir blicken in den finstren Abgrund einer gefährlichen Realsatire. Richtig krass wird es, wenn in Berliner Kindergärten die Kindergärtnerinnen aufgefordert werden, blonde Mädchen mit Zöpfen zu melden, weil die Eltern dann wohl Rechte wären und Kinder mit anderen Frisuren zu melden, wegen kultureller Aneignung. Wenn dann aber auch bitte konsequent umsetzen: Autos dürfen nur noch Deutsche fahren (Benz), Computer nur noch Briten nutzen (Babbage), Didgeridoo nur die australischen Ureinwohner blasen, etc……

Wer zu weit links abbiegt kommt rechts heraus. Wer zu Tolerant wird , wird Intolerant,. Wer zu Intellektuell denkt, verdummt. Wer sich für zu gut hält, wird böse. Wer sich als zu gerecht ansieht, wird ungerecht . Wer angeblich immer das richtige tut, tut das falsche. Wer glaubt immer recht zu haben , hat unrecht. Wer glaubt die Welt zu retten, zerstört diese. wer Vorgaben und Vorschriften immer weiter verschärft, ist kein Demokrat und bemerkt nicht das er alles andere ist als ein guter Mensch. manche sollten sich dringend hinterfragen was sie wirklich geworden sind inzwischen.Wie es ein weiser Mann vor Jahren im deutschen Parlament ausgedrückte: “Die Kultur Europas ist aus der Begegnung von Jerusalem, Athen und Rom – aus der Begegnung zwischen dem Gottesglauben Israels, der philosophischen Vernunft der Griechen und dem Rechtsdenken Roms entstanden.” Kultureller Fortschritt entsteht im Spannungsfeld unterschiedlicher Kulturen. Viele Fortschritte Europas seit dem Mittelalter wurden nur dank Gütern, die von Explorationsfahrten mitgebracht wurden, erreicht. Beispielsweise wurde die Viehzucht durch den Anbau von Mais gestärkt. Ohne diese Errungenschaft wäre die Industrialisierung und damit eingehende Bevölkerungsexplosion kaum umsetzbar gewesen. Kultureller Austausch bringt Fortschritt. Das zu untersagen ist gefährlicher Rückschritt. Fördern wir also den Austausch der Kulturen! A. Mayer

Wir Christen sind davon überzeugt, dass jeder Mensch gleichermaßen Gottes Ebenbild ist! Daher ist Rassismus mit dem christlichen Glauben unvereinbar. Ich wünsche mir, dass wir Christen uns gegen Menschenverachtung und Unrecht in unserem Umfeld stellen und immer mehr zu Verteidigern der Menschenwürde werden.

Vor sechzig Jahren starb Marilyn Monroe, am 4. August 1962, allein im Bett auf zerwühlten Laken.

Lange nach ihrem Tod war sie omnipräsent. Dann fiel die Leinwandikone im Zeitalter von #MeToo und Diversity aus der Mode. Der Zeitgeist frisst seine Zeitgeistkinder.

Am 1.Juni 1926 wurde Marilyn Monroe geboren. Sie war sicherlich der Prototyp aller nachfolgenden weiblichen Filmstars. Mit blondierten Haaren und Schmollmund zeigte sie auf der Leinwand wie man sich Männer angelt. Alle Frauen, die heute Stars werden, ob Madonna oder Beyonce, müssen sich an der Sex-Göttin messen lassen. Dennoch waren Unzufriedenheit und die Suche nach Geborgenheit Mariyn Monroes ständige Begleiter, auch wenn nach außen hin Ruhm und Erfolg das Bild bestimmten.
Der Münchner Merkur schrieb: “Marilyn Monroes Leben bestand aus Widersprüchen: Sie war das Sexidol, das selbst kein Glück in der Liebe hatte; sie war die erfolgreiche Schauspielerin, die jedes Mal, wenn sie vor der Kamera stand, in Panik geriet; sie wurde zum beliebtesten Filmstar der Welt gekürt und hatte selbst stets das Gefühl, wertlos und ungeliebt zu sein.” Es fing schon an, als sie auf die Welt kam. Sie wurde als uneheliches Kind und musste außerdem mit ansehen, wie ihre Mutter in die Nervenheilanstalt eingeliefert wurde. Auf ihrer Jagd nach Geborgenheit ging sie mit 16 Jahren eine Ehe mit dem Fabrikarbeiter Jim Dougherty ein. Als diese Beziehung schon nach wenigen Jahren zerbrach, versuchte sie ihr Glück in den Filmstudios von Hollywood. Was danach geschah wurde von Elton John im anlässlich ihres Todes geschriebenen Lied auf den Punkt gebracht: “You Lived Your Life Like A Candle In The Wind” (Du hast gelebt wie eine Kerze im Wind). Ihre Persönlichkeit passte sich den Rollen, die sie spielte an. Sie verkam zur naiven Blondine und untreuen Ehefrau. Obwohl sie stets versuchte sich gegen dieses Bild zu wehren, gelang es ihr nie wirklich. Ihre mangelhafte Bildung und der Versuch dieses Image loszuwerden, fungierten für Hollywood und die Presse als Lachnummer. Privat war sie genauso in ihrer Rolle gefangen. Unter Männern wurde sie ausgenutzt und durchgereicht. Nachgesagt werden unter Anderem Affären zu John F. Kennedy und dessen Bruder Robert. Alkohol, Drogen und Medikamente schienen Halt zu geben und entwickelten sich zum Problem. Auch die Ehen zu Baseballstar Joe Di Maggio und Dramatiker Arthur Miller konnten ihre Suche nach Liebe nicht zufriedenstellend beenden. Unvergessen bleibt ihr Auftritt im New Yorker Madison Square Garden 1962, wenige Monate vor ihrem Tod. Völlig betrunken sang sie für John F. Kennedy “Happy Birthday, Mr. President”. Nahc ihrem Tod wurde sie zum Mythos. Das hauchdünne perlenbestickte Kleid, das sie an diesem Abend trug, wurde 1999 für 2,3 Millionen Mark versteigert. Mehr als 200 Autoren versuchten ihre Biographie zu schreiben. Über die letzte Phase ihres Leben ist viel spekuliert worden. Manche vermuteten gar einen Mord, dessen Fakten die Polizei vertuschen würde. Jedenfalls wurde Marilyn Monroe am Morgen des 5. August 1962 tot on ihrem haus aufgefunden. Angeblich hatte sie 50 Schlaftabletten geschluckt.
Ihr Leben als Sex-Göttin hat ihr letzten Endes doch kein Glück und keine Geborgenheit gebracht. Marilyn Monroe hatte Ruhm, Geld und Sex in Hülle und Fülle, dennoch starb sie auf der Jagd nach immer mehr Befriedigung. An sich sind diese Dinge ja nicht schlecht, es sind Teilbereiche des Lebens, die uns Freude bereiten, sie können jedoch niemals das eigentliche Ziel des Lebens sein. Dennoch halten es Viele genau so wie Marilyn Monroe. Kein Wunder, dass in unserer Gesellschaft immer mehr Leute auch genau so enden: Ungeliebt und unzufrieden. Sie verwerfen Gott, wollen selbst Götter sein und werden auf der Suche nach Befriedigung zu Tieren.

Literatur:

Münchner Merkur Nr. 123 Dienstag, 30. Mai 2006, S. MM3

Premier League stoppt Kniefall.

Alles nutzt sich irgendwann ab. Auch die Knie von Fußballspielern. Viele Spieler verzichten schon länger darauf, darunter alle Profis des FC Brentford. Dessen Verantwortliche hatten den Schritt vor Monaten damit begründet, dass die Geste ihre Wirkung verloren habe. Wie kann etwas eine Wirkung verlieren, was nie Wirkung hatte? Die letzten, die das noch machen, werden unsere Kicker sein. Kniefall, Regenbogenbinde und FFP2-Maske von Oktober bis April. Und nebenbei immer fleissig impfen.

Ist möglicherweise ein Bild von 5 Personen und Text
Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „Der Regenbogen steht als Zeichen für den Bund Gottes und der Erde. Er steht nicht für eine Vielfalt von Liebesarten, schon gar nicht für eine sexuelle Vielfalt!“

Besuch von John McCain in der Ukraine – Krieg! Besuch von Pelosi in Taiwan – ???

Ist möglicherweise ein Bild von Text „Wenn Sie 100 schwarze und 100 rote Ameisen sammeln und in ein Glas geben, passiert nichts. Wenn Sie das Glas nehmen, schütteln es kräftig und lassen es auf dem Tisch stehen dann sehen Sie, wie die Ameisen beginnen sich gegenseitig zu töten. Rote denken, Schwarze sind Feinde, während Schwarze denken, Rote sind Feinde. Doch der wahre Feind ist die Person, die den Krug geschüttelt hat. Das gleiche passiert in der Gesellschaft. Denkt mal genau darüber nach!? Bevor wir anfangen, aufeinander los zugehen oder uns gegeneinander zu bekämpfen, müsse uns erst fragen, wer den Krug geschüttelt hat!“

Eine Gesellschaft, die mit dem Schwert lebt und für Gewalt wirbt, die Gott aus ihren Leben ausschließt, die nicht nach Gottes Gesetzen leben will, wird das ernten was sie gesät hat. Der einzige Weg zu verhindern, dass es so weitergeht, wäre eine nationale Reue und Umkehr zurück zu den Wegen des Gottes der Bibel.

„Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen“ (Matthäus 5, 9).

„Und der Friede Christi, zu dem ihr berufen seid in einem Leibe, regiere in euren Herzen; und seid dankbar“ (Kolosser 3, 15).

Türkei heute: Christen werden gezielt abgeschoben.

“Am zweiten Tag am Flughafen ohne einen Bissen Essen bekamen Pam und David Wilson dann doch Hunger. Die gebürtigen US-Amerikaner arbeiteten über 35 Jahre lang als christliche Missionare in der Türkei. Doch als sie im Februar 2019 zurück in ihre Heimat nach Istanbul kamen, wurde ihnen die Einreise verwehrt. Weil sie Christen waren und ihren Glauben mit anderen teilten, wurde das Ehepaar als Terroristen eingestuft.

Schon bis dahin wurden die beiden immer wieder wegen ihres Glaubens überwacht, verhaftet und abgeschoben. Aber ein dauerhaftes Einreiseverbot – das bedeutete für Pam und David Wilson eine drastische Verletzung ihrer Religionsfreiheit und eine folgenreiche Diskriminierung.

Ursprünglich hatte keiner der beiden geplant, ihr Leben in der Türkei zu verbringen. Manchmal überlegt sich Pam Wilson allerdings, ob ihr Weg in die Türkei nicht doch vorgezeichnet war. „Meine Urgroßmutter wurde 1915 [während des Völkermords an Christen im Osmanischen Reich] gekreuzigt. Eigentlich komme ich aus einer armenischen Familie“, erzählt sie. „Und meine Großeltern mütterlicherseits stammen aus der Türkei.“

Pam Wilson wuchs in den USA auf, fand in der Universität ihren christlichen Glauben und wollte dann unbedingt in die Mission gehen. 1985 kam sie in die Türkei. Ihr späterer Ehemann David war zu dem Zeitpunkt schon einige Jahre in dem Land. Als er 1980 kam, gab es laut World Vision, dem größten evangelikalen Hilfswerk, nur fünf Christen mit muslimischem Hintergrund in der Türkei. „Inzwischen sind es 10.000“, berichtet Pam mit leuchtenden Augen.

Ihre Mission begannen sie mit Inseraten für das Neue Testament in Zeitungen und Magazinen. Doch kaum jemand druckte anfangs ihre Werbung. „Wir haben dann mit Linksextremen und Kommunisten zusammengearbeitet“, erinnert sich Pam. „Die waren die einzigen, die mutig genug waren, unsere Anzeigen zu bringen.“

Dazu organisierten sie Bibelrunden, veranstalteten Katechesen und sprachen über das Leben von Jesus. Das brachte sie in Probleme. Doch nachdem David 1986 abgeschoben wird, kehrt er – im Gegensatz zu anderen vor ihm – wieder zurück und setzt seine Arbeit fort. Pam widerfährt kurz darauf das gleiche Schicksal. Es sollte nicht die einzige Gemeinsamkeit bleiben und tatsächlich heiraten die beiden 1988.

Ab jetzt sind sie wenigstens zu zweit, wenn sie abgeschoben werden. Und das passiert ihnen auch einige Male. Im Rückblick bemerkt Pam: „Ich würde sagen, wir waren nicht sehr beliebt bei den türkischen Behörden.“ Ein Schmunzeln kann sie sich ob dieser Untertreibung nicht ganz verkneifen.

Die Schikanen der türkischen Behörden hören nicht auf. Darum ziehen die Wilsons 1993 vor Gericht und klagen gegen das Innenministerium. Mit Erfolg: Ihre dauerhafte Abschiebungsanordnung wird zurückgenommen und sie bekommen wieder ihre Visa.

Das klappte 26 Jahre lang – bis zu dem verhängnisvollen Flug im Februar 2019. Das Ehepaar hatte in Chicago Freunde und Verwandte besucht. Zehneinhalb Stunden dauert der Flug nach Istanbul. Müde, aber mit Vorfreude auf die Aufgaben in ihrer türkischen Heimat kommen sie an und zeigen ihre Pässe vor.

Doch der Beamte an der Kontrolle verweigert ihnen die Einreise. Die Wilsons haben sowohl ein Einreiseverbot als auch eine Abschiebeanordnung gegen sich. Aus dem Ankunftsbereich rufen sie einen Anwalt an. Der erreicht, dass die Abschiebeanordnung fallen gelassen wird. Nur, das hilft nicht viel, wenn man nicht einmal ins Land gelassen wird.

Die Situation ist für die Wilsons nicht neu. Normalerweise können sie mit einer Mischung aus Charme, rechtlicher Hilfe und ihrer Sturheit solche Probleme lösen. Die beiden entscheiden sich, im Ankunftsterminal zu campen, bis die Türken sie einreisen lassen. Doch das Essen wird knapp: Man kann in diesem Teil des Flughafens nichts kaufen und nach drei Tagen knurren ihre Mägen ganz gewaltig. Jetzt macht die Türkei ernst.! TE

Religionsfreiheit in einer islamischen Gesellschaft ? Bitte einfach mal den Koran und die zugehörigen Hadithen lesen, dann wird man wissen dass dies nicht möglich ist. Und bitte nie auf die schönen Worte von Muslimen hereinfallen. „Taqiya“ und „Marib“ nur als Hinweis.
Muslime im allgemeinen sind nur tolerant wenn sie etwas haben wollen oder in der Minderheit sind. Dennoch wächst die türkische Gemeinde auf der Welt. Auch bei uns bekehren sich türkische Freunde:


Drogenkonsum auf dem Vormarsch – auch in der Politik und bei Wirtschaftsbossen.

„Überall. Alles. Jeder.“ So lautet das gleichermaßen kurze wie vielsagende Fazit, mit dem Europas oberster Drogenexperte Alexis Goosdeel die Kernaussagen des aktuellen EU-Drogenberichts zusammenfasst. Nie zuvor waren Drogen so leicht zugänglich wie derzeit – und zwar überall in Europa…2021 meldete das EU-Frühwarnsystem 52 neue Drogen, darunter sechs neue synthetische Opioide, sechs synthetische Cathinone und 15 neue synthetische Cannabinoide. Insgesamt zählt die EMCDDA damit 880 neue psychoaktiven Substanzen.”….

„Performancesteigernde Drogen wie Kokain sind oft ein Problem der Leistungsträger in unserer Gesellschaft, die sich keine Schwäche oder Auszeiten leisten dürfen“, unterstreicht Abdullah Boulad, Gründer des exklusiven Rehazentrums. Die allermeisten seiner Kokain-Entzugs-Patienten seien aber eindeutig Unternehmer oder CEOs von börsennotierten Firmen, vor allem aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich. „Gerade die Leistungsträger der deutschen Wirtschaft sind sehr häufig abhängig von leistungssteigernden Substanzen, meistens eben von Kokain“, beobachtet Boulad.

Die 50 Prozent der Dax-Vorstände sei „natürlich keine exakte Zahl“ und es gebe keine offiziellen Statistiken dazu, konzediert der Schweizer. Aber die Patienten in seiner Klinik sprächen eine klare Sprache. Auch Politiker greifen offensichtlich gern zum „weißen Gold“.

„Wenn Sie das Abwasser des Deutschen Bundestags untersuchen würden, würden Sie darin gewiss ordentliche Rückstände von Kokain finden“, bringt es Boulad auf den Punkt. Der Dauerkonsum habe gravierende negative Effekte – auf die eigene Persönlichkeit, die Gesundheit, die Arbeitsleistung und auf das private Umfeld.

Je unsicherer die Zeiten und je komplexer die Wirtschaftslage, desto mehr steige der Druck auf die Geschäftsführung und der Drogenkonsum in den Chefetagen, gibt der High-End-Rehab-Unternehmer zu bedenken: „Bei uns gibt es eine eindeutige Korrelation in den Entzugsanfragen seit Beginn der Ukrainekrise und den kriselnden Aktienmärkten.“ Reitschuster.de

Soweit ich mich erinnere, wurden bei Abstrichproben in Toiletten und Waschräumen des Bundestags vor einigen Jahren bereits Kokainrückstände in erheblichen Mengen nachgewiesen. Konsequenzen gab es keine. Wenn man sich die politischen Vorschläge und Aussagen der “Ampel-Regierung” ansieht, erkennt auch der Nicht-Drogenexperte: So etwas kann man nur unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ausbrüten…. Weiter bei: No-Hope-in-Dope.de

Hat dieser Professor von Jesus gelernt?

Ein Professor gab jedem Schüler einen Luftballon, mit der Aufgabe, diesen aufzublasen, mit dem eigenen Namen zu versehen und in den Flur zu werfen. Die Professoren haben dann alle Ballons gemischt. Die Schüler erhielten 5 Minuten, um ihren eigenen Ballon zu finden. Trotz hektischer Suche hat niemand seinen Ballon gefunden. An diesem Punkt haben die Professoren den Schülern gesagt, sie sollen den ersten Ballon nehmen, den sie gefunden haben, und ihn der Person, deren Name darauf steht, übergeben. Innerhalb von 5 Minuten hatte jeder seinen eigenen Ballon.Die Professoren sagten zu den Schülern: ′′ Diese Ballons sind wie Glück. Wir werden es nie finden, wenn jeder sein eigenes sucht. Aber wenn uns das Glück anderer Menschen wichtig ist, werden wir auch unseres finden.

Und einer der Schriftgelehrten, der gehört hatte, wie sie miteinander verhandelten, trat herzu, und als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: „Höre, Israel: Der Herr, unser Gott, ist ein Herr; und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Verstand und aus deiner ganzen Kraft.“ Das zweite ist dieses: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Größer als diese ist kein anderes Gebot. (Markus 12,28–31)