Alles wartet auf Ostern und die Auferstehung. Die Auferstehung Jesu ist Fakt.

Tom Benneton war einer der berühmtesten Schauspieler des 17. Jahrhunderts. Einmal wurde er vom Erzbischof von Canterbury gefragt, warum Schauspieler das Publikum oft so viel besser fesseln könnten als Prediger. Benneton gab die auch in unserer Zeit zutreffende Antwort: „Schauspieler tragen erdachte Dinge so vor, als wären sie wahr, während ihr Prediger zu oft von wahren Dingen so sprecht, als wären sie erdacht.“ (Der Herr ist nahe)

“Aber am Interessantesten für den Historiker ist die Tatsache, dass nichtchristliche Autoren, selbst offen antichristliche wie Celsus, nicht versuchen, die Evangelien zu widerlegen, obwohl es zu jener Zeit kein Risiko bedeutete, Christen anzugreifen. Dass niemand die Christen beschuldigte, ihre Quellen verfälscht zu haben, ist ziemlich bemerkenswert. Tatsächlich findet sich im Matthäus-Evangelium das früheste bekannte Beispiel einer antichristlichen “Wiedergabe” eines Ereignisses (Matthäus 28, 11 – 15), ohne dass die zentrale Tatsache, nämlich das leere Grab am Ostermorgen, in Frage gestellt wurde. Niemand konnte die offensichtlichen, greifbaren Beweise leugnen. Was also konnten die Gegner tun? Behaupten, Jesus habe sein Verschwinden durch irgendeinen magischen Trick inszeniert, so wie Celsus später versuchte, die unstrittigen Wunder wegzuerklären? Die Gefolgschaft des Hohenpriesters ersann eine Strategie, die sogar noch weniger überzeugte: Sie gaben den römischen Soldaten am Grab einen ordentlichen Geldbetrag, damit sie jedem, der fragte, sagten, die Jünger hätten den Leichnam gestohlen, während die Wachen geschlafen hätten. Der Hohepriester vergewisserte sich sogar, dass der römische Präfekt sie nicht bestrafte – Bestechung war in jenen Tagen weit verbreitet, und Pilatus war nicht abgeneigt, hohepriesterliche Gelder zu entwenden (er und Kaiphas nahmen sogar Geld aus dem Tempelschatz für die persönliche Wasserversorgung des Präfekten). Wieder war die List eher verzweifelt denn genial, aber für Menschen, die nicht bereit waren, die Konsequenzen der leiblichen Auferstehung Jesu zu akzeptieren, war es einen Versuch wert. Man überließ es einigen modernen Theologen zu leugnen, dass das Grab überhaupt jemals leer gewesen sei, aber das konnten und können sie nur, indem sie den jüdischen Kontext des Ereignisses verneinen. Jeder Jude, der an die Auferstehung glaubte – und mit Ausnahme der Sadduzäer taten das alle -, erwartete, dass Gott dies seinem treuen Volk in den letzten Tagen gewähren würde. Den Büchern Hesekiel [Hesekiel 37, 1 – 14; JNj.] und Daniel [Daniel 12, 13; JNj.] und einer der Qumranrollen zufolge gingen sie davon aus, dass es sich um eine leibliche Auferstehung handeln würde. Wenn Jesus also vor anderen gläubigen Juden eine Auferstehung “gewährt” wurde, musste es eine leibliche Auferstehung sein, damit seine jüdischen Anhänger auch glaubten, dass sie wirklich stattgefunden hatte. Visionen und Halluzinationen sind im jüdischen Kontext ausgeschlossen. Und es bedeutet außerdem, dass die Jünger ebenso wie ihre Gegner sicher sein mussten, dass das Grab wirklich leer war. Anders ausgedrückt: Das leere Grab ist kein Beweis der Auferstehung, sondern eine Voraussetzung dafür und zwar in dem Maße, dass Paulus es in seiner Schilderung der Erscheinungen des Auferstandenen in seinem ersten Brief an die Korinther nicht einmal erwähnt. Es war einfach offensichtlich. Wäre das Grab nicht leer gewesen, wären nicht einmal Petrus Johannes oder Jakobus bereit gewesen, sich auf die Wirklichkeit der Auferstehung zu verlassen.”

Der Historiker und Papyriologe Prof. Carsten Peter Thiede

ER ist wahrhaftig auferstanden ( Paul Washer )

“Ein Mensch ohne Glaube gleicht einem Tier ohne Vernunft.” Philipp Neri

Die Gottlosen laufen immer nur im Kreis herum.
Bernhard von Clairvaux

Die Vorstellung des Atheismus ist zu simpel. Wenn die ganze Welt tatsächlich ohne Sinn und Verstand wäre, hätten wir dies nie begreifen können. Gäbe es kein Licht in dieser Welt und auch keine Augen, mit denen man das Licht sehen kann, wir würden niemals wissen, dass es dunkel ist. Dunkel wäre ein Wort ohne Sinn und Verstand.
Clives Staples Lewis

Gott hat euch zur Freiheit berufen, Brüder!
Galater 5,13

Wird euch nun der Sohn frei machen, so seid ihr wirklich frei.
Johannes 8

Das Kreuz von Golgatha

Die Karthager hatten es erfunden: das grausame Kreuz als Hinrichtungsinstrument. Nachdem die Römer die Karthager in drei furchtbaren Kriegen besiegt hatten, übernahmen die Sieger das Grausamste von den Besiegten: das Kreuz. Seit der römischen Kaiserzeit verbreitete sich die Kreuzigung als Strafe gegen Nichtrömer. Römische Bürger durften von Rechts wegen nicht gekreuzigt werden. Es wurde zur schrecklichsten und grausamsten Hinrichtungsart der antiken Welt. Für die Römer war das Kreuz etwas so Abstoßendes und Furchtbares, dass einer ihrer berühmten Staatsmmänner, Cicero, das Kreuz am liebsten aus dem Sprachschatz verbannt hätte.

Und nun zerrte man Jesus durch die engen Straßen der Stadt. Der Querbalken des Kreuzes drückt auf seine schmerzenden Schultern. Bis hin zu dem einsamen, kahlen, schädelförmigen Hügel Golgatha. Hammerschläge erfüllen die Luft. Nägel werden ihm in die Hände getrieben. Mit einem Ruck wird das Kreuz in die Erde gehievt. Dort hängt er nun zwischen Himmel und Erde. Blut fließt von seinen durchbohrten Händen und Füßen herab. Die Dornenkrone sticht in sein Haupt. Und unter dem Kreuz, an dem der Mann hängt, wird gelacht, gespottet und gehöhnt. Wer ist diese Gestalt am Kreuz? Wer ist dieser Mann, den andere so demütigen und verlachen? Es ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Fürst des Friedens. Vom Himmel kam er, gesandt von Gott. Und nun hängt er dort als Opferlamm für dich und mich, einsam, verlassen von Gott und Menschen. Die ganze Sündenlast einer verdammungswürdigen und verlorenen Menschheit liegt auf ihm. Er nahm unsere Stelle ein, damit wir Frieden mit Gott hätten.

Johannes 19, 17.18a
„Und er (Jesus) selbst trug sein Kreuz und ging hinaus nach der Stätte, genannt Schädelstätte, die auf hebräisch Golgatha heißt, wo sie ihn kreuzigten, …“

Singer : Ashlin v Thomas

Oh Lord You’ve searched me
You know my way
Even when I fail You
I know You love me

Your holy presence
Surrounding me
In every season
I know You love me
I know You love me

Chorus
At the cross I bow my knee
Where Your blood was shed for me
There’s no greater love than this
You have overcome the grave
Your glory fills the highest place
What can separate me now?

You go before me
You shield my way
Your hand upholds me
I know You love me

Chorus
At the cross I bow my knee
Where Your blood was shed for me
There’s no greater love than this
You have overcome the grave
Your glory fills the highest place
What can separate me now (x2)

You tore the veil
You made a way
When You said that it is done (x2)

And when the earth fades
Falls from my eyes
And You stand before me
I know You love me
I know You love me

Mein Leben im Rausch

Schon mit 13 waren bei ihm und seinen Kumpels Hasch, Bier und harte Sachen angesagt. Sie prügelten sich, brachen in Häuser ein. Dann kam immer dasselbe: Anzeige, Gerichtsverhandlung, Jugendstrafe, Knast. Auch ein schrecklicher Unfall, bei dem einer seiner Kumpels ums Leben kam, brachte ihn nicht zum Umdenken. Durch viele feuchtfröhliche Partys wurde er dann alkoholabhängig. Mit 26 war er total am Ende und vom Suff so aufgeschwemmt, dass er 100 Kilo wog. Ohne den Alk hatte er grausame Entzugserscheinungen. Sein Fazit: „Es war die Hölle.“