Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder,…….!

Auf steiler Straße traf ich jüngst ein Mädchen, den kleinen Bruder auf dem Rücken tragend.
„Ei“, sagte ich, „Kind, da trägst du eine schwere Last!“ Darauf sieht verwundert mich das Mädchen an und spricht: „Mein Herr, ich trage keine Last, ich trage meinen Bruder.“
Ich stand betroffen. Tief hat sich das Wort des tapferen Kindes mir ins Herz gegraben.
Und immer, wenn die Not der Menschen mich bedrückt und mir wie eine schwere Last den Mut will rauben, so mahnt des Mädchens Antwort mich und tröstet: „Du trägst ja keine Last, du trägst doch deinen Bruder.“

Autor unbekannt

https://www.youtube.com/watch?v=1WU-uWUn7nU

That’s A Real Man – That’s A Real Man

Eine herausfordernde Geschichte für Frauen, die in der “Angelina Jolie – Angst” gefangen sind.

Eine sterbende Mutter erlebte Gottes Güte – trotz ihrer Krebs-Erkrankung

Kara Tippetts, Ehefrau und Mutter von 4 Kindern (Ella, Harper Joy, Lake, and Story Jane) verstarb am 22.03.2015 im Alter von nur 38 Jahren.
Bekannt wurde sie durch ihre Blog-Einträge, Video-Clips, sowie durch ihr Buch „The Hardest Frieden“ („Der Frieden, der am schwierigsten zu akzeptieren ist“). Durch ihren Umgang mit dem eigenen Sterbeprozess – sie war vor 2 ½ Jahren an Brustkrebs erkrankt – beeindruckte und inspirierte Kara Hunderttausende weltweit.

Nachdem ihre Diagnose zum ersten Mal feststand, schrieb sie (statt zu verzweifen): “Loving big in new corners always grows a spirit in strength” („Wenn wir viel lieben, trotz neuen Gegebenheiten, dann wird unser Geist gestählt.“).

Sie offenbarte ihre eigene Verwundbarkeit, aber auch Charakterschönheit trotz ihres Leidens:
“Ich komme mir vor wie ein kleines Mädchen auf einer Party, das von ihrem Vater die Anweisung erhielt, nicht zu spat nach Hause zu kommen… Ich habe keine Angt vor dem Tod, ich wünschte nur ich müsste noch nicht sterben…”

Sie ging verschwendend mit ihrer Liebe um. Und zwar nicht nur ihren nächsten Angehörigen und Freunden, sondern auch Wildfremden gegenüber.

“Ich möchte meine Story bekannt machen und dabei Allen mitteilen, dass das Leiden weder ein Irrtum ist, noch zeugt es von der Abwesenheit eines gütigen Gottes. Er ist anwesend.”

Als die Krebspatientin Brittany Maynard ihren Freitod öffentlich ankündigte, versuchte Kara – in ihrem offenen Brief, der viel Beachtung fand – sie davon abzuhalten. Für Christen sei die Zusicherung der Erlösung real, genauso wie das Leiden oder auch das Abschiednehmen. Aber selbst solch schier unerträgliche letzten Stunden wiesen auf Jesus hin: „…Weil ich Jesus kenne, bin ich überzeugt, dass Er darum weiss, wie schwer es mir fehlt Abschied zu nehmen. Er begleitet mich dennoch. Ich wünsche es Dir vom Herzen, dass Er auch Dich in Deinem Sterbensprozess begleitet. Denn durch Sein Sterben, beschirmte Er mein Leben – das Leben, das sich jenseits des Irdischen befindet…“

Kara Tippetts hatte die Worte des weisen Königs Salomo verinnerlicht: „Besser der Gang in ein Haus, wo man trauert, als der Gang in ein Haus, wo man trinkt. Weil dies das Ende jedes Menschen ist. Wer noch lebt, macht sich Gedanken.“ (Die Bibel, Prediger 7:2). Mit anderen Worten: wenn wir auf das Leben und Sterben unserer Mitmenschen Acht gäben, dann würden wir bewußter leben!

Wir sind sehr dankbar für Kara’s Vermächtnis! Im Angesicht des Todes zog sie sich nicht zurück, sondern veröffentlichte Hoffnung-machende Gedanken: wie ein helles Licht im Wirrwarr unserer Zeit. Auf eine sanfte und angenehme Weise erinnert ihr Leben uns daran, dass unsere Tage gezählt sind und dass wir deshalb unsere Nächsten umso mehr lieben sollten. Weil Gott uns zuerst geliebt hat.

Kara Tippetts Documentary

Gewalt im Namen Gottes – Die Intoleranz der Religionen

Ein Vortrag von Dr. Christian Hofreiter

Kaum ein Tag vergeht ohne Gewalttaten, die im Namen Gottes verübt werden. Religionen und deren Intoleranz bedrohen den Frieden in der Welt und die Sicherheit zuhause. Im Vortrag sollen dazu folgende Fragen erörtert werden: Wie hängt der exklusive Wahrheitsanspruch einer Religion mit deren Gewaltpotential zusammen? Welche Chancen bieten sich heute, um das religiöse Gewaltpotential zu entschärfen? Inwieweit ist das Christentum ein Teil des Problems, inwieweit kann es Lösungen aufzeigen?

MMag. Dr. Christian Hofreiter, MA (Oxon) MSt
Studium der Theologie in Oxford und der Übersetzungs- und Dolmetschwissenschaft in Innsbruck; Direktor Zacharias Institut für Wissenschaft, Kultur und Glaube, Wien; Research Fellow, Oxford Centre for Christian Apologetics, Oxford.

Auch Atheisten glauben,

nämlich an die Nichtexistenz Gottes.

 

Ich war ein Atheist
Ich war ein Atheist; aber der Atheismus gab meinem Herzen keinen Frieden. Während ich so in innerer Unruhe lebte, betete ein alter Zimmermann in einem Dorf hoch oben in den Bergen Rumäniens folgendermaßen: „Mein Gott, ich wünsche mir, dass ich nicht sterbe, bevor ich einen Juden zu Christus führe. Ich bin aber arm, alt und krank. Ich kann nicht umherziehen und einen Juden suchen. Bring einen Juden in mein Dorf! Dann will ich mein Bestes geben, um ihn zu Christus zu führen.“
Irgendetwas zog mich unwiderstehlich in dieses Dorf. Als der Zimmermann sah, dass ich ein Jude war, gab er mir eine Bibel zum Lesen. Die Bibel, die er mir gab, war nicht so sehr in Worten geschrieben, sondern in Flammen der Liebe, entzündet durch seine Gebete. Ich konnte sie kaum lesen. Ich konnte nur über ihr weinen, als ich mein Leben mit dem Leben Jesu verglich. Und doch nahm ER mich an als einen der Seinen.
aus „Gefoltert für Christus“ von Richard Wurmbrand.

Die globale Wasserkrise wird zur Katastrophe!

Eigentlich ist es eine Sünde und dekadent. Während Kleinkinder in Entwicklungsländern an verschmutztem Trinkwasser sterben, erzeugen bis zu 8.000 Menschen fassende Kreuzfahrtschiffe das für den täglichen Bedarf benötigte Wasser mit Hilfe sog. Umkehr-Osmoseanlagen aus Meerwasser selber und bereiten das Abwasser auf. Über die erforderliche Technik allen Menschen sauberes Wasser zu ermöglichen, verfügen wir also. Nur eben ungleichmäßig verteilt auf dieser Welt.
Vielleicht muss auch beim Thema Trinkwasser der permanent nach Gewinn und Wachstum strebende heutige Kapitalismus in seine Schranken verwiesen werden.

Die Steinigung einer Ehebrecherin: Wie entscheidet Mohammed – wie entscheidet Jesus?

Die Steinigung zwischen JESUS und Mohammedwww.alhayattv.net
Dr. Mark Gabriel: “Als ich eines Tages die Bibel von einer ägyptischen Apothekerin erhielt, schlug ich sie auf und las Kapitel 5 im Matthäus Evangelium, dann Markus Lukas-Evangelium. Mich berührte sehr, was ich las. Im achten Kapitel des Johannes Evangeliums erschütterte mich dann die Geschichte einer Frau, die auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt wurde. Die gesetzkundigen Juden brachten sie zu Jesus und sagten: Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du? Jesus aber schaute ihnen zu und sagte: „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.“ Sie taten der Frau nichts und gingen fort. „Hat dich jemand verurteilt?“, fragte Jesus die Frau. Sie antwortete: „Keiner, Herr.“ Da sagte Jesus zu ihr: „Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr!“
Diese Frau hat Reue gezeigt und das nahm Jesus an. Er vergab ihr ihre Sünde und sprach sie frei.
In dieser Nacht ratterte es in meinem Kopf. Ich dachte an die Zeit Muhammeds zurück, als ihm die Muslime eine Ehebrecherin brachten. „Oh Gesandter Allahs, diese Frau hat Ehebruch begangen.“, sagten sie zu ihm. Mohammed fragte sie: „Ist es wahr? “Ja Gesandter Allahs, siehe, ich bin jetzt schwanger.“, antwortete sie „Gehe nach Hause und bleibe dort, bis dein Kind geboren ist. Komme aber wieder mit dem Kind, nachdem du es zwei Jahre lang gestillt hast.“, sagte er darauf.
Sie gebar ihr Kind, wartete zwei Jahre bis es abgestillt war. Dann kam sie mit dem Kind zum Propheten. Die Historiker und Islamgelehrte erwähnen, dass sie dem Kind ein Stück Brot in die Hand gab, damit der Prophet ihn essen sieht und sich vergewissert, dass es abgestillt wurde. Er nahm ihr das Kind weg und befahl seine Gefährten, eine Grube für sie in der Stadt zu graben. Lediglich ihr Kopf war aus der Grube zu sehen. Dann wurde das Urteil vollstreckt. Sie steinigten sie bis sie starb. Einige Bluttropfen befleckten das Gewand eines Gefährten, woraufhin er sie verfluchte. Der Prophet tadelte ihn mit den Worten: „Nein, sie hat Reue gezeigt, die der Himmel und die Erde annahmen.“
Ich habe mich in dieser Nacht gefragt, was wäre denn, wenn ich dieses Kind wäre und gesehen hätte, wie meine Mutter gesteinigt wurde? Wie ihr Blut das Gewand eines Gefährten befleckte und wie er sie verfluchte! Wie würde meine Antwort lauten, wenn jemand mich fragte, ob dieser Mann ein Gottesgesandter ist? Würde ich den Mann loben und sein Handeln begrüßen, dass er meine Mutter ermordete, mich zu einem Weisen machte und kein Erbarmen mit meiner Kindheit hatte”.

Bei den Blockupy-Protesten in Frankfurt sind wir nicht mehr dabei. Wir protestieren jetzt anders.

3 Punx are dead (Part 1) – 3 Punks. 3 Horror-Tripps. 1 Ausweg.

Eine Doku über drei Punks und Hunderte von Polizisteb,
Drogen-Räusche und Horrer-Tripps, Gewalt und Knast,
Chaostage und Hundstage. Und über Dinge, denen sich jeder
irgendwann stellen muss – egal ob Punk oder Polizist,
Kapitalist oder Kommunist, Christ oder Satanist,
Skinhead oder Pothead, Gothic oder Beatnik,
Hooligan oder Opel-Fan.

Auch wen dir 3 Punks “tot” sind,
reden sie weiter in 3 Punx are dead !

Wie totalitär versteht der Staat seine Macht, wenn er sogar das Erziehungsrecht innerhalb der Familien willkürlich einschränken und aufheben kann?

Wenn Eltern sich durch ihr Schweigen einverstanden erklären, dass ihre Kinder mit solch einem abartigen Verständnis indoktriniert werden, dass die Sexualität von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen, Intersexuellen gleichwertig mit der normalen, natürlichen Sexualität zwischen einem Mann und einer Frau zu beurteilen sind, dann liefern sie ihre Kinder ans Messer eines staatlichen Erziehungsprogramms, dass bar jeder Vernunft eine Ideologie behauptet, die schon der gesunde Menschenverstand nicht nachvollziehen kann. Die Auswirkungen werden nicht ausbleiben.

 

Heute, vier Jahre massenhaftes Blutvergießen in Syrien. Jetzt will Kerry mit Assad reden.

Vorweg sei gesagt, ich bin auf keinen Fall auf der Seite Assads und seiner brutalen Diktatur. Aber die Ankündigung der amerikanischen Regierung klingt zu diesem Zeitpunkt mehr als zynisch.
Wenn Kerry mit Assad sprechen will, dann hätte er diese schon vor vier Jahren tun sollen, so hätten 210 000 Menschen ihr Leben nicht verloren und 10 000 000 Menschen würden nicht auf der Flucht sein.
Und wenn Assad jetzt damit prallt das 60% der Bevölkerung im „Assad-Land“ leben, dann hat er auch damit recht! Menschen möchten Sicherheit und Ordnung und dies scheint in diesem zerstörten Land nur in den Regionen zu sein, wo „Assad-Land“ ist.
Vieleicht hat die US Regierung endlich durch Ihren hirnverbrannten Aktionen im Irak, Libyen, Afghanistan, Ägypten und Vietnam gelernt.
Schließlich hat die US-Regierung ihren Kurs in Ägypten auch korrigiert, indem sie jetzt “ihrer Militär- Demokratie” an die Macht verholfen hat.
Türkei, Katar und die Saudis wollen nur eins: mehr Macht und Einfluss in dieser Region, aber ganz sicher keine Demokratie, den
alle drei Länder haben keinerlei Ahnung davon! Politisch befindet sich 2015 die arabische Welt tief im Mittelalter. Und die vom Westen unterstützten Rebellen haben ganze Arbeit geleistet, wir versorgen die Flüchtlinge, die Toten sind anspruchslos, das Land liegt in Trümmern und den größten Teil dieses Zerstörungswerk haben die Leute der FSA und damit der Westen zu verantworten.

Die Situation in Syrien und den umliegenden Ländern ist erschütternd. Doch inmitten des Konflikts gibt es Hoffnung, Christen setzten sich für ihre Mitmenschen ein und können in der hoffnungslosen Situation mit dem Evangelium ein Licht sein.