Videos
Die größte Christenverfolgung aller Zeiten geht weiter
Die größte Christenverfolgung
aller Zeiten.
Die Mehrheit der wegen ihrer
Religion bedrohten Menschen sind Christen.
Von der europäischen
Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, leben weltweit rund 250 Millionen Christen
in Angst. In mehr als 50 Staaten werden sie als religiöse Minderheit mit dem
Tod bedroht, vergewaltigt, unterdrückt oder vertrieben. Umgerechnet wird damit
weltweit etwa jeder zehnte Christ wegen seines Glaubens verfolgt. Wir erleben
die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Dieser traurigen Tatsache wurden in
der vergangenen Woche erneut Opfer hinzugefügt:
„Bei einem Bombenanschlag auf
einen Gottesdienst in Nigeria sind etwa 20 christliche Studenten getötet
worden. Auch in Kenia gab es einen Anschlag auf eine Kirche.
In Nigeria sind bei einem Anschlag auf einen Gottesdienst in Nigeria zahlreiche
Menschen ums Leben gekommen. Nach Augenzeugenberichten griffen Unbekannte zwei
Freiluft-Gottesdienste an einer Universität in Kano im Norden des Landes an.
Sie zündeten Sprengsätze und schossen auf die Flüchtenden.
Augenzeugen sagten, die Angreifer
seien in einem Auto und mit Motorrädern gekommen, hätten das Feuer eröffnet und
Sprengsätze geworfen. Anschließend hätten sie die fliehenden Gottesdienstbesucher verfolgt und
niedergeschossen. Es soll zwischen 15 und 20 Tote gegeben haben, diese sind
christliche Studenten.
Zu dem Anschlag bekannte sich
zunächst niemand. Die islamistische Sekte Boko Haram hatte in der Vergangenheit ähnliche Angriffe verübt. In Nigeria kämpft Boko Haram für einen islamischen
Staat im mehrheitlich muslimischen Norden des Landes und verübt regelmäßig
Anschläge auf Polizei, Behörden und Kirchen.
Bei einem Anschlag auf eine Kirche
in Nairobi ist ein Mensch getötet worden. Weitere Menschen wurden verletzt.
In Kano, der größten Stadt
Nord-Nigerias, kamen im Januar 185 Menschen bei einer Anschlagsserie ums Leben.
Zu dieser Serie bekannte sich Boko Haram. Am vergangenen Donnerstag wurden bei
Anschlägen auf Zeitungsredaktionen in der Hauptstadt Abuja und der nördlichen
Stadt Kaduna neun Menschen getötet.
Auch in Kenia wurden unterdessen
bei einem Anschlag auf eine Kirche ein Mensch getötet und 15 weitere verletzt.
Nach Polizeiangaben warf ein Attentäter während der Messe eine Granate. Bereits
Ende März waren bei einem Granatenangriff auf Gläubige vor einer Kirche an der
kenianischen Küste ein Mensch getötet und 15 weitere verletzt worden.
Kenia hatte im vergangenen Oktober
Truppen über die Grenze in das benachbarte Somalia geschickt, um gegen die radikalislamische Shebab-Miliz vorzugehen,
nachdem mehrere Ausländer in Kenia entführt und nach Somalia verschleppt worden
waren. Die Shebab-Miliz drohte mit Vergeltung. Sie kontrolliert große Teile des
Zentrums und Südens des bürgerkriegsgeplagten Somalias.“
(Quelle: www.zeit.de/gesellschaft/…nigeria-christen-anschlag)
Für uns ist dies nichts neues,
Jesus hat es seinen Jüngern ja bereits angekündigt.
Johannes-Evangelium Kapitel 15, Vers
18 ff.:
„Wenn die Welt euch hasst,
denkt daran, dass sie mich vor euch gehasst hat. (…) Denkt an das, was ich
euch gesagt habe: (…) ‘ Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch
verfolgen. (…) Aber alles, was sie euch antun, ist gegen meinen Namen
gerichtet, denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat. (…) Aber das
musste so kommen, damit sich erfüllen würde, was in ihrem Gesetz steht: ‘Sie
haben mich ohne Grund gehasst.’ (…) Ja es kommt sogar eine Zeit, in der die,
die euch töten, meinen, Gott einen Dienst damit zu tun. Sie werden euch das
antun, weil sie weder den Vater noch mich kennen. Ich habe euch das gesagt,
damit ihr euch, wenn die Zeit dafür gekommen ist, an meine Worte
erinnert.“
Die Menschheit teilt sich in zwei
Gruppen, die einen gehören zu Jesus, die anderen gehören zu denen, die ihn
hassen. Zu welcher Gruppe gehörst Du?
https://www.youtube.com/watch?v=DHA0mZT7eBo
Die leibliche Auferstehung Jesu (Vortrag Jürgen Spieß)
Herr Spieß ist Doktor der Althistorik und ist Leiter des Instituts für Glaube und Wissenschaft (www.iguw.de) und Leiter der Studentenmission Deutschland (SMD).
Als Althistoriker beleuchtete er tiefgründig und humorvoll zugleich verschiedene Indizien, die von der Historizität der leiblichen Auferstehung Jesu sprechen. Seine Argumentation ist unwiderstehlich und überzeugend.
> Hier die volle Audio-Version herunterladen
> Hier die Zusammenfassung des Vortrags lesen
Der Schöpfer hat Humor. Der Australische Leierschwanz mißachtet das Urheberrecht.
https://www.youtube.com/watch?v=WR_KqWzx_sU
Babytaufe ist nicht nur schrecklich, sondern vor allem auch unbiblisch.
https://www.youtube.com/watch?v=p5L0GiS4hpw
„Es gibt viel Verwirrung über die Taufe in verschiedenen christlichen
Glaubensrichtungen. Dies ist jedoch kein Resultat einer verwirrenden
Lehre der Bibel zur Taufe. Die Bibel sagt eindeutig aus, was die Taufe
ist, wozu sie da ist, und was dadurch erreicht wird. In der Bibel werden
nur Gläubige, die ihren Glauben in Jesus gesetzt hatten, getauft – zum
öffentlichen Zeugnis ihres Glaubens und der Identifizierung mit ihm
(Apostelgeschichte 2,38; Römer 6,3-4). Die Wassertaufe durch das
Untertauchen ist ein Gehorsamsschritt nach dem Glauben an Jesus. Es ist
ein Ausruf des Glaubens in Christus, eine Erklärung des Gehorsams an ihn
und eine Identifizierung mit seinem Tod, Begräbnis und der
Auferstehung.Mit diesem Hintergrund ist die Säuglingstaufe keine biblische Praxis.
Ein Säugling kann seinen oder ihren Glauben nicht in Christus setzen.
Ein Säugling kann keine wissentliche Entscheidung Christus zu gehorchen,
treffen. Ein Baby kann nicht verstehen, was die Wassertaufe
symbolisiert. Die Säuglingstaufe ist der Ursprung des Besprengens und
Schüttens als Taufmethode, da es unsicher ist ein Baby unter das Wasser
zu halten. Auch die Methode, wie Säuglinge getauft werden, ist nicht in
Übereinstimmung mit der Bibel. Wie stellt das Schütten oder Besprengen
den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung Jesus Christus dar?Viele Christen, die die Säuglingstaufe praktizieren tun dies, weil sie
die Säuglingstaufe als neuen Bund, gleichzusetzen mit der Beschneidung,
verstehen. Genauso wie die Beschneidung einen Hebräer mit dem Bund
Abrahams und Moses verbunden hat, so verbindet die Taufe eine Person mit
dem Neuen Bündnis der Rettung durch Jesus Christus. Dieser
Gesichtspunkt ist nicht biblisch. Das Neue Testament verbindet nirgends
die Taufe und die Beschneidung. Das Neue Testament beschreibt auch nicht
die Taufe als das Zeichen des Neuen Bündnisses. Es ist der Glaube an
Jesus Christus, die eine Person befähigt den Segen des Neuen Bündnisses
zu genießen (1.Korinther 11,25; 2.Korinther 3,6; Hebräer 9,15).Die Taufe errettet niemanden. Es ist gleichgültig, ob man durch das
Untertauchen, Beschütten oder Besprengen getauft wurde – wenn man nicht
zuerst an Christus für seine Rettung geglaubt hat, ist die Taufe (egal
mit welcher Methode) bedeutungslos. Die Wassertaufe durch das
Untertauchen ist ein Gehorsamsschritt, der nach der Rettung als ein
öffentliches Zeichen des Glaubens an Christus und der Identifizierung
mit ihm getan wird. Die Säuglingstaufe passt nicht in die biblische
Definition der Taufe oder der biblischen Methode der Taufe.“ www.gotquestions.org/deutsch/Saugling-Taufe.html
Geburtstagsparty für Frauen auf dem Strich.
Vor einiger Zeit ereignete sich folgendes: Campolo flog nach Hawaii, um auf einer Konferenz zu sprechen. Nach dem Einchecken im Hotel versuchte er, ein bisschen zu schlafen. Gegen drei Uhr morgens weckt ihn jedoch seine biologische Uhr wegen der Zeitverschiebung. Campolo berichtet: «Die Nacht ist dunkel, die Strassen sind still, die Welt schläft tief und fest, ich dagegen bin hellwach und mein Magen rumort.» Er steht auf und macht sich auf, um in der Stadt einen Ort zu finden, wo er zu früher Stunde ein Frühstück mit Eiern und Schinken bekommen kann. Alles hat geschlossen, ausser einer heruntergekommenen Bistrokneipe in einer Seitengasse. Er tritt ein und setzt sich. Der Wirt hinter der Theke kommt herüber und fragt: «Was darf es sein?» Campolo ist gar nicht mehr so hungrig als er nur ein paar Donuts unter einer Plastikhaube erspäht. Er sagt: «Einen davon und einen schwarzen Kaffee, bitte.» Es ist mittlerweile halb vier, als acht oder neun aufgedrehte Prostituierte lautstark eintreten, die gerade ihre nächtliche Tätigkeit beendet haben. Sie lassen sich auf die Sitze an der Theke fallen und Campolo sieht sich unangenehm umzingelt von dieser Gruppe. Er beeilt sich mit seiner Tasse Kaffee und sinnt auf einen raschen Abgang. Dann sagt die ihm am nächsten sitzende Frau zu ihrer Freundin: «Stell Dir vor, morgen habe ich Geburtstag. Ich werde 39.» Worauf ihre Freundin zynisch reagiert: «So, so, und was willste dann von mir? Wohl eine Geburtstagsparty? Soll ich Dir Kuchen backen und Happy Birthday singen?»
Darauf entgegnet die erste Frau: «Warum musst Du so gemein sein? Warum musst Du mir gleich so über den Mund fahren? Ich sage ja nur, dass ich Geburtstag habe. Ich will ja gar nichts von Dir. Warum sollte ich überhaupt eine Geburtstagsparty bekommen? Ich hab in meinem ganzen Leben noch keine Geburtstagsparty gehabt. Warum sollte ich dann jetzt eine kriegen?» Als Tony das hört, ist er geschockt. Er wartet bis alle Frauen das Lokal wieder verlassen haben, dann fragt er den Wirt hinter der Theke: «Kommen die hier jede Nacht rein?» «Ja», kommt die kurze Entgegnung. «Und die, die gleich neben mir sass?» fragt Tony, «kommt die auch jede Nacht?» «Ja, das ist Agnes. Sie schaut hier jede Nacht vorbei, seit Jahren. Warum wollen Sie das wissen?» «Nun, weil sie gerade gesagt hat, dass morgen ihr Geburtstag ist. Was meinen Sie? Könnten wir hier im Saal eine kleine Geburtstagsparty für sie arrangieren?» Ein freundlich verschmitztes Lächeln stiehlt sich auf die Wangen des Mannes. «Das hört sich toll an, ja Mann, das gefällt mir!» Er dreht sich um in Richtung Küche und ruft seiner Frau zu: «He, komm doch mal raus zu uns. Dieser Typ hat eine tolle Idee. Morgen ist der Geburtstag von Agnes und er will hier im Saal eine Party für sie steigen lassen.» «Das ist fantastisch!» sagt seine Frau beim Herauskommen aus der Küche. «Agnes, müssen Sie wissen, ist wirklich sehr nett. Immer versucht sie anderen zu helfen, aber keiner tut ihr irgendeinen Gefallen.» So fangen sie zu planen an. Tony verspricht, am nächsten Morgen um halb drei mit ein paar Dekorationen wieder zu kommen. Am nächsten Morgen ist Campolo um halb drei wieder da, mit Krepppapier und anderen Dekorationen, sowie einem Plakat aus grossen Bögen Karton auf dem «Happy Birthday, Agnes!» steht. Sie schmücken den Saal von einem Ende zum anderen bis es richtig toll ausschaut. Dank dem Wirt hat sich die geplante Party auf den Strassen herumgesprochen und gegen viertel nach drei schaut es so aus, als ob jede einzelne von Honolulus Prostituierten sich im Saal eingefunden hätte. Genau um halb vier geht die Türe auf und Agnes kommt mit ihrer Freundin herein spaziert. Alle rufen und schreien: «Alles Gute zum Geburtstag, Agnes!» Agnes fehlen die Worte, sie ist absolut platt. Ihre Kinnlade fällt herunter, ihre Knie geben nach und sie fällt fast um. Doch als die Geburtstagstorte mit all den Kerzen hereingetragen wird, gibt es kein Halten mehr. Sie fängt zu Schluchzen und Weinen an. Der Wirt ist es nicht gewohnt, diese Frauen weinen zu sehen und murmelt schroff: «Na, puste doch endlich die Kerzen aus, Agnes, und schneid die Torte an.»
«So eine Kirche gibt es nicht»
Agnes rappelt sich von ihrem Barhocker auf, nimmt die Torte und trägt sie stolz vor sich her, als sei es der heilige Gral. In schweigender Stille schaut ihr jeder verblüfft zu, und als sich die Tür hinter ihr schliesst, scheint keiner so recht zu wissen, was man machen soll.
Sie schauen sich gegenseitig an. Dann schauen sie zu Campolo. Er erhebt sich schliesslich vom Stuhl und schlägt vor: «Was haltet Ihr davon, wenn wir zusammen beten?» Da sind sie nun in dieser heruntergekommenen Bistrokneipe mit der Hälfte von Honolulus Prostituierten und hören um halb vier zu, wie Tony für Agnes betet, für ihr Leben, ihre Gesundheit und ihre Errettung. Tony erinnert sich: «Ich betete, dass sich ihr Leben verändern würde und dass Gott gut zu ihr sein möge.»
Als er fertig ist, lehnt sich der Wirt vor und sagt mit etwas gereizter Stimme: «He, Campolo, ich dachte, Sie seien ein Soziologe. Aber das stimmt nicht, Sie sind ein Prediger! Was für einer Art Kirche gehören Sie an?» «Ich gehöre zu einer Kirche, die Geburtstagspartys für Frauen auf dem Strich um halb vier in der Früh steigen lassen,» erwidert Campolo. Dann denkt der Wirt ein Moment nach und sagt: «Glaub ich nicht! So eine Kirche gibt es nicht. Wenn es sie gäbe, würde ich ihr beitreten!» (Jesus.ch)
Das Evangelium läuft in der islamischen Welt.
https://www.youtube.com/watch?v=RyAC8bm8kBA
Ich beklag mich nicht
Ich beklag mich nicht, ich verzag nicht, auch wenn man sagt, ich wär nicht gefragt, ich wär schwach, nie stark, hätte nur versagt … (Frank, Straßenmusiker aus Göttingen)
Was ist in deinem Herzen drin?
Koranverteilung – wozu eigentlich die Aufregung?
Die Medien haben wieder ihr Thema: der Islam. Dieses Mal werden irgendwo Korane verteilt und die Aktion wird über das Internet durchdiskutiert. Was soll man davon halten, was sollte man tun? Wie auch immer, das Problem bleibt dasselbe und es nimmt kein Ende: Wir drehen uns nicht um die christliche, sondern immer mehr um die muslimische Achse. Eine ungesunde Verschiebung von Prioritäten. Und die aktuelle Koranverteilung wird – das ist meine Meinung – stark überbewertet, wobei jederlei christliche Aufregung dann tatsächlich zu einem Sieg der Islamisten beiträgt.
Eine Machtdemonstration soll es nämlich sein, so Sabatina James in ihrem https://www.youtube.com/watch?v=pUav7-MfDCY. Man will uns also ärgern, mehr nicht. Die Salafisten seien nicht dumm und wüssten, „dass sie mit der Koranverteilung die Deutschen nicht vom Islam überzeugen können.“ Ganz recht, denn wer den Koran liest, wird ganz sicher nicht von seinen Inhalten überzeugt. Im Gegenteil, ich selbst habe ihn in Teilen gelesen und kann beinahe empfehlen, es ebenso zu tun. Mit der Bibel ist der Koran nicht zu vergleichen. Er dringt nicht durch wie das inspirierte Wort Gottes und vielleicht lehren die Muslime ihre Suren auch deshalb nur auf arabisch, dass es ja niemand versteht. Sollen sie den Koran doch auf deutsch verteilen – vorausgesetzt, die Übersetzung ist korrekt. Hier der Vergleich zwischen Bibel und dem Schwert des Islam, sei es aus Eisen oder Papier:
Was für die Bücher gilt, gilt ebenso für deren Urheber. Der Verantwortliche für die Koranverteilung hat den Sieg Allahs über Deutschland schon ausgesprochen mit den Worten „wenn Du den Propheten liebst, dann glaubst Du seinen Worten… Er hat versprochen…“ Nehmen wir es sportlich und stellen das Versprechen des Propheten dem Versprechen von Jesus Christus gegenüber. Wir werden ja sehen, wer am Ende sein Versprechen halten kann. Nach der Bibel wird diese Welt vergehen und eine neue geschaffen, in welcher für den Islam kein Platz mehr sein wird – nicht nur in Deutschland. Ich sehe solche Aussagen der Koranlehrer gelassen und interessiere mich für den Menschen, auch für den Muslimen.
Es geht um Himmel oder Hölle, und zwar für jede menschliche Seele. Darum, ob der Verlorene gerettet wird. Nicht so sehr um den Kampf gegen die Götzen, sondern um die von der Liebe angetriebene Ausbreitung des einen rettenden Evangeliums. Nicht der Islam ist das Problem, sondern der generelle Abfall vom christlichen Glauben. Nicht das viele Unkraut, sondern der fehlende Weizen macht mir Sorgen. Lassen wir doch das Unkraut wachsen wie uns befohlen worden ist. (Mt 13:30) Wir verbreiten die Botschaft der Bibel.
Aus politischer Sicht ist die „Machtdemonstration“ ein Einrennen offener Türen, sie ist lächerlich in meinen Augen (und dasselbe gilt übrigens auch für die Minarette). Muslime nutzen die auf christlichem Boden stehende Religionsfreiheit die sie selbst nicht praktizieren wollen und pervertieren den Sieg der freiheitlichen Demokratie in ihren eigenen, muslimischen Sieg über die sog. Ungläubigen. Eine Verdrehung von Tatsachen, sie betrügen sich offensichtlich selbst. www.zeltmacher-nachrichte…-eigentlich-die-aufregung
