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Die 21 koptischen jungen Christen wurden nicht hingerichtet, sondern abgeschlachtet
„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten.” Hier spricht der Koran selbst von Gemetzel und nicht vom Gericht. Unseren 21 koptischen Brüdern wurden mit Messern bei lebendigem Leib die Köpfe abgeschnitten. Hier zeigt sich die ganze Bosheit, die im Menschen steckt und zum Ausdruck kommt, wenn er/sie die Hand Gottes loslässt. Die abgeschnittenen Häupter wurden den Leichen der jungen Männer auf den Rücken gelegt und dann fotografiert. Gleichzeitig stießen die IS-Schlächter wüste Drohungen gegen alle Christen der Welt aus. Dass ihr Handeln satanischen Einflusses entspringt, begreifen sie nicht. Und sie begreifen nicht, was die von Gott durch Jesus Christus gewirkte Stärke des Christentums ist, die von Unwissenden als Schwäche ausgelegt wird.
Unsere 21 sterbenden koptischen Brüder schrien: „O Gott, Jesus Christus, mein Herr!”
Und wir denken an das Wort des Psalmisten: „Siehe, ich liege und schlafe ganz in Frieden, denn Du Herr hilfst mir, dass ich sicher wohne.”
Auch erinnern uns diese jungen Märtyrer an den ersten Märtyrer, der dem Herrn in den Tod und in die Auferstehung folgte, den Prediger Stephanus, von dem uns das 7. Kapitel der Apostelgeschichte berichtet:
„Er aber erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.” M. Sch.-F.

Das ist nur ein 70 Sekunden Ausschnitt aus einem zehnstündigen Paris-Spießrutenlauf des Juden Zvika Klein.
Der Pop-Sänger und frühere Frontmann der Band Visage, Steve Strange, ist tot.
„Sein 80er-Jahre-Hit „Fade to Grey“ gehört zu den bekanntesten Popsongs der Welt, jetzt ist der britische Sänger Steve Strange mit nur 55 Jahren gestorben. Der mit der Popband Visage berühmt gewordene Künstler habe am Donnerstag im ägyptischen Scharm el-Scheich mitten im Schlaf einen tödlichen Herzanfall erlitten…..
Zur Musik kam der als Steve John Harrington in Wales geborene Künstler 1976 durch ein Konzert der Sex Pistols. Der erst 15-Jährige arbeitete zunächst für den Manager der Band, Malcolm McLaren, und eröffnete dann im belebten Londoner Stadtteil Soho den Popclub „Blitz“. Schnell wurde der Club ein Treffpunkt der New-Romantic-Bewegung der frühen 80er Jahre, die mit Synthesizern und exzentrischer Mode in die Musikgeschichte einging. Der junge Boy George feierte mit seiner Band Culture Club im „Blitz“ erste Erfolge.
Auch andere große britische Künstler wie die Bands Duran Duran und Spandau Ballet gingen in Stranges Club ein und aus. Viele Jahre später erzählte er der britischen Zeitung „Independent“, dass der Sänger David Bowie nur in den Club gekommen sei, weil er gehört habe „wie eigenartig“ der Ort sei. Im „Blitz“ hätten die Künstler „ihre kreative Seite“ ausleben können. „Es ging darum, skandalös zu sein, aber mit Geschmack“, sagte Strange.
Seine 1979 gegründete Band Visage hatte ihren Durchbruch mit dem Hit „Fade to Grey“, der es in mehreren Ländern auf Platz eins der Charts schaffte. Außerdem gab sie zwei erfolgreiche Alben heraus.
Persönlich kämpfte Strange lange Zeit mit Drogenproblemen. Nach eigener Aussage kam er 1985 in Paris zufällig zum Heroin. Das sei der „schlimmste Fehler seines Lebens“ gewesen, gab er Jahre später zu. Es folgten schwierige Zeiten, gesundheitliche Probleme und eine Verurteilung wegen Ladendiebstahls im Jahr 2000.“ (Münchner-Merkur.de)
Möge das Leben nicht so grau sein
Verschwinden im Nebel
wir verschwinden im Nebel …
Die Bibel: Das Buch meines Lebens
Der Vorstand der St.-Martini-Gemeinde hat im Rahmen des Gottesdienstes am Sonntag zur Kritik an der Predigt von Pastor Olaf Latzel vom 18. Januar Stellung genommen.
Olaf Latzel predigt im Lande “Stasi 2.0”. Theo Lehmann predigte im Lande “Stasi 1.0”.
Udo Lattek – Der Julius Cäsar des Fußballs ist tot – Ex-Bayern-Trainer stirbt mit 80 Jahren.
„Warum muss ein 15-Jähriger sterben, habe ich Gott gefragt“, sagte er vor drei Jahren in einem Interview mit dem Kölner Express und beschrieb die qualvollen Momente am Bett seines Sohnes so: „Ich habe ihm die Morphium- Spritzen gegen die Schmerzen gegeben. Dann ist er einfach verhungert. Von da an war mir das Leben scheißegal. Ich fürchte mich nur davor, dass einer aus meiner Familie krank wird.“ Lattek wurde 80. Wir trauern um einem großen Trainer und leidgeprüften Menschen. Jetzt steht er vor seinem Schöpfer, dem größten „Trainer.
„„Grundsätzlich kann ich sagen, dass ich mehr richtig als falsch gemacht habe“ – diese persönliche Einschätzung tat Udo Lattek zu seinem 75. auf der Bayern-Homepage kund. Sie prägte sein Leben.“ (FAZ) Das entscheidet jetzt Gott allein.
Gedanken für ehrliche, denkende Atheisten.
Nur 14 Jahre alt und so wenig Zeit. „Kauft die Zeit aus!“ sagt die Bibel. „Carpe diem“ sagt der Lateiner. (must see)
Wissen wir überhaupt, womit wir statistisch so unsere Zeit verbringen?
Ein paar Beispiele:
Gerechnet auf unsere Lebenszeit von durchschnittlich 80 Jahren verbringen wir:
– 8 Jahre mit Fernsehen
– 6 Jahre mit Putzen, Kochen, Staubsaugen
– 5 Jahre mit Warten. Daran ändert sich auch nichts, wenn wir uns über den Bus, der nicht kommt oder die lange Schlange an der Ladenkasse ärgern
– 2 Jahre mit Körperpflege
– 2 Jahre mit dem vergeblichen Versuch, Leute anzurufen
– 1 Jahr damit, verlegte Gegenstände zu suchen
– 6 Monate unseres Lebens stehen wir vor roten Verkehrsampeln und
– 3 Monate verbringen wir mit Küssen, Streicheln, Zähneputzen
– ca. 11 Tage verbringt statistisch gesehen eine Frau damit, Lippenstift aufzutragen.
Das Leben auf einen Tag gerechnet, sieht dann so aus:
Durchschnittlich schlafen wir 8,4 Stunden, verbringen 9,6 Stunden mit Erwerbstätigkeit, Essen, Körperpflege und Hausarbeit und 6 Stunden bleiben für Freunde und Hobbys, davon 3 Stunden Fernsehen, 30 Minuten mit Lesen der Zeitung und 7 Minuten widmen wir uns dem Partner. 2-3 Minuten davon reden wir mit ihm/ihr.
„Meine Zeit steht in deinen Händen, Herr“ (Ps. 31,15). Jetzt und in Ewigkeit.
